{"id":723,"date":"2009-09-03T16:48:43","date_gmt":"2009-09-03T16:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2009\/09\/03\/redekultur-%c2%97-praesentationen-vortraege-und-reden-mit-pfiff-teil-i\/"},"modified":"2021-06-24T12:14:15","modified_gmt":"2021-06-24T10:14:15","slug":"redekultur-%c2%97-praesentationen-vortraege-und-reden-mit-pfiff-teil-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/redekultur-%c2%97-praesentationen-vortraege-und-reden-mit-pfiff-teil-i\/","title":{"rendered":"Redekultur \u0097 Pr\u00e4sentationen, Vortr\u00e4ge und Reden mit Pfiff (Teil I)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was unterscheidet eine &#8222;Grie\u00dfflammerie auf Beerenragout&#8220; von &#8222;Grie\u00dfbrei mit Waldfr\u00fcchten&#8220;? Das eine gibt es in der gehobenen Gastronomie, das andere in der Kantine. Sie sehen: schon die Wortwahl macht fast identische Zutaten zur Gourmetnachspeise. Und wie sieht es bei Ihrem n\u00e4chsten Vortrag aus? Gourmetk\u00fcche oder Kantine? Dr. Jens Kegel gibt Ihnen ein paar Tips f\u00fcr die gehobe Redekultur &#8230; <\/strong><\/p>\n<p>Rhetorik gilt als zentrales und manchmal ausschlie&szlig;liches Mittel der Erfolgreichen f&uuml;r ihren Erfolg, wird als besonderes Machtinstrument dargestellt, mit dessen Hilfe sich jede gew&uuml;nschte Position allein durch Anwendung der &bdquo;richtigen&ldquo; Techniken erreichen l&auml;sst, ist &ndash; entsprechend der falschen Gleichsetzung mit Sophistik &ndash; Instrument der &bdquo;&Uuml;berredung&ldquo;, wird indirekt oder direkt als Geheimwissenschaft betrachtet, indem ihr die Attribute &bdquo;schwarz&ldquo;, &bdquo;verboten&ldquo; oder sogar &bdquo;magisch&ldquo; zugeordnet werden.<\/p>\n<p>Die Einengung der Rhetorik auf Mimik, Gestik und Sprechweise ist falsch, denn sie betrifft nur ein Teilgebiet eines Teilgebietes, das von der klassischen Rhetorik &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur marginal behandelt wird.<\/p>\n<p>Aus den Denkfehlern, welche im Zusammenhang mit dem Begriff Rhetorik immer wieder gemacht werden, kristallisieren sich zwei zentrale heraus:<\/p>\n<ol>\n<li> Menschen sind mittels Sprache manipulierbar. <\/li>\n<li> Menschen k&ouml;nnen mittels Sprache &uuml;berredet werden. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Sozialwissenschaften haben das mittlerweile widerlegen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Stil bzw. guter Stil ist keine Frage des Bewahrens von Althergebrachtem. Im Gegensatz zu vielen Stilb&uuml;chern ist die Frage auch nicht pauschal zu beantworten. Es n&uuml;tzt auch wenig, Regelwerke zu verfassen. Guter Stil ist, wenn in einer ganz speziellen Kommunikations-Situation der Textproduzent sein Ziel optimal erreicht. Der Sprecher hat genau den richtigen Ton getroffen, wenn er sein kommunikatives Ziel erreicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Redner und H&ouml;rer<\/h2>\n<p>In einer Rede-Situation befinden sich die Zuh&ouml;rer untereinander in der kleinsten, zum Redner jedoch in der gr&ouml;&szlig;ten der m&ouml;glichen Entfernungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Individuum orientiert sich unbewusst st&auml;rker an der Gruppe, es ist bereit, einem Konformit&auml;tsdruck nachzugeben. <\/li>\n<li> In der Gruppe bildet sich eine Art Gruppenidentit&auml;t heraus. <\/li>\n<li> Individuen in der Gruppe geben dem Drang nach, sich gruppenkonform zu verhalten. <\/li>\n<li> Die Gruppenmitglieder nehmen eine bestimmte Rolle ein und benehmen sich entsprechend. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Text selbst hat Vieles st&auml;rker, deutlicher und pointierter darzustellen. Er muss die wichtigsten Punkte mehrfach und variierend wiederholen und h&auml;ufig die Aufgaben von Mimik und Gestik mit &uuml;bernehmen, weil beide aufgrund der Entfernung zwischen Redner und Zuh&ouml;rer meist gar nicht wirken k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Der Redner muss versuchen, die Gruppe als Ganzes auf seine Seite zu ziehen, dann kann er die gruppendynamischen Aspekte nutzen, um einzelne Querulanten, N&ouml;rgler oder Kritiker auszuschalten. Er wei&szlig;, dass er allein ist. Ihm ist klar, was die Zuh&ouml;rer erwarten. Die Zuh&ouml;rer wollen, dass er sie unterh&auml;lt. Sie w&uuml;nschen, dass er etwas Interessantes bringt. Kurzweil ist angesagt, nicht Langeweile.<\/p>\n<p>Folgen aus alledem:<\/p>\n<ol>\n<li> Raum im Vorfeld besichtigen und die besonderen Gegebenheiten in die Textplanung einbeziehen. <\/li>\n<li>Gr&uuml;ndlich planen und vorbereiten. <\/li>\n<li> Lieber zu fr&uuml;h als zu sp&auml;t erscheinen, nicht zu langatmig sprechen, kurz und pr&auml;gnant pr&auml;sentieren, Tageszeit und Leistungskurve beachten. <\/li>\n<li>Einfach schreiben, Wichtiges wiederholen. <\/li>\n<li>Einen starken Beginn einplanen, der die Zuh&ouml;rer unmittelbar an den Redner und seine Inhalte fesselt. <\/li>\n<li>Mehr Zeit in den Text als in Mimik und Gestik investieren, denn diese sind &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur in der ersten Reihe sicht- und erlebbar. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Was beim Schreiben hilft<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li> Einfach anfangen: Der Computer ist nur eine Maschine. <\/li>\n<li>Ideen einem Diktierger&auml;t anvertrauen. <\/li>\n<li> Notizen sammeln und sortieren. <\/li>\n<li> Stolz sein: auf einzelne Formulierungen, Satzfetzen, Ideen. <\/li>\n<li> Mit jemandem dar&uuml;ber reden. <\/li>\n<li> Gr&uuml;beln (Br&uuml;ten) vermeiden. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Betrachten Sie den zu schreibenden Text nicht als Last, sondern als Lust. Er ist das preiswerteste Mittel, mit dem Sie sich aus der Masse herausheben k&ouml;nnen. Vertiefen Sie sich in die Aufgabe und suchen Sie nach anderen als den gewohnten Wegen und damit auch Resultaten. Finden Sie neue Blickwinkel auf das Thema, f&uuml;hlen Sie sich als Entdecker.<\/p>\n<p>Wer nachhaltig besser schreiben und damit reden will, sollte lesen, wessen er habhaft werden kann. Wenn Sie mehr lesen, dann tun Sie dies bitte bewusster. Warum stolpere ich &uuml;ber jene Zeile? Weshalb ist mir dieser Satz nicht ganz verst&auml;ndlich? Warum &uuml;berkommt mich jetzt ein leichtes Schmunzeln? Welchen Eindruck &uuml;bt dieser Text auf mich aus und warum?  Schrittfolge<\/p>\n<h2>Material sammeln<\/h2>\n<p>H&ouml;rer sch&auml;tzen Redner nicht aufgrund von Quantit&auml;t, sondern aufgrund von Qualit&auml;t. Nicht, wer durch F&uuml;lle und Detailversessenheit &uuml;berfordert, wird anerkannt, sondern jener, der plausibel und unterhaltend vortr&auml;gt und seine wichtigsten Gedanken strukturiert und verst&auml;ndlich vorzubringen wei&szlig;. Es geht darum, die F&uuml;lle didaktisch angemessen zu reduzieren und den Mut zum Weglassen aufzubringen.<\/p>\n<p>Wenn der Redner quantitativ reduziert, konzentriert er sich auf die wesentlichen Aspekte eines zu vermittelnden Sachverhaltes. Die wesentlichen Punkte m&uuml;ssen auch nach der Reduktion in sich logisch sein und die zentrale Aussage, die in der Botschaft festgelegt wurde, tragen und kenntlich machen.<\/p>\n<p>Qualitativ reduziert der Redner, wenn er einen darzustellenden Inhalt anders vermittelt als einen anderen. So wird zum Beispiel ein Aspekt mittels einer Metapher anschaulich gemacht, ein anderer wird lediglich als Fakt genannt. Auch die Art und Weise der Vermittlung verdeutlicht also dem H&ouml;rer, wo die Schwerpunkte liegen.<\/p>\n<p><snip id=\"754\"> Pr&uuml;fen Sie die Fakten nach folgenden Kriterien:<\/snip><\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li> Dient er meinem Kommunikationsziel? <\/li>\n<li>St&uuml;tzt er direkt oder indirekt meine Botschaft? <\/li>\n<li> Interessiert er die Zuh&ouml;rer? <\/li>\n<li> Ist er geeignet, emotional zu ber&uuml;hren? <\/li>\n<\/ul>\n<p>Zehn bis zwanzig Minuten gen&uuml;gen bei Reden vollkommen. Wer es in dieser Zeit nicht schafft, seine Botschaften zu kommunizieren, schafft es auch sonst nicht. Vortr&auml;ge hingegen k&ouml;nnen l&auml;nger dauern, weil sie in der Regel vor einem Publikum gehalten werden, das gezielt wegen der erhofften Informationen gekommen ist.<\/p>\n<p>Quintilian unterteilt Fundorte nach Personen und Sachverhalten. Loci a persona sind: Geschlecht, Nationalit&auml;t, Vaterland, Alter, Erziehung und Ausbildung, K&ouml;rperbeschaffenheit, Schicksal, soziale Stellung, Wesensart, Beruf, Neigungen, Vorgeschichte und Namen. Zu den Fundorten, die sich auf Sachverhalte beziehen (loci a re), z&auml;hlt er Ursache, Ort, Zeit, Modus, M&ouml;glichkeit, Definition, &Auml;hnlichkeit, Vergleich, Unterstellung, Umst&auml;nde.<\/p>\n<p>Der Vorteil einer genauen und tiefen Recherche liegt auf der Hand. Der Redner kann sein Thema von einem unter der Oberfl&auml;che liegenden und damit ungew&ouml;hnlichen Standpunkt aus beleuchten. Wenn mehrere Redner zu einem Thema sprechen, ist es sogar dringend angeraten, diesen einzunehmen, denn nur so kann er sich mit Sicherheit von allen anderen absetzen. Zugleich zeigt er den Zuh&ouml;rern indirekt, dass er sich a) intensiver mit dem Thema auseinandersetzte und b) darum mehr Zeit in die Vorbereitung investierte.<\/p>\n<p>Verschiedene Denkvorg&auml;nge haben sich bew&auml;hrt:<\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li> &bdquo;Um-die-Ecke-denken&ldquo;: Betrachten Sie den Sachverhalt im eigentlichen und &uuml;bertragenen Sinne von einer neuen Seite und fixieren Sie ihn, als ob Sie ihn noch nie zuvor gesehen h&auml;tten. Eine gute und zugleich anspruchsvolle &Uuml;bung sind Kreuzwortr&auml;tsel, bei denen der gesuchte Begriff ungew&ouml;hnlich beschrieben wird, wie im Magazin der &bdquo;ZEIT&ldquo;. <\/li>\n<li> Das &bdquo;Gr&uuml;ne-M&auml;nnchen-Spiel&ldquo;: Erkl&auml;ren Sie einem Marsm&auml;nnchen den Sachverhalt und lassen Sie den Au&szlig;erirdischen st&auml;ndig nachfragen: Warum ist das so? Geht das nicht auch anders? Was macht man damit? Besonders bei abstrakten Begriffen werden Sie schnell merken, wo die Punkte sind, an denen Sie einhaken k&ouml;nnen. <\/li>\n<li> Definieren: Bet&auml;tigen Sie sich als Autor eines W&ouml;rterbuches und beschreiben Sie den Sachverhalt allgemeing&uuml;ltig. <\/li>\n<li> Analogien, Vergleiche und Metaphern: Ihr Sachverhalt ist wie X, entspricht Y, sieht aus wie Z. <\/li>\n<li> Regeln brechen <\/li>\n<li> Andere Bereiche abgrasen <\/li>\n<\/ol>\n<h2>Ordnung schaffen<\/h2>\n<p>Beim Strukturieren gehen wir vom Allgemeinen zum Konkreten vor und ordnen dabei die gefundenen Inhalte den Abs&auml;tzen zu. Auf dieser Stufe der Ausarbeitung zeigen sich leicht Unstimmigkeiten, aber auch m&ouml;gliche Querverweise, die wir in der Phase des Sammelns noch nicht erkannt haben. Am Ende sollte nicht mehr bleiben als eine Seite. Wohlgeordnet und &uuml;bersichtlich.<\/p>\n<h2>Inkubationszeit<\/h2>\n<p>Nicht mehr an die Aufgabe denken und erst dann zupacken, wenn die Idee an die Oberfl&auml;che dringt. Dies geschieht meist dann, wenn wir am wenigsten damit rechnen, eben weil wir nicht an die Aufgabe denken. Korrigieren<\/p>\n<p>Zu sprechende Texte m&uuml;ssen w&auml;hrend des Sprechens korrigiert werden. Erst hier erkennen wir phonetische Fallen, m&ouml;gliche Stolpersteine, logische Br&uuml;che und sonstige Fehler, die beim Schreiben oder stillen Lesen nicht auffallen:<\/p>\n<ol>\n<li> Drucken Sie den Text aus, Schriftgr&ouml;&szlig;e mindestens 16 Punkt. <\/li>\n<li> Markieren Sie Unstimmigkeiten oder Fahler, Verzeihung, Fehler, bereits w&auml;hrend des Lesens. <\/li>\n<li> Lesen Sie mehrfach und konzentrieren Sie sich auf jeweils einen Aspekt (Verst&auml;ndlichkeit, L&auml;nge einer Phrase bis zum n&auml;chsten Luftholen, lautliche Fallen, Stilbr&uuml;che &hellip;). Lesen und korrigieren Sie mehrmals &ndash; wenn gen&uuml;gend Zeit vorhanden ist &ndash; in Abst&auml;nden von einigen Tagen. <\/li>\n<li> Tragen Sie den Text einer anderen Person vor.<\/li>\n<\/ol>\n<p><snip> <\/snip><\/p>\n<p>Im Manuskript Markierungen setzen<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Lautst&auml;rke\/Ver&auml;nderungen <\/li>\n<li> Betonungen\/Akzente <\/li>\n<li> Tempo <\/li>\n<li> Pausen <\/li>\n<li> Vokaldehnungen <\/li>\n<\/ul>\n<p><br style=\"clear:both;\" \/> <span style=\"float:right;\"><a class=\"intern\" href=\"http:\/\/www.businessvillage.de\/mag-724_Redekultur.html\">weiterlesen<\/a> <\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was unterscheidet eine &#8222;Grie\u00dfflammerie auf Beerenragout&#8220; von &#8222;Grie\u00dfbrei mit Waldfr\u00fcchten&#8220;? Das eine gibt es in der gehobenen Gastronomie, das andere in der Kantine. Sie sehen: schon die Wortwahl macht fast identische Zutaten zur Gourmetnachspeise. 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