Alternatives Denken outside the box fördern

Es stellt sich die Frage, wer wann mit wem über welche Sachen alternativ nachdenkt. Ein frischer Kopf ist durchaus hilfreich, da jeder von uns gerne auf Bekanntes (und Bewährtes) zurückgreift, weil es uns im Alltag anstrengende Hirn- und Gedankenakrobatik erspart. Und seien wir mal ehrlich, wer findet schon in der eigenen geistigen Ablage Neues und Inspirierendes? Genau! Es führt also kein Weg daran vorbei: Wir müssen unterschiedliche Inhalte aufeinanderprallen lassen, uns miteinander austauschen und auseinandersetzen.

Es ist keine Überraschung: Nur aus geistiger Unordnung entsteht Neues und Kreatives. Eine gesunde Mischung der Beteiligten ist dabei eine wichtige Stellschraube. Idealerweise werden bei einem solchen Prozess Personen einbezogen, die sich zumindest vom Background her unterscheiden.

Neben der Tatsache, dass es dafür die richtigen Köpfe braucht, besteht eine weitere Herausforderung für das alternative Denken darin, dass jeder Mensch beim Denken im Rahmen seiner Vorerfahrungen und seines Wissens gefangen ist. Das Neun-Punkte-Problem, das auf ein Experiment des Psychologen N. R. F. Maier zurückgeht, steht sinnbildlich für diese Begrenzung des eigenen Denkens. Damit zusammenhängend hat sich – als Lösung des Problems – der Ausdruck »Think outside the box« (»über die Box hinausdenken«) etabliert.

Die Aufgabe in der folgenden Abbildung besteht darin, alle Punkte miteinander zu verbinden, wobei man maximal vier gerade Linien zeichnen darf, ohne den Stift abzusetzen oder Linien doppelt zu ziehen. Es fällt den meisten Menschen schwer, weil sie intuitiv annehmen, nicht über die Grenzen des Quadrats hinausgehen zu dürfen. Diese Box, Sinnbild für Wissen und Annahmen, schränkt das Denken und Verhalten ein. Über die Box hinausdenken heißt im Umkehrschluss nichts anderes, als sich die Freiheit zu nehmen, Annahmen und Limitierungen aufzulösen.

Die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, um solche neue Gedanken zu provozieren, hört sich vernünftig an, ist aber kompliziert. Es ist nämlich keineswegs trivial, Denkblockaden zu lösen, unterschiedliche Gedankengänge zuzulassen oder festgezurrte Muster zu durchbrechen. Albert Einstein hatte recht, als er sagte: »Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.« Bei unverändert bestehenden Denkweisen helfen die besten Tools nicht. Erst Umdenken, Offenheit und die richtige Einstellung machen den Unterschied. Echte Veränderungswillige müssen Treiber, Rebellen und Kreative sein, die Neues ausprobieren und mit Bekanntem vernetzen wollen.

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Unordnung als Erfolgsbedingung

Kann es also sein, dass eine Voraussetzung für Unternehmenserfolg Rahmenbedingungen sind, die strukturierte Unordnung schaffen? Durchaus, meine ich. Das nennt man eine Brücke schlagen zwischen Gegnern, die eigentlich keine sind – nämlich Innovation und Tradition. Innovation steht für Wandel und Veränderung und somit zwangsläufig für Verunsicherung. Doch beleuchten wir in diesem Kontext einmal den eigentlichen Wortsinn und gehen auf den Ursprung der Innovation zurück.

Das Wort »Innovation« stammt aus der Landwirtschaft und bezeichnet das Erneuern (lateinisch »innovare«) des Baumes durch die neuen Jahrestriebe. Also wird Neues geschaffen, indem das Know-how (Wissen-wie) des Lebens weitergegeben wird. Das bedeutet gerade nicht die blinde Zerstörung von Bewährtem. Mit Tradition verbinden wir Stabilität, aber irgendwie auch Blockade. Hier lohnt sich ebenfalls ein Blick auf die Wurzeln des Wortes. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert und leitet sich aus dem lateinischen »trans-do« (übergeben) ab. Tradition ist das Weiterreichen des Feuers und nicht das Verherrlichen der Asche, lautet ein berühmtes Bonmot.

Mir stellt sich hier die Frage: Gehören Innovation, Tradition, Wandel und Perfektion im Grunde gar zusammen? Ist nicht gerade diese Symbiose die Quelle für Wachstum und Fortschritt? Man muss nicht Botanik studiert haben, um die Analogie zu einem Baum nachvollziehen zu können. Die Wurzel und der Stamm sorgen für Halt und Stabilität. Blätter, Blüten und Früchte stehen sinnbildlich für Wandel und Dynamik. Dieses Wissen um Ursachen und Zusammenhänge machten sich die Menschen im Laufe der Geschichte durch spezielle Kreuzungen, die gleichermaßen erhalten und erneuern, zunutze. Die Natur wurde dadurch zu einem gewissen Grad steuerbarer und besser für die Zukunft aufgestellt. Auch die Evolutionsforschung bestätigt: Emergenz, also die nicht vorhersagbare Herausbildung neuer Eigenschaften und Strukturen in einem System, ist so natürlich wie überlebensnotwendig. Stabilität kann erst durch Instabilität gewährleistet werden – und das ist nur auf den ersten Blick ein Paradoxon. Je komplexer ein System sich gestaltet, umso mehr Kreativität ist gefordert, um mit der Dynamik umzugehen und dieser Herr zu werden. Ungleichheit schlägt also bewusst die Balance – ansonsten gäbe es keine Evolution mehr, was wiederum Stillstand und das Ende unseres Systems bedeuten würde.

Schöpferische Neuordnung

Meines Erachtens gilt dieses Prinzip weit über die Natur hinaus und steht für das wirtschaftliche Leben und auch für Innovation, so wie ich sie verstehe. Ich erlaube mir in diesem Kontext, Schumpeters These zu modifizieren, und spreche – weniger zerstörerisch und brachial – von einer oder der schöpferischen Erneuerung. Das nimmt etwas von der Angst vor dem digitalen Tsunami, dem kolportierten Untergangsszenario der hiesigen Wirtschaft. Diese Wortschöpfung entspricht sowohl meinem Verständnis als auch einer vernünftigen Herangehensweise, die bei deutschen Unternehmen und ihrer Leistungsfähigkeit ansetzt. Meine Methodik baut explizit auf bestehendem Potenzial auf und wirft nicht alles über Bord, nur weil das gerade en vogue ist.
Eine Vielzahl von Werkzeugen sorgt dabei für kreative Bewegung, ohne die Wurzeln zu beschädigen. Durch die gesteuerte Mischung aus Verschiedenheit und Vielfalt, durch Experimentieren und Ausprobieren werden Blockaden und Routinen – auch im Denken – aufgelöst. Ja, mehr noch: Strukturen, Regeln und Überzeugungen werden symbolisch auf den Kopf gestellt und neu arrangiert.

Dass dieser Weg kein Spaziergang, sondern eine echte Herausforderung darstellt, versteht sich von selbst. Ob Entscheider oder Teilnehmer – innewohnende Vorbehalte und Skepsis lassen sich nicht einfach wegwischen oder abstreifen wie getragene Socken. Gerade weil es auf Anhieb nicht vorstellbar ist, kann mit einer Mischung aus Lockerheit und spielerischer Freude, kombiniert mit technischem Vermögen, Struktur und Disziplin, Großes entstehen.

Es gibt unzählige Beispiele, wie Verschiedenartigkeit und andere Perspektiven, gepaart mit einer Portion Spielfreude, für kreative Vielfalt sorgen und positive Überraschungen produzieren. Man muss das Spiel der Erneuerung eröffnen und ins Handeln kommen. Experimentieren, ausprobieren und neu justieren – mit einem Masterplan im Rücken ist alles möglich.

Denken Sie etwa an das 7:1 der deutschen Nationalmannschaft im Halbfinale gegen Brasilien bei der WM 2014. Waren Sie Zeuge oder haben Sie eine Aufzeichnung oder eine der unzähligen Zusammenfassungen gesehen, dann werden Sie verstehen, was ich damit meine. Wir haben den brasilianischen Fußball an diesem historischen Tag am 8. Juli 2014 nicht wirklich zerstört, aber doch in seinen Grundfesten erschüttert. Ohne Zweifel – wir waren Zeitzeuge einer neuen Ära, der schöpferischen Erneuerung der deutschen Nationalmannschaft. Jogi Löw und seine Mannen haben dies eindrucksvoll, überraschend und nachhaltig und bis zur letzten Minute dieses Turniers unter Beweis gestellt. Ungläubig und ehrfürchtig hat sich die Welt vor unserer Spielweise verneigt. Warum sollte uns das nicht auch auf wirtschaftlicher Ebene gelingen? Doch Erfolgsgeschichten sind endlich, sofern sie nicht immer wieder neu geschrieben, an die Umstände angepasst und aktiv gelebt werden. Die Welt dreht sich stetig weiter und die Gegenwart wird schneller zur Vergangenheit, als einem lieb ist.

Geht man in der Geschichte nämlich vier Jahre weiter, erkennt man erstaunliche Parallelen zu unseren Wirtschaftszyklen. Vom umjubelten Weltmeister sind wir 2018 zum abgeschlagenen, matten Vorrundenausscheider abgestürzt. Unverhofft, unerwünscht und ohne Vorwarnung (oder doch?) sind wir donnernd auf dem Betonboden der Tatsachen aufgeschlagen. Die Ursachen: Selbstüberschätzung, gepaart mit gefühlter Überlegenheit und lässiger Verachtung derer, die vermeintlich weit hinter unserem Können anzusiedeln sind. In puncto Erneuerungswillen und Wandlungsfähigkeit hält jene Entwicklung im Fußball auch der deutschen Wirtschaftsnation einen Spiegel vor. Erfolg – sportlich wie wirtschaftlich – wirkt sich mitunter wie ein Tranquilizer aus und verschleiert den ehemals klaren und wachen Blick. Selbstzufriedenheit und Wohlstandssattheit machen sich breit und Scheuklappen verhindern die Wahrnehmung von Parallelentwicklungen. Das ging dem Exportweltmeister genauso wie dem Fußballweltmeister. Vieles wurde schlicht und ergreifend verschlafen, nicht wahrgenommen oder so nicht gesehen.

Die gute Nachricht dabei: Dieser Weckruf hat uns wachgerüttelt. Es ist an der Zeit, die Missstände aufzuarbeiten und daraus die richtigen Lehren zu ziehen. Nur so erreicht die Mannschaft wieder den Stellenwert, der uns einst zu dieser Vormachtstellung im Fußball verholfen hat. Philipp Lahm (2014 Weltmeister und Kapitän der Nationalmannschaft) analysierte das Debakel in Russland so schnörkellos, wie seine Spielweise einst war. Das Trainerteam hatte sich darauf verlassen, dass die praktizierte Führungskultur der vergangenen erfolgreichen Jahre ausreichen würde, um einmal mehr erfolgreich zu sein. Doch Führung bedeutet, die Lage hellwach zu sondieren, die eigenen Methoden auf den Prüfstand zu stellen, zu bewerten und anzupassen. Auf dieselbe Art und Weise mehrmals und dauerhaft erfolgreich zu sein, ist praktisch unmöglich.

Sich immer wieder neu zu erfinden, erscheint vor diesem Hintergrund als ein probates Mittel, um sich der eigenen Selbstgenügsamkeit zu widersetzen, um mit wachem Auge und beherztem Schritt seinen Weg zu gehen. Die Vorausseher des fallenden Damoklesschwertes hören gar schon das Abwärtsrauschen der Klinge. Ich sehe das nicht – ganz im Gegenteil: Der Absturz der deutschen Wirtschaft ist so wahrscheinlich wie die Möglichkeit, dass Donald Trump zum Werte-Propheten und Wächter von Anstand und Sitte mutiert. Doch wir müssen akzeptieren und uns darauf einstellen, dass Wirtschaftszyklen und -zustände zukünftig eher noch volatiler und immer unvorhersehbarer werden. Gerade die deutsche Wirtschaft ist gut beraten, Veränderungen – just in time – zu identifizieren und anzuerkennen. Je schneller man sich Gegebenheiten anpasst, umso besser stehen die eigenen Chancen. Je mehr scharfe Pfeile im Köcher sind, umso leichter kann man mit Umwälzungen umgehen und sogar aus Krisen gestärkt hervorgehen.

Scheitern neu denken und bewerten

Eine weitere Plattitüde im Kontext des Wandels – die gebetsmühlenartige Verklärung von Scheitern im Berufsleben – muss meines Erachtens ebenfalls zurechtgerückt werden. Ideen und Innovationen sind nie Selbstläufer, sie belasten und sind bis zu einem gewissen Grad risikobehaftet. Das Scheitern jedoch als Vorstufe zum Erfolg hochzustilisieren, ist eine romantische Verklärung, insbesondere für unsichere Gründer und anderweitig Gescheiterte, und darüber hinaus eine Steilvorlage für die Ratgeberindustrie. Natürlich gibt es sie – meist in den USA –, die nach oben Gescheiterten, angefangen von Henry Ford über Walt Disney und Jeff Bezos bis hin zu James (Sauger) Dyson, die sich am eigenen Schopf aus der Insolvenz, dem Bankrott oder der Verarmung herauszogen und hocharbeiteten. Manchmal sind sie auch mit der monetären Unterstützung jener, die an sie glaubten, wieder auf den Weg erfolgreicher Entrepreneure eingeschert. Doch sie bestätigen nur als Ausnahmen die Regel.
Frank Thelen, Juror aus »Die Höhle der Löwen« und selbst ein Gründer und Investor, der mit Internet-Start-ups Millionen verdiente, gehört auch zu den Ausnahmen. Er spielt im Vergleich zu den US-Größen zwar eine eher unbedeutende Rolle, doch zählt er, seit er ein »Löwe« ist und durch seine unprätentiöse, authentische Art auffällt, zu den bekanntesten Start-up-Förderern in Deutschland. Er lebt recht gut von diesem andauernden Hype und seine Autobiografie »Startup-DNA – Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern« schaffte es recht schnell in die Bestsellerlisten. Sein Buch hat mich ebenfalls gefesselt und mir zu neuen Einsichten verholfen. Zwar kommt seine Sicht der Dinge sehr von der technologischen Warte und zuweilen pathetisch daher, doch er denkt klar, nimmt kein Blatt vor den Mund und kennt die Pain Points in Deutschland.
Doch ungeachtet seiner Erfolgsstory ist in unserer Wirtschaft Scheitern – ob als Privatperson, Angestellter oder Unternehmer – so gern gesehen wie ein Feuermal. Wir überpudern diesen Makel eher, als dass wir ihn offen zur Schau stellen. Umgekehrt wird Erfolg ebenfalls nicht an die große Glocke gehängt – von ein paar Ausnahmen abgesehen, die dann vielleicht auf RTL ZWEI ihr Format finden oder über Social-Media-Kanäle ihre Erfolgsgeschichten unters Volk bringen. Wir leben hierzulande in einer ausgeprägten Wettbewerbs- und Neidgesellschaft und wer die Erfolgsspur verlässt, wird schnell mit Spott und Häme übergossen. Anders als in den USA zum Beispiel, wo Scheitern schon zum guten Ton gehört. Zumindest ist wirtschaftliches Straucheln gesellschaftlich dort weit anerkannter als in Europa und insbesondere in Deutschland. Umso beeindruckender ist die Tatsache, dass sich Menschen trauen, vor großem Publikum – bei sogenannten Fuckup-Nights – von ihrem Desaster zu berichten. Allerdings tun das auch meist nur solche Personen, bei denen sich neue Erfolge eingestellt haben, die also wieder aufgestanden und sprichwörtlich auferstanden sind. Denn wer lauscht schon gerne Geschichten von Versagern? Mit mehreren gefloppten Start-ups zum reichsten Mann der Welt aufzusteigen – das schaffte nur Jeff Bezos mit Amazon. Hierzulande schafft und floppt man sich nicht so leicht nach oben.

Diese Haltung, gerade beim Thema Misserfolge bei Innovationen, ist hochproblematisch, weil ein gewisses Risiko eben immer dazugehört. Kleine und große Fehler, das Scheitern generell, sind auf dem Weg in neue Welten und Höhen nie ganz auszuschließen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig solche Erfahrungen sind und dass man unter Umständen mehr Erkenntnisse daraus mitnimmt als aus manchem Masterstudium. Trotzdem mutet die zum Vorbild erhobene Kultur des Scheiterns in Amerika mittlerweile recht skurril an. Ratgeber-Literaten versuchen, Ängste und Folgen von Fehlschlägen zu banalisieren und schönzureden und motivieren nach Orientierung Suchende und Unsicherheitskandidaten mit Titeln wie »Scheitern als Chance oder Vorstufe zum Erfolg«. Diese Geschichten, aus der Perspektive der Erfolgreichen erzählt, gleichen einer Auferstehungssaga mit der wundersamen Heilung Gescheiterter. Der einhellige Tenor: Jeder, der nur will, steht auch leicht wieder auf, wobei das Fallen schon als Erfolgsrezept gepriesen wird. Das ist leider weit entfernt von der Realität echten Unternehmertums in Deutschland. Wie sollte es auch anders sein – gescheiterte, von Depressionen geplagte Existenzen verkaufen sich kaum, obwohl es zahlenmäßig weitaus mehr davon gibt.

Die Gründung von extrem riskanten Geschäftsmodellen in den USA und anderen aufstrebenden Ländern überrascht nicht, weil dort das Scheitern schon von Anfang an mit einkalkuliert wird. Ganz im Gegensatz zu uns – wir präferieren das Modell mit doppelt und dreifach gesichertem Boden. Dafür haben wir eine deutlich niedrigere Flop-Rate bei Unternehmensgründungen und Produkteinführungen. Vielleicht auch ein Grund, weshalb wir im Museum des Scheiterns (museumoffailure.se) unterrepräsentiert sind. Das wiederum bedauern viele – weil es nicht cool ist. Gründer, aktuelle Start-ups und viele, die sich mit solchen Gedanken tragen, finden es sogar befriedigend zu sehen, dass die ganz Großen wie Google mit ihren Ideen scheitern. Ein Großteil der Unternehmer und der gehobenen Managementebene des Mittelstands würde sich schämen, wenn ihm das widerführe. Das erklärt vieles, vor allem die nicht besonders ausgeprägte Lust am Probieren und Experimentieren und den eher überschaubaren Drang, neue Wege zu gehen und Risiken in Kauf zu nehmen.

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