{"id":794,"date":"2010-02-25T13:48:43","date_gmt":"2010-02-25T12:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2010\/02\/25\/die-sieben-guerilla-strategien\/"},"modified":"2023-02-21T16:20:11","modified_gmt":"2023-02-21T15:20:11","slug":"die-sieben-guerilla-strategien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/die-sieben-guerilla-strategien\/","title":{"rendered":"Die sieben Guerilla-Strategien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Manchmal haben Unternehmen keine Wahl und befinden sich in einer Situation, in der sie schnell und wirkungsvoll handeln m\u00fcssen oder sollten. Nicht selten sind gerade in dieser Phase die Zauderer und Bedenkentr\u00e4ger allgegenw\u00e4rtig und das Bedrohliche an der Situation nimmt die Kreativit\u00e4t zum Denken.<br \/>\nWer sich hier mit Guerilla-Wachstumswegen besch\u00e4ftigt, wird belohnt: Zum einen wird er einen bunten Strau\u00df an M\u00f6glichkeiten finden, die dem Bedrohlichen an der Situation die Sch\u00e4rfe nehmen. Zum anderen werden von der F\u00fclle der M\u00f6glichkeiten am Ende nur ein paar \u00fcbrig bleiben, die f\u00fcr das Unternehmen \u00fcberragend geeignet sind. Doch diese Wege sind dann so klar und schl\u00fcssig, dass sie sehr tatkr\u00e4ftig und konzentriert angegangen werden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<h2>Die sieben Guerilla-Wachstumswege<\/h2>\n<h3>Die Variation der Angebotseinheit<\/h3>\n<ul>\n<li>K&ouml;nnen Sie von saisonal unterschiedlichen, aber dennoch regelm&auml;&szlig;ig einzeln vereinbarten Lieferungen auf ein Rahmenabkommen umstellen?<\/li>\n<li>Welche Prozessschritte fallen beim Kunden an, bevor Sie den Auftrag erhalten und nachdem Sie Ihren Auftrag durchgef&uuml;hrt haben? Welche Einzelprozesse k&ouml;nnen Sie &uuml;bernehmen? Zu denken w&auml;re hier an Einkauf, Bevorratung, Belieferung, Einbau, Bedienungsanleitung, Schulung und After-Sales-Bereiche, Lieferung, Lagerung, Zusammenbau usw.<\/li>\n<li>K&ouml;nnen Sie Ihre eigene Beschaffungskompetenz st&auml;rker in die Waagschale werfen? Damit ist nicht nur das internationale Beschaffungsmarketing gemeint, sondern auch der Ausbau der eigenen Mengenvorteile durch die Forcierung von Sammelbestellungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F&uuml;r Unternehmen, die sich als Systempartner etabliert haben, ist diese Betrachtung selbstverst&auml;ndlich. Doch vielen anderen Unternehmen, die keine Systempartner sind, steht dieser Weg ebenfalls offen, um sich punktuell Vorteile am Markt zu verschaffen, neue Kunden zu gewinnen und die Kunden enger an sich zu binden.<\/p>\n<p>Bertrandt-Elektronik-Zentrum. Der externe Ingenieurdienstleister bildet am Standort Ingolstadt eine Mischung aus Laboren, Werkstatt und Entwicklungsb&uuml;ros und leistet auf diese Weise wertvolle Arbeit f&uuml;r Audi. Und das in einem Herzbereich des Unternehmens &ndash; was fr&uuml;her undenkbar gewesen w&auml;re.<\/p>\n<p><a id=\"advertiserLink\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/high-speed-marketing\/eb-804.html\"><img decoding=\"async\" class=\"advertiser\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/804.jpg\"><\/a><\/p>\n<h3>Bestellung per &bdquo;Handschlag&ldquo;<\/h3>\n<p>Aus der Angebotserstellung, der Auftragserteilung und der Auftragseingabe sind mittlerweile nicht selten zeitaufreibende, kostenintensive Prozesse geworden, die bei mancher Betriebsanalyse Ern&uuml;chterung aufkommen lassen, weil so viel Aufwand in diese wenig bis nicht-wertsch&ouml;pfenden Leistungen gesteckt wird.<\/p>\n<p>Diese Prozesse wieder radikal zu vereinfachen &ndash; entweder durch Weglassen, Reduzieren, zeitliches Zusammenfassen oder durch einfache webbasierte L&ouml;sungen &ndash; erzeugt auf allen Seiten Gewinner.<\/p>\n<ul>\n<li>Welche Vereinfachungen sind im Bestellprozess m&ouml;glich?<\/li>\n<li>Wo k&ouml;nnte mehr Standardisierung stattfinden?<\/li>\n<li>Wie k&ouml;nnten Vereinfachungen im Zahlungsprozess aussehen?<\/li>\n<li>Wie l&auml;sst sich das Internet nutzen, um Abrufe einfacher zu t&auml;tigen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Vorgehensweise ist immer gleich: Sie gehen in die Vor&uuml;berlegung und suchen dann das Gespr&auml;ch mit Ihren Kunden. Wohlgemerkt: Es geht nicht um Auftr&auml;ge, es geht um Vereinfachung!<\/p>\n<p>Sobald Sie die ersten Erfolgsmeldungen verzeichnen k&ouml;nnen, sind das Referenzen zur Gewinnung neuer Kunden.<\/p>\n<h3>Cash-Flow-erzeugende L&ouml;sungen<\/h3>\n<p>Einen wirksamen Cash-Flow-erzeugenden Weg kennen Sie &uuml;blicherweise aus Schlussverkaufsaktionen: Bevor die Ware nicht mehr verkaufbar ist und das Geld fehlt, neue zu kaufen, wird sie g&uuml;nstiger verkauft. An dieser Stelle sollten Sie &uuml;berlegen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Wie kann die Liquidit&auml;t kurzfristig erh&ouml;ht werden? <\/li>\n<li>Lohnt sich ein Abverkauf der Ladenh&uuml;ter? <\/li>\n<li>Soll f&uuml;r Kunden ein bis zwei Mal pro Jahr ein Termin organisiert werden, bei dem diese auch an Ihren Einkaufsvorteilen teilhaben k&ouml;nnen? <\/li>\n<li>K&ouml;nnen Stammkunden Vorrechte einger&auml;umt werden?<\/li>\n<li>Lassen sich Produktionskapazit&auml;ten schon fr&uuml;hzeitig buchen?<\/li>\n<li>Welche neuen Wege gibt es, die eventuell gemeinsam mit den Kunden gegangen werden k&ouml;nnen? <\/li>\n<li>Bietet ein Internetshop-System f&uuml;r (ausgew&auml;hlte) Kunden Vorteile? <\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu diesen Fragen finden sich zahlreiche neue Alternativen. Praxistauglich sind davon meist nur zwei oder drei. Aber das ganze Paket dient dazu, mit den Kunden dar&uuml;ber zu sprechen und deren Vorlieben zu erfahren. Denn das Ziel ist es auch hier, den Prozess, als kompetenter Partner wahrgenommen zu werden, anzuschieben.<\/p>\n<p>Baugruppenhersteller im Maschinenbau. Das Unternehmen f&uuml;hrt gro&szlig;e Teile seines Materiallagers als &ouml;ffentlichen Internetshop. Damit diszipliniert es sich, seine Best&auml;nde up to date zu halten, baut die Chance, mit neuen Unternehmen ins Gesch&auml;ft zu kommen, aus und bietet seinen Stammkunden, die h&auml;ufig auf die gleichen Materialien zur&uuml;ckgreifen, einen Zusatzservice in Notf&auml;llen.<\/p>\n<h3>Kapitalbedarf des Kunden senken<\/h3>\n<p>Bewegen Sie sich auf den Kunden zu und besch&auml;ftigen Sie sich mit seinem dr&auml;ngendsten Problem. Denn vermutlich will der Kunde nicht nur Kosten sparen, sondern auch das Kapital, das er mit Ihrer Leistung bindet, reduzieren.<\/p>\n<p>Sollte dieser Weg nicht unmittelbar auf Ihre Leistung oder Ihr Produkt zutreffen, dann denken Sie bitte mittelbar. Wie k&ouml;nnen Sie Ihrem Kunden dennoch helfen, seinen Kapitalbedarf zu senken? Ansatzpunkte sind etwa sein Energiebedarf, seine Lebensgewohnheiten oder die &uuml;bliche Verteilung seiner monatlichen Mittel.<\/p>\n<p><a id=\"advertiserLink\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/high-speed-marketing\/eb-804.html\"><img decoding=\"async\" class=\"advertiser\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/804.jpg\"><\/a><\/p>\n<p>Dentallabor. Als Dentallabor k&ouml;nnen Sie Leistungen b&uuml;ndeln und Zahn&auml;rzten anbieten, f&uuml;r die diese Leistungen wirtschaftlich nicht lohnenswert abzubilden sind. Das kann zum Beispiel eine Zahnkosmetikerin sein, die Sie leicht &uuml;ber Selbstkostensatz stundenweise den Praxen anbieten.<\/p>\n<p>Klassische Fragestellungen in diesem Zusammenhang sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Kann der Kunde das Produkt eventuell auch mieten? <\/li>\n<li>K&ouml;nnen Sie Leistungen des Kunden &uuml;bernehmen? <\/li>\n<li>K&ouml;nnen Sie R&auml;ume und Mitarbeiter des Kunden &uuml;bernehmen? <\/li>\n<li>K&ouml;nnen Sie Kompetenzen mehrerer Kunden b&uuml;ndeln und daraus zus&auml;tzliche Probleml&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten entwickeln?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vielen Antworten kommen Sie im Vorfeld ein St&uuml;ck n&auml;her, wenn Sie die Bilanzen Ihrer Kunden zur Hand nehmen und f&uuml;r jede Position &uuml;berlegen, wo und wie Sie den Hebel ansetzen k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3>Performance des Kunden verbessern<\/h3>\n<p>Die Performance des Kunden zu verbessern, ist in mehrere Richtungen m&ouml;glich: Als Lieferant sehen Sie h&auml;ufig einfache und komplexe Verbesserungsm&ouml;glichkeiten bei Ihren Kunden, die Sie bisher stillschweigend zur Kenntnis genommen haben und jetzt ansprechen k&ouml;nnen. <\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen auch darauf Einfluss nehmen, dass der Kunde mit dem Handling Ihres Produktes rascher vertraut wird. Vielleicht m&uuml;ssen Sie sogar die Kunden Ihres Kunden dabei einbinden. Sie k&ouml;nnen Punkte ansprechen, die die Zusammenarbeit mit Ihrem Haus effektiver machen.<\/p>\n<p>Kurzum: Helfen Sie Ihrem Kunden, durch Sie besser zu werden und seine Effektivit&auml;t zu steigern:<\/p>\n<ul>\n<li>Was kann in den Abl&auml;ufen verbessert werden?<\/li>\n<li>Was kann am Produkt vereinfacht werden?<\/li>\n<li>Welche Prozesse zwischen Ihnen und Ihrem Kunden k&ouml;nnen optimiert werden?<\/li>\n<li>An welchen Stellen beim Kunden k&ouml;nnen Sie mit Ihrem Know-howNutzen stiften?<\/li>\n<li>Was f&auml;llt Ihrem Team in einem Brainstorming alles auf?<\/li>\n<li>Welche Prinzipien in der Zusammenarbeit w&auml;ren f&uuml;r Sie und den Kunden echte Durchbr&uuml;che?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Formulieren Sie daraus ein Paket. F&uuml;hlen Sie sorgf&auml;ltig vor, um nicht zu forsch aufzutreten, und f&uuml;hren Sie dann erste Sondierungsgespr&auml;che.<\/p>\n<p>Elektrodenhersteller. Ein Hersteller-Unternehmen in einer kleinen Nische mit 40 Mitarbeitern besch&auml;ftigt zwei Ingenieure, die gegen Bezahlung als Consultants in der Entwicklung, Konstruktion, Werkstoffauswahl und Produktion f&uuml;r die Kunden t&auml;tig sind.<\/p>\n<h3>Es dem Kunden bequem manchen<\/h3>\n<p>War bei Weg 5 der Blick auf den Kunden gerichtet, so ist nun der Blick ganz auf Sie konzentriert. Was k&ouml;nnen Sie bei sich installieren und aufbauen, um es dem Kunden mit Ihnen und Ihrer Leistung bequem zu machen?<\/p>\n<ul>\n<li>Sind Sie in der Lage, Ihr Produkt als Marke mit einem Markenversprechen aufzubauen, wie es zum Beispiel der Prozessorhersteller Intel mit seinem &bdquo;intel inside&ldquo; praktiziert? <\/li>\n<li>K&ouml;nnen Sie mit einem Qualit&auml;tsversprechen Ihren Kunden Zusagen geben, um die Sie der Wettbewerb beneiden wird?<\/li>\n<li>K&ouml;nnen Sie mit einem Liefer-Monitoring die Prozesssicherheit Ihrer Lieferung zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzen? <\/li>\n<li>Ist es m&ouml;glich, dass Sie die Kunden Ihrer Kunden in die Entwicklung Ihrer Leistungen einbeziehen, um noch n&auml;her am Markt zu sein?<\/li>\n<li>Schulen Sie Ihre Kunden, damit Sie mit Ihrem Produkt perfekt umgehen k&ouml;nnen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Fragen gehen in eine Richtung: Was tun Sie daf&uuml;r, dass Ihre Kunden die Gewissheit bekommen, sich mit Ihnen f&uuml;r den richtigen Partner an ihrer Seite entschieden zu haben?<\/p>\n<p>Etikettenhersteller. Das Unternehmen l&auml;sst jeden Auftrag vom Kunden in einer einfachen Datenbank bewerten. So entsteht nicht nur ein vollst&auml;ndiger &Uuml;berblick &uuml;ber die G&uuml;te der Lieferungen an den Kunden. Das Unternehmen kann bei einem Grund zur Reklamation sofort Ma&szlig;nahmen ergreifen und gibt dem Kunden damit die Sicherheit, das Thema mit hoher Priorit&auml;t zu behandeln. Gleichzeitig kann die G&uuml;te der Leistungen &uuml;ber mehrere Jahre hinweg dokumentiert und optimiert werden. &ndash; Daran muss sich jeder Mitbewerber erst einmal messen lassen!<\/p>\n<h3>Denken Sie wie ein Vorstand<\/h3>\n<p>Den Vorstand einer Aktiengesellschaft besch&auml;ftigt eine Frage ganz besonders: Wo setze ich mein Kapital ein, um damit die h&ouml;chste Rendite zu erzielen? Wo kann ich sparen? <\/p>\n<p>Denken Sie sich in ihn hinein:<\/p>\n<ul>\n<li>Was f&ouml;rdert seinen Gewinn?<\/li>\n<li>Was erh&ouml;ht seine Liquidit&auml;t?<\/li>\n<li>Was reduziert seine gebundenen Mittel?<\/li>\n<li>Welche Finanzierungsziele k&ouml;nnen sinnvoll sein?<\/li>\n<li>Welche Kauf-Varianten (Miete, Leasing, Mietkauf etc.) k&ouml;nnen sinnvoll sein?<\/li>\n<li>Ab wann werden Sie ein kritischer Partner?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ergreifen Sie von sich aus die Initiative. Machen Sie sich Gedanken und bieten Sie ein oder zwei Alternativen in diesem Bereich an. Solange Sie so vorgehen, haben Sie das Heft des Handelns in der Hand und k&ouml;nnen sich fr&uuml;hzeitig auf Ver&auml;nderungen einstellen. Sie werden dabei auch die Erfahrung machen, dass Ihr Entgegenkommen sehr wohlwollend aufgenommen wird, die Kundenbindung f&ouml;rdert und Ihre Stellung ausbaut. Bitte bedenken Sie auch: Das kapitalorientierte Denken kommt zwar aus den gro&szlig;en Aktiengesellschaften, doch viele andere Unternehmen haben es l&auml;ngst f&uuml;r sich &uuml;bernommen. Sie k&ouml;nnen diesen Weg also auch anwenden, wenn Sie keine Aktiengesellschaft als Kunden haben.<\/p>\n<p><a id=\"advertiserLink\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/high-speed-marketing\/eb-804.html\"><img decoding=\"async\" class=\"advertiser\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/804.jpg\"><\/a><\/p>\n<p>Pharmazeutischer Lohnhersteller. Er produziert in der ersten Jahresh&auml;lfte 30 Prozent und in der zweiten Jahresh&auml;lfte 70 Prozent seines Jahresvolumens. Daraus ergibt sich regelm&auml;&szlig;ig ein Liquidit&auml;tsengpass von Juni bis September. Mit seinen Hauptkunden konnte er den Zahlungsverlauf so gl&auml;tten, dass er nun 45 Prozent des Umsatzes in der ersten und 55 Prozent in der zweiten Jahresh&auml;lfte fakturiert. Da dies auch dem Zahlungseingang seiner Kunden entgegen kam, rannte er mit diesem ungew&ouml;hnlichen Vorschlag offene T&uuml;ren ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Guerilla-Wachstumswege mit ausgew&auml;hlten L&ouml;sungswegen<\/h2>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 1 &ndash; Ver&auml;nderung der Angebots-\/Leistungseinheit<\/p>\n<ul>\n<li>Rahmenvertr&auml;ge abschlie&szlig;en<\/li>\n<li>Gemeinsamen Einkauf f&uuml;r bestimmte Projekte bzw. Produkte durchf&uuml;hren<\/li>\n<\/ul>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 2 &ndash; Bestellung per &bdquo;Handschlag&ldquo;<\/p>\n<ul>\n<li>Vereinfachung durch mehr Standardisierung auf beiden Seiten<\/li>\n<li>Internet-Shop-Bereich f&uuml;r spezielle Kunden einrichten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 3 &ndash; Cash-Flow-orientierte L&ouml;sungen<\/p>\n<ul>\n<li>Sonderverkauf anbieten<\/li>\n<li>Monatlich gleichm&auml;&szlig;ig Abschlagszahlungen vereinbaren<\/li>\n<\/ul>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 4 &ndash; Kapitalbedarf des Kunden senken<\/p>\n<ul>\n<li>Leistungen zentralisieren\/organisieren<\/li>\n<li>Themenverantwortung &uuml;bernehmen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 5 &ndash; Performance des Kunden verbessern<\/p>\n<ul>\n<li>Produktberatung: Verbesserungen am Produkt vorschlagen<\/li>\n<li>Ablaufberatung: Verbesserungen an den Abl&auml;ufen vorschlagen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 6 &ndash; Es dem Kunden bequem machen<\/p>\n<ul>\n<li>Monitoring-Systeme installieren<\/li>\n<li>Neue Qualit&auml;ts-Standards vereinbaren<\/li>\n<\/ul>\n<p>Guerilla-Wachstumsweg 7 &ndash; Denken wie ein Vorstand<\/p>\n<ul>\n<li>Leistungen so anbieten, dass sie die Liquidit&auml;t des Kunden erh&ouml;hen<\/li>\n<li>Das Produkt von morgen schon heute planen<\/li>\n<\/ul>\n<p><a id=\"advertiserLink\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/high-speed-marketing\/eb-804.html\"><img decoding=\"async\" class=\"advertiser\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/804.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2>Der leichte Weg zum Wachstums-Guerillero<\/h2>\n<p>Wenn Sie das Prinzip der Guerilla-Wachstumswege verstanden haben, werden Sie sich leicht damit tun, immer wieder neue Wege und M&ouml;glichkeiten zu finden, mit Ihren Kunden neu ins Gesch&auml;ft zu kommen und auch neue Kunden f&uuml;r Ihre Leistungen zu begeistern.<br \/>Zwei Beispiele, die zeigen wie es geht:<\/p>\n<p><strong>Maschinenbau<\/strong><\/p>\n<p>Ein Zulieferer im Maschinenbau, dessen Kunden aufgrund eines Nachfrageeinbruchs der gesamten Branche ihre Bestellungen um 10 bis 30 Prozent reduzierten, bot den Unternehmen an, jeweils die H&auml;lfte der von der K&uuml;ndigung betroffenen Mitarbeiter zu &uuml;bernehmen, wenn er daf&uuml;r f&uuml;r seine Liefermengen &bdquo;single-source&ldquo;-Status f&uuml;r zwei Jahre bekomme. Das Gesch&auml;ft war f&uuml;r beide Seiten attraktiv und zwischen Idee, Erstgespr&auml;ch und dem Handschlag, es gemeinsam auf den Weg zu bringen, lagen drei Wochen!<\/p>\n<p><strong>Messebau<\/strong><\/p>\n<p>Ein international t&auml;tiges Messebauunternehmen organisiert f&uuml;r seine Kunden weltweit Messen. Dazu bedarf es einer ausgefeilten Logistik und dem entsprechenden organisatorischen Geschick. Diesen Ruf eines verl&auml;sslichen Begleiters baute sich das Unternehmen im Lauf der Jahre auf.<br \/>Gem&auml;&szlig; dem Guerilla-Wachstumsweg &bdquo;Leistungsangebot erweitern&ldquo; entschied sich das Unternehmen, obwohl es nicht zu seinem bisherigen Gesch&auml;ftsmodell passte, seine Leistungen um den gesamten Bereich der Organisation und Reisebuchung f&uuml;r die Messeteilnehmer der Unternehmen auszuweiten. Zun&auml;chst nur f&uuml;r VIP-Kunden, mittlerweile auf breiter Basis. Flug, Hotel, Namensschild, Leihwagen, Besucherprogramm, -betreuung und Messeteilnahme werden nun vom externen Partner zentral organisiert und koordiniert. Teure Doppelbuchungen und unproduktive Termin&uuml;berschneidungen geh&ouml;ren f&uuml;r die Kunden damit der Vergangenheit an.<br \/>Auch dieses Gesch&auml;ft ist f&uuml;r beide Seiten attraktiv. Es erforderte das Sichtbarmachen der entsprechenden Leistungen in einer kleinen Powerpoint-Unterlage und das Abstimmen und Verfeinern mit dem ersten Kunden und ging binnen vier Wochen &uuml;ber die B&uuml;hne.<\/p>\n<p>Da in beiden Beispielen die Gespr&auml;che auf &bdquo;Chef-Ebene&ldquo; durchgef&uuml;hrt wurden, konnten sie entsprechend schnell realisiert werden. Dabei beinhalteten folgende Strategien die Zugangsschl&uuml;ssel zum Kunden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>&bdquo;Problemschuh&ldquo; anziehen<\/strong><br \/>Im ersten Fall hat sich das Unternehmen mit dem aktuellen Brennpunkt seines Kunden besch&auml;ftigt und signalisiert, gemeinsam mit ihm um eine bestm&ouml;gliche L&ouml;sung ringen zu wollen. Es hat sich entschieden, den aktuellen &bdquo;Problemschuh&ldquo; des Kunden anzuziehen und das Problem so zu l&ouml;sen, dass der Schuh nicht mehr dr&uuml;ckte. Die L&ouml;sung erfolgte unabh&auml;ngig von strategischen &Uuml;berlegungen, ob sie zum Gesch&auml;ftsmodell passte, sondern ausschlie&szlig;lich danach, ob sie dem Kunden half und f&uuml;r beide Seiten wirtschaftlich ausreichend attraktiv war.<\/li>\n<li><strong>Effizienz steigern<\/strong><br \/>Im zweiten Fall wurde eine prozessoptimierende L&ouml;sung, die eine h&ouml;here Effizienz und Wirtschaftlichkeit erwarten lie&szlig;, von Erfolg gekr&ouml;nt. Die Effizienz des Kunden wurde gesteigert und seine laufende Performance durch diese L&ouml;sung verbessert &ndash; ohne dass es einen aktuellen Ansatz gab oder eine Notlage zu erkennen gewesen w&auml;re.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;\"><a href=\"http:\/\/www.ub-kalkbrenner.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;\"><a id=\"advertiserLink\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/high-speed-marketing\/eb-804.html\"><img decoding=\"async\" class=\"advertiser\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/804.jpg\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal haben Unternehmen keine Wahl und befinden sich in einer Situation, in der sie schnell und wirkungsvoll handeln m\u00fcssen oder sollten. Nicht selten sind gerade in dieser Phase die Zauderer und Bedenkentr\u00e4ger allgegenw\u00e4rtig und das Bedrohliche an der Situation nimmt die Kreativit\u00e4t zum Denken. 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