{"id":670,"date":"2009-05-14T16:48:43","date_gmt":"2009-05-14T16:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2009\/05\/14\/die-monologfalle-und-wie-sie-ihr-entkommen\/"},"modified":"2021-06-24T12:14:15","modified_gmt":"2021-06-24T10:14:15","slug":"die-monologfalle-und-wie-sie-ihr-entkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/die-monologfalle-und-wie-sie-ihr-entkommen\/","title":{"rendered":"Die Monologfalle und wie Sie ihr entkommen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Reden, Vortr\u00e4ge und Pr\u00e4sentationen sind auch darum h\u00e4ufig langweilig und erm\u00fcdend, weil nur einer redet. Die anderen m\u00fcssen (scheinbar nur) zuh\u00f6ren. Sowohl Redner als auch Zuh\u00f6rer sehen sich in eine Situation gedr\u00e4ngt, die mehrfach unangenehm, weil ungewohnt ist. Sie widerspricht ihren t\u00e4glichen Erfahrungen, die von einem st\u00e4ndigen Wechsel von Rede und Gegenrede gepr\u00e4gt ist. Um der Monolog-Falle zu entgehen, haben sich verschiedene Mittel bew\u00e4hrt:<\/strong><\/p>\n<h2>Stellen Sie Fragen<\/h2>\n<p>Wer fragt, f&uuml;hrt. Wer fragt, steuert das Denken, Mitdenken, die Antworten. Wer fragt, zeigt Interesse an einer Aussage des Gespr&auml;chspartners. Wer fragt, gibt seinem Gegen&uuml;ber die Chance zu parlieren, zu brillieren, sein Wissen auszubreiten, denn Fragen sind eine besondere Form der Aufforderung. Der Sprecher hat eine Wissensl&uuml;cke und fordert den H&ouml;rer auf, auf dass dieser die L&uuml;cke f&uuml;llt. Ob es sich um ein wirkliches Wissensdefizit handelt oder nicht, ist erst einmal uninteressant.<\/p>\n<p>F&uuml;r Monologe besonders geeignet sind Fragen nach der Methode Sokrates&rsquo;, der Erkenntnisse nicht vorgab und darum auf Belehrung des Lernenden aus Sicht des Lehrers abzielte, sondern seinen Dialogpartner dabei unterst&uuml;tzte, die Antworten selbst zu finden. Die Lernpsychologen wissen, dass Erkenntnisse, die vom Lernenden selbst gefunden werden &ndash; ob unter Anleitung oder ohne &ndash; stabiler sind und langfristig gespeichert werden. Zugleich ist bekannt, dass schrittweise Erkenntnis, der ein Problem vorausgeht, weitaus motivierender ist, als wenn die Resultate vorgegeben werden. Hierbei geht der Fragende stufenweise aufw&auml;rts und sichert auf jeder Stufe die h&ouml;here Erkenntnis. Entscheidend bei diesem Vorgang ist, das Problem h&ouml;rerorientiert zu formulieren.<\/p>\n<h2>Sokrates&rsquo; Stufenplan<\/h2>\n<p>Im ersten Schritt bringt der Philosoph seinen Gespr&auml;chspartner dazu, einen Gegenstand oder Sachverhalt zu definieren. Im zweiten Schritt stellt Sokrates Fragen zu dieser Definition, die der Gespr&auml;chspartner beantwortet. Dieses Spiel wird so lange getrieben, bis eine Antwort vorliegt, die Sokrates gen&uuml;gt. F&uuml;r Reden, Pr&auml;sentationen oder Vortr&auml;ge m&uuml;ssen wir dieses Vorgehen etwas ver&auml;ndern, weil die Zuh&ouml;rer in der Regel nichts sagen. Darum nimmt der Redner beide Positionen ein. Er definiert, stellt Fragen, antwortet, stellt Fragen, antwortet, definiert&hellip;:<\/p>\n<p>Aus einem Vortrag: &bdquo;[&hellip;] Was aber ist eine Marke? Auf den ersten Blick ein Produkt, das man kennt: Mars-Riegel, Levi&rsquo;s-Jeans, NIVEA-Creme. Ist die Marke aber wirklich die Creme in der Schachtel? Wenn wir sie ohne Beh&auml;lter sehen, ist sie eine Creme wie andere auch: wei&szlig;, etwas unangenehm in der Konsistenz. Kommt also der Name hinzu: NIVEA. Eine Marke besteht also aus einem Produkt, welches wir kennen, dem Markennamen und &ndash; im Falle der Creme &ndash; einer roten Schachtel. Rot? Marken besitzen neben ihrem pr&auml;gnanten Namen auch eine pr&auml;gnante visuellen Auftritt. Im Fall von NIVEA nat&uuml;rlich die ber&uuml;hmte blaue Schachtel.&ldquo;<\/p>\n<p>Die f&uuml;r Monologe wichtigste Frage ist die rhetorische. Es handelt sich hier eigentlich um eine Aussage in Frageform, die auf Zustimmung durch den H&ouml;rer zielt. Im folgenden Beispiel wird die (mitgedachte) Antwort der H&ouml;rer in Klammern gesetzt:<\/p>\n<p>Roman Herzog, 26.04.1997: &bdquo;W&auml;re es nicht ein Ziel, eine Gesellschaft der Selbst&auml;ndigkeit anzustreben, in der der Einzelne mehr Verantwortung f&uuml;r sich und andere tr&auml;gt, und in der er das nicht als Last, sondern als Chance begreift?&ldquo; (Ja, das w&auml;re ein Ziel.) [&hellip;] Ist es wirklich ein Naturgesetz, dass man in Deutschland bis zu 19 Beh&ouml;rden fragen muss, wenn man einen Produktionsbetrieb errichten will, obwohl der neue Arbeitspl&auml;tze schafft?&ldquo; (Nein, das ist kein Naturgesetz.) (www.bundespraesident.de).<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<h2>Formulieren Sie die Gedanken der H&ouml;rer<\/h2>\n<p>Weil in den meisten monologischen Redesituationen die Zuh&ouml;rer schweigen, muss der Redner &ndash; zumindest partiell &ndash; auch den Part der Zuh&ouml;rer &uuml;bernehmen. Weil jedoch niemand genau wissen kann, was die Zuh&ouml;rer denken, muss die Wiedergabe der fremden Gedanken immer als M&ouml;glichkeit formuliert werden. Als Beispiel ein Auszug aus der Neujahrsansprache von Angela Merkel aus dem Jahr 2005:<\/p>\n<p>&bdquo;Was kann man alles in einem Jahr erreichen? Es ist eine ganze Menge! Wie w&auml;re es, wenn wir uns heute Abend das Ziel setzen, im kommenden Jahr &uuml;berall noch ein wenig mehr als bisher zu vollbringen? Sie hat gut reden, wird jetzt vielleicht der eine oder andere sagen. Ihr geht es gut, sie hat in diesem Jahr doch einiges von dem erreicht, was ihr wichtig war. Aber mir? Wie soll es weitergehen nach dem Verlust meines Arbeitsplatzes? Wann finde ich endlich einen Ausbildungsplatz? Wie k&ouml;nnen wir die Pleite unseres Betriebes verhindern? Was wird aus mir und meiner Familie? Ich verstehe diese Fragen&hellip;&ldquo; (www.bundesregierung.de).<\/p>\n<h2>Erzeugen Sie gezielt Widerspruch<\/h2>\n<p>Gut ist, wenn Zuh&ouml;rer innerlich nicken. Wenn sie jedoch st&auml;ndig nicken, nicken sie bald ein. Menschen werden hingegen munter, wenn man sie zum Widerspruch reizt. Dies kann nat&uuml;rlich in unseren F&auml;llen nicht so weit gehen, dass die Zuh&ouml;rer auf die B&auml;nke steigen und mit Tomaten werfen. Kleine, gezielt eingesetzte Widerspr&uuml;che, Ungereimtheiten, Unstimmigkeiten wecken den Widerspruchsgeist.<\/p>\n<p>Widerspr&uuml;che oder Scheinwiderspr&uuml;che sind &uuml;berall zu finden. Sie resultieren aus dem Inhalt des Monologs selbst, aus der m&ouml;glichen Haltung der meisten Zuh&ouml;rer dazu, aus gesellschaftlichen Umst&auml;nden, aus der Tageszeit oder einfach aus dem Widerspruch zwischen Vortrag und Ort. Wer zum Beispiel in einer ehemaligen Kirche spricht, die zu einem Veranstaltungssaal umgebaut wurde, hat mehrere M&ouml;glichkeiten, sich darauf zu beziehen: Textsorte Predigt, Vollzugsort f&uuml;r religi&ouml;se Riten, Haltung der Zuh&ouml;rer, Gemeinschaft der Gl&auml;ubigen&hellip;<\/p>\n<p>Wer generell mit Widerspr&uuml;chen arbeitet, hat mehrere Vorteile auf seiner Seite. Zuh&ouml;rer sind aufmerksamer und denken mit. Widerspr&uuml;che bilden zudem eine hervorragende Quelle f&uuml;r Sprachspielereien (rhetorische oder andere Fragen, Neusch&ouml;pfungen, Antithesen, Paradoxien&hellip;), zugleich kann man den gesamten Text nach ihnen strukturieren (einerseits, andererseits).<\/p>\n<p>Zu beachten ist aber, dass Widerspr&uuml;che nicht aufgesetzt wirken d&uuml;rfen, sie m&uuml;ssen nach M&ouml;glichkeit dem Thema entnommen sein. Vor allem aber, falls dies nicht aufgrund der offensichtlichen &Uuml;bertreibung sowieso durch die H&ouml;rer geschieht, sind sie eindeutig aufzul&ouml;sen.  Fordern Sie die Zuh&ouml;rer auf &ndash; direkt oder indirekt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>direkt:<br \/> Roman Herzog, 27.04.1996: &bdquo;[&hellip;] Wir m&uuml;ssen jetzt an die Arbeit gehen. Ich rufe auf zu mehr Selbstverantwortung. [&hellip;]&ldquo; (www.bundespraesident.de).<br \/> &bdquo;Denken Sie bitte daran, wie das Unternehmen in diese Schieflage geraten ist.&ldquo;<br \/> &bdquo;Sehen Sie die ausgestellten Bilder nicht als Farbkleckse auf Pappe. Sehen Sie die Bilder als Hilfeschreie einer gepeinigten Seele.&ldquo;  <\/li>\n<li>indirekt:<br \/> Roman Herzog, 27.04.1996: &bdquo;[&hellip;] Innovationsf&auml;higkeit f&auml;ngt im Kopf an, bei unserer Einstellung zu neuen Techniken, zu neuen Arbeits- und Ausbildungsformen, bei unserer Haltung zur Ver&auml;nderung schlechthin. [&hellip;]&ldquo; (www.bundespraesident.de). <\/li>\n<\/ul>\n<p><!--snip--><\/p>\n<p>Herzogs Rede ist auch darum ber&uuml;hmt geworden, weil sie an vielen Stellen nicht direkt auffordert, sondern vielfach indirekt. Durch die Verwendung des &bdquo;inklusiven Wir&ldquo; bezieht sich der Redner st&auml;ndig in die Kritik und die daraus resultierende indirekte Aufforderung zum Nachdenken, zum Ver&auml;ndern, zum Aufbruch mit ein. Allein dies macht die Rede sehr lesenswert.<\/p>\n<p>Mehr Spielraum steht uns bei Vortr&auml;gen zur Verf&uuml;gung. Nein, Verbalstil: Wir verf&uuml;gen bei Vortr&auml;gen &uuml;ber mehr Spielraum. Hier k&ouml;nnen und sollten wir die Zuh&ouml;rer in einen nicht nur fiktiven, sondern wirklichen Dialog einbeziehen. Besonders gut gelingt dies in relativ kleinen Runden bis zu hundert Zuh&ouml;rern. Der Redner kann sich dabei von seinem Pult, das ihm auch als sichere &bdquo;Burg&ldquo; dient, l&ouml;sen, auf die H&ouml;rer zugehen und so den direkten r&auml;umlichen Kontakt suchen, der dann verbal hergestellt wird. In gr&ouml;&szlig;eren Runden sollten Assistenten ein Mikrofon bereithalten, damit &Auml;u&szlig;erungen, Fragen, Kritik, Bemerkungen von allen verstanden werden.<\/p>\n<p>Dieses Vorgehen setzt nat&uuml;rlich voraus, dass der Vortragende sein Thema beherrscht und sich auch nicht von negativ gemeinten oder provokanten Bemerkungen aus der Ruhe bringen l&auml;sst. Zugleich muss er sicher sein, dass er m&ouml;glichst rasch wieder zu seinem Thema zur&uuml;ckfindet. Wer jedoch &ndash; im w&ouml;rtlichen Sinne &ndash; auf seine H&ouml;rer zugeht und sie schon w&auml;hrend des Vortrags in Dialoge verwickelt, steigt in deren Achtung. (Ganz unter uns gesprochen: Ich habe dabei noch keinen offen vorgetragenen Widerspruch erlebt.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reden, Vortr\u00e4ge und Pr\u00e4sentationen sind auch darum h\u00e4ufig langweilig und erm\u00fcdend, weil nur einer redet. Die anderen m\u00fcssen (scheinbar nur) zuh\u00f6ren. Sowohl Redner als auch Zuh\u00f6rer sehen sich in eine Situation gedr\u00e4ngt, die mehrfach unangenehm, weil ungewohnt ist. Sie widerspricht ihren t\u00e4glichen Erfahrungen, die von einem st\u00e4ndigen Wechsel von Rede und Gegenrede gepr\u00e4gt ist. 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