Der öffentliche Diskurs über Künstliche Intelligenz wird von Konzernen, Transformationen und Effizienzversprechen dominiert. Familienunternehmen kommen in diesen Narrativen nicht vor.
Dr. Markus Dirr nimmt in seinem neuen Buch genau die Perspektive dieser Familienunternehmen ein. Er empfiehlt keine Tools und macht keine Transformationsversprechen, sondern gibt Antworten auf Fragen, die Eigentümer, Nachfolger und Geschäftsführer wirklich umtreiben: Was darf niemals an einen Algorithmus delegiert werden? Wie entsteht Führungsautorität, wenn Erfahrung allein nicht mehr reicht? Und welche KI-Investitionen zahlen auf das nächste Jahrzehnt ein, statt auf den nächsten Quartalsbericht?
Anschaulich zeigt das Buch, wie Künstliche Intelligenz Führung, Kultur, Governance und Nachfolge grundlegend verändert. Es liefert Denkimpulse, die gängige Annahmen herausfordern, zeigt Dilemmata auf und gibt Leserinnen und Lesern konkrete Reflexionsfragen mit auf den Weg, aus denen sich sofort umsetzbare Maßnahmen entwickeln lassen.
Bewusst verzichtet dieses Buch auf Hypes und Patentrezepte. Es ist ein Führungskompass für alle, die KI als das behandeln wollen, was sie für Familienunternehmen ist: keine IT-Frage, sondern eine Frage der Führung.
Dr. Markus Dirr vereint als Group CEO einer familiengeführten Management-Holding und als Beirat mittelständischer Unternehmen zwei Perspektiven zugleich: operative Verantwortung und den Blick von außen. Mit über 20 Jahren Führungserfahrung, einer Promotion zu digitalen Plattformen und Harvard-Ausbildung verbindet er Praxis mit Substanz. Sein Antrieb: Familienunternehmen sollen KI nicht kopieren, sondern aus eigener Stärke führen.
