{"id":581,"date":"2008-11-13T13:48:43","date_gmt":"2008-11-13T13:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2008\/11\/13\/wer-a-sagt-muss-es-nicht-so-meinen\/"},"modified":"2021-06-24T12:14:15","modified_gmt":"2021-06-24T10:14:15","slug":"wer-a-sagt-muss-es-nicht-so-meinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wer-a-sagt-muss-es-nicht-so-meinen\/","title":{"rendered":"Wer A sagt, muss es nicht so meinen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sprache ist nicht von ungef\u00e4hr weiblich. Sie zieht ein blaues Kleid an und will, dass man das rote bewundert. Sie sagt ja und meint nein. Sie deutet an, behauptet das Gegenteil, schw\u00e4cht ab oder redet um den hei\u00dfen Brei herum. Sprache muss weiblich sein, denn andernfalls g\u00e4be es Mord und Totschlag, kleine und gro\u00dfe Katastrophen. Sprache ist und kann viel mehr als primitive M\u00e4nnergehirne ahnen.<\/strong><\/p>\n<p>Der ber&uuml;hmte englische Schriftsteller Shakespeare hat Recht. In einem seiner fr&uuml;hen Dramen, K&ouml;nig Heinrich VI., meint er: &bdquo;Oft sagt man ein Ding und meint es nicht.&ldquo; Eigentlich untertreibt der Autor noch, denn Meinen und Sagen driften viel h&auml;ufiger auseinander, als uns dies bewusst wird. Ein Beispiel aus dem Alltag: &bdquo;Kannst Du mir sagen, wie sp&auml;t es ist?&ldquo; &bdquo;Ja!&ldquo; Betrachtet man die erste &Auml;u&szlig;erung, dann ist die Antwort korrekt. Person A stellt eine Entscheidungsfrage, ob B in der Lage ist. Wenn B mit ja oder nein antwortet, wei&szlig; A Bescheid. Trotzdem wird die korrekte Antwort beim Fragenden &Auml;rger, Lachen oder &auml;rgerliches Lachen hervorrufen, denn indirekt war seine Frage keine solche, sondern eine Aufforderung, ihm die Uhrzeit zu nennen. Ein anderes Beispiel. Der in Liebe Entbrannte zur Angebeteten: &bdquo;Darf ich sie f&uuml;r morgen Abend zum Essen einladen?&ldquo; Wieder keine Frage, sondern die Einladung selbst. Dass es eine solche ist, wird durch das Verb einladen angezeigt. Unsere Sprache &ndash; wie &uuml;brigens andere Sprachen auch &ndash; h&auml;lt also &Auml;u&szlig;erungen bereit, bei denen uns gar nicht mehr bewusst wird, dass sie anders oder sogar gegenteilig gemeint sind. Sie werden unabh&auml;ngig von der Situation anders verstanden als gesagt. Dazu z&auml;hlen insbesondere Fragen, die Aufforderungen sind: &bdquo;H&auml;ltst Du dich da raus? (Halt dich da raus!)&ldquo;, &bdquo;Kann mir mal jemand sagen, wo die Fernbedienung ist? (Gebt mir mal die Fernbedienung!)&ldquo;, &bdquo;Gibst du mir mal das Salz r&uuml;ber? (Gib mir mal das Salz r&uuml;ber!)&ldquo;.<\/p>\n<p>Viele von diesen als indirekt bezeichneten &Auml;u&szlig;erungen sind stark standardisiert. Auch ohne den Gespr&auml;chszusammenhang wissen wir, wie sie eigentlich gemeint sind. Darum brauchen wir nicht lange zu &uuml;berlegen oder Schlussfolgerungen zu ziehen, um den gemeinten Sinn deuten zu k&ouml;nnen. Ihre Form ist so fest in unserem Bewusstsein verankert, dass uns gar nicht mehr klar wird, dass sie eigentlich etwas anderes bedeuten.<\/p>\n<p>Andere indirekte S&auml;tzen sind jedoch &uuml;berhaupt nicht festgelegt. Bei ihnen wird ausschlie&szlig;lich aus der Situation heraus deutlich, dass sie indirekt gemeint sind und auch so vom H&ouml;rer verstanden werden (sollen). Und genau in dieser Bindung an eine bestimmte Situation liegt auch der Grund f&uuml;r viele Missverst&auml;ndnisse. Folgende Situation: Besuch von Freunden, die, obwohl bereits nach zw&ouml;lf und mitten in der Woche, partout nicht gehen wollen und es sich auf der Couch so richtig gut gehen lassen. Die &Auml;u&szlig;erung des Hausherrn Klaus Meier &bdquo;Morgen fr&uuml;h habe ich volles Programm in der Firma&ldquo; ist aus der Situation heraus als h&ouml;fliche Aufforderung gemeint, nun endlich zu gehen. Da der Sprecher nicht unh&ouml;flich erscheinen m&ouml;chte, kleidet er die eigentlich gemeinte Aufforderung &bdquo;Es ist Zeit, dass Ihr jetzt geht&ldquo; in eine Feststellung &uuml;ber den n&auml;chsten Tag. Er hofft, dass seine Besucher aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Alltagswissens die richtige Schlussfolgerung ziehen und sich erheben. Wenn der Besuch dennoch sitzen bleibt, ist der Hausherr gezwungen, seine Aufforderung direkt zu formulieren. Oder er schenkt noch einmal nach und &uuml;bt z&auml;hneknirschend weiterhin small talk.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<p>Wenn Klaus Meier denselben Satz &bdquo;Morgen fr&uuml;h habe ich volles Programm in der Firma&ldquo; am Mittag in der Kantine zu seinem Kollegen sagt, dann  ist keineswegs ein Hinweis auf das kauende Gegen&uuml;ber, nun langsam den Tisch zu verlassen, sondern lediglich eine Feststellung.  An diesem Beispiel wird klar, dass es auch &Auml;u&szlig;erungen gibt, die je nach Situation anders verstanden werden. Zugleich wird deutlich, dass es letzten Endes immer der H&ouml;rer ist, der entscheidet: Verstehe ich den Satz nun direkt oder indirekt.<\/p>\n<p>Zur Situation geh&ouml;rt dabei auch das soziale Verh&auml;ltnis vom Sprecher zum H&ouml;rer. Wenn der Praktikant zum Beispiel zur Sekret&auml;rin sagt, &bdquo;Kopieren Sie mir bitte diese Akte?&ldquo;, dann liegt es allein in ihrem Ermessen, dieser indirekten Aufforderung Folge zu leisten. Die haargenau gleiche Frage\/Aufforderung vom Chef ge&auml;u&szlig;ert tendiert jedoch schon stark in Richtung Befehl, dem kaum widersprochen werden kann. Noch deutlicher als bei Aufforderungen, die formal als Frage daherkommen, wird das Missverh&auml;ltnis zwischen meinen und sagen bei Ironie oder ironischem Sprechen. Wenn ein Sprecher ironisch wird, dann meint er das glatte Gegenteil von dem, was er gesagt hat. Steht beispielsweise der werte Gemahl morgens nach durchzechter Nacht vor dem Spiegel und h&ouml;rt seine holde Gattin sagen: &bdquo;Du siehst heute wirklich aus wie Adonis&ldquo;, dann wei&szlig; er, dass er lieber im Bett bleiben sollte. Was die Gn&auml;digste eigentlich meint, ist: &bdquo;Du siehst heute sehr &uuml;bel aus&ldquo;, vorsichtig ausgedr&uuml;ckt.<\/p>\n<p>Oder wenn S&ouml;hnchen mal wieder mit einer l&ouml;chrigen und verschmutzten Hose nach Hause kommt, dann sagt die Mutter: &bdquo;Das hast du ja wieder mal prima hingekriegt!&ldquo; Was sie meint, ist kein Lob, sondern das genaue Gegenteil, Tadel. Interessant ist nun, warum Sohni den Satz der Mutter auch als Tadel versteht, obwohl Mama strenggenommen ein Lob formuliert. Das hat zwei wesentliche Gr&uuml;nde. Zum einen verwendet die Mutter Ironiesignale, die dem Rabauken zeigen, wie er die &Auml;u&szlig;erung zu verstehen hat. In unserem Fall sind dies die W&ouml;rtchen ja und wieder mal. Dar&uuml;ber hinaus kann man sich gut vorstellen, in welchem Tonfall die Mutter spricht. Zum anderen wird aus der Situation heraus klar, wie der Satz zu verstehen ist; eben nicht direkt als Lob, sondern indirekt als Tadel.<\/p>\n<p>Indirekte &Auml;u&szlig;erungen, mit denen ich etwas anderes meine als ich sage, k&ouml;nnen also stark, mittelpr&auml;chtig oder schwach standardisiert sein. Bei den nur schwach oder gar nicht standardisierten bestimmt ausschlie&szlig;lich die Situation, wie sie vom H&ouml;rer verstanden werden. Darum wird h&auml;ufig bei Gericht auch so oft um die gemeinte Bedeutung von einzelnen S&auml;tzen gestritten. Man stelle sich zum Beispiel einen Prozess wegen Beamtenbeleidigung vor. Der Angeklagte hat, so der Polizist, im Verlaufe einer Fahrzeugkontrolle w&ouml;rtlich ge&auml;u&szlig;ert: &bdquo;Im &uuml;brigen bin ich ja der Meinung, dass m&auml;nnliche K&uuml;he auf die Weide geh&ouml;ren und nicht auf die Stra&szlig;e.&ldquo; W&ouml;rtlich genommen hat der Angeklagte den Polizisten keineswegs beleidigt, sondern lediglich eine Feststellung getroffen bzw. seine ganz pers&ouml;nliche Meinung ge&auml;u&szlig;ert. Der Polizist kann den Satz auch so verstehen. Allerdings wird er sich jedoch wundern, warum der Autofahrer pl&ouml;tzlich seine Meinung zu einem Thema &auml;u&szlig;ert, das mit der Situation der Verkehrskontrolle offensichtlich gar nichts zu tun hat, zumal der Fahrer nicht nach seiner Meinung zu K&uuml;hen befragt wurde. Wenn der Beamte jedoch zu Recht annimmt, dass sein Gegen&uuml;ber nicht irgendetwas wirr daherredet und es einen bestimmten Grund f&uuml;r diese scheinbar zusammenhangslose &Auml;u&szlig;erung gibt, dann wird er sie sehr wohl als Beleidigung interpretieren: M&auml;nnliche K&uuml;he sind Bullen, Bulle ist ein Schimpfwort, da ich ein Polizist bin, kann er nur mich meinen&#8230; Sauerei! Unter Beachtung der Situation kann der Polizist den Satz also durchaus als Beleidigung verstehen, da m&auml;nnliche K&uuml;he nun mal Bullen sind und dies als beleidigend geltendes Synonym f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen der Staatsmacht gilt.<\/p>\n<p>Warum aber, so fragt man sich, sagen wir nicht immer und &uuml;berall direkt, offen und zielgerade heraus, was wir meinen? Eine Quelle f&uuml;r indirektes Sprechen, bei dem wir etwas anderes meinen als wir sagen, scheint also H&ouml;flichkeit zu sein. Unserem Gegen&uuml;ber geben wir mit S&auml;tzen, die zumindest der Form nach eine Frage sind, die scheinbare M&ouml;glichkeit zu w&auml;hlen. Ein Satz wie &bdquo;Ich lade Sie hiermit f&uuml;r morgen Abend zum Essen ein&ldquo; w&uuml;rde weniger wirken und die Chance, einen Korb zu erhalten, dramatisch erh&ouml;hen. Es geht aber auch darum, andere nicht zu verletzen, taktisch zu handeln oder vorsichtig zu agieren. Die Angebetete wird eben leichter der Einladung folgen, wenn diese formal als Bitte ge&auml;u&szlig;ert wird, Sohni wird &uuml;ber den ironisch als Lob daherkommenden Tadel weniger sauer sein, als wenn dieser direkt formuliert w&auml;re.<\/p>\n<p>Indirektheit ist innerhalb der Sprache also kontextunabh&auml;ngig oder stark an die Situation gebunden. Indirektheit wird jedoch auch von einem zum anderen Kulturkreis ganz unterschiedlich aufgefasst; und da beginnen dann die wirklichen Probleme. Wie gro&szlig; diese werden k&ouml;nnen, zeigt  das Beispiel USA-Japan.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<p>Die Amerikaner sagen h&auml;ufig direkt, was sie denken. W&uuml;nsche, Vorschl&auml;ge, Ablehnung oder Zustimmung werden nicht durch die Blume, sondern ohne Umwege ge&auml;u&szlig;ert. Dies liegt unter anderem an der starken Individualisierung der Gesellschaft; der Einzelne ist f&uuml;r sein Tun selbst verantwortlich und darf sich nicht in der Gemeinschaft verstecken. Anders hingegen die Asiaten. In Japan tritt der Einzelne hinter die Gemeinschaft zur&uuml;ck, das Individuum f&uuml;hlt sich als unvollst&auml;ndiger Teil der Gruppe und wird auch im Wesentlichen &uuml;ber die Gruppe definiert. Darum bevorzugen Japaner die Indirektheit in verschiedenen Formen. Besonders jedoch, wenn es um negative Dinge geht. Diese extrem unterschiedliche Einstellung ist haupts&auml;chlich bei gesch&auml;ftlichen Verhandlungen st&ouml;rend und hat schon zum vollst&auml;ndigen Abbruch derselben gef&uuml;hrt. Wenn Amis ein nein meinen, dann sagen sie dies auch. Wenn Japaner ein nein meinen, dann stehen ihnen ungef&auml;hr zwanzig M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung, dies indirekt zu &auml;u&szlig;ern. Sie k&ouml;nnen zum Beispiel ein langgezogenes &bdquo;ssaaaaa&ldquo; &auml;u&szlig;ern, was ungef&auml;hr unserem &bdquo;Hmmmm&ldquo; entspricht, sie k&ouml;nnen das Thema wechseln, ihre Antwort mit &bdquo;Aber&#8230;&ldquo; einleiten oder einem Dritten die B&uuml;rde des Nein-Sagens auferlegen.<\/p>\n<p>Die Sprache ist also nicht nur ein Mittel, um Informationen eindeutig zu &uuml;bermitteln, wie dies die Nachrichtentechnik normalerweise tut. Mithilfe der Sprache stellen wir soziale Kontakte her, erhalten sie aufrecht und versuchen, bestimmte Sprachhandlungen auf indirektem Wege zu &auml;u&szlig;ern. Dass dies mit ganzen S&auml;tzen geschieht, haben die Beispiele gezeigt. Aber auch schon einzelne W&ouml;rter zeigen das Bem&uuml;hen, unser Zusammenleben weiterhin g&uuml;tlich zu organisieren. Mit Hilfe besch&ouml;nigender Ausdr&uuml;cke, den Euphemismen, wollen wir zum Beispiel schmerzhaften Wahrheiten die Spitze abbrechen und unterschwellig Trost zusprechen. Sterben bezeichnen wir darum mit heimgehen, einschlafen oder verscheiden. Und immer h&auml;ufiger greifen auch Politiker zu diesem Mittel, da sie die blanke Wahrheit den B&uuml;rgern nicht mehr zumuten wollen. Stagnation ist Nullwachstum, Arbeiter werden nicht (negativ formuliert) entlassen, sondern (positiv) freigesetzt. Indirektheit, Ironie, gegenteiliges Sprechen und Euphemismen begegnen uns also h&auml;ufiger als gedacht. Sie sind notwendig, um die manchmal nicht sehr stabile Gemeinschaft der Menschen zu stabilisieren und ertr&auml;glich zu gestalten. W&uuml;rde jeder an jedem Ort in jeder Situation direkt sagen, was er meint oder denkt &ndash; unser soziales Zusammenleben endete in einer Katastrophe. Sie k&ouml;nnen&rsquo;s ja mal ausprobieren&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sprache ist nicht von ungef\u00e4hr weiblich. Sie zieht ein blaues Kleid an und will, dass man das rote bewundert. Sie sagt ja und meint nein. Sie deutet an, behauptet das Gegenteil, schw\u00e4cht ab oder redet um den hei\u00dfen Brei herum. 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