{"id":728,"date":"2009-09-17T16:48:43","date_gmt":"2009-09-17T14:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2009\/09\/17\/so-lernen-sie-ihre-staerken-kennen\/"},"modified":"2021-06-24T14:11:52","modified_gmt":"2021-06-24T12:11:52","slug":"so-lernen-sie-ihre-staerken-kennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/so-lernen-sie-ihre-staerken-kennen\/","title":{"rendered":"So lernen Sie Ihre St\u00e4rken kennen"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;Sie haben in diesen Punkten schw\u00e4chen, diese sollten Sie abschalten&#8220; sprach der Berater und verschwand. Meist verwendet man unn\u00f6tig viel Zeit und Kraft um die Schw\u00e4chen auszumerzen &#8230; Von St\u00e4rken st\u00e4rken ist aber kaum die Rede. Leichter gesagt als getan. Nach der Frage: &#8222;Was kann Ihr Unternehmen besonders gut&#8220; herrscht oftmals betroffenes Schweigen &#8211; so richtig wei\u00df man das eigentlich nicht. Christian Kalkbrenner  zeigt Ihnen, wie Sie einfach Ihren St\u00e4rken auf die Schliche kommen &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Zun&auml;chst ist es wichtig, sich klar zu werden, wo Sie die St&auml;rken Ihres Unternehmens sehen und wie Sie sie ausbauen wollen. Doch bevor Sie die endg&uuml;ltige Entscheidung treffen, sch&auml;tzen Sie auch Ihre <strong>Kunden<\/strong>, Ihre <strong>Noch-Nicht-Kunden<\/strong> und Ihre <strong>Wettbewerber<\/strong> nach deren St&auml;rken ein. So verf&uuml;gen Sie &uuml;ber alle Informationen, die Ihren zuk&uuml;nftigen Weg beeinflussen.<\/p>\n<h2>Step 1 &mdash; Sie, Ihre Kunden, die Noch-Nicht-Kunden und der Wettbewerb<\/h2>\n<p>Zun&auml;chst sch&auml;tzen Sie die St&auml;rken Ihres Unternehmens ein. Welche St&auml;rke hat es am meisten gepr&auml;gt oder soll es zuk&uuml;nftig am meisten ausspielen? Wie stark ist die Hauptst&auml;rke ausgepr&auml;gt? Wie stark ist diese im Vergleich zu den anderen St&auml;rken ausgepr&auml;gt? Markieren Sie die entsprechenden Felder in der St&auml;rkenprofil-Matrix in der folgenden Abbildung.<\/p>\n<p>Sch&auml;tzen Sie anschlie&szlig;end Ihre Kunden in Bezug auf deren St&auml;rken ein und bilden Sie Gruppen mit den am h&auml;ufigsten vorkommenden Mustern. Die Gruppen sollten Sie dann danach bewerten, wie gro&szlig; deren Wertsch&ouml;pfungsanteil f&uuml;r Ihr Unternehmen ist. Denn Ihr Fokus sollte auf der Gruppe mit dem h&ouml;chsten Wertsch&ouml;pfungsanteil liegen. Nachdem Sie sich nun auf diese Weise mit Ihrem Unternehmen und Ihren Kunden besch&auml;ftigt haben, wenden Sie nun Ihren Blick in gleicher Art Ihrem Wettbewerb und Ihren Noch-Nicht-Kunden zu. Ermitteln Sie auch deren St&auml;rkenprofil und &uuml;bertragen Sie es in die folgende Abbildung.<\/p>\n<p><snip id=\"804\"> <\/snip><\/p>\n<p>Nun verf&uuml;gen Sie &uuml;ber ein konkretes Bild der St&auml;rken aller relevanten Marktteilnehmer, auf dem Sie Ihre weiteren &Uuml;berlegungen aufbauen k&ouml;nnen.<\/p>\n<table style=\"border-color:white;border-style:solid;border-width:1px;background:whitesmoke;border-collapse:separate;border-spacing:2px\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5; background:slategray; color:white;\" width=\"120\">Auspr&auml;gung<\/th>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;\">81 &mdash; 100%<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;\">61 &mdash; 80%<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;\">41 &mdash; 60%<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;\">21 &mdash;40%<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;\">0 &mdash;20%<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<th align=\"center\">Qualit&auml;t<\/th>\n<th align=\"center\">Innovation <\/th>\n<th align=\"center\">Schnelligkeit<\/th>\n<th align=\"center\">Emotion<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<th style=\"background:slategray; color:white;\" colspan=\"4\" align=\"center\">St&auml;rken<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Wenn Sie sich anfangs mit dieser Matrix ein wenig schwer tun, spielen Sie damit. Setzen Sie Ihnen bekannte Marken ein wie zum Beispiel <strong>Rolls Royce<\/strong>, <strong>Mini<\/strong>, <strong>Bogner<\/strong>, <strong>IKEA<\/strong>, <strong>Dallmayr<\/strong>, <strong>Bang &amp; Olufsen<\/strong>, <strong>Club Robinson<\/strong>. Dann werden Sie schneller mit der Funktionsweise vertraut und k&ouml;nnen die St&auml;rkenprofil-Matrix f&uuml;r Ihr Unternehmen und Ihre Kunden anwenden.<\/p>\n<p>Bei manchen bekannten Unternehmen werden Sie feststellen, dass die klare Einordnung schwierig ist. Nehmen Sie beispielsweise gro&szlig;e Unternehmen wie die <strong>Deutsche Post<\/strong>, die <strong>Deutsche Bahn<\/strong>, die <strong>Telekom<\/strong> oder <strong>Infineon<\/strong>. Bei diesen schwer zuzuordnenden Unternehmen erkennen Sie sofort deren gr&ouml;&szlig;ten Nachteil: Wie sollen Sie sich f&uuml;r ein Unternehmen entscheiden, wenn Sie seine St&auml;rken nicht kennen? Sobald Sie eine Alternative haben, die Ihnen vertraut und griffiger erscheint, werden Sie diese voraussichtlich vorziehen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass Sie selbst an den St&auml;rken Ihres Unternehmens arbeiten.<\/p>\n<h2>Step 2 &mdash; Die wirtschaftliche Verfassung<\/h2>\n<p>Nun gehen Sie einen Schritt weiter, indem Sie sich Folgendes &uuml;berlegen:<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftliche Situation:<\/strong> Wie ist die wirtschaftliche Situation Ihrer Hauptkunden, Noch-Nicht-Kunden und Wettbewerber? Im B2B-Bereich (Business to Business) ist der Gewinn und im B2C-Bereich (Business to Consumer) ist das Einkommen die entsprechende Kenngr&ouml;&szlig;e.<\/p>\n<p><snip id=\"755\"><\/p>\n<p>Ordnen Sie nun Ihr Unternehmen, Ihre Kunden, Ihre Wettbewerber und Ihre Noch-Nicht-Kunden nach Hauptst&auml;rken und, soweit bekannt, nach wirtschaftlicher Verfassung ein. Verwenden Sie dazu die St&auml;rken-Ergebnis-Matrix in Abbildung 5, die auch die wirtschaftliche Seite ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<table style=\"border-color:white;border-style:solid;border-width:1px;background:whitesmoke;border-collapse:separate;border-spacing:2px\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<th style=\"padding: 0pt 5px; background: slategray none repeat scroll 0% 0%; width: 250px; text-align: left; color: white;\">Wirtschaftliche Ergebisse<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">&uuml;berdurchschnittlich hohe Gewinne<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">leichte Gewinne<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">leichte Verluste<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">&uuml;berdurchschnittlich hohe Verluste<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<th align=\"center\">Qualit&auml;t<\/th>\n<th align=\"center\">Innovation <\/th>\n<th align=\"center\">Schnelligkeit<\/th>\n<th align=\"center\">Emotion<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<th style=\"background:slategray; color:white;\" colspan=\"4\" align=\"center\">St&auml;rken<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Mit dieser Form der Darstellung k&ouml;nnen Sie relativ rasch und einfach nachvollziehen, was Ihr Kunde und Ihr Noch-Nicht-Kunde ben&ouml;tigt, und Sie k&ouml;nnen Ihre Verkaufsargumentation darauf abstellen.<\/p>\n<p>Wichtig ist, dass Sie Ihren Kunden dabei in seiner Bewegung unterst&uuml;tzen. Die Bewegung kann dabei in vier Richtungen gehen:<\/p>\n<p><strong>1. Den Ausbau einer St&auml;rke:<\/strong> Wenn Sie zum Beispiel ein besonders innovatives Unternehmen sind und Ihr Kunde ebenfalls sehr innovativ ist, k&ouml;nnen Sie sich gegenseitig befl&uuml;geln.<\/p>\n<p><strong>2. Den Ausgleich einer St&auml;rke:<\/strong> Wenn Ihr Kunde beispielsweise sehr innovativ, aber in der Qualit&auml;t mittelm&auml;&szlig;ig ist, Ihr Unternehmen hingegen als prozesssicher bekannt ist, k&ouml;nnen Sie durch diese Erg&auml;nzung die Performance Ihres Kunden optimieren.<\/p>\n<p><snip id=\"804\"><\/p>\n<p><strong>3. Die Verbesserung des Ergebnisses:<\/strong> Sie k&ouml;nnen Ihre Leistungen und Ihre Verkaufsargumentation so aufbauen, dass sie in Zusammenhang mit dem Ausbau der wirtschaftlichen Situation Ihres Kunden stehen. Ein Weg geht &uuml;ber eine Verbesserung der Produktivit&auml;t, ein anderer beispielsweise &uuml;ber den Ausbau der Exklusivit&auml;t Ihres Kunden.<\/p>\n<p><strong>4. Eine Kombination der Wege:<\/strong> In der Praxis wird der attraktivste Weg darin bestehen, eine Kombination aus 1. und 3. oder 2. und 3. anzustreben.<\/p>\n<p>Bauen Sie Ihr St&auml;rken-Marketing und Ihre neue Verkaufsargumentation auf folgendem Gedanken auf: Der Kunde kann durch Sie etwas, das ihm wichtig und wertvoll ist, besser erreichen als es heute ohne Sie der Fall ist. Er hat ein wirtschaftliches Ziel und ein Positionierungsziel. Ihre Aufgabe ist es, ihn dabei wirksam zu unterst&uuml;tzen.<\/p>\n<div class=\"center\">\n<div class=\"bordergrey\" style=\"margin: auto; width: 450px;\">\n<h2>High-Speed-Marketing &mdash; Praxistipp: Es gibt keine Geheimnisse<\/h2>\n<p class=\"infobartext\" style=\"text-align:left\">Sofern Sie konkrete Aussagen zur Ergebnissituation Ihrer Kunden und Noch-Nicht-Kunden suchen, erfahren Sie diese zum Beispiel bei Publikums-Aktiengesellschaften auf deren Homepage. Bei anderen Kapitalgesellschaften k&ouml;nnen Sie die Bilanz kostenlos online unter www.unternehmensregister.de, der Plattform des Bundesministeriums der Justiz, einsehen. Daneben gibt es auch kostenpflichtige Recherchedienste, die Ihnen gezielte Informationen liefern.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Anwendungsbeispiele<\/h2>\n<p><em> Siemens gab vor Jahren das verlustreiche Handygesch&auml;ft auf. Die Handys waren nicht innovativ genug, um von der Hauptzielgruppe der Nutzer unter 30 Jahren mehrheitlich angenommen zu werden. Hier lag <strong>Nokia<\/strong> (N1) vorne (siehe folgende Tabelle). Doch die Ausstattung und Robustheit der Siemens-Handys h&auml;tte sich hervorragend geeignet, um die gutsituierte Altersgruppe 50+ vollst&auml;ndig zu erobern. Vielleicht w&auml;re es zus&auml;tzlich m&ouml;glich gewesen, sich in Unternehmen als das einzige unkompliziert funktionierende Business-Handy zu etablieren. In beiden F&auml;llen w&auml;re das Unterscheidungskriterium der wirtschaftliche Background der Kunden gewesen. Die Bewegung von S1 zu S2 h&auml;tte das rettende Ufer sein k&ouml;nnen (siehe folgende Tabelle). <\/em><\/p>\n<p><em> <strong>Golfclubs<\/strong> bestechen &uuml;blicherweise durch die Qualit&auml;t und\/oder Emotion ihrer Anlagen. Jeder Golfspieler darf einen bestimmten Qualit&auml;tsstandard erwarten und das Klientel, das sich &uuml;ber den Platz bewegt, ist tendenziell den wohlhabenderen Schichten zuzuordnen (G1+G2). Nun gibt es Golfpl&auml;tze, die sich davon abheben. Sie wollen mit einer F&uuml;lle an innovativen Leistungen neue Zielgruppen erschlie&szlig;en und Golf als Breitensport etablieren (G3): F&uuml;r Menschen mit durchschnittlichen Einkommensverh&auml;ltnissen. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Matrix-Darstellung (siehe folgende Tabelle) zeigt nun eine Marktl&uuml;cke auf: Es gibt keine Golfclubs, die gezielt den &bdquo;Rahm absch&ouml;pfen&ldquo;, indem sie sich sowohl dem Thema &bdquo;Innovation&ldquo; verschreiben als auch ausschlie&szlig;lich die Gruppe der Wohlhabenden als Zielgruppe fokussieren (G4). <\/em><\/p>\n<table style=\"border-color:white;border-style:solid;border-width:1px;background:whitesmoke;border-collapse:separate;border-spacing:2px\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<th style=\"padding: 0pt 5px; background: slategray none repeat scroll 0% 0%; width: 250px; text-align: left; color: white;\">Ergebnisse der Kunden<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">&uuml;berdurchschnittlich hohe Gewinne<\/th>\n<td style=\"background:white;text-align:center\" width=\"100\">S2 | G1<\/td>\n<td style=\"background:white;;text-align:center\" width=\"100\">G4<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;;text-align:center\" width=\"100\">G2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">leichte Gewinne<\/th>\n<td style=\"background:white;;text-align:center\" width=\"100\">S1<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;;text-align:center\" width=\"100\">N1 | G3<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">leichte Verluste<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"padding:0 5 0 5;;text-align:left;\">&uuml;berdurchschnittlich hohe Verluste<\/th>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"background:white;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<th align=\"center\">Qualit&auml;t<\/th>\n<th align=\"center\">Innovation <\/th>\n<th align=\"center\">Schnelligkeit<\/th>\n<th align=\"center\">Emotion<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\" border-width:0px;\" width=\"100\">&nbsp;<\/td>\n<th style=\"background:slategray; color:white;\" colspan=\"4\" align=\"center\">St&auml;rken<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Mit dieser einfachen Darstellung wird somit in kurzer Zeit nicht nur deutlich, wohin sich Unternehmen bewegen k&ouml;nnen, es werden auch die unbesetzten Nischen sichtbar.<\/p>\n<h2>St&auml;rken st&auml;rken f&uuml;r Hotels und Stadtmarketing<\/h2>\n<p><snip id=\"755\"><\/p>\n<p>Zieht ein Hotelier oder Touristik-Chef nicht gen&uuml;gend kapitalkr&auml;ftiges Pub-likum an, so h&auml;ngt dies meist damit zusammen, dass die St&auml;rken im Vergleich zum Wettbewerb zu wenig ausgepr&auml;gt sind. Eine gewisse Auspr&auml;gung ist zwar vorhanden, aber die Durchschlagskraft fehlt. Der Auftritt ist nicht konsequent und durchg&auml;ngig innovativ, emotional, auf Schnelligkeit oder auf Qualit&auml;t ausgerichtet. Der Wettbewerb ist im Vergleich deutlich wahrnehmbarer. Der Spruch &bdquo;Jeder hat die Kunden, die er verdient&ldquo; ist zwar unbequem und vielleicht auch unfreundlich, doch er hat zwei sehr positive Aspekte: Er macht deutlich, dass nicht die Kunden das Angebot bestimmen, sondern dass das Angebot den Kunden bestimmt! Und damit ist das Heft des Handelns bei demjenigen, der es ergreift, um seine Kundenstruktur zu ver&auml;ndern. Legen Sie fest, in welcher wirtschaftlichen Situation sich Ihre Hauptzielgruppe befinden soll, und &uuml;berlegen Sie dann, mit welcher Ausrichtung Sie diese gewinnen wollen. Ob &uuml;ber Innovation, Qualit&auml;t, Emotion oder Schnelligkeit.<\/p>\n<p>Dieser Weg macht die Exklusiven noch exklusiver und die Innovativen noch innovativer. Doch in der Mitte gibt es gen&uuml;gend Differenzierungsm&ouml;glichkeiten: zum Beispiel mit Tempo. Einchecken, Auschecken, Nicht-Wartezeiten beim Fr&uuml;hst&uuml;ck, Anschluss- und Abfahrtszeiten, Erreichbarkeit. Ob f&uuml;r ein Hotel oder eine Stadt: Auch diese St&auml;rke kann so ausgebaut werden, dass kein Wettbewerber mithalten kann. Nehmen Sie sich zum BeispielRyanair als Vorbild.<\/p>\n<p><em> Die Fluglinie <strong>Ryanair<\/strong> hat Flugreisen f&uuml;r eine breite Masse mit kleinerem Geldbeutel erschwinglich gemacht und auf diese Weise gleichzeitig eine ganze Branche einem Runderneuerungsprozess unterzogen. <\/em><\/p>\n<p>Weshalb sollten Sie als Hotelier oder Tourismusverantwortlicher nicht auch einen Runderneuerungsprozess einleiten k&ouml;nnen?<\/p>\n<h2>Step 3 &mdash; Seien Sie exzellent!<\/h2>\n<p>Wenn Sie nun wissen, welche Ihrer St&auml;rken Sie zuk&uuml;nftig ausbauen wollen, gilt die Vorgabe &bdquo;sei exzellent&ldquo;. Gehen Sie nicht halbherzig in eine Richtung, sondern nehmen Sie sich vor, Ihre St&auml;rken so auszubauen, dass andere von Ihnen lernen k&ouml;nnen. Machen Sie sich Gedanken dar&uuml;ber, was passieren muss, um das Unternehmen auf diesem Weg in Bewegung zu setzen.<\/p>\n<p>Haben Sie den Anspruch, ein Vorzeigeunternehmen aufgrund Ihrer St&auml;rken zu werden, k&ouml;nnen Sie beispielsweise in einem Drei-Jahres-Programm denken, in dessen Verlauf bis zu 200 Ma&szlig;nahmen umzusetzen sind. Die meisten davon sind anfangs nicht teuer. Und die etwas teureren k&ouml;nnen Sie in der zweiten Projekth&auml;lfte aus dem neu erzielten Cash-Flow bezahlen.<\/p>\n<p>Ein Vorteil dieses Weges: Bereits ab dem ersten Tag k&ouml;nnen Sie diese Neuausrichtung in Ihren Au&szlig;enauftritt und vor allem in Ihre Verkaufsargumentation einflie&szlig;en lassen. Es ist nicht entscheidend, dass Sie Ihre Neuausrichtung schon zu 100 Prozent erf&uuml;llen. Wichtig ist, dass Sie sich glaubhaft auf den Weg machen und Ihre Kunden bereits jetzt sp&uuml;ren, dass sich bei Ihnen Ver&auml;nderungen ergeben, von denen sie einen gr&ouml;&szlig;eren Vorteil haben werden.<\/p>\n<p>Niemand wird Sie daran messen, ob Sie heute schon perfekt sind, sondern ausschlie&szlig;lich daran, wie ernsthaft und intensiv Sie sich auf diesen Weg begeben.<\/p>\n<h2>Die Parallelen<\/h2>\n<p>Wenn Sie eine Parallele zu &ouml;ffentlichen Pers&ouml;nlichkeiten und bekannten Marken ziehen, ist es genau dieser Prozess, der Ihnen hilft, sich in der breiten Wahrnehmung passend zu entwickeln.<\/p>\n<p><em> <strong>Nicolas Sarkozy.<\/strong> Nehmen Sie als Beispiel den franz&ouml;sischen Ministerpr&auml;sidenten: Die Klarheit, Schnelligkeit und Energie, mit der er Themen anpackt und auf den Weg bringt, sichert ihm Zustimmung aus allen L&auml;ndern und politischen Lagern. Die Frage, ob er dabei immer alles richtig macht, steht weniger im Vordergrund. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Ferrari.<\/strong> Nehmen Sie den Mythos um Ferrari, ein Unternehmen, das durch Hochs und Tiefs marschierte und sich stets mit einem hohen Perfektionsgrad und der pers&ouml;nlichen Leidenschaft der Menschen, die das Auto repr&auml;sentierten, wieder zur&uuml;ckk&auml;mpfte. Und bei allen R&uuml;ckschl&auml;gen: Wesentlich ist der Prozess, der sich insgesamt in Richtung Erfolg bewegt. Genau das sollten Sie beim Aus- und Aufbau Ihrer St&auml;rken beherzigen. <\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><\/snip><\/snip><\/snip><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Sie haben in diesen Punkten schw\u00e4chen, diese sollten Sie abschalten&#8220; sprach der Berater und verschwand. Meist verwendet man unn\u00f6tig viel Zeit und Kraft um die Schw\u00e4chen auszumerzen &#8230; Von St\u00e4rken st\u00e4rken ist aber kaum die Rede. 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