{"id":789,"date":"2010-02-11T13:48:43","date_gmt":"2010-02-11T13:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2010\/02\/11\/blogger-relations\/"},"modified":"2021-07-17T13:42:17","modified_gmt":"2021-07-17T11:42:17","slug":"blogger-relations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/blogger-relations\/","title":{"rendered":"Blogger Relations"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Eine Pressemeldung \u00fcber das neuste Produkt &#8211; das wom\u00f6glich nicht mal neu ist &#8211; l\u00e4sst sich schnell runterschreiben. Schnell noch den Presseverteiler an schmei\u00dfen, ein paar Redakteure am Telefon zutexten. Das reicht meist f\u00fcr ein paar Ver\u00f6ffentlichungen, das ist klassische PR-Arbeit 1.0. Aber wie ist das eigentlich mit diesen Bloggern? Diese Typen im Web 2.0 machen einfach Ihr eigenes Ding &#8211; wenn man Sie nervt, werden die auch glatt noch patzig. Wolfang H\u00fcnnekens l\u00fcftet das Geheimnis des Relations 2.0 und wie Sie Blogger in Ihren Bann ziehen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben viel gelesen. Dort sind sie alle \u2013 die Tweets, die Posts und vor allem die Blogs mit ihrem Content. Inhalte, die Ihnen das Leben schwer machen k\u00f6nnen oder die Ihre Marke in neuem Glanz erstrahlen lassen k\u00f6nnen. Je nachdem, wie gut Ihr Verh\u00e4ltnis zu den K\u00f6pfen hinter den Blogs ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aber wie erreicht man externe Blogger?<\/h2>\n\n\n\n<p>Darum geht es beim MARKETING ja schlie\u00dflich, oder? Blogger Relations! Mehr Berichterstattung in den Online-Medien!<\/p>\n\n\n\n<p>Okay, klar, prima, ja \u2013 das k\u00f6nnen wir machen. Aber da gibt es einige Spielregeln. \u00dcber diese Regeln sprechen wir auf den folgenden Seiten, aber ZUERST sollten Sie sich den Gefallen tun und sicherstellen, dass Ihr \u201eBlogger Relations-Plan\u201c auch <em>koordiniert<\/em> ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In gro\u00dfen Unternehmen kann \u201eKontakt zu den Bloggern\u201c von verschiedenen Leuten sehr unterschiedlich verstanden werden, und Sie riskieren eine sehr \u00f6ffentliche Peinlichkeit, wenn Sie es zulassen, dass Ihre Blogger Relations-Pl\u00e4ne nicht abgestimmt werden. Es ist toll, dass Sie Blogger Relations betreiben m\u00f6chten. Aber sind Sie sich auch sicher, dass niemand in Ihrem Unternehmen das bereits tut?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zum Beispiel \u00fcberhaupt nicht schwierig, sich die gewisse Naivit\u00e4t vorzustellen, mit der ein Marketer \u00fcber eine <em>bezahlte<\/em> Blogger Relations-Kampagne nachdenkt. Es f\u00e4llt ihm m\u00f6glicherweise nicht einmal ein, sich mit der PR-Abteilung des Unternehmens in Verbindung zu setzen \u2013 er schenkt solch einer Kampagne vielleicht nicht mehr Beachtung als der Entwicklung einer neuen Postwurfsendung. F\u00fcr den naiven Marketer, der schon seit 20 Jahren im Gesch\u00e4ft ist, ist diese \u201eBlogging-Sache\u201c vielleicht einfach nur ein neuer Kanal, den man ausnutzen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Macht Sie diese Aussicht etwas nerv\u00f6s? Gut, das sollte sie auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier einige Fragen, mit denen Sie Ihre Untersuchung beginnen k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wurden offizielle \u201eSpielregeln\u201c f\u00fcr den Umgang mit Bloggern festgelegt und allen bekannt gemacht?<\/li><li>Sind alle Marketing-Mitarbeiter, die an das Corporate Marketing (und\/oder an eine Gesch\u00e4ftseinheit) berichten, in den \u201eSpielregeln\u201c f\u00fcr den Umgang mit externen Bloggern geschult worden?<\/li><li>Besteht die M\u00f6glichkeit, dass irgendeine der Marketingabteilungen in den Gesch\u00e4ftseinheiten bereits in eine kostenlose oder bezahlte Blogger Relations-Kampagne involviert war?<\/li><li>Wenn einer Ihrer Marketing-Manager Blogger daf\u00fcr bezahlt hat, \u00fcber Ihre Produkte\/Dienstleistungen zu schreiben, musste diese Gesch\u00e4ftsbeziehung dann \u00f6ffentlich gemacht werden?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>(Wenn Sie auf ein paar beunruhigende Antworten sto\u00dfen, dann beginnen Sie sofort mit der Aufdeckung jeglicher bezahlter Gesch\u00e4ftsbeziehungen zu Bloggern. Sie k\u00f6nnen sich sp\u00e4ter damit besch\u00e4ftigen, \u201ewas da schiefgegangen ist\u201c.)<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie \u00fcbrigens tats\u00e4chlich bereits \u201efeste Spielregeln\u201c f\u00fcr die Kontaktaufnahme mit Bloggern? Betrachten Sie die Tipps auf der n\u00e4chsten Seite als Starthilfe. Sie sind im Format eines Bookmarks, Sie k\u00f6nnen die Seite also ausdrucken und sie ausschneiden. Bei uns in der Agentur liegt eine laminierte Version dieses Blogger Relations Bookmark bei jedem Mitarbeiter auf dem Schreibtisch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/die-ich-sender\/eb-808.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/808.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Blogger Relations \u2013 Kurze und wertvolle Tipps<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Lesen Sie mindestens zwanzig von diesem Blogger k\u00fcrzlich gepostete Beitr\u00e4ge und Kommentare.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Lernen Sie die Pers\u00f6nlichkeit und die Interessen des Bloggers kennen.<\/li><li>Kommentare lesen ist wichtig: Sie bekommen ein Gef\u00fchl sowohl f\u00fcr die <em>Leser<\/em> als auch f\u00fcr das Engagement des Bloggers.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Werden Sie Teil der Community des Bloggers.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Beteiligen Sie sich zumindest an den Kommentaren.<\/li><li>Idealerweise hat die Community bereits vor Ihrem ersten \u201ePosting\u201c schon mal von Ihnen geh\u00f6rt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Blogger sind Experten aus Leidenschaft \u2026 Vermeiden Sie Business Talk!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Keine Massenaussendung von Postings \u2013 jeder Artikel muss genau abgestimmt und relevant sein (ebenso wie bei Media Relations)!<\/li><li>Wenn Ihr Artikel noch nicht vollst\u00e4ndig ausgereift ist, dann versenden Sie ihn nicht!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Blogger kommt es auf Trackbacks, Kommentare, Autorit\u00e4t an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><span lang=\"de-DE\">Wie f\u00fchrt die Berichterstattung \u00fcber Ihre Nachricht zu \u201eLinklove\u201c? (Als \u201eLinklove\u201c bezeichnen Suchmaschinenoptimierer den Effekt, dass Websites einen h\u00f6heren Pagerank bei Google erhalten, wenn viele und qualitativ hochwertige Links auf diese verweisen.)<\/span><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Blogger sind keine Journalisten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Blogger schreiben, wor\u00fcber sie schreiben wollen \u2013 Ihre Neuigkeiten sind f\u00fcr sie vielleicht nicht spannend, selbst wenn es <em>scheint<\/em>, als passten sie \u201ehaargenau ins Profil\u201c.<\/li><li>Blogger sind \u201eAmateure\u201c, das hei\u00dft, dass sie ihre Fakten nicht \u00fcberpr\u00fcfen, ihre Quellen nicht sch\u00fctzen und nicht unparteiisch sein m\u00fcssen!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Blogger leben in einer Community.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Blogger wissen oft, bei wem Sie es sonst noch mit Ihrem Pitch versuchen; und sie wissen auch, welchen Eindruck Sie auf ihre Freunde gemacht haben.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Genau wie traditionelle Journalisten werden Blogger Ihnen oft ihre einzigartige Perspektive auf Ihre Neuigkeiten anbieten: Haben Sie Futter f\u00fcr sie?<\/p>\n\n\n\n<p>Respektieren Sie die Macht &amp; die Gefahren der Blogosph\u00e4re. Wie sieht nun ein guter Blogger Relations Job aus? Was bringt einem das? Hier ein paar gute Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/die-ich-sender\/eb-808.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/808.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Blogger Relations-Fallstudie: \u201eMommyblogger\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Genau dann, wenn Sie gerade denken, dass die meisten Agenturen beginnen zu \u201ekapieren\u201c, worum es bei Blogger Relations geht, finden Sie pl\u00f6tzlich eine ganze Reihe schlechter Beispiele.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise haben viele <strong>gewissenhafte PR Blogger<\/strong> die Geduld gehabt, <strong>Best Practices<\/strong> zu definieren, und als Branche k\u00f6nnen wir nur auf einen positiven Wandel hoffen (und\/oder auf die Nachsichtigkeit zu Recht ver\u00e4rgerter Blogger). Und in der Zwischenzeit schreien wir alle nach <strong>Fallstudien<\/strong>, richtig?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist eine, wie sie das Agenturleben schrieb:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Firma NEAT in den USA stellt einen handlichen portablen Scanner her. Wie Sie vielleicht schon erwartet haben, sind die Zielgruppe dieses Unternehmens Gesch\u00e4ftsleute, genauer gesagt, Gesch\u00e4ftsreisende. Die Marketingidee: \u201eGehen Sie zu einem Gesch\u00e4ftsessen, scannen Sie dann den Beleg noch auf dem Fahrersitz Ihres Mietwagens ein, bevor Sie vom Parkplatz fahren; machen Sie Ihre Reisekostenabrechnung schon unterwegs.\u201c F\u00fcr diesen pragmatischen Pitch gab es jede Menge Medieninteresse.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcck gehabt: Eine Reporterin, die NEAT bereits kannte, verfasste einen positiven Kommentar auf den Seiten eines Technikmarktes. Der wiederum fiel Martha Stewart auf, der f\u00fchrenden Bloggerin und Meinungsf\u00fchrerin in diesem Bereich. Diese postete es in den Blog Omnimedia. Wunder \u00fcber Wunder, NEAT wurde <strong>von einer begeisterterten Martha Stewart positiv dargestellt<\/strong> \u2013 was prompt dazu f\u00fchrte, dass der NEAT Scanner bei Amazon.com auf Platz 1 schoss und f\u00fcr einen Tag das e-commerce-System des Unternehmens \u00fcberlaufen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen dem Coup mit Martha Stewart und einigen weiteren Erfolgen in der \u201eLifestyle\u201c-Sparte bekam die Agentur schnell mit, dass dieser schlaue, kleine Scanner der Renner bei Hausfrauen mit Kindern ist, die auf schnellem Wege die Zeichnungen ihrer Kinder, Belege der Haushaltskasse, Familienrezepte usw. festhalten wollen. <em>Siehe da!<\/em> Ein neuer Markt und eine neue Zielgruppe waren geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Agentur legte also den Fokus auf die einflussreiche und st\u00e4ndig wachsende Nische der \u201eMommyblogger\u201c. Das Problem war, dass pl\u00f6tzlich alle und jeder die Gr\u00f6\u00dfe und die Macht dieser Blogging-Nische entdeckt zu haben schienen. Das Resultat war, dass viele \u201eMommyblogger\u201c mit d\u00fcmmlichen Spammails von aufdringlichen PR-Leuten \u00fcberflutet wurden. Die Agentur musste also bei ihrer Kontaktaufnahme ganz besonders vorsichtig und sorgf\u00e4ltig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einigen Wochen Recherche identifizierten die Kommunikationsfachleute der Agentur eine <strong>Nische-in-der-Nische<\/strong>. W\u00e4hrend sich die meisten \u201eMommy Blogs\u201c logischerweise mit dem \u201eMutter sein\u201c besch\u00e4ftigen, gibt es eine kleine Zahl von Seiten wirklich computerverr\u00fcckter, technikverliebter M\u00fctter. Statt auf die breite Masse der \u201eMommyblogger\u201c loszugehen, haben sie ihren Ansatz auf nur eine Hand voll begrenzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase Eins<\/strong> \u2013 \u201eZuh\u00f6ren\u201c \u2013 war eines der wichtigsten Elemente bei der Recherche. Die Agentur hatte ihre Liste der f\u00fchrenden 10 \u201etechnikverliebten M\u00fctter\u201c auf 3 reduziert, nachdem sie festgestellt hatten, dass 7 von ihren Top-10-M\u00fcttern mit ihrem technischen Spielzeug oder ihrem Ansatz sehr wahrscheinlich nichts anfangen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase Zwei<\/strong> beinhaltete eine sehr respektvolle Kontaktaufnahme, entweder per E-Mail oder \u00fcber die Kommentare auf den Seiten der \u201eMommyblogger\u201c. Am Ende schrieb jede der drei \u201eMommyblogger\u201c einen positiven Erfahrungsbericht \u00fcber den NEAT Scanner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase Drei<\/strong> war es jedoch, die die Kampagne von den meisten anderen Ans\u00e4tzen unterschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten PR-Agenturen h\u00e4tten sich berechtigterweise \u00fcber diese ersten Resultate gefreut und sie als einen erfolgreichen Blogger Relations Job verbucht. Diese Agentur beschloss aber, da noch mehr rauszuholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben die \u201eMommyblogger\u201c noch einmal angesprochen, und zwar mit einem Vorschlag: Sie w\u00fcrden jeder von ihnen zehn Scanner geben, die Sie in Form eines Wettbewerbs an ihre Leser verteilen k\u00f6nnen. Um sich zu qualifizieren, sollten die Leser entweder:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>a. einen Kommentar \u201ewarum ich unbedingt einen NEAT Scanner gewinnen will\u201c auf der Seite der \u201eMommyblogger\u201c schreiben oder<\/li><li>b. einen Eintrag in <em>ihrem eigenen Blog<\/em> schreiben, und zwar mit einem Trackback zum Eintrag auf der \u201eMommyblogger\u201c-Seite, der sie dazu veranlasst hat. (Das war am beliebtesten, da es sich positiv auf das Technorati-Ranking und das Suchmaschinenergebnis der \u201eMommyblogger\u201c auswirkte.)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser bescheidene kleine Scanner wurde der helle Stern der \u201eMommysph\u00e4re\u201c. Mit diesem einen Wettbewerb auf gerade mal drei Websites generierte die Agentur \u00fcber 80 weitere Blog-Eintr\u00e4ge \u00fcber den NEAT Scanner, und fast 1.200 Leser schrieben einen Kommentar dar\u00fcber, \u201ewof\u00fcr ich einen NEAT Scanner benutzen w\u00fcrde\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Informationen waren pures Gold f\u00fcr den Kunden der Agentur \u2013 der nicht nur k\u00fcrzlich eine neue Marktchance entdeckt hatte, sondern nun auch noch Zugriff auf mehrere hundert Seiten kostenlose, benutzergenerierte Inhalte f\u00fcr die Marktforschung hatte, die er als Inspiration f\u00fcr die Entwicklung neuer Produkte und Werbebotschaften nutzen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das schl\u00e4gt die Investition tausender Euros in eine Fokusgruppenanalyse.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/die-ich-sender\/eb-808.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/808.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein paar weitere Beispiele phantastischer Blogger Relations-Effekte<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Juli 2008 plante die Firma MobileSphere die Markteinf\u00fchrung eines neuen Produktes mit dem Namen \u201eSlydial\u201c. Slydial ist ein kostenloser Service, mit dem Sie direkt eine Sprachnachricht auf der Handymailbox Ihres Freundes hinterlassen k\u00f6nnen, ohne dass ein Klingelton ausgel\u00f6st wird. Ein gro\u00dfartiger Service zur Vermeidung unangenehmer Gespr\u00e4che!<\/p>\n\n\n\n<p>Um einem derart attraktiven Service gerecht zu werden, kamen als Zielgruppen Blogger aus der Gesch\u00e4ftswelt, aus den Bereichen Technik, Lifestyle, Teens und Klatsch in Frage. MobileSphere entwickelte ganz spezielle Herangehensweisen f\u00fcr jede dieser klar definierten Zielgruppen und individualisierte jeden Pitch so, dass er genau den erwiesenen Interessen jedes Bloggers entsprach: Der typische Leser von TechCrunch ist schlie\u00dflich eine ganz andere Spezies als der Leser von Perez Hilton.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem verschickten sie an all ihre Blogger-Kontakte eine Social Media News Release (SMR), die Multimediadateien (Videos usw.) enthielt. In dieser SMR war so viel eigenst\u00e4ndiger Rich Content, dass Blogger ohne Interview direkt aus der SMR posten konnten, wenn sie das bevorzugten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis? W\u00e4hrend des einen Monats dieser \u201eBlogger Outreach\u201c-Kampagne wurde Slydial in 381 <strong>Blog Posts<\/strong> erw\u00e4hnt. Das war das direkte Ergebnis der Kombination der direkten Kontaktaufnahme mit den viralen Effekten dieser ersten, sehr prominenten Eintr\u00e4ge in der Blogosph\u00e4re. Diese hunderte von Eintr\u00e4gen waren genauso vielseitig wie die vielen Pitches, die rausgeschickt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vielf\u00e4ltigkeit und der Einfluss der so generierten Berichterstattung in den Medien reichten von <strong>TechCrunch<\/strong> (Technik Blog) und <strong>Perez Hilton<\/strong> (Klatsch &amp; Tratsch) \u00fcber Asylum (Blog f\u00fcr M\u00e4nner) bis hin zu <strong>Popgadget<\/strong> (ein auf Technik ausgerichteter Blog f\u00fcr Frauen). Slydial wurde sogar in \u201eThe Today Show\u201d und bei \u201eThe View\u201d erw\u00e4hnt! Und weil Howard Sterns Frau ein gro\u00dfer Fan von Perez Hilton ist, hat schlie\u00dflich sogar dieser ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Radiomoderator \u00fcber Slydial gesprochen, und das vor einem <em>Millionenpublikum<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser un\u00fcberschaubaren Anzahl von Blogeintr\u00e4gen (und der \u00fcblichen Berichterstattung in den Medien) erreichte das Unternehmen die unterschiedlichsten Kunden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Kombination von Mainstream PR und Social Media-Effekten lie\u00df Slydials Kundenbasis in weniger als zwei Wochen von 5.000 Private Alpha Usern auf mehr als 200.000 Public Beta User anwachsen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00fcberstieg bei Weitem das Ziel von MobileSphere f\u00fcr diese Kampagne. Da MobileSphere die Zahl neuer Nutzer des Services t\u00e4glich verfolgte, konnte es eine Verbindung herstellen zwischen den Phasen gro\u00dfer Medienaufmerksamkeit und den Phasen des Anstiegs der Nutzerzahlen \u2013 was den direkten Einfluss der Kampagne auf die Gesch\u00e4ftsziele zeigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor ein paar Tagen erreichte mich die E-Mail eines Bekannten, den ich vor einigen Monaten auf den \u201eSocial Media-Topf\u201c gesetzt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich ihm das erste Mal zu erkl\u00e4ren versuchte, dass er damit beginnen solle, sich in sozialen Netzwerken auch jenseits von Xing zu engagieren, war die Antwort eine typische: \u201eDas ist doch alles Kinderkram, da tummeln sich doch nur pickelige Jugendliche und arbeitsscheue Home-Office-Typen etc.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann hatte ich ihn dann aber so weit, dass er einen eigenen Blog und einen Twitter-Account eingerichtet hat und sogar diverse Artikel und Tweets gepostet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann kam das:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e[\u2026] Seit zwei Monaten schwebte bei mir ein schwieriger Finanzierungsfall, den ich unbedingt durchbekommen musste (Geld f\u00fcr zwei Monate). Die Bank zierte und wendete sich und vertr\u00f6delte wichtige Zeit des Kunden. Am Mittwochnachmittag ver\u00f6ffentlichte ich einen Artikel \u00fcber die Bank in meinem Blog und verlinkte alles mit Twitter.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Freitagmorgen meldete sich das Key-Account-Management der Bank und fragte nach, wie ich zu dieser Meinung k\u00e4me. Nach der Schilderung des Falles bot es seine Hilfe an.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Jetzt kommt der Knaller!!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Erfahrungsgem\u00e4\u00df kann man dann mit einer schnellen Ablehnung rechnen. In diesem Fall dauerte die positive Zusage nur siebeneinhalb Stunden und ich erhielt pers\u00f6nlich die Antwort der Key-Accounterin der Bank!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ohne meinen Blog und Twitter w\u00fcrde ich wahrscheinlich immer noch daran sitzen. Das ist ein wirklich sch\u00f6nes Druckmittel.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn wir uns das n\u00e4chste Mal sehen, werde ich Dir eine Krone aufsetzen!!! Danke, dass Du so hartn\u00e4ckig warst! [\u2026]\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist \u00fcbrigens ein authentischer Fall, kein ausgedachtes Beispiel mit \u201erein zuf\u00e4lliger \u00c4hnlichkeit zu lebenden Personen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei f\u00e4llt mir noch der Fall des Flugpassagiers von Virgin America ein, der bei der Essensausgabe \u00fcber den Wolken \u00fcbergangen wurde. Porter Gale, Vizepr\u00e4sident Marketing von Virgin America, berichtete davon k\u00fcrzlich w\u00e4hrend einer Twitter-Konferenz in San Francisco. Dazu muss ich bemerken, dass Virgin America seine gesamte Flotte mit Wi-Fi ausgestattet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Was war also los? Der Reisende wurde aus irgendeinem Grund bei der Essensausgabe w\u00e4hrend des Flugs \u00fcbergangen. Er hatte Hunger und war nat\u00fcrlich frustriert dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/die-ich-sender\/eb-794.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/794.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Was machte er? Statt den Rufknopf f\u00fcr die Stewardess zu dr\u00fccken, setzte er einen Tweet ab und beschwerte sich dar\u00fcber, dass er gerade im Flugzeug soundso s\u00e4\u00dfe und nichts zu Essen bekommen h\u00e4tte. Rund zehn Minuten sp\u00e4ter kam die Flugbegleiterin und brachte ihm sein Essen, verbunden mit einer dicken Entschuldigung und einem Glas Champagner.<\/p>\n\n\n\n<p>Was war geschehen? Ein Mitarbeiter der Airline hatte den Tweet gelesen, \u00fcber die Luftsicherheit den Flugkapit\u00e4n informieren lassen, der umgehend die Flugbegleiterin ins Cockpit zitierte und dar\u00fcber informierte, dass der Passagier auf Platz 12 C kein Essen bekommen h\u00e4tte und dar\u00fcber auf Twitter berichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Passagier hat, nachdem er sein Essen und die Entschuldigung bekommen hatte, \u00fcbrigens weiter auf Twitter \u00fcber diesen guten Service berichtet und Virgin America damit insgesamt in ein positives Licht ger\u00fcckt. (Den Artikel k\u00f6nnen Sie \u00fcbrigens hier nachlesen: <a href=\"http:\/\/www.gadling.com\/2009\/06\/26\/galley-gossip-why-ring-the-call-light-when-you-can-send-a-twee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.gadling.com\/2009\/06\/26\/galley-gossip-why-ring-the-call-light-when-you-can-send-a-twee\/<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Warum also den orangen Knopf dr\u00fccken, wenn es Twitter gibt und man als \u201eIch-Sender\u201c fast die halbe Welt erreicht \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Den unmittelbaren Nutzen hatte zun\u00e4chst einmal der Fluggast, der zwar versp\u00e4tet, aber immerhin sein Essen bekam. Der mittelbare Gewinner dieser Situation ist nat\u00fcrlich die Airline Virgin America, der es durch ihre Blogger Relations gelang, aus (berechtigter) Kritik ein positives Image zu erzeugen. Klasse, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wirkungsgrad l\u00e4sst sich sogar noch steigern, wenn man etwa Twitter mit Youtube und Facebook kreuzt. Wie das? Nun, Dave Carroll, ein Musikus aus dem sch\u00f6nen Kanada, wurde am Kabinenfenster Zeuge, wie taktvolle Gep\u00e4ckverladehilfskr\u00e4fte der United Airlines in Chicago mit seiner Dreieinhalbtausend-Dollar-Klampfe umgingen. Sie ahnen es \u2013 nicht sonderlich pfleglich. Das gute St\u00fcck \u00fcberlebte die Reise nach Nebraska leider nur in unbespielbaren Einzelteilen. Nicht sch\u00f6n, kann mal vorkommen. Allerdings waren die Verantwortlichen bei United der Meinung, die Gitarre nicht ersetzen zu m\u00fcssen. Erbost \u00fcber dieses Verhalten schwor Dave Caroll Rache und versprach, United in drei Songs geb\u00fchrend zu verewigen. Der erste Song der \u201eSons of Maxwell\u201c mit dem naheliegenden Titel \u201eUnited breaks guitars\u201c wurde zum Youtube- und Twitter-Hit. Mehr als vier Millionen Menschen haben es sich schon angeschaut und weitergetwittert. Der Claim des Songs \u201eUnited break Guitars\u201c ist meiner Meinung sogar geeignet, zumindest auf Zeit zum Claim der Airline selbst zu werden. Immerhin ist das ein echter Ohrwurm. Ob eine Vermeidung dieser ungewollten YouTube-Offensive United nicht vielleicht doch ein \u201eSorry\u201c plus 3.500 Dollar wert gewesen w\u00e4re? Nachdem innerhalb von zehn Tagen die Dreimillionen-Marke geknackt wurde, ist United auch eingeknickt und hat bezahlt. Mehr noch: Angeblich nutzen sie jetzt das Video sogar zu Schulungszwecken. Unter twitter.com\/DaveCarroll oder http:\/\/www.youtube.com\/user\/sonsofmaxwell k\u00f6nnen Sie jedenfalls verfolgen, wie die Geschichte weitergeht. Und eine Analyse mit TagCloud unter h<a href=\"\/\/www.basicthinking.de\/blog\/2009\/07\/14\/united-breaks-guitars-youtube-video-zwingt-airline-in-die-knie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ttp:\/\/www.basicthinking.de\/blog\/2009\/07\/14\/united-breaks-guitars-youtube-video-zwingt-airline-in-die-knie\/<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Na, sind Sie Sie jetzt davon \u00fcberzeugt, dass es sich tats\u00e4chlich lohnen k\u00f6nnte, \u201ediese verr\u00fcckten Blogger\u201c zu erreichen?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn Sie \u00fcber Social Media nachdenken, dann vergessen Sie nicht, dass sich nicht alles nur um Blogs und Twitter dreht. Die Mitwirkung Ihres Unternehmens in der Online-Welt k\u00f6nnte sogar durchaus auch dann erfolgreich sein, wenn Sie sich nicht im Mindesten um diese \u201eKontaktaufnahme\u201c bem\u00fchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Pressemeldung \u00fcber das neuste Produkt &#8211; das wom\u00f6glich nicht mal neu ist &#8211; l\u00e4sst sich schnell runterschreiben. Schnell noch den Presseverteiler an schmei\u00dfen, ein paar Redakteure am Telefon zutexten. Das reicht meist f\u00fcr ein paar Ver\u00f6ffentlichungen, das ist klassische PR-Arbeit 1.0. Aber wie ist das eigentlich mit diesen Bloggern? 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