{"id":545,"date":"2008-08-28T16:48:43","date_gmt":"2008-08-28T14:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2008\/08\/28\/das-1x1-der-marktfuehrung\/"},"modified":"2021-06-24T14:13:18","modified_gmt":"2021-06-24T12:13:18","slug":"das-1x1-der-marktfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/das-1x1-der-marktfuehrung\/","title":{"rendered":"Das 1&#215;1 der Marktf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Als Unternehmer stehen Sie immer wieder vor der Frage: Wie sichere ich langfristig das Wachstum meines Unternehmens? Dabei k\u00f6nnen Sie einfach vorgehen und nehmen, was der Markt hergibt oder Sie k\u00f6nnen das Modell der \u0084Marktf\u00fchrung\u0093 einsetzen. Letzteres ist mit mehr Anstrengungen verbunden, aber daf\u00fcr auch rentabler und krisensicherer. Sie k\u00f6nnen damit in Ihren M\u00e4rkten eine deutlich gefestigtere Position erreichen und werden als Kompetenztr\u00e4ger wahrgenommen. Gerade in den immer vielschichtiger werdenden M\u00e4rkten bietet sich diese Schritt-f\u00fcr-Schritt-Strategie an, um die F\u00fchrungsrolle systematisch auszubauen. <\/strong><\/p>\n<p>Beispiel Marathon:<br \/> Wer sich entschlie&szlig;t, das Joggen intensiver zu betreiben, k&ouml;nnte sagen: &bdquo;ich lauf jeden Tag ein bisschen weiter&ldquo; oder er nimmt sich vor am n&auml;chsten Marathon teilzunehmen und einen Platz im vorderen Drittel zu erreichen.<\/p>\n<p>Marktf&uuml;hrung ist nicht automatisch gleichzusetzen mit dem Anstreben der absoluten Weltmarktf&uuml;hrung. Marktf&uuml;hrung ist bezogen auf sehr fein segmentierte M&auml;rkte. Die Medien bedienen sich dieses Modells, wenn Sie z.B. die Anteile von Sendungen bei K&auml;uferschichten ermitteln, die nach Alter und Einkommen aufgeteilt werden. Ob Sie nun ein Anlagenbau- oder ein Engineering-Unternehmen, ein Hotel oder ein Dentallabor leiten, die Mechanismen und Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten, die es beim Weg zum Marktf&uuml;hrer zu beachten gilt, sind dieselben.<\/p>\n<p>Doch aufgepasst: Es ist &auml;hnlich wie beim Marathon! Theoretisch kann jeder laufen, wenn er ein paar Grundregeln beherzigt und die Physis es zul&auml;sst. In der Praxis schaffen es aber nur wenige und von diesen geh&ouml;rt nur ein Bruchteil zum vorderen Drittel, das unter drei Stunden ben&ouml;tigt. Die Entschlossenheit und Konsequenz im Verfolgen des Zieles ist eine der gro&szlig;en Gemeinsamkeiten marktf&uuml;hrender Unternehmen und erfolgreicher Marathonl&auml;ufer.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<h3>Biss und Besessenheit<\/h3>\n<p>Wenn wir die Erfolgsgeschichten von Marktf&uuml;hrern besser verstehen wollen, sollten wir uns nicht nur ihre Vorgehensweise ansehen, denn diese ist bei allen sehr &auml;hnlich, sondern die Situationen, in denen die entscheidende Weichen gestellt wurden. H&auml;ufig ergeben sich diese Wendepunkte aus schweren Unternehmenskrisen, nach finanziellen Engagements, wenn Unternehmen viel Geld in Patente oder Lizenzen stecken oder auch nach Zuk&auml;ufen &#8211; kurzum, wenn viel auf dem Spiel steht. Die existenzielle Sorge zu scheitern, ist daher ein ganz wesentlicher Antrieb f&uuml;r die darauf aufbauenden Strategien und Verhaltensweisen.<\/p>\n<p>Beispiele f&uuml;r Krisenwendepunkte:<br \/> Das Verfahren zur Herstellung von Bionade entstand vor dem Hintergrund des drohenden Konkurses der Brauerei.  Wendelin Wiedeking &uuml;bernahm 1992 bei Porsche das Amt als Vorstandssprecher, als das Unternehmen am Tiefpunkt stand. &Auml;hnlich Jochen Zeitz, der mit 30 Jahren als Vorstandsvorsitzender 1993 erfolgreich die Neuausrichtung des krisengesch&uuml;ttelten Sportartikelherstellers Puma einleitete und verfolgte.<\/p>\n<h3>Vorsicht vor dem Kopieren!<\/h3>\n<p>Die Empfehlung, es anderen nachzumachen, ist sehr genau abzuw&auml;gen, da wir meist nicht wissen, mit welchem Antrieb und welcher inneren Besessenheit die Vorbilder agiert haben. Und vor welchem Hintergrund sie die eine oder andere Entscheidung trafen.<\/p>\n<h3>Mach&acute;s wie Oli &ndash; das wird nicht klappen<\/h3>\n<p>Oliver Kahn wollte bereits mit 18 Jahren weltbester Torh&uuml;ter werden. Daf&uuml;r hat er viel getan und hart trainiert. Vermutlich verf&uuml;gt er &uuml;ber Reaktionen, die ein paar Hundertstel schneller sind als die des Durchschnitts. Aber erkl&auml;rt das auch seinen ungeheuren Biss? Diesen unbeirrbaren Glauben an den Erfolg und diesen Antrieb, mit dem er sich und seine Mitspieler bis zur letzten Sekunde forderte?<\/p>\n<p>&Uuml;bertragen auf das Beispiel eines Unternehmens ist es dieser Biss, diese fast schon fanatische Besessenheit, die in der Umsetzung einer Marktf&uuml;hrungsstrategie &uuml;ber das Ausma&szlig; des Erfolges entscheidet.<\/p>\n<h2>M&auml;rkte segmentieren<\/h2>\n<p>Fundamental wichtig f&uuml;r die Besetzung von M&auml;rkten ist es, diese zuvor zu kennen und zu definieren. Je schwieriger die Marktsituation und je besetzter ein Markt ist, umso n&uuml;tzlicher ist es, sich den Markt aufzuteilen. Ihn in m&ouml;glichst viele kleine, in sich homogene M&auml;rkte zu trennen und diese Schritt f&uuml;r Schritt zu besetzen. Im Lauf der Zeit ergibt sich aus diesen vielen kleinen M&auml;rkten dann ein gro&szlig;er.<\/p>\n<p>Beispiel:<br \/> Bionade beschr&auml;nkte sich anfangs auf Kurkliniken und Fitnessclubs. Dann nahm es ein regionaler Getr&auml;nkeh&auml;ndler in sein Sortiment auf und danach eine norddeutsche Drogeriekette. Und nach und nach wurden und werden auf diese Weise die Teilm&auml;rkte durchdrungen.<\/p>\n<h3>So bilden Sie qualitative und quantitative Segmente<\/h3>\n<p>Das Agieren mit der Marktsegmentierung ist vergleichbar einer Landkarte. Sie dient zur Orientierung, erleichtert die Priorit&auml;tenbildung in der Vorgehensweise und zeigt das Verh&auml;ltnis der &bdquo;wei&szlig;e Flecken&ldquo; zu den &bdquo;bunten Flecken&ldquo;.<\/p>\n<p>Nehmen wir an, Sie sind ein ausl&auml;ndischer Verpackungshersteller und wollen in Deutschland, einem ges&auml;ttigten Markt, eine f&uuml;hrende Rolle einnehmen. Ihre Qualit&auml;t ist wettbewerbsf&auml;hig, Ihre Servicef&auml;higkeit ist &uuml;berdurchschnittlich, Ihr Preis liegt strukturell allerdings um 5% &uuml;ber dem der Wettbewerber.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<h3>Was tun?<\/h3>\n<p>Sie identifizieren zun&auml;chst die f&uuml;r Sie optimale Auftragsgr&ouml;&szlig;e. Dabei handelt es sich in der Regel um kleinere Auflagen, Prototypen f&uuml;r Messen oder Marktstudien. Alle Auftr&auml;ge besitzen einen gewissen Schnellschuss-Charakter. Sie wissen, dass ihre potenziellen Kunden bereits von den Wettbewerbern bedient werden. Daher konzentrieren Sie sich darauf, vorerst nur als Zweit- oder Drittlieferant zum Zuge zu kommen. Im Vertrauen darauf, dass Sie auf Grund Ihrer exzellenten Leistungen sp&auml;ter mehr Auftr&auml;ge bekommen werden.<\/p>\n<p>Diese Kunden segmentieren Sie nun qualitativ:<\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li>Derzeit nicht wechselbereit.<\/li>\n<li>Vollst&auml;ndig wechselbereit, weil unzufrieden. <\/li>\n<li>In Teilen wechselbereit, weil unzufrieden. <\/li>\n<li>Vollst&auml;ndig wechselbereit, weil aufgeschlossen und interessiert. <\/li>\n<li>In Teilen wechselbereit, weil aufgeschlossen und interessiert. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Sie konzentrieren sich zun&auml;chst nur auf c) und e), da b) und d) das Risiko beinhalten, zu hohe Preiszugest&auml;ndnisse machen zu m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Als n&auml;chstes segmentieren Sie den Markt quantitativ:<\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li>Nach Regionen: Nord-S&uuml;d <\/li>\n<li>Nach Branchen und Teilbranchen: <\/li>\n<li>Food: Lebensmittel trocken, Lebensmittel fl&uuml;ssig, Sportriegel, Nahrungsbegleitung, S&uuml;&szlig;speisen etc: <\/li>\n<li>Non-Food: Pharma, Kosmetik, Maschinenbau, Garten etc. <\/li>\n<li>Nach Firmengr&ouml;&szlig;en: in jeder Teilbranche werden zu jeder Region die 10 gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen mit Ansprechpartner identifiziert. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Daraus resultieren nun zwischen 400 und 600 Zielunternehmen, die nach und nach z&uuml;gig kontaktiert und qualitativ segmentiert werden. Dabei werden sich Branchen herauskristallisieren, die relativ schwer und solche die leichter zu knacken sind.<\/p>\n<p>Die Arbeitshypothese f&uuml;r das Verkaufsteam im obigen Fall lautet:<\/p>\n<p>Wir sind nach 12 Monaten<\/p>\n<ol>\n<li>der f&uuml;hrende Zweit-Lieferant bei Unternehmen, die mit ihren Stamm-Lieferanten zufrieden sind. <\/li>\n<li>Wir sind in mindestens 50% aller Branchen mindestens mit einem Kunden im Gesch&auml;ft. <\/li>\n<li>Wir sind bei einem Drittel aller Branchen mit mindestens einem Drittel der Top-Ten im Gesch&auml;ft. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Aus den vielen wei&szlig;en Flecken leiten sich dann die weiterf&uuml;hrenden Aktivit&auml;ten f&uuml;r das Folgejahr ab.  Das Beispiel zeigt, wie es gelingt, binnen 12 Monaten von einem Nobody zu einem Marktf&uuml;hrer in einem klar umrissenen Marktsegment zu werden, ohne dabei dem etablierten Wettbewerb zu sehr auf die F&uuml;&szlig;e zu treten.<\/p>\n<h3>Vertrauenskarte<\/h3>\n<p>Neben der Systematik in der Vorgehensweise gibt es einen weiteren gro&szlig;en Pluspunkt: jeder Neukunde ist gleichzeitig eine Referenz f&uuml;r den n&auml;chsten. Vielen neuen Kunden erleichtert es die Entscheidung f&uuml;r eine neue Partnerschaft, wenn sie feststellen, dass sich bereits andere aus der Branche auch schon so entschieden haben. Mit keiner anderen Vertriebspolitik k&ouml;nnen Sie so schnell Vertrauen und Empfehlungsmarketing aufbauen.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<h2>Revier abstecken<\/h2>\n<p>Mit welchem unschlagbaren Nutzen und mit welchem Verkaufsargument wollen Sie die Reise beginnen? Wenn Sie nicht in der gl&uuml;cklichen Lage sind, ein neues einzigartiges oder objektiv besseres Produkt zu haben als ihre Mitbewerber, geht nun das intensive Nachdenken los.<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Was k&ouml;nnen Ihre Wettbewerber? <\/li>\n<li>Wo sind die Wettbewerber besser? <\/li>\n<li>In welchen Situationen n&uuml;tzt das dem Kunden? <\/li>\n<li>In welchen Situationen hat Ihr Produkt\/ Ihre Dienstleistung den gr&ouml;&szlig;eren Nutzen? <\/li>\n<li>Was kann man mit Ihrem Unternehmen \/ mit ihrem Produkt zus&auml;tzlich erreichen? <\/li>\n<li>In welchen F&auml;llen ist es f&uuml;r wen die bessere Wahl? <\/li>\n<li>Was sind das f&uuml;r Typen von Unternehmen, zu denen Ihr Produkt\/ Ihre L&ouml;sung besser passt? <\/li>\n<\/ul>\n<p>Versuchen Sie die beiden Situationen &ndash; die des Wettbewerbs und Ihre &ndash; sehr griffig zu beschreiben. Weisen Sie Ihrem Wettbewerb ein Revier zu. Legen Sie die Kriterien fest, wann es Sinn macht, ihn zu beauftragen und beschreiben Sie analog Ihr Revier. Je gr&ouml;&szlig;er Sie dabei glaubhaft Ihr Revier umz&auml;unen k&ouml;nnen, umso weniger bleibt f&uuml;r Ihren Wettbewerber &uuml;brig. Dieses Revierthema l&auml;sst sich meist nicht aus dem &Auml;rmel sch&uuml;tteln. Das ist ein l&auml;ngerer Prozess, bis die Frage gekl&auml;rt ist.<\/p>\n<p>Doch, wenn Sie die Antworten gefunden haben, sind Sie in der Lage, Ihr Produkt erfolgreich zu verkaufen: Denn jetzt k&ouml;nnen die potenziellen Neukunden den Unterschied erkennen und f&uuml;r sich entscheiden, ob sie f&uuml;r diese Probleml&ouml;sung zuk&uuml;nftig die neue Alternative einsetzen wollen. Je schwerer Sie sich in der Unterscheidung von Ihren Mitbewerbern tun, umso st&auml;rker sollten Sie auf die Karte setzen, als Zweit- oder Drittlieferant zum Zuge zu kommen. Um den Etablierten nicht zuviel wegzunehmen. Da sich G&uuml;te immer durchsetzt, ist es somit auch eine Frage der Zeit, bis Sie fast zwangsl&auml;ufig mehr verkaufen, sofern Sie auch wirklich anhaltend besser sind.<\/p>\n<p>Die beiden Punkte &bdquo;M&auml;rkte segmentieren&ldquo; und &bdquo;Revier abstecken&ldquo; sollten Sie m&ouml;glichst gemeinsam betrachten, da sie sich gegenseitig beeinflussen. Wenn Sie ein besonders flexibles, serviceorientiertes Unternehmen sind, werden Sie Ihren Markt qualitativ danach segmentieren, ob Ihre potenziellen Neukunden gerade auch diese Eigenschaft sch&auml;tzen. Es kann auch sein, dass Sie im Rahmen der Segmentierung feststellen, dass der Ausbau einer anderen Eigenschaft sehr hilfreich w&auml;re und dann sollten Sie wiederum das st&auml;rker in den Vordergrund stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Kompetenz-Flagge zeigen<\/h2>\n<p>Wer in seinem Markt &uuml;ber die zuvor beschriebene Vorgehensweise eine f&uuml;hrende Rolle aufbauen konnte, sollte seine vorhandene Kompetenz aktiv zeigen. Das kann sich in neuen, innovativen L&ouml;sungen f&uuml;r die Probleme der Kunden widerspiegeln. Die Kunden wollen h&auml;ufig aber auch in neues Wissen und aktuelle Entwicklungen eingebunden werden. Hier k&ouml;nnen Sie auf vielerlei Weise einen Wissensdialog aufbauen. Mit Vortr&auml;gen, Workshops, Betriebstagen oder Symposien k&ouml;nnen Sie Ihre neue Marktstellung festigen und ausbauen.<\/p>\n<p>Neben dem Aufbau der Kompetenz-Schiene werden dann Zusatzprodukte und Dienstleistungen rund um ihre urspr&uuml;ngliche Kernkompetenz zunehmen. Das Unternehmen wird sich zum Systemanbieter entwickeln. Dabei wird es sowohl die horizontal als auch die vertikalen Prozesse immer weiter als Teil seines Portfolios aufbauen. Auf diese Weise sichern Sie nicht nur die Stellung im Markt und eine enge Bindung zu Ihren Kunden, als kompetenter Marktf&uuml;hrer verdienen Sie auch mehr als durchschnittliche Unternehmen. Sp&auml;testens hier schlie&szlig;t sich der Kreis und es wird deutlich, warum es nicht nur sinnvoll, sondern auch betriebswirtschaftlich und unternehmerisch notwendig ist, eine marktf&uuml;hrende Stellung aufzubauen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Eine Rolle als Marktf&uuml;hrer einzunehmen, ist allen wettbewerbsf&auml;higen Unternehmen m&ouml;glich. Da sie zu betriebswirtschaftlich h&ouml;heren Gewinnen f&uuml;hrt als andere Alternativen, sollte sie in der <a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/das-eigene-leuchtfeuer-entfachen-mit-personal-branding\/\">Positionierung<\/a> und Marktbearbeitung von Unternehmen zwingend angestrebt werden. Die richtige Kombination von Segmentierung und Reviermarkierung erleichtert und erm&ouml;glicht eine effizientere Zielerreichung. Doch auf dem Weg dorthin ist der Biss in der Umsetzung der entscheidende Erfolgsfaktor. Wurde der Status &bdquo;Marktf&uuml;hrung&ldquo; erreicht, gilt es die aufgebaute Kompetenz aktiv nach au&szlig;en zu tragen.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Unternehmer stehen Sie immer wieder vor der Frage: Wie sichere ich langfristig das Wachstum meines Unternehmens? Dabei k\u00f6nnen Sie einfach vorgehen und nehmen, was der Markt hergibt oder Sie k\u00f6nnen das Modell der \u0084Marktf\u00fchrung\u0093 einsetzen. Letzteres ist mit mehr Anstrengungen verbunden, aber daf\u00fcr auch rentabler und krisensicherer. 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