{"id":543,"date":"2008-06-26T16:48:43","date_gmt":"2008-06-26T14:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2008\/06\/26\/verhandlungstipps-fuer-profis\/"},"modified":"2021-06-24T10:55:52","modified_gmt":"2021-06-24T08:55:52","slug":"verhandlungstipps-fuer-profis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/verhandlungstipps-fuer-profis\/","title":{"rendered":"Verhandlungstipps f\u00fcr Profis"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fcr Manager von Projekten oder Linienorganisationen stellt die Verwirklichung der eigenen Projektziele innerhalb komplexer Organisationen eine st\u00e4ndige Herausforderung dar. Fast jedes Gespr\u00e4ch im beruflichen Alltag eines Projektmanagers hat die Umsetzung der eigenen Interessen und die gemeinsame Einigung zwischen den Gesch\u00e4ftspartnern zum Ziel und wird damit zur Verhandlung. Um in diesen Situationen erfolgreich zu agieren, bedarf es zweifellos einer professionellen Gespr\u00e4chsf\u00fchrung. Daher z\u00e4hlt diese F\u00e4higkeit inzwischen zu den unverzichtbaren Kernkompetenzen souver\u00e4ner F\u00fchrungskr\u00e4fte. Schlie\u00dflich h\u00e4ngt vom Erfolg der Verhandlungen letztlich der Erfolg des gesamten Projektes ab.<\/strong><\/p>\n<p>Typischerweise verhandeln Sie als Projektmanager mit den Stakeholdern oder Sponsoren, bei der F&uuml;hrung von Projektmitarbeitern aus dem eigenen oder aus anderen Fachbereichen, bei der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten sowie bei der Durchsetzung Ihrer Ziele bei Ihrer Gesch&auml;ftsleitung. Auch Sitzungen wie Steering Committees oder Jour-fix-Termine sind nicht unverbindliche Zusammentreffen, auch hier werden Verhandlungen gef&uuml;hrt, und zwar oft mit erfahrenen Managern, die selbst &uuml;ber ausgezeichnete rhetorische und kommunikative F&auml;higkeiten verf&uuml;gen. Da in Verhandlungen nicht selten ganz unterschiedliche Interessenlagen aufeinander treffen und dennoch eine Einigung erzielt werden muss, entstehen stets sehr komplexe Gespr&auml;chssituationen. Um das Gegen&uuml;ber hier f&uuml;r die &bdquo;eigene Sache&ldquo; gewinnen und von der eigenen Position &uuml;berzeugen zu k&ouml;nnen, sind daher hervorragende kommunikative F&auml;higkeiten unbedingt erforderlich.<\/p>\n<p>In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich richtig auf Verhandlungsgespr&auml;che vorbereiten und auf Ihre (Verhandlungs-)Partner angemessen eingehen, um effizient und souver&auml;n eine Einigung im Sinne Ihrer Projektziele erreichen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Bereiten Sie sich gut vor<\/h2>\n<p>Der erste Schritt zu einer gelungenen Verhandlung ist die richtige Vorbereitung. Machen Sie sich Gedanken zum m&ouml;glichen Ablauf des Gespr&auml;chs. Welche Interessen, Standpunkte und Positionen kann Ihr Gegen&uuml;ber haben? Wie stehen die Interessenlagen verschiedener Personen zueinander und welche Auswirkung wird dies voraussichtlich f&uuml;r Ihr Projekt haben? &ndash; Nutzen Sie f&uuml;r die Systematisierung Ihrer &Uuml;berlegungen Hilfsmittel, die Ihnen die &Uuml;bersicht vereinfachen. Eine bew&auml;hrte Vorgehensweise ist beispielsweise die Skizzierung der Gespr&auml;chssituation in Form eines Mindmaps.<\/p>\n<p>Es ist es dar&uuml;ber hinaus unerl&auml;sslich, wichtige Rahmenbedingungen der Verhandlung bereits im Vorfeld zu kl&auml;ren. Dabei stellt sich zuerst die grunds&auml;tzliche Frage: Sollen Verhandlungen &uuml;berhaupt aufgenommen werden? Die Frage ist keineswegs profan, denn aus einer Verhandlung k&ouml;nnen sich unter Umst&auml;nden schwerwiegende Konsequenzen ergeben. Welche Folgen ergeben sich zum Beispiel, wenn es zu keiner Einigung<\/p>\n<li>kommen sollte? Sind diese Folgen vertretbar? Ist es denkbar, dass der Verhandlungspartner sich nach einer gescheiterten Verhandlung m&ouml;glicherweise aus dem Projekt zur&uuml;ckzieht? Und sind Sie selbst zum jetzigen Zeitpunkt &uuml;berhaupt ausreichend gewappnet f&uuml;r eine Verhandlung? Oder steht zu bef&uuml;rchten, dass Sie zu gro&szlig;e Zugest&auml;ndnisse machen m&uuml;ssten, wenn Sie sich zu diesem Zeitpunkt auf eine Verhandlung einlie&szlig;en?\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oder denken Sie beispielsweise an die Situation, wenn ein kleineres Unternehmen die M&ouml;glichkeit erh&auml;lt, mit einem Gro&szlig;unternehmen &uuml;ber einen Auftrag mit bisher ungekannten Dimensionen zu verhandeln. Hier muss sehr genau &uuml;berlegt werden, ob die Ergebnisse der Verhandlung f&uuml;r das kleine Unternehmen &uuml;berhaupt umsetzbar sind. Manch ein ungeschulter Manager l&auml;sst sich vorschnell auf Vereinbarungen ein, wenn ein gro&szlig;er Auftrag lockt, ohne im Detail abzusch&auml;tzen, ob eine Umsetzung der Verhandlungsergebnisse mit den Kapazit&auml;ten des eigenen Unternehmens &uuml;berhaupt in der vereinbarten Zeit zu realisieren ist. Sind Vereinbarungen jedoch erst einmal vertraglich fixiert und unterschrieben, ist ein sp&auml;terer R&uuml;ckzieher nicht mehr m&ouml;glich.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<p>Zudem gibt es auch F&auml;lle, in denen Verhandlungen einfach keinen Sinn machen, weil bestimmte unver&auml;nderliche Bedingungen Voraussetzung f&uuml;r die Zusammenarbeit sind, die f&uuml;r das eigene Projekt oder Unternehmen jedoch von Nachteil oder nicht zu realisieren sind. Beispiel daf&uuml;r sind Bedingungen von gro&szlig;en Unternehmen f&uuml;r die Zusammenarbeit mit Lieferanten. Hier gibt es f&uuml;r den neuen Lieferanten oft keinen Spielraum f&uuml;r die Einbringung eigener Bedingungen, sondern nur die Wahl zwischen Akzeptieren oder Ablehnen. &ndash; Deshalb kann es nach einem Gegen&uuml;berstellen von Pro und Contra manchmal sogar die weitsichtigere Entscheidung sein, sich auf eine Verhandlung erst gar nicht einzulassen. In allen F&auml;llen ist daher ein sehr sorgf&auml;ltiges Abw&auml;gen angezeigt, ob eine Verhandlung &uuml;berhaupt aufgenommen werden sollte.<\/p>\n<p>Neben diesen grunds&auml;tzlichen Aspekten sind im Vorfeld noch weitere Punkte zu kl&auml;ren.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich dazu die folgenden Fragen:<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Wor&uuml;ber wird &uuml;berhaupt verhandelt und wor&uuml;ber nicht? &ndash; Bei einigen Verhandlungen sind die Grenzen klar abgesteckt, bei anderen bestehen gr&ouml;&szlig;ere Spielr&auml;ume. Auch das gemeinsame Verhandlungsziel (beispielsweise die Auftragsvergabe und Konditionen der Abwicklung) kann sehr genau spezifiziert sein oder auch vorerst offen bleiben. <\/li>\n<li> Wer verhandelt f&uuml;r die jeweiligen Parteien? &ndash; Jede Partei wird versuchen, einen qualifizierten und geeigneten Vertreter f&uuml;r seine Interessen ins Rennen zu schicken. Hierf&uuml;r sind nicht nur Vor&uuml;berlegungen notwendig, wer die Interessen auf der eigenen Seite am besten vertreten kann, sondern auch, welches der oder die Gegenspieler in der Verhandlung werden. Zuweilen ist es notwendig, dass mehrere Personen an der Verhandlung teilnehmen, zum Beispiel wenn eine Entscheidung die Vollmacht mehrerer Handlungsbefugter ben&ouml;tigt oder das Fachwissen verschiedener Projektbereiche f&uuml;r die Verhandlung gebraucht wird. <\/li>\n<li> Welche Kompetenzen, Befugnisse und Vollmachten haben die Personen, die an der Verhandlung teilnehmen? Weil in Verhandlungen Entscheidungen von teilweise erheblicher Tragweite getroffen werden, muss mit dem Programm-Managern, den Bereichsverantwortlichen oder beteiligten F&uuml;hrungskr&auml;ften gekl&auml;rt sein, ob und an welcher Stelle die Befugnisse enden. Zu geringe Kompetenzen erschweren dabei den Standpunkt in der Verhandlung und engen hinsichtlich der Spielr&auml;ume ein; bei au&szlig;erordentlich gro&szlig;en Vollmachten muss man sich im Klaren sein, dass diese unter Umst&auml;nden auch tats&auml;chlich eingesetzt werden und dann verantwortet werden m&uuml;ssen. <\/li>\n<li> Wor&uuml;ber besteht bereits im Vorfeld Einigkeit, und an welcher Stelle sind Differenzen zu erwarten? &ndash; Unstrittige Punkte brauchen nicht verhandelt zu werden, Problembereiche werden dagegen besonders sorgf&auml;ltig in die Verhandlungsvorbereitung einflie&szlig;en. <\/li>\n<li> Welche Konzessionen k&ouml;nnen gemacht werden, welche nicht? &ndash; Hier m&uuml;ssen die Vertreter der Parteien wissen, wie weit sie gehen k&ouml;nnen. Solche Aspekte erfordern sorgf&auml;ltige &Uuml;berlegungen im Vorfeld und betreffen Fragen wie zum Beispiel: Was und wie viel kann bis zu welchem Zeitpunkt geliefert werden? Und zu welchen Preisen? Wie viele Arbeitskr&auml;fte stehen zur Verf&uuml;gung? K&ouml;nnen die eigenen Zulieferer die Materiallieferungen in ausreichendem Ma&szlig;e erh&ouml;hen? <\/li>\n<li> Was passiert nach der Verhandlung? &ndash; Wer gestaltet ggf. erforderliche Vertr&auml;ge? Was genau wird hier fixiert? Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Nachverhandlungen erforderlich werden. Derartige Vor&uuml;berlegungen sind absolut notwendig, damit nicht erst in der Verhandlung Fragen von essentieller Bedeutung auftreten. <\/li>\n<\/ul>\n<h2>Gute Verhandlungen brauchen klare Zielstellungen<\/h2>\n<p>Ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt f&uuml;r gelungene Verhandlungen ist die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Klarheit hinsichtlich der eigenen Zielsetzungen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie Ziele nicht mit Positionen verwechseln. Um Ziele l&auml;sst sich verhandeln, um starre Positionen jedoch nicht &ndash; diese k&ouml;nnen lediglich akzeptiert oder abgelehnt werden. F&uuml;r gelungene Verhandlungen ist ein m&ouml;glichst breiter Verhandlungsspielraum unerl&auml;sslich. Starre Positionen f&uuml;hren dagegen dazu, dass Wege zum Erreichen der gemeinsamen Ziele oftmals nicht mehr erkannt werden, weil man sich auf einem zu engen Terrain bewegt.<\/p>\n<p>Dennoch ist es von gro&szlig;er Bedeutung, dass Sie Ihre Ziele so konkret wie m&ouml;glich formulieren. Wenn Sie vor einer Verhandlung sagen: &bdquo;Wir wollen das Bestm&ouml;gliche herausholen!&ldquo;, h&ouml;rt sich das zun&auml;chst zwar sch&ouml;n an, doch ein konkretes Verhandlungsziel haben Sie damit noch nicht aufgestellt: Es kann alles oder nichts sein. Mit einer solchen Aussage entstehen Gefahren, die sich ganz gegens&auml;tzlich &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen: Das Verhandlungsziel wird entweder viel zu hoch angesiedelt oder es wird kein vern&uuml;nftiges Limit nach unten gesetzt. Beides sollte unter allen Umst&auml;nden vermieden werden.<\/p>\n<p>Beispiele f&uuml;r klar formulierte Ziele:<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Wir wollen bis zum 31. M&auml;rz vier neue Produktversionen mit h&ouml;chster Qualit&auml;t produzieren. Das Verhandlungsziel ist die gemeinsame Schaffung der notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r den Produktionsstart am 01. M&auml;rz laut vorliegender Checkliste.<\/li>\n<li>Ziel der Verhandlung mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung ist die Einstellung von 40 neuen Mitarbeitern zur Fertigungsunterst&uuml;tzung unter Ber&uuml;cksichtigung der Produktionsrichtlinien, die in Einvernehmen mit den Vereinbarungen des Unternehmens mit dem Betriebsrat hinsichtlich des Sozialabbaus stehen.<\/li>\n<li>Ziel der Verhandlung mit dem externen Lieferanten ist die Senkung der Bezugspreise um mindestens 5 Prozent bei gleichzeitiger Anhebung der Bezugsmenge.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--snip--><\/p>\n<p>&Uuml;berzogene Ziele, die mehr auf Wunschdenken als auf realistischen Chancen beruhen, sind immer &uuml;beraus kontraproduktiv. Man vergisst dabei schnell, dass die Verhandlungspartner einen genau gegens&auml;tzlichen Standpunkt einnehmen werden. Damit sind dann <a class=\"wpil_keyword_link \" href=\"\/blog\/category\/kommunikation\/konflikte-loesen\/\"  title=\"Konflikte\" data-wpil-keyword-link=\"linked\">Konflikte<\/a> und negative Emotionen programmiert. Zudem werden &uuml;bersteigerte Zielsetzungen oft schon zu Beginn einer Verhandlung auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Und wenn Sie dann schlie&szlig;lich erkennen, dass die Ziele zu hoch gegriffen sind, ist damit manchmal schon der Einstieg in die Verhandlung verpatzt. Nur selten stellen sich Erfolge ein, wenn man in der Verhandlung direkt aufs Ganze geht und zu hoch pokert.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Obergrenze von Zielsetzungen lassen sich keine pauschalen Richtwerte angeben, hier sind immer Fingerspitzengef&uuml;hl, Branchenkenntnisse und auch Erfahrungswerte gefragt. Im Zweifelsfalle sollte man sich hier ruhig einmal den Rat eines erfahrenen Kollegen und der Team-Mitglieder einholen. Denn das Risiko, dass ein Verpassen extrem hoher Ziele in einer totalen Niederlage endet, ist ziemlich hoch. Doch auch der Versuch, ein Verhandlungsziel um jeden Preis zu erreichen, ist oft ein zu hoher Preis. Daher muss auch pr&auml;zise kalkuliert sein, in welchem Rahmen ein Entgegenkommen &uuml;berhaupt noch lukrativ ist und an welcher Stelle weitere Zugest&auml;ndnisse nicht mehr m&ouml;glich sind. Erstellen Sie sich daf&uuml;r ein Excel Sheet, und kalkulieren Sie alle Parameter, die Sie auch mit potenziellen Partnern im Vorfeld schon konkretisieren k&ouml;nnen. Daraus l&auml;sst sich dann ablesen, wie weit Sie dem Verhandlungspartner entgegenkommen k&ouml;nnen, ohne ein Verlustgesch&auml;ft zu machen.<\/p>\n<p>Derlei &Uuml;berlegungen geh&ouml;ren eindeutig in die Planungs- und Vorbereitungsphase von Verhandlungen. Denn das Fehlen konkreter und realistischer Ziele kann dazu f&uuml;hren, dass Sie einem Partner mit klarer Zielsetzung vollkommen ausgeliefert sind. Improvisierte Zieldefinitionen in der Verhandlung (nach dem Motto &bdquo;Ich wei&szlig; schon, wie weit ich gehen kann.&ldquo;) kommen einem Gl&uuml;cksspiel gleich. Wenn Sie also nicht genau wissen, ob 10.000 oder 100.000 St&uuml;ckzahlen bis zum Liefertermin m&ouml;glich sind, rechnen Sie sich dies mit den erprobten Werkzeugen aus dem Projektmanagement im Vorfeld aus, und gehen Sie mit diesen konkreten Zielen in die Verhandlung. Sonst kann es passieren, dass Sie Zusagen machen, die Sie sp&auml;ter unm&ouml;glich einhalten k&ouml;nnen, worunter sowohl Ihr Projekt als auch Ihr pers&ouml;nliches Ansehen sehr stark leiden w&uuml;rden. Und man wird Ihren zuk&uuml;nftigen &bdquo;Sch&auml;tzungen&ldquo; dann kaum noch Glauben schenken.<\/p>\n<p>Auch die Festlegung auf ein einziges Ziel kann in einer Verhandlung unter Umst&auml;nden zu Problemen f&uuml;hren. Denn nicht selten verengt ein &bdquo;Alles-oder-nichts-Ziel&ldquo; den erforderlichen Verhandlungsspielraum, was die Wahrscheinlichkeit erh&ouml;ht, dass kein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht werden kann. Wenn es lediglich um die Durchsetzung eines Zieles geht, entbrennt folglich ein besonders heftiger Kampf. Alle Energien konzentrieren sich auf das eine Ziel, das es auf Biegen und Brechen zu erreichen gilt. Ein Ausweichen auf andere Themen ist dann nicht m&ouml;glich, wobei genau dadurch eine Entsch&auml;rfung erreicht werden w&uuml;rde. F&uuml;r jede Verhandlung sollten Sie sich deshalb unbedingt mehrere Alternativziele &uuml;berlegen, auf die Sie ausweichen k&ouml;nnen, falls das Prim&auml;rziel nicht erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Fragen Sie sich also:<\/p>\n<ul class=\"ListOK\">\n<li>Welches ist mein Hauptziel? <\/li>\n<li>Welche Alternativziele habe ich? <\/li>\n<li>Welches ist das beste Alternativziel? <\/li>\n<p>Welches Alternativziel markiert die &bdquo;Schmerzgrenze&ldquo;? Was kann zus&auml;tzlich erreicht werden?\n<\/ul>\n<p><strong>Beispiele f&uuml;r Alternativziele:<\/strong><br \/> Sie verhandeln &uuml;ber die Konditionen eines neuen Auftrages und versuchen parallel die Lieferbedingungen bereits erhaltener Auftr&auml;ge zu verbessern.  Sie wollen einen h&ouml;heren Preis erzielen, k&ouml;nnen alternativ eine Erh&ouml;hung des Auftragsvolumens anbieten.<\/p>\n<p>Suchen Sie immer nach m&ouml;glichst vielen Zielen, um Ihren Verhandlungsspielraum zu vergr&ouml;&szlig;ern. Oft l&auml;sst sich ein Prim&auml;rziel auch in mehrere Teilziele dividieren. Auch die Erweiterung der Perspektive auf langfristige Zielsetzungen er&ouml;ffnet meistens M&ouml;glichkeiten, um zus&auml;tzliche sinnvolle Ziele zu finden. Nat&uuml;rlich gilt Ihr vornehmliches Interesse weiterhin dem Erreichen des Hauptziels. Nur m&uuml;ssen Sie sich nicht mehr darauf versteifen und sich damit selbst einengen. Sie k&ouml;nnen taktisch man&ouml;vrieren und situativ entscheiden, wann ein Ausweichman&ouml;ver angezeigt ist. Ihr Verhandlungsspielraum ergibt sich dabei aus der Differenz von Haupt- und Alternativzielen. Zugest&auml;ndnisse bei Nebenzielen signalisieren dem Verhandlungspartner au&szlig;erdem eine generelle Verhandlungsbereitschaft, sie zeigen Beweglichkeit und st&auml;rken dadurch die Ausgangslage zum Erreichen des Hauptziels.<\/p>\n<p><strong>Praxistipp:<\/strong><br \/> Insbesondere Ihr Hauptziel muss genauestens definiert werden und sollte zudem messbar und kontrollierbar sein! Sie m&uuml;ssen den Punkt kennen, an dem ein solches Ziel erreicht ist und wo noch nicht. (Kalkulation von Kenngr&ouml;&szlig;en, Aufwandssch&auml;tzungen, Erfahrungswerte).<\/p>\n<p>F&uuml;hren Sie keine Verhandlung, ohne zuvor die Ziele genau definiert und entsprechende Argumente gesammelt zu haben, die diese Ziele unterst&uuml;tzen! Denn erst auf einer klaren Definition aller Ziele kann sich eine souver&auml;ne und wirkungsvolle Argumentation aufbauen. Gut durchdachte Zielsetzungen sind der rote Faden, der Ihnen in Verhandlungen Sicherheit gibt und Sie vor unerfreulichen &Uuml;berraschungen sch&uuml;tzt.<\/p>\n<h2>Die Verhandlung &bdquo;f&uuml;hren&ldquo;<\/h2>\n<p>Verhandlungen sind immer auch ein taktischer Prozess. Es wird um Positionen gefeilscht, wobei jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und m&ouml;glichst wenig Zugest&auml;ndnisse machen will. Aus diesem Grund wird auch kaum ein Verhandlungspartner seine Karten von Anfang an offen auf den Tisch legen. Wenn alles gut l&auml;uft, wird man sich schlie&szlig;lich entgegenkommen und eine f&uuml;r alle Seiten tragbare &Uuml;bereinkunft finden. Im Optimalfall wird ein Abschluss gefunden, der f&uuml;r alle Beteiligten einen Vorteil darstellt. Manchmal kann auch ein Ergebnis herauskommen, das eine oder sogar beide Parteien nur z&auml;hneknirschend akzeptieren k&ouml;nnen. Es verlaufen also l&auml;ngst nicht alle Verhandlungen v&ouml;llig reibungslos, schlie&szlig;lich steht oft nicht wenig auf dem Spiel. Wenn die Vorstellungen der Verhandlungsparteien zu stark voneinander abweichen, kann es schwierig werden, eine Einigung zu finden, insbesondere dann, wenn die Parteien unnachgiebig auf Positionen beharren.<\/p>\n<p>Weil eine festgefahrene, abgebrochene und ergebnislose Verhandlung nun f&uuml;r alle unbefriedigend ist, sind die Verhandlungspartner bem&uuml;ht, sich an die Positionen des anderen langsam heranzutasten. Ein Scheitern von Verhandlungen stellt immer eine Belastung dar und ist (von sehr spezifischen F&auml;llen abgesehen) fast nie ein Schritt zur Erreichung der eigenen Zielsetzungen.<\/p>\n<p>Grundfaktoren einer gelungenen Verhandlung:<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Eine &Uuml;bereinkunft soll zustande kommen, sofern nicht tats&auml;chlich un&uuml;berwindbare Hindernisse auftreten. <\/li>\n<li>Mit dem Verhandlungsergebnis soll sich das Verh&auml;ltnis zwischen den Parteien verbessern. Das Ergebnis darf die Beziehung zumindest nicht belasten. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Die &Uuml;bereinkunft soll praktikabel und effizient sein. Der Verhandlungsaufwand muss im Verh&auml;ltnis zum Ergebnis stehen, und dieses muss auch in der Praxis umsetzbar sein. Hierbei sollten die Interessenlagen aller Parteien im h&ouml;chstm&ouml;glichen Ma&szlig; erf&uuml;llt sein und bei Interessenkonflikten zu einer gerechten L&ouml;sung f&uuml;hren. Neben den Interessen der unmittelbar an der Verhandlung Beteiligten gilt es zudem, die Interessen der mittelbar von den Ergebnissen Betroffenen zu ber&uuml;cksichtigen.<\/p>\n<p>Nur wenn die beteiligten Parteien sich &uuml;ber diese Punkte einig sind, kann eine Verhandlung &uuml;berhaupt erfolgreich verlaufen. Ist diese Voraussetzung nicht erf&uuml;llt sind, arten Verhandlungen oft in ein Tauziehen um Positionen aus. Gerade harte Verhandlungspartner r&uuml;hmen sich zuweilen mit der eisernen Unverr&uuml;ckbarkeit der eigenen Positionen. Hierdurch wird in erster Linie jedoch nur erreicht, dass man sich in den eigenen Positionen verf&auml;ngt. Ein Ergebnis wird nicht erzielt, und man hat wertvolle Zeit und Ressourcen verbraucht, ohne dem Ziel ein St&uuml;ck n&auml;hergekommen zu sein. Oft hat man sich sogar noch mehr davon entfernt, weil sich die &bdquo;Fronten verh&auml;rtet&ldquo; haben.<\/p>\n<p>Verhandlungen, die lediglich Spielraum f&uuml;r ein Ja oder ein Nein lassen, f&uuml;hren oft zu keinen konstruktiven Ergebnissen. Hier wird nicht mehr verhandelt, sondern nur noch zugestimmt oder abgelehnt. Auch wenn Sie von einem Gespr&auml;chspartner in einer Verhandlung ein Ja erhalten, bedeutet dies dann nicht unbedingt, dass diese Position im Nachgang auch best&auml;tigt wird und sich der Partner wirklich an die Vereinbarung h&auml;lt. Gerade F&uuml;hrungskr&auml;fte, die mit sehr dominanten Methoden von ihren Partnern ein Ja f&uuml;r die eigene Sache erzwingen, machen oft die Erfahrung, dass die nachgelagerte Umsetzung nicht den vereinbarten Parametern entspricht. Auch leidet langfristig h&auml;ufig die Gesch&auml;ftsbeziehung, wenn Verhandlungen mit dem Sieg der einen und der kompletten Niederlagen der anderen Partei ausgehen. Hier zieht sich der Unterlegene dann h&auml;ufig f&uuml;r immer zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem werden als nichtverhandelbar deklarierte Positionen schnell mit der eigenen Person, dem Ego, verwoben: Man will mit seiner starren Haltung nicht mehr nur die Position, sondern vor allem sich selbst durchsetzen. Ein Abweichen von einer einmal proklamierten Haltung wird dann mit einem Gesichtsverlust gleichgesetzt, und einen solchen will jede Partei selbstverst&auml;ndlich vermeiden. Wenn sich der Fokus damit auf die Positionen konzentriert, wird zugleich ein Vordringen zu den tats&auml;chlichen und dahinter liegenden Problemen verhindert. Das kontinuierliche Tauziehen um allzu starre Positionen kostet immer viel Zeit und Kraft und sabotiert eine rasche Einigung. Wenn hier zwei gleicherma&szlig;en unbewegliche Parteien aufeinander treffen, r&uuml;ckt eine Konsensfindung oft in weite Ferne.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich daher, stets integrativ und konstruktiv auf die Gespr&auml;chspartner einzugehen, damit diese tats&auml;chlich davon &uuml;berzeugt sind, dass der vereinbarte gemeinsame Weg f&uuml;r sie alle Beteiligten von Vorteil ist. Es geht also auch in Verhandlungen um eine klassische Win-win-Situation, die dazu f&uuml;hrt, dass beide Seiten an einer dauerhaften Gesch&auml;ftsbeziehung Interesse entwickeln.<\/p>\n<h2>Verhandeln &#8211; nicht auf Kosten der Beziehung<\/h2>\n<p>Die Kunst der Verhandlung liegt also darin, die eigene Zielsetzung zu erreichen, ohne dabei die Beziehung zum Verhandlungspartner zu gef&auml;hrden. Dies kann nur gelingen, wenn sich die Verhandlungspartner auf die gemeinsamen Interessen konzentrieren und daf&uuml;r weniger auf gegens&auml;tzliche Positionen. Da die pers&ouml;nlichen Interessenlagen selten offen genannt werden, empfiehlt es sich, so zu argumentieren, dass der Partner aus der Argumentation ableiten kann, welche pers&ouml;nlichen Ziele mit der Vorgehensweise erreicht werden k&ouml;nnen und wo seine eigenen Vorteile an der Einigung liegen. Verhandlungsergebnisse sind nun einmal nur dauerhaft tragf&auml;hig, wenn sie auch von allen Beteiligten getragen werden (k&ouml;nnen) und nicht auf Kosten einer unterlegenen Partei zustande gekommen sind. Und dass vereinbarte L&ouml;sungen nachhaltig G&uuml;ltigkeit haben, liegt ganz nat&uuml;rlich in Ihrem eigenen Interesse, weshalb unfaire Methoden, die auf die Durchsetzung der eigenen Position um jeden Preis zielen, sich von allein ausschlie&szlig;en, da sie eine erfolgreiche Einigung f&uuml;r beide Seiten unm&ouml;glich machen.<\/p>\n<p>Wenn Sie nun Ihrerseits auf einen harten und unnachgiebigen Verhandlungspartner treffen, ist insbesondere die treffsichere Argumentation zum Vorteil der Person und ein besonderes Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Position des Gegen&uuml;bers sinnvoll. Es gilt weniger die eigene Zielsetzung zu modifizieren, als vielmehr den Gespr&auml;chspartner davon zu &uuml;berzeugen, dass der vorgeschlagene Weg seinen pers&ouml;nlichen Interessen dient.<\/p>\n<p><strong> Praxistipp:<\/strong><br \/> Sie k&ouml;nnen sich und Ihrem Partner die Verhandlung erleichtern, wenn Sie immer ber&uuml;cksichtigen, dass Sie es in Verhandlungen nicht nur mit kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen Sachverhalten zu tun haben, sondern immer und vor allem auch mit Menschen. Hieraus ergeben sich zwei Ebenen, die wir getrennt voneinander behandeln sollten, zum einen den Verhandlungsgegenstand (die Sache) und zum anderen die pers&ouml;nliche Beziehung (den Menschen). Das L&ouml;sen der Probleme auf sachlicher Ebene st&auml;rkt dabei in der Regel auch die Beziehungsebene &#8211; und umgekehrt. Wenn Sie die Beziehungsebene g&uuml;nstig beeinflussen, indem Sie Ihrem Gegen&uuml;ber mit Respekt, Interesse und pers&ouml;nlicher Wertsch&auml;tzung begegnen (unabh&auml;ngig davon, wie weit Ihre Verhandlungspositionen auseinander liegen), werden Sie auch schneller und einfacher tragf&auml;hige Vereinbarungen finden.<\/p>\n<p>Eine gute zwischenmenschliche Beziehung ist auch in Verhandlungen die beste Basis, um die unterschiedlichen Interessen auszugleichen und so Entscheidungsalternativen unter neutralen Beurteilungskriterien zu erm&ouml;glichen, die der L&ouml;sung der Sachfragen dienen und nicht die St&auml;rke der Verhandlungspartner demonstrieren sollen. Daf&uuml;r ist es notwendig, sich in der Verhandlung von einengenden starren Positionen zu trennen und stattdessen den Blick f&uuml;r die beeinflussenden Parameter wie Beziehung, Verhandlungsgegenstand, Rahmenbedingungen, Interessenlagen, Positionen sowie die pers&ouml;nlichen Ziele der Beteiligten zu sch&auml;rfen. Ihr Ziel bleibt eine erfolgreiche Verhandlung, die f&uuml;r alle Beteiligten positive Ergebnisse erwirken kann.<\/p>\n<p>In allen Verhandlungen treffen unterschiedliche Standpunkte aufeinander, was selbst dann nicht ausbleibt, wenn Sie sich auf die gemeinsamen Interessen konzentrieren. Und wo verschiedene Standpunkte aufeinandertreffen, entwickeln sich schnell Kontroversen, die zur Belastung der Beziehungsebene werden und somit den Erfolg einer Verhandlung gef&auml;hrden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Wichtige Tipps, damit Sie die Beziehungsebene nicht unn&ouml;tig belasten:<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Versuchen Sie, alle Probleme auch aus der Perspektive Ihres Verhandlungspartners zu betrachten. <\/li>\n<li> Oft ist es ratsam, weniger selbst zu reden und daf&uuml;r mehr zuzuh&ouml;ren sowie Fragen zu stellen, um damit das Geschehen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Wenn Sie beispielsweise nach den finanziellen Vorstellungen Ihres Gegen&uuml;bers fragen, k&ouml;nnen Sie das Gespr&auml;ch damit gut auf den Kostenvorteil lenken, den Sie bieten. <\/li>\n<li> Manchmal ist es durchaus sinnvoll, schweigen zu k&ouml;nnen, anstatt aus Prinzip dagegenzuhalten, so entstehen Pausen, die Zeit zum Nachdenken und Formulieren der eigenen Gedanken erm&ouml;glichen. Auch hat Ihr Gegen&uuml;ber so die M&ouml;glichkeit, seine Ausf&uuml;hrungen n&auml;her zu erl&auml;utern, was Ihnen selbst oft weitere und gute Ansatzpunkte f&uuml;r Ihre Argumente verschafft. <\/li>\n<li> Nehmen Sie Einw&auml;nde vorweg, bevor Ihr Gegen&uuml;ber die Schwachpunkte aufdeckt. Wer sein Gegen&uuml;ber aufmerksam beobachtet, kann meistens schon anhand von Mimik und Gestik erkennen, dass dem Partner ein Einwand schon auf der Zunge liegt. Ein Beispiel daf&uuml;r: &bdquo;Herr Meier, ich habe das Gef&uuml;hl, diese Vorgehensweise entspricht nicht Ihren Vorstellungen, liege ich damit richtig? Wo sehen Sie Punkte, die erg&auml;nzt werden sollten?&ldquo; Sie demonstrieren damit, dass Sie die Interessen Ihres Gegen&uuml;bers ernst nehmen und gemeinsam mit ihm eine L&ouml;sung finden wollen. <\/li>\n<li> Betonen Sie immer wieder Gemeinsamkeiten wie &bdquo;gemeinsame Zielerreichung&ldquo;, &bdquo;unsere Produktionsergebnisse&ldquo; usw. <\/li>\n<li> Wenn Sie einen Schritt weitergekommen sind, halten Sie den Teilerfolg in einem Zwischenres&uuml;mee fest, damit dieser Punkt sp&auml;ter nicht noch einmal diskutiert werden muss. <\/li>\n<li> Nageln Sie Ihr Gegen&uuml;ber nicht auf bestimmte &Auml;u&szlig;erungen fest, lassen Sie ihm immer taktvolle R&uuml;ckzugsm&ouml;glichkeiten. Halten Sie ihm also nicht seine fr&uuml;heren Bemerkungen vor, wenn er zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt etwas anderes einr&auml;umt, blo&szlig; um ihm seine Verhandlungsschw&auml;che unter die Nase zu reiben. <\/li>\n<li> Mehrere kleine Zugest&auml;ndnisse sind eine gute Strategie, um einen entscheidenden Vorsto&szlig; einzuleiten. <\/li>\n<li> Beginnen Sie nicht sofort mit dem st&auml;rksten Argument, jedoch auch nicht mit einem sehr schwachen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Pulver nicht zu fr&uuml;h verschie&szlig;en, behalten Sie Reserven. Verwenden Sie nur Argumente, die aus der Perspektive Ihrer Verhandlungspartner &Uuml;berzeugungskraft besitzen. Beginnen Sie mit den soliden und unzweifelhaften Argumenten, um so eine gute Grundlage f&uuml;r die Verteidigung der etwas schw&auml;cheren Argumente zu legen. Zum Schluss sollten Sie Ihre st&auml;rksten und beeindruckendsten Argumente anf&uuml;hren, damit Sie die beste Ausgangslage f&uuml;r die Diskussion erreichen. <\/li>\n<li> Wenn Sie auf pers&ouml;nlicher Ebene angegriffen werden, leiten Sie niemals (aus Rache) einen Gegenangriff ein. Der Angriff des Gegen&uuml;bers geht ins Leere, wenn Sie ihn nicht mit einem Gegenangriff vergelten. Sachliche Angriffe sind letztlich keine Angriffe, da sie immer Argumente sind, mit denen Sie sich sachlich auseinandersetzen k&ouml;nnen. Pers&ouml;nliche Angriffe hingegen sollten Sie souver&auml;n &uuml;bergehen oder bei echten Beleidigungen h&ouml;flich anmerken, dass Sie sich auf diese Art der Auseinandersetzung nicht einlassen m&ouml;chten. Versuchen Sie immer, die Diskussion wieder auf die Sachebene zu f&uuml;hren. <\/li>\n<li> Kontrollieren Sie vor allem das eigene Verhalten, nicht das Verhalten des Partners. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Vermeiden Sie alle &uuml;berfl&uuml;ssigen Diskussionen, am einfachsten geht das, indem Sie aussprechen, dass dieser Punkt nicht zur sachlichen Auseinandersetzung geh&ouml;rt und daher &uuml;berfl&uuml;ssig ist.<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Beschr&auml;nken Sie sich auf die wesentlichen Aspekte. <\/li>\n<li>Gehen Sie in Ihrer Argumentation Schritt f&uuml;r Schritt vor und keinesfalls in gr&ouml;&szlig;eren nicht nachvollziehbaren Spr&uuml;ngen. <\/li>\n<li>Zeigen Sie sich in unwesentlichen Punkten nachgiebig. <\/li>\n<li>Bleiben Sie hart in der Sache, wenn es n&ouml;tig ist, jedoch immer fair gegen&uuml;ber den Menschen. Respekt und pers&ouml;nliche Wertsch&auml;tzung des Gegen&uuml;bers und der konsequente Verzicht auf pers&ouml;nliche Angriffe sind hier die besten Mittel. <\/li>\n<li>Lassen Sie sich niemals provozieren. Bleiben Sie ruhig, wenn Ihr Gegen&uuml;ber versucht, Sie zu provozieren, damit die Emotionen nicht hochkochen, und sprechen Sie die Provokation offen an. Bringen Sie auch hier das Gespr&auml;ch wieder auf die Sache zur&uuml;ck. <\/li>\n<li>Vermeiden Sie alle &Uuml;bertreibungen, da diese die Emotionen unn&ouml;tig anheizen und oft zu heftigen Widerspr&uuml;chen anregen. <\/li>\n<li>Sprechen Sie in kurzen, pr&auml;gnanten S&auml;tzen und verzichten Sie auf kategorische Aussagen (&bdquo;Das ist so, und nicht anders!&ldquo;), um heftige Gegenreaktionen zu vermeiden, die das Gespr&auml;chsklima belasten w&uuml;rden. <\/li>\n<li>Halten Sie sich Verhandlungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Zukunft offen, auch wenn die Verhandlung im Moment f&uuml;r Sie unbefriedigend verl&auml;uft. Die beste Voraussetzung daf&uuml;r ist auch hier die Aufrechterhaltung einer konstruktiven Einstellung zur Verhandlung und zum Gespr&auml;chspartner. <\/li>\n<\/ul>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Aus dem Vorangegangenen wird bereits ersichtlich, dass es in Verhandlungen nicht darum geht, die eigenen Positionen und Interessen, mit welchen Methoden auch immer, durchzuboxen. Der Verlauf einer Verhandlung mitsamt den dabei gefundenen L&ouml;sungen und getroffenen Entscheidungen bildet immer auch einen neuen Ausgangspunkt f&uuml;r die Beziehung der Verhandlungspartner. Ihr Partner wird Sie daran messen, wie Sie sich ihm gegen&uuml;ber in der Verhandlung pr&auml;sentiert haben. Denn erst hier zeigt sich, ob die Gesch&auml;ftspartner zu einer dauerhaften Beziehung f&auml;hig sind und ob von einer konstruktiven Zusammenarbeit gesprochen werden kann. Ihr Auftreten, das Bem&uuml;hen, f&uuml;r beide Seiten vorteilhafte L&ouml;sungen zu finden sowie die Glaubw&uuml;rdigkeit und Zuverl&auml;ssigkeit Ihrer Aussagen werden hier einer genauen Pr&uuml;fung unterzogen. Dies l&auml;sst letztlich keinen Platz f&uuml;r brachiale Verhandlungsmethoden, mit denen eine gute Beziehung aufs Spiel gesetzt wird. Denn Sie wollen nicht den einmaligen und nur vordergr&uuml;ndigen Verhandlungserfolg, sondern den Grundstein f&uuml;r eine m&ouml;glichst langfristige und befriedigende Zusammenarbeit legen. Eine gelungene Verhandlung ist demnach eine Verhandlung, die zum beiderseitigen Vorteil verlaufen ist.<\/p>\n<\/li>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Manager von Projekten oder Linienorganisationen stellt die Verwirklichung der eigenen Projektziele innerhalb komplexer Organisationen eine st\u00e4ndige Herausforderung dar. 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