{"id":345,"date":"2006-08-02T16:48:43","date_gmt":"2006-08-02T16:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2006\/08\/02\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/"},"modified":"2021-06-24T10:53:34","modified_gmt":"2021-06-24T08:53:34","slug":"wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/","title":{"rendered":"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auf die Frage, wie gut sie ihre Kunden kennen, antworten die meisten Verk\u00e4ufer \u00e4hnlich: Die \u0084Top-Kunden\u0093 kennen sie sehr gut, ebenso wie die Stammkunden, zu denen ein regelm\u00e4\u00dfiger Kontakt besteht. Dann gibt es eine Reihe von Kunden, die ab und zu kaufen, zu denen keine besondere Beziehung besteht, und zum Schluss die \u0084Laufkunden\u0093, \u00fcber die sie so gut wie nichts wissen. Vergleichbar mit dieser Unterscheidung, die von Wolfgang Ronzal stammt, ist die Kategorisierung in A-, B- und C-Kunden, die aus dem Industriebereich kommt. Mit den A-Kunden generiert das Unternehmen die gr\u00f6\u00dften und meisten Ums\u00e4tze, die B-Kunden sorgen f\u00fcr durchschnittliche Ums\u00e4tze und die C-Kunden kaufen nur sporadisch. Der Betreuungsaufwand wird anhand dieser Kategorisierung verteilt: A-Kunden werden intensiv betreut, B-Kunden erhalten eine Standard-Betreuung und die C-Kunden werden eher nachl\u00e4ssig behandelt. Dieses Vorgehen ist wirtschaftlich und oft unabdingbar. <\/strong><\/p>\n<p>&Uuml;bertragen auf Anbieter von Qualit&auml;tsprodukten im h&ouml;herem Preisniveau, k&ouml;nnten die Kunden in Bezug auf Service und Zuwendung unterschiedlich behandeln werden: Die wichtigen Kunden, die am meisten von Ihnen kaufen, bekommen eine intensive und exzellente Betreuung, die etwas weniger wichtigen bekommen eine gute Betreuung und die Laufkunden, mit denen ohnehin keine langfristige Gesch&auml;ftsbeziehung aufgebaut werden kann, erhalten die freundliche Standardbetreuung. Die Aufteilung der Kunden in die drei Kategorien und die entsprechend unterschiedliche Behandlung hat jedoch einen Nachteil: Sie l&auml;sst das Entwicklungspotenzial eines Kunden unber&uuml;cksichtigt. So kann ein zufriedener Kunde, der zun&auml;chst nur einmalig gekauft hat, pl&ouml;tzlich zum wichtigsten Kunden werden, da er einen Gro&szlig;auftrag an Sie vergibt oder eine gro&szlig;e Zahl von Produkten ordert. Ein Kunde, den Sie intensiv betreut haben, da er viel Umsatz brachte, kann beispielsweise durch einen Wechsel seines Ansprechpartners zum &bdquo;unwichtigen&ldquo; Kunden werden oder sogar zu einem Mitbewerber abwandern.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Eine Kundin kommt in ein Fachgesch&auml;ft f&uuml;r Damenoberbekleidung. &bdquo;Ich bin nur auf der Durchreise und ben&ouml;tige f&uuml;r einen Gesch&auml;ftstermin ein Businesskost&uuml;m.&ldquo; &bdquo;Ach, woher kommen Sie denn?&ldquo; fragt die Verk&auml;uferin. Sie m&ouml;chte herausfinden, ob sie die offensichtlich betuchte Dame als Dauerkundin gewinnen kann. &bdquo;Ich wohne600 Kilometern entfernt, in M&uuml;nchen, das ist schon eine lange Strecke. Auf der Reise habe ich mir mein Kost&uuml;m zerrissen und brauche jetzt schnell Ersatz.&ldquo; Die T&uuml;r &ouml;ffnet sich und eine weitere Kundin betritt den Laden. Da die Verk&auml;uferin alleine ist, sagt sie zu der Businessfrau: &bdquo;Dort hinten stehen unsere St&auml;nder mit Kost&uuml;men. Dort k&ouml;nnen Sie sich schon mal umschauen.&ldquo; Sie wendet sich der neuen Kundin zu, die offensichtlich zur Stammkundschaft geh&ouml;rt, und beginnt ein freundliches Gespr&auml;ch mit dieser. Die erste Kundin probiert alleine ein paar Kost&uuml;me an. Au&szlig;er der Frage &bdquo;Kommen Sie zurecht?&ldquo; hat die Verk&auml;uferin nichts mehr f&uuml;r sie &uuml;brig. Die Kundin kauft trotzdem ein Kost&uuml;m und verabschiedet sich mit den Worten: &bdquo;Ich wechsele &uuml;brigens n&auml;chsten Monat meinen Wohnort und werde hier in diese Stadt ziehen. Eins kann ich Ihnen jetzt schon sagen: Zu Ihnen werde ich wegen der schlechten Bedienung nicht noch einmal kommen. Auf Wiedersehen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Damit Sie keine Fehlentscheidungen in Bezug auf Ihre Kunden treffen, sollte Ihr Ziel sein, &uuml;ber alle Kunden m&ouml;glichst viel zu erfahren. Wolfgang Ronzal empfiehlt, diese Informationen in einer Kundenkartei zu sammeln. Dazu geh&ouml;ren Name, Vorname, Titel, Funktion, hierarchischer Rang, famili&auml;re Situation, Hobbys, Visionen, W&uuml;nsche und Bed&uuml;rfnisse.<\/p>\n<p>Auch f&uuml;r einen sporadisch auftauchenden Kunden sollten Sie sich &ouml;fter einmal Zeit nehmen und durch geschicktes Fragen herausfinden, ob Sie ihn nicht enger an ihr Gesch&auml;ft binden k&ouml;nnen. Wachsamkeit in Bezug auf &auml;u&szlig;ere Ereignisse zahlt sich ebenfalls aus: Wenn Sie z.B. wissen, dass der Lieblings-Ansprechpartner Ihres wichtigsten Kunden zur Konkurrenz wechselt, k&uuml;mmern Sie sich rechtzeitig um einen ad&auml;quaten Ersatz und intensivieren Sie Ihre Bem&uuml;hungen um diesen Kunden, damit dessen Bed&uuml;rfnisse auch von einem anderen Verk&auml;ufer erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Gehen wir noch genauer auf das Wort &bdquo;Kundenbed&uuml;rfnisse&ldquo; ein, denn diese sind das zentrale Element bei der Serviceorientierung des Verk&auml;ufers. Den inzwischen fast schon zum Sprichwort gewordenen Werbeslogan &bdquo;Bauknecht wei&szlig;, was Frauen w&uuml;nschen!&ldquo; haben sich viele Verk&auml;ufer offensichtlich zueigen gemacht. Der Verk&auml;ufer verl&auml;sst sich auf seine Menschenkenntnis und pr&auml;sentiert dem Kunden das seiner Meinung nach geeignetste Produkt.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong> Klaus B. ist Finanzberater und m&ouml;chte ein neues B&uuml;ro in der Frankfurter Innenstadt einrichten. Zu diesem Zweck betritt er ein M&ouml;belhaus, das Designer-B&uuml;roeinrichtungen und Equipment in der obersten Preisklasse anbietet. Er wird freundlich von einem Verk&auml;ufer begr&uuml;&szlig;t, der sich sofort nach seinem Anliegen erkundigt. &bdquo;Ich habe B&uuml;ror&auml;ume in der Gr&ouml;&szlig;e von 250 qm an der Frankfurter Zeil gemietet. Wir bieten Finanzdienstleistungen an und deshalb m&ouml;chte ich meine Kunden in einem besonders sch&ouml;nen Ambiente empfangen.&ldquo; <\/em><\/p>\n<p><em>&bdquo;Ich verstehe.&ldquo; antwortet der Verk&auml;ufer und f&uuml;hrt ihn ohne eine weitere Frage zu einer M&ouml;bellandschaft mit beispielhaft gestalteten B&uuml;robereichen. &bdquo;Hier haben wir genau das Richtige f&uuml;r Sie. Diese Reihe stammt von einem der ber&uuml;hmtesten amerikanischen M&ouml;beldesigner. Dieses modulare System wird h&auml;ufig im Banken- und Finanzsektor eingesetzt, da es Zweckm&auml;&szlig;igkeit und &Auml;sthetik harmonisch miteinander vereint. Durch die vielen Elemente, die sich nahezu beliebig miteinander kombinieren lassen, sind Sie au&szlig;erordentlich flexibel in der Einrichtung. Die Kombination von mattiertem Glas mit Chrom ist sehr edel und hochwertig &hellip;&ldquo; <\/em><\/p>\n<p><em>&bdquo;Darf ich Ihre Vorlesung einmal kurz st&ouml;ren?&ldquo; unterbricht der Kunde den Redefluss. &bdquo;Mir ist gerade eingefallen, dass ich doch noch zu einem dringenden Termin muss. Ich komme ein anderes Mal wieder, um mich von Ihnen beraten zu lassen. Vielen Dank und auf Wiedersehen!&ldquo; <\/em><\/p>\n<p>Was ist bei diesem Gespr&auml;ch schief gelaufen? Der Verk&auml;ufer hat dem Kunden ein M&ouml;belsystem pr&auml;sentiert, das komplett an dessen Vorstellungen vorbei ging. Er hat sich dabei gro&szlig;e M&uuml;he gegeben, dem Kunden in m&ouml;glichst kurzer Zeit m&ouml;glichst viele Produktvorteile vor Augen zu f&uuml;hren. H&auml;tte er sich hingegen die M&uuml;he gemacht, den Kunden zun&auml;chst genauer nach dessen W&uuml;nschen zu fragen, w&auml;re ihm dieser Fehler nicht passiert. &Uuml;bertragen auf Sie bedeutet dieses Beispiel: Die alleinige Fixierung auf Fachwissen birgt jedoch die Gefahr, dass Sie sich im Verkaufsgespr&auml;ch nur darauf konzentrieren, dem Kunden m&ouml;glichst viele Informationen zu geben, um so Ihre Kompetenz zu zeigen. Das alleinige Aufz&auml;hlen von Produkt- und Sachvorteilen geht jedoch an den Bed&uuml;rfnissen Ihres Kunden vorbei. Der bessere und geschicktere Weg besteht darin, zun&auml;chst die W&uuml;nsche, Sehns&uuml;chte und Motive des Kunden herauszufinden und ihm dann das passende Produkt zu bieten. Um auf die Bed&uuml;rfnisse eines Menschen eingehen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie diesen entweder gut kennen oder ihn exakt einsch&auml;tzen k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">&Uuml;ber den ersten Eindruck, den einKunde auf Sie macht<\/h2>\n<p>Wenn ein Kunde zum ersten Mal Ihre Gesch&auml;ftsr&auml;ume betritt, bilden Sie sich innerhalb von Sekundenbruchteilen einen Eindruck. Entscheidend f&uuml;r diesen ersten Eindruck ist in der Regel das &auml;u&szlig;ere Erscheinungsbild. Viele Verk&auml;ufer von hochpreisigen Waren achten auf die Schuhe, die Uhr und die Oberbekleidung des Kunden. Sind diese von hoher Qualit&auml;t oder von namhaften Marken, ziehen Sie den R&uuml;ckschluss, dass es sich um einen Kunden mit entsprechender Finanzkraft handelt, bei dem es sich lohnt, sich intensiver mit ihm zu besch&auml;ftigen.<\/p>\n<p>Das &auml;u&szlig;ere Erscheinungsbild von Kunden kann hingegen tr&uuml;gen. Das Abtaxieren und Ignorieren von Kunden, die ihrer Kleidung nach zu urteilen &bdquo;sowieso nicht das Geld f&uuml;r unsere Produkte haben&ldquo;, kann eine tr&uuml;gerische Fehleinsch&auml;tzung sein. Nicht immer gibt die Kleidung Aufschluss &uuml;ber die tats&auml;chlichen Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse des Kunden. Ein Ph&auml;nomen, &uuml;ber das sich viele Kunden beklagen, ist die Arroganz von Verk&auml;uferInnen im Hochpreissegment.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Der bekannte Film &bdquo;Pretty Woman&ldquo; mit Julia Roberts in der Rolle einer Prostituierten, die einen reichen Mann als Lebenspartner gewinnt, zeigt sehr plakativ eine solche Szene: Sie betritt in billiger &bdquo;Berufskleidung&ldquo; eine Nobelboutique, um sich f&uuml;r viel Geld eine vern&uuml;nftige Garderobe zuzulegen. Die Verk&auml;uferinnen verweisen sie sehr unh&ouml;flich des Ladens. Etwas sp&auml;ter besucht sie den Laden erneut &ndash; diesmal in teurem und seri&ouml;sem Outfit einer feinen Dame. Die Verk&auml;uferinnen erkennen sie nicht wieder und &uuml;berschlagen sich vor Diensteifrigkeit, um der sichtbar betuchten Kundin etwas zu verkaufen. Diesmal ist es die Kundin, die die Verk&auml;uferinnen in Erinnerung an die schlechte Behandlung sprichw&ouml;rtlich auflaufen l&auml;sst und keinen Kauf t&auml;tigt. <\/em><\/p>\n<p>Und die Moral von der Geschicht&lsquo;? Es ist besser, alle Kunden freundlich und h&ouml;flich zu behandeln &ndash; selbst den Mann in Jogginghose, der vielleicht gerade vom Tennis kommt und der seiner Frau ein hochwertiges Brillant-Armband mitbringen m&ouml;chte. Der Bielefelder Juweliermeister Fritz Oberwelland ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Juwelier-Fachgesch&auml;fts B&ouml;ckelmann. Er blickt auf eine langj&auml;hrige Berufserfahrung zur&uuml;ck und best&auml;tigt den Ratschlag, sich nicht nur von &Auml;u&szlig;erlichkeiten leiten zu lassen. Er erz&auml;hlt von seiner T&auml;tigkeit in jungen Jahren bei einem New Yorker Nobeljuwelier:<\/p>\n<p>&bdquo;Ein farbiger alter Mann mit Plastikt&uuml;te und Baseballkappe, auf der stand: &bdquo;Healthcare&ldquo;, betrat unsere Gesch&auml;ftsr&auml;ume auf der 5th Avenue in New York. Er wurde von meinen Kollegen auf Grund seiner Erscheinung nicht beachtet. Als ich ihn ansprach, ob ich etwas f&uuml;r ihn tun k&ouml;nne, antwortet er: &bdquo;Ich habe einen Brillantring in Ihrem Schaufenster gesehen, darf ich den mal sehen?&ldquo; Nachdem er ihn beschrieben hatte, bot ich ihm an, sich zu setzen und holte den Ring (der hochwertigste ausgestellte) aus dem Fenster. Als der Mann den Ring anprobieren wollte, passte er nur auf seinen kleinen Finger. Seine Augen gl&auml;nzten, der Mann erw&auml;hnte aber, dass er eigentlich einen Ring f&uuml;r den Mittelfinger suche. Ich erkl&auml;rte ihm, dass wir den Ring weiten k&ouml;nnten. Er hatte sich aber schon verliebt und wollte ihn nicht mehr ablegen. Er holte die Plastikt&uuml;te hervor, nahm einen B&uuml;ndel Dollarnoten heraus und bezahlte, zum Erstaunen aller Mitarbeiter. Zum Schluss bedankte er sich h&ouml;flich und versprach mir, dass er sicherlich noch Interesse an weiteren Brillantringen h&auml;tte. Und so geschah es auch. Nach zwei Monaten kam er wieder und kaufte einen noch gr&ouml;&szlig;eren Ring f&uuml;r seinen Ringfinger. Darauf kam er und kaufte einen wieder gr&ouml;&szlig;eren Brillantring f&uuml;r seinen Mittelfinger. Dabei wollte er immer nur von mir bedient werden, da ich der Erste gewesen w&auml;re, der ihn &uuml;berhaupt beachtet und wahrgenommen h&auml;tte. Man kann eben Leute nicht mehr absolut nur nach dem &Auml;u&szlig;eren beurteilen. Kleider machen nicht immer Leute!&ldquo;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben der Kleidung (die wie oben erw&auml;hnt, irref&uuml;hrend sein kann) gibt auch die Sprech- und Ausdrucksweise eines Menschen Hinweise auf seine m&ouml;gliche Herkunft. Allerdings k&ouml;nnen Sie daran meist nur erkennen, ob er eine h&ouml;here Bildung hat &ndash; nicht aber, ob er eine gut bezahlte berufliche Position und einen entsprechenden finanziellen Hintergrund hat. Wenn Ihr Kunde viele Fremdw&ouml;rter benutzt, hat er m&ouml;glicherweise studiert. Auch wenn ein Studium heute oft die Voraussetzung f&uuml;r eine F&uuml;hrungsposition oder auch f&uuml;r eine Hochschulkarriere ist, kann der Verwender akademischen Fachjargons ebenso ein arbeitsloser Lehrer sein. Und jemand, der eine sehr bildhafte und schlichte Sprache hat, muss deshalb noch kein armer Schlucker sein.<\/p>\n<p>Um sich ein realistisches Bild von Ihrem Gegen&uuml;ber machen zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen Sie weitere Informationen, die &uuml;ber den ersten Eindruck hinausgehen. Da Sie mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit keine Gedanken lesen k&ouml;nnen, sind ein Vertrauensverh&auml;ltnis und gezielte Fragen der richtige Weg, um an diese Informationen zu gelangen und die Bed&uuml;rfnisse und W&uuml;nsche Ihres Kunden zu ermitteln (siehe Step 4 der SECS Sales Excellence Erfolgstreppe).<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Verschiedene Menschentypenund deren Bed&uuml;rfnisse<\/h2>\n<p>Auch wenn die Typisierung von Menschen die Gefahr des Schubladen-Denkens birgt, kann man grob verschiedene Typen und deren Bed&uuml;rfnisse und Gewohnheiten unterscheiden. Durch NLP (Neuro-Linguistic Programming) ist die Sinnestypen-Kategorisierung bekannt geworden. Im Folgenden finden Sie einen<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">&Uuml;berblick der verschiedenen &bdquo;Sinnestypen&ldquo;:<\/h2>\n<p>Jeder Mensch hat einen bestimmten Sinneskanal, &uuml;ber den er die meisten Informationen aufnimmt. W&auml;hrend der eine die Information besonders gut aufnehmen kann, wenn er sie sieht oder eine bildhafte Vorstellung davon hat, sind beim anderen die akustische Information, das Riechen, Schmecken oder das Anfassen der am besten ausgepr&auml;gte Sinneskanal. Sie erkennen den favorisierten Sinneskanal Ihres Kunden an den Formulierungen, die er im Verkaufsgespr&auml;ch verwendet.<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Visueller Typ:&bdquo;Ich sehe, Sie haben &hellip;&ldquo; &bdquo;Ich erkenne, dass &hellip;&ldquo; &bdquo;Ich m&ouml;chte auf einen Blick erkennen &hellip;&ldquo; <\/li>\n<li>Auditiver Typ:&bdquo;Ich habe geh&ouml;rt, dass Sie &hellip;&ldquo; &bdquo;Ich glaube, ich h&ouml;re nicht richtig!&ldquo; &bdquo;Ich h&ouml;re schon den Kommentar meiner Frau zu diesem Kauf.&ldquo; <\/li>\n<li>Olfaktorischer und gustatorischer Typ:&bdquo;Ihr Vorschlag schmeckt mir nicht.&ldquo; &bdquo;Ich hatte den richtigen Riecher!&ldquo; <\/li>\n<li>Kin&auml;sthetischer Typ:&bdquo;Das f&uuml;hlt sich an wie &hellip;&ldquo; &bdquo;Wenn man das &hellip; anfasst, merkt man &hellip;&ldquo; <\/li>\n<\/ul>\n<p>Daraus l&auml;sst sich eine Technik der Gespr&auml;chsf&uuml;hrung ableiten. Um schnell eine gute Verst&auml;ndigung und die sprichw&ouml;rtliche &bdquo;gemeinsame Wellenl&auml;nge&ldquo; mit dem Kunden herzustellen, verwenden Sie im Gespr&auml;ch entsprechende W&ouml;rter &ndash; z.B. &bdquo;Hier sehen Sie &#8230;&ldquo; bei einem visuell ausgerichteten Kunden. So passen Sie sich an ihn an und sorgen daf&uuml;r, dass er die von Ihnen gegebenen Informationen bestm&ouml;glich verarbeiten kann. Verschiedene Kundentypen und Ihr Umgang damit.<\/p>\n<p>Die Unterscheidung in die oben genannten Sinnestypen ist f&uuml;r Ihre T&auml;tigkeit als Verk&auml;ufer von kostspieligen Produkten nicht ausreichend. Die folgende &Uuml;bersicht ist durch Gespr&auml;che mit Verk&auml;ufern von Luxus- bzw. Premiumprodukten entstanden. Sie dient als Denkansto&szlig;, denn zwischen den dort beschriebenen Typen gibt es eine gro&szlig;e Zahl an Mischformen in unterschiedlicher Auspr&auml;gung. Sie werden einige dieser Typen aus Ihrer allt&auml;glichen Erfahrung kennen. Das wichtigste Instrument bei der Einsch&auml;tzung Ihres Kunden sind Ihre Intuition, Ihre F&auml;higkeit, sich in Ihr Gegen&uuml;ber hinein zu versetzen und Ihre eigene Sensibilit&auml;t, die sich durch kein festes Beurteilungsschema ersetzen l&auml;sst.<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Der Unentschlossene<\/h2>\n<p>Der unentschlossene Kunde w&auml;gt alles tausendfach ab. Seine Sprechweise ist oft leise und z&ouml;gerlich, die K&ouml;rperhaltung signalisiert Unsicherheit. Oft bringt er (oder sie) zum Verkaufsgespr&auml;ch noch mindestens eine weitere Person als Ratgeber mit. Den unentschlossenen Kunden gibt es in zwei Auspr&auml;gungen: Bei dem einen l&ouml;st jeder Druck in eine bestimmte Entscheidungsrichtung Misstrauen aus.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Die Ehefrau eines Unternehmers m&ouml;chte sich ein neues Auto kaufen. In Begleitung ihres Ehemannes und einer Freundin betritt sie die BMW-Niederlassung. Der Ehemann ergreift die Initiative: &bdquo;Meine Frau m&ouml;chte einen Wagen kaufen. Uns interessiert das Cabrio dort hinten auf dem Parkplatz. K&ouml;nnen wir uns den Wagen einmal anschauen?&ldquo; &bdquo;Gerne. Kommen Sie bitte mit!&ldquo; antwortet der Verk&auml;ufer. W&auml;hrend die vier zum Wagen gehen, h&ouml;rt der Verk&auml;ufer, wie die Frau zu ihrem Mann sagt: &bdquo;Ich verstehe doch &uuml;berhaupt nichts von Autos. Gut, dass ihr mit dabei seid. Als Frau ist es sowieso nicht leicht, ein Auto zu kaufen.&ldquo; Beim Wagen angekommen, geht die Kundin unentschlossen um das Cabriolet herum. Die Freundin wirft ein: &bdquo;Schick aussehen tut der Wagen ja &hellip;&ldquo; Vorsichtig streicht die Kundin mit dem Finger &uuml;ber das Dach. Sie fragt ihren Mann: &bdquo;Meinst du, der Wagen ist in Ordnung?&ldquo; Der Verk&auml;ufer schaltet sich ein. &bdquo;M&ouml;chten Sie als kleine Entscheidungshilfe vielleicht eine Probefahrt machen?&ldquo; fragt er die Kundin. Diese reagiert verst&ouml;rt. &bdquo;Nein nein, so weit sind wir noch lange nicht. Mein Mann muss sich den Wagen doch erst einmal anschauen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Kundin oder einen Kunden wie die in diesem Beispiel Beschriebenen haben: Versorgen Sie die Person mit allen Informationen, die Sie ihr bieten k&ouml;nnen und beruhigen Sie sie, dass alles zu ihrer Zufriedenheit abgewickelt werden wird. Manchmal k&ouml;nnen Sie einen Unentschlossenen &uuml;berzeugen, indem Sie ihm von einem anderen Kunden erz&auml;hlen, der sich zun&auml;chst auch nicht entscheiden konnte und der jetzt seit langer Zeit sehr zufrieden mit Ihrem Produkt ist.<\/p>\n<p>Der zweite unentschlossene Kundentypus reagiert positiv auf behutsamen Druck und ist dankbar f&uuml;r jede Empfehlung: Er w&uuml;nscht sich, von Ihnen an die sprichw&ouml;rtliche Hand genommen zu werden, also eine klare F&uuml;hrung durch Sie als Verk&auml;ufer.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Kundengespr&auml;ch in einem Wein- und Delikatessengesch&auml;ft. &bdquo;Meine Frau und ich haben am Wochenende wichtigen gesch&auml;ftlichen Besuch bei uns zu Hause. Sonst k&uuml;mmert sich meine Frau immer um Speisen und Getr&auml;nke, doch sie ist leider erkrankt. Wir m&ouml;chten einen italienischen Abend ausrichten mit passenden Gerichten und nat&uuml;rlich Wein. Ich selbst wei&szlig; nicht so recht, was man am besten nimmt. Was haben Sie denn vorr&auml;tig?&ldquo; Die Verk&auml;uferin beginnt, dem Kunden eine Reihe von Zutaten f&uuml;r die exquisite italienische K&uuml;che zu empfehlen und listet mehrere Weinsorten auf, die gut dazu passen w&uuml;rden. Der Kunde blickt glasig und antwortet mit einem &bdquo;&Auml;h ja, das klingt alles ganz interessant.&ldquo; Seine Augen wandern schnell nach rechts und links, dann blickt er zur T&uuml;r. Die Verk&auml;uferin erkennt, dass sie ihn mit ihren vielen Informationen &uuml;berfordert hat und schwenkt um. &bdquo;Wissen Sie was? Wir stellen Ihnen zu einem Komplettpreis die passenden Speisen und Getr&auml;nke zusammen. So haben Sie selbst wenig Aufwand und k&ouml;nnen sicher sein, dass Ihre G&auml;ste ein stimmiges Essen genie&szlig;en k&ouml;nnen. Wie viele G&auml;ste erwarten Sie?&ldquo; <\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p>Wenn auch Sie feststellen, dass Sie es mit einem solchen Typ zu tun haben, geben Sie ihm einen Rat mit Begr&uuml;ndung: &bdquo;Variante 1 bietet Ihnen die Vorteile, dass &hellip; und die Nachteile, dass&#8230; Variante 2 hat den Vorteil &hellip; und den Nachteil &hellip; An Ihrer Stelle w&uuml;rde ich mich f&uuml;r Variante &hellip; entscheiden, weil &hellip;&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Der Besserwisser<br \/><\/strong> Ihm k&ouml;nnen Sie nichts recht machen. Er kennt die passende Antwort auf jedes Argument und ist bestens &uuml;ber Ihr Produkt informiert. Sein Wunsch ist es, als der Kl&uuml;gere aus dem Verkaufsgespr&auml;ch hervor zu gehen.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Es geht um den Kauf eines hochwertigen Elektroger&auml;tes. Der Kunde, offensichtlich ein gebildeter Mann, h&auml;lt dem Verk&auml;ufer einen Vortrag &uuml;ber die elektrischen Schaltkreise im Inneren des Ger&auml;tes. Er schlie&szlig;t seine Erl&auml;uterungen mit triumphierendem Blick ab: &bdquo;Sie sehen, junger Mann, von mir k&ouml;nnen Sie noch einiges f&uuml;r Ihr Gesch&auml;ft lernen!&ldquo; <\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p>Wenn Sie selbst einem solchen Fachvortrag lauschen m&uuml;ssen: Lassen Sie den Kunden reden, auch wenn das Zuh&ouml;ren anstrengend ist. Manche Besserwisser m&ouml;chten sogar unbedingt selbst Ihr Produkt erkl&auml;ren &ndash; also tun Sie ihm den Gefallen und best&auml;tigen nur noch seine Verkaufsargumente. Als Folge f&uuml;hlt er sich ganz in seinem Element und bekommt mit jedem Satz, den er sagt, bessere Laune. Im entscheidenden Augenblick machen Sie den Vertrag dingfest &ndash; etwa durch eine Formulierung wie &bdquo;Ich merke, dass Sie sich bestens mit unserem Produkt auskennen. Ich freue mich immer, wenn ich fachkundige Kunden wie Sie habe. Dann k&ouml;nnen wir ja jetzt den Kaufvertrag schlie&szlig;en.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Der Aggressive<\/strong><br \/> Er wirkt stark und m&auml;chtig und kann auch anderen ein Gef&uuml;hl von St&auml;rke vermitteln. Sein Gesp&uuml;r f&uuml;r Gerechtigkeit und Wahrheit l&auml;sst ihn instinktiv erfassen, wenn etwas nicht stimmt. Er hat einen offenen, direkten und manchmal aggressiven Kommunikationsstil: Sobald ihn etwas st&ouml;rt, sagt er es ohne Umschweife, auch auf die Gefahr hin, dass er den anderen verletzt oder &auml;ngstigt. Auf sein Wort ist Verlass, doch es ist schlecht, ihn zum Feind zu haben. In der Kindheit sind viele dieser &bdquo;K&auml;mpfer&ldquo; oft herumgesto&szlig;en oder unterdr&uuml;ckt worden. Der K&auml;mpfertyp vertraut nur sich selbst und m&ouml;chte sich durch eigene Kraft eine stabile Sicherheit aufbauen. Er spielt den b&ouml;sen Buben oder das b&ouml;se M&auml;dchen, um andere auf Abstand zu halten.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Ein f&uuml;r den Berufsalltag unkonventionell gekleideter Kunde mit tief ausgeschnittenem Hemd, Kette, teurer Uhr und Brillantringen an allen Fingern m&ouml;chte sich, wie er der Empfangsdame mitteilt, &bdquo;einen richtig scharfen Schlitten&ldquo; kaufen. Er kommt nicht allein in die Porsche-Niederlassung: Sein Begleiter sieht mit seinen kurzen Haaren, der schwarzen Sonnenbrille und dem dunklen Anzug wie ein Bodyguard aus (und benimmt sich auch so). Dem Verkaufsleiter wird unwohl. &bdquo;Was will dieser Zuh&auml;ltertyp hier bei uns? Das riecht nach &Auml;rger!&ldquo; raunt er in sicherer Entfernung einem Verk&auml;ufer zu. &bdquo;Gehen Sie mal dort hin &ndash; Sie haben doch eine kr&auml;ftige Figur und machen Kampfsport!&ldquo; Der Verk&auml;ufer folgt den Anweisungen seines Vorgesetzten und geht zum Kunden. Dieser schaut ihn sofort angriffslustig an: &bdquo;Ich habe gerade genau mitbekommen, was Sie dort hinten mit Ihrem Kollegen gesprochen haben. Schicken Sie den kleinen Wicht mal hier hin &ndash; ich m&ouml;chte mich von ihm beraten lassen!&ldquo;, fordert der Kaufinteressent. <\/em><\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p>Wie diese Geschichte ausgeht, bleibt Ihrer Fantasie &uuml;berlassen. Was k&ouml;nnen Sie daraus lernen? Legen Sie sich nie mit einem aggressiven Kunden mit ausgepr&auml;gter K&auml;mpfernatur an. Er hat oft ein gutes Ged&auml;chtnis und die Neigung, eine Fehlbehandlung mit doppelter M&uuml;nze heimzuzahlen. Diesen Kundentypus k&ouml;nnen Sie durch Ehrlichkeit, Fairness und ebenso direkte Kommunikation f&uuml;r sich gewinnen. Versuchen Sie nicht, eine Show vor ihm zu machen, sondern bem&uuml;hen Sie sich um Authentizit&auml;t. Das &uuml;berzeugt ihn mehr als jedes Imponiergehabe.<\/p>\n<p><strong>Der Schweigsame<\/strong><br \/> Der Schweigsame ist meist selbst rhetorisch gebildet und l&auml;sst den Verk&auml;ufer zun&auml;chst mit Argumenten kommen. Manchmal kommentiert er Ihre &Auml;u&szlig;erungen mit einem &bdquo;Mmmh&ldquo; oder einem z&ouml;gerlichen &bdquo;Vielleicht.&ldquo;. Manchmal sagt er auch nichts und l&auml;sst Sie &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum sprechen.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Ein passionierter Golfspieler will einen Satz neuer Golfschl&auml;ger kaufen und geht in ein Fachgesch&auml;ft f&uuml;r Golfsport. Er m&ouml;chte die Fachkompetenz des Verk&auml;ufers testen und behauptet: &bdquo;Ich bin Anf&auml;nger und m&ouml;chte einen kompletten Satz Golfschl&auml;ger kaufen. Kosten spielen keine Rolle. Beraten Sie mich doch mal.&ldquo; Der Verk&auml;ufer geht in die Falle und versucht, dem Kunden einen teuren Satz Schl&auml;ger zu verkaufen, der aber gerade f&uuml;r Anf&auml;nger wenig geeignet ist. Der Kunde brummt nur und h&ouml;rt sich die Erl&auml;uterungen des Verk&auml;ufers an. Am Schluss l&auml;sst er die Katze aus dem Sack: &bdquo;Ich wollte nur testen, ob ich in Ihrem Gesch&auml;ft richtig beraten werde. Ich muss sagen, es wundert mich schon sehr, dass Sie einem Anf&auml;nger gerade diese Schl&auml;ger verkaufen wollen. F&uuml;r den Anfang w&auml;re ein gebrauchter Satz Schl&auml;ger sicher besser geeignet.&ldquo; <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><\/em><\/p>\n<p>Einen Kunden wie diesen k&ouml;nnen Sie nur durch besondere Seriosit&auml;t &uuml;berzeugen. Er sch&auml;tzt Sachkompetenz und eine faire Partnerschaft &ndash; und genau dort liegen Ihre Chancen. Wenn er etwas sagt, h&ouml;ren Sie ihm aufmerksam zu. Sie k&ouml;nnen auch versuchen, ihn durch Nachfragen zu weiteren Redebeitr&auml;gen zu animieren &ndash; aber Vorsicht, wenn er darauf negativ reagiert.<\/p>\n<p><strong>Der Kontaktfreudige<\/strong><br \/> Sein Lebensmotto ist &bdquo;Leben und leben lassen&ldquo;. Er strahlt Optimismus und Fr&ouml;hlichkeit aus. Sein Interesse gilt dem Genuss und der Kostbarkeit des Augenblicks. Er tritt locker, humorvoll, phantasievoll, sonnig und spielerisch auf. Er schiebt unangenehme Dinge gerne auf und sitzt Probleme aus. Er m&ouml;chte sich durch seine Lebenseinstellung vor Angriffen, Verletzungen und unangenehmen Erlebnissen sch&uuml;tzen. Er sehnt sich nach fr&ouml;hlicher Leichtigkeit und verdr&auml;ngt dabei gerne, dass das Leben nicht nur eine bunte Spielwiese ist.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Die Verk&auml;uferin in einer Fachhandlung f&uuml;r Musikinstrumente blickt interessiert auf: Der Kunde, der gerade in den Laden kommt, sieht nicht gerade wie ein Musiker aus: Er ist sportlich gekleidet und tr&auml;gt eine lustige Dagobert-Duck-Schirmm&uuml;tze. Er grinst sie breit an. &bdquo;Ich bin auf dem Weg zu einem Picknick im Gr&uuml;nen und bin zuf&auml;llig an Ihrem Gesch&auml;ft vorbei gekommen. Es ist so herrlich drau&szlig;en bei diesem Wetter. M&uuml;ssen Sie noch lange arbeiten?&ldquo; Die Verk&auml;uferin grinst zur&uuml;ck: &bdquo;F&uuml;r Sie nehme ich mir gerne Zeit! Was f&uuml;hrt Sie zu uns?&ldquo; Der Kunde fragt: &bdquo;Die Geige, die Sie dort im Schaufenster platziert haben &ndash; das ist doch eine handgefertigte Barock-Geige von Mahr, oder? Die hat mich ehrlich gesagt angelockt. Wissen Sie, ich spiele leidenschaftlich gerne Geige und habe eine Sammlung aus wertvollen Instrumenten.&ldquo; Er f&auml;ngt an, mit leuchtenden Augen von seiner Sammlung zu schw&auml;rmen. Es entwickelt sich ein sehr angeregtes Gespr&auml;ch und schlie&szlig;lich kauft der Kunde die Geige. <\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Sie es schaffen, eine freundschaftliche und vertrauensvolle Beziehung zu einer solchen Frohnatur aufzubauen, haben Sie es leicht, ihm etwas zu verkaufen. Sprechen Sie mit ihm &uuml;ber Pers&ouml;nliches und &ouml;ffnen Sie sich ihm privat ein bisschen, bevor Sie zum Gesch&auml;ftlichen &uuml;berleiten, denn dieser Kundentyp legt mehr Wert auf eine harmonische pers&ouml;nliche Beziehung als auf Preise und Nutzenargumente. Wichtig ist, dass Sie ehrlich bleiben und sein Vertrauen niemals missbrauchen. Sonst verlieren Sie mit ihm einen guten Freund und einen Kunden gleichzeitig.<\/p>\n<p><strong>Der Helfer<\/strong><br \/> Er setzt sich mit gro&szlig;em Engagement f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse anderer ein. Manchmal hat er ein schlechtes Gewissen, wenn er sich mit seinem Geld etwas g&ouml;nnt (da er es eigentlich f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke spenden m&uuml;sste). Er neigt zu &uuml;bertriebenem Wohlverhalten und zu aufgesetzter Bescheidenheit. Manchmal h&auml;lt er sich auch f&uuml;r etwas Besseres als die seiner Meinung nach egoistischen Mitmenschen. Der Helfer m&ouml;chte von anderen gebraucht werden und hat ein dringendes und gro&szlig;es Bed&uuml;rfnis nach Anerkennung und Best&auml;tigung. Deshalb spricht er viel &uuml;ber die Wohltaten, die er anderen angedeihen l&auml;sst und &uuml;ber die Opfer, die er daf&uuml;r bringt.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Eine f&uuml;r ihre zahlreichen Wohlt&auml;tigkeitsveranstaltungen bekannte Politiker-Gattin ben&ouml;tigt f&uuml;r ihre n&auml;chste &ouml;ffentliche Spendenaktion ein neues Kleid, wie sie der Verk&auml;uferin mitteilt. &bdquo;Ach, ich habe schon viel von Ihrem Einsatz f&uuml;r benachteiligte Personen gelesen. F&uuml;r wen engagieren Sie sich denn diesmal?&ldquo; fragt die Verk&auml;uferin interessiert. &bdquo;Sie wissen ja gar nicht, wie schlecht es den Kindern in rum&auml;nischen Kinderheimen geht. Das sind manchmal richtige Gef&auml;ngnisse, in denen die Kinder unvorstellbaren Grausamkeiten ausgesetzt sind. Als ich auf meiner letzten Rum&auml;nien-Reise einige Kinderheime besichtigt habe, liefen mir die Tr&auml;nen herunter. Und deshalb ist meine n&auml;chste Wohlt&auml;tigkeitsveranstaltung f&uuml;r diese Kinder.&ldquo; &bdquo;Da muss nat&uuml;rlich auch das Kleid passend sein. Es soll sicher eine gute Qualit&auml;t haben, darf aber auf keinen Fall protzig oder &uuml;berm&auml;&szlig;ig elegant wirken, stelle ich mir vor.&ldquo; antwortet die Verk&auml;uferin. &bdquo;Genau, Sie haben mich richtig verstanden. Bitte zeigen Sie mir doch ein paar Kleider, die Ihnen geeignet erscheinen&ldquo;, bittet die Kundin. <\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Loben Sie Kunden, die sich gerne f&uuml;r andere einsetzen, f&uuml;r ihr Engagement. Wenn Ihr Kunde signalisiert, dass er eigentlich ein schlechtes Gewissen hat, sich ein teures Produkt zu kaufen, ermuntern Sie ihn, sich als Belohnung f&uuml;r seine vielen guten Taten auch einmal etwas zu g&ouml;nnen. So nehmen Sie ihm sein schlechtes Gewissen, das ihn m&ouml;glicherweise vom Kauf abhalten k&ouml;nnte.<\/p>\n<p><strong>Der Kopfmensch<\/strong><br \/> Nach au&szlig;en wirkt es so, als ob der Kopfmensch erst denkt, bevor er handelt. Oft hat er das Image einer gro&szlig;en Objektivit&auml;t. Er ist interessiert an Zahlen, Fakten, wissenschaftlichen Erhebungen und Dokumentationen. Er m&ouml;chte Dinge im Detail ergr&uuml;nden und sucht Sicherheit durch Statistik und &bdquo;neutrales&ldquo; Abw&auml;gen von Fakten. Er sehnt sich nach einem ungest&ouml;rten Umfeld, in dem er in Ruhe und losgel&ouml;st von st&ouml;renden Emotionen seinen Informationsdurst stillen kann. Er m&ouml;chte auf seine Umwelt angepasst und unauff&auml;llig wirken. Er ist meist introvertiert und es f&auml;llt ihm sehr schwer, seine eigenen Gef&uuml;hle wahrzunehmen und diese angemessen auszudr&uuml;cken. Auf seine Mitmenschen wirkt er manchmal kalt und arrogant.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> &bdquo;Ich bin Rechtsanwalt. Leider hatte ich bei meinem letzten Wagen einen Totalschaden, so dass ich mir jetzt einen Neuwagen zulegen m&ouml;chte. Ich interessiere mich besonders f&uuml;r den neuen Audi A8&ldquo;, teilt ein bebrillter Kunde im blau-wei&szlig; gestreiften Hemd und anthrazitfarbenem Anzug einem Audi-Verk&auml;ufer mit. &bdquo;Ach, Sie hatten einen Totalschaden? Wie ist das denn passiert?&ldquo; fragt der Verk&auml;ufer teilnehmend. &bdquo;Das tut nichts zur Sache. Ich m&ouml;chte von Ihnen Informationen &uuml;ber den A 8!&ldquo; blockt der Kunde ab. <\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn ein Kunde betont sachlich mit Ihnen spricht und nicht auf pers&ouml;nliche &Auml;u&szlig;erungen oder Scherze eingeht, lassen Sie ihn in dieser Hinsicht am besten in Ruhe. Er ben&ouml;tigt die Welt der Zahlen und Fakten, um sich wohl und sicher zu f&uuml;hlen. Sprechen Sie deshalb betont sachlich mit ihm. Sorgen Sie daf&uuml;r, dass er eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten bekommt und k&uuml;mmern Sie sich um eine schnelle und reibungslose Kaufabwicklung.<\/p>\n<p>Manchmal bewegt sich der Kopfmensch in Richtung Pedanterie. Er m&ouml;chte es ganz genau wissen und fordert von Ihnen die detaillierte Erkl&auml;rung aller Produkteigenschaften. Oberfl&auml;chliche Aussagen &uuml;berzeugen ihn nicht, denn er hat das Bed&uuml;rfnis, ganz in die Tiefe zu gehen. Er liebt die strukturierte Aufbereitung von Inhalten und erwartet eine verst&auml;ndliche Erkl&auml;rung.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> &bdquo;Das m&uuml;ssen Sie mir aber genauer erkl&auml;ren!&ldquo; fordert ein Kunde in einem Fachgesch&auml;ft f&uuml;r Computer, in dem er einen Super-Rechner der oberen Preisklasse kaufen m&ouml;chte. Er l&auml;sst sich in einem langen Gespr&auml;ch alle Einzelheiten &uuml;ber die Hard- und Software, einzelne Programme und Erg&auml;nzungsm&ouml;glichkeiten erl&auml;utern. Irgendwann wird der Verk&auml;ufer unruhig, da er einen festen Termin mit einem Firmenkunden hat. &bdquo;Ich habe eine Idee, wie Sie direkt testen k&ouml;nnen, ob der Rechner Ihren Anforderungen gen&uuml;gt. Nehmen Sie ihn zusammen mit dem Handbuch und den Lern-CD-ROMs zur Probe mit nach Hause. Wir vereinbaren in zwei Tagen einen Termin, an dem Sie mir mitteilen, ob Sie das Ger&auml;t kaufen m&ouml;chten oder nicht.&ldquo; Der Kunde ist einverstanden und freut sich &uuml;ber die M&ouml;glichkeit, den PC zu Hause unverbindlich testen zu d&uuml;rfen. <\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bereiten Sie bei einem pedantischen und pingeligen Kunden alle Verkaufsunterlagen genauestens vor und signalisieren Sie durch Ihre K&ouml;rpersprache Sicherheit. Fragen Sie ihn ab und zu, ob er ausreichend informiert ist und dr&uuml;cken sie Respekt vor seiner Haltung aus. Terminvereinbarungen und R&uuml;ckruftermine sollten Sie genauestens einhalten, um ihn nicht zu ver&auml;rgern.<\/p>\n<p><strong>Der K&uuml;nstler<\/strong><br \/> Er ist hochbegabt im kreativen Bereich. Viele dieser Menschen sind Musiker, T&auml;nzer, Schauspieler oder besch&auml;ftigen sich intensiv mit Literatur. Seine gro&szlig;e Sensibilit&auml;t versetzt ihn in die Lage, die Stimmungen und Gef&uuml;hle anderer Menschen sowie die Atmosph&auml;re einer Umgebung schnell und pr&auml;zise zu erfassen. Manchmal hat er ein sehr aufgesetztes, extravagantes und theatralisches Auftreten. Er hat das Bed&uuml;rfnis, etwas Besonderes zu sein, sich mit Au&szlig;ergew&ouml;hnlichem zu umgeben und sich gegen die Biederkeit und H&auml;sslichkeit der restlichen Welt abzuschotten. Feste Regeln und Normen, die ihn in seiner Freiheit einschr&auml;nken, hasst dieser Kundentyp.<\/p>\n<p><em><strong>Beispiel:<\/strong><br \/> Ein Antiquit&auml;tenh&auml;ndler bekommt hochrangigen Besuch: Ein bekannter Modedesigner samt Geschwader interessiert sich f&uuml;r einen antiken Sekret&auml;r, gibt aber zu, selbst wenig von Antiquit&auml;ten zu verstehen. &bdquo;Ein wundersch&ouml;nes St&uuml;ck, das Ihr Gef&uuml;hl f&uuml;r das Echte zeigt.&ldquo; best&auml;tigt der H&auml;ndler, &bdquo;Der Sekret&auml;r entstand um 1765 in Paris und ist gestempelt mit P. Roussel, ein bekannter franz&ouml;sischer Meister, der 1745 geboren wurde. Hier sehen Sie die drei Buchstaben JME, den Beschaustempel der Pariser Schreinerinnung. Der Modezar streicht sich durch die Haare: &bdquo;Mir kommt nat&uuml;rlich nur etwas Echtes ins Haus.&ldquo; Er untersucht das kostbare M&ouml;belst&uuml;ck eingehend. &bdquo;Darf ich mal fragen, wo Sie den Sekret&auml;r hinstellen m&ouml;chten?&ldquo; fragt der Verk&auml;ufer. Der Modedesigner beginnt, in schillernden Farben von seinem Wohnsitz, einem alten Herrenhaus, zu erz&auml;hlen. &bdquo;Dann kommt dieser Sekret&auml;r genau in die passende Umgebung. Hinzu kommt, dass andere M&ouml;belst&uuml;cke von Roussel im Mus&eacute;e des Arts D&eacute;coratifs in Paris zu sehen sind, aber auch in deutschen Museen.&ldquo; Nach weiterer Pr&uuml;fung und Beratschlagung mit seinen Begleitern entscheidet sich der Designer f&uuml;r den Sekret&auml;r. <\/em><\/p>\n<p><em><br \/><\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Geben Sie einem K&uuml;nstlertypen die Best&auml;tigung seiner Eitelkeit, die er dringend ben&ouml;tigt. Sie k&ouml;nnen ihm beispielsweise indirekte Komplimente machen und seinen ausgezeichneten Geschmack loben. Wenn er genug Best&auml;tigung von Ihnen bekommen hat, ist er zugeneigt und aufgeschlossen f&uuml;r den Kauf Ihres Produktes.<\/p>\n<p><strong>Zum Schluss<\/strong><br \/> Sie haben sich in diesem Kapitel intensiv mit Ihren Kunden, deren Bed&uuml;rfnissen und kundenorientiertem Verhalten besch&auml;ftigt. Im n&auml;chsten Kapitel geht es um das Verkaufsgespr&auml;ch &ndash; und wie Sie Ihre Verkaufserfolge mit der SECS Sales-Excellence Erfolgstreppe steigern k&ouml;nnen. Die Strategien der Erfolgstreppe sind von genereller G&uuml;ltigkeit f&uuml;r den Verkauf an Premiumkunden und k&ouml;nnen in allen F&auml;llen zur Umsatzsteigerung beitragen. Im Premiumbereich sind die Anspr&uuml;che, die an Sie als Verk&auml;ufer von hochpreisigen Waren oder Dienstleistungen gestellt werden, grunds&auml;tzlich hoch. Wie Sie gesehen haben, geht gerade Ihre Hauptzielgruppe &ndash; die &bdquo;Best Ager&ldquo; &ndash; mit ganz ausdr&uuml;cklichen Erwartungen an Sie als Verk&auml;ufer in den Verkaufsprozess. Die positiven Effekte der SECS Sales Excellence Erfolgstreppe werden sich also insbesondere dann vollst&auml;ndig entfalten, wenn Sie die Strategien mit Ihrem Wissen &uuml;ber die &bdquo;Best Ager&ldquo; und der Kundenorientierung kombinieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Frage, wie gut sie ihre Kunden kennen, antworten die meisten Verk\u00e4ufer \u00e4hnlich: Die \u0084Top-Kunden\u0093 kennen sie sehr gut, ebenso wie die Stammkunden, zu denen ein regelm\u00e4\u00dfiger Kontakt besteht. Dann gibt es eine Reihe von Kunden, die ab und zu kaufen, zu denen keine besondere Beziehung besteht, und zum Schluss die \u0084Laufkunden\u0093, \u00fcber die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":1271,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-345","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-vertrieb"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich? - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich? - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Auf die Frage, wie gut sie ihre Kunden kennen, antworten die meisten Verk\u00e4ufer \u00e4hnlich: Die \u0084Top-Kunden\u0093 kennen sie sehr gut, ebenso wie die Stammkunden, zu denen ein regelm\u00e4\u00dfiger Kontakt besteht. Dann gibt es eine Reihe von Kunden, die ab und zu kaufen, zu denen keine besondere Beziehung besteht, und zum Schluss die \u0084Laufkunden\u0093, \u00fcber die &hellip; Weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/BusinessVillage\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2006-08-02T16:48:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-06-24T08:53:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"150\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"209\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"St\u00e9phane Etrillard\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@businessvillage\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@businessvillage\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"St\u00e9phane Etrillard\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"31\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"St\u00e9phane Etrillard\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/06a3dacfb80b81139af0ac7296f1f2c9\"},\"headline\":\"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich?\",\"datePublished\":\"2006-08-02T16:48:43+00:00\",\"dateModified\":\"2021-06-24T08:53:34+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/\"},\"wordCount\":6237,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/06\\\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg\",\"articleSection\":[\"Vertrieb\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/\",\"name\":\"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich? - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/06\\\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg\",\"datePublished\":\"2006-08-02T16:48:43+00:00\",\"dateModified\":\"2021-06-24T08:53:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/06\\\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/06\\\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg\",\"width\":150,\"height\":209},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft\",\"description\":\"Das BusinessVillage Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#organization\",\"name\":\"BusinessVillage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/06\\\/businessvillage_logo.gif\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/06\\\/businessvillage_logo.gif\",\"width\":300,\"height\":77,\"caption\":\"BusinessVillage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/BusinessVillage\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/businessvillage\",\"https:\\\/\\\/www.instagram.com\\\/businessvillage.verlag\",\"https:\\\/\\\/www.linkedin.com\\\/company\\\/636219\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/06a3dacfb80b81139af0ac7296f1f2c9\",\"name\":\"St\u00e9phane Etrillard\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/8422ff8da99b5066500feb421d25843d2e650f541709f04cf8b51b5007e94222?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/8422ff8da99b5066500feb421d25843d2e650f541709f04cf8b51b5007e94222?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/8422ff8da99b5066500feb421d25843d2e650f541709f04cf8b51b5007e94222?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"St\u00e9phane Etrillard\"},\"description\":\"St\u00e9phane Etrillard z\u00e4hlt zu den meistgefragten Wirtschaftstrainern und Business-Coaches. Als Experte f\u00fcr pers\u00f6nliche Souver\u00e4nit\u00e4t und Unternehmersouver\u00e4nit\u00e4t ist er Autor von \u00fcber 40 B\u00fcchern. Sein einzigartiges Know-how ist in den letzten 20 Jahren in der Begleitung von \u00fcber 25.000 Unternehmern und Managern entstanden. Seine Unternehmercoachings wenden sich an Unternehmer, die erfolgreich werden und bleiben wollen und vor allem mit Leistungen am Markt auftreten wollen, die auch gekauft werden.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.etrillard.com\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.businessvillage.de\\\/blog\\\/author\\\/setrillard\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich? - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich? - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft","og_description":"Auf die Frage, wie gut sie ihre Kunden kennen, antworten die meisten Verk\u00e4ufer \u00e4hnlich: Die \u0084Top-Kunden\u0093 kennen sie sehr gut, ebenso wie die Stammkunden, zu denen ein regelm\u00e4\u00dfiger Kontakt besteht. Dann gibt es eine Reihe von Kunden, die ab und zu kaufen, zu denen keine besondere Beziehung besteht, und zum Schluss die \u0084Laufkunden\u0093, \u00fcber die &hellip; Weiterlesen","og_url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/","og_site_name":"BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/BusinessVillage\/","article_published_time":"2006-08-02T16:48:43+00:00","article_modified_time":"2021-06-24T08:53:34+00:00","og_image":[{"width":150,"height":209,"url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"St\u00e9phane Etrillard","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@businessvillage","twitter_site":"@businessvillage","twitter_misc":{"Verfasst von":"St\u00e9phane Etrillard","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"31\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/"},"author":{"name":"St\u00e9phane Etrillard","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#\/schema\/person\/06a3dacfb80b81139af0ac7296f1f2c9"},"headline":"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich?","datePublished":"2006-08-02T16:48:43+00:00","dateModified":"2021-06-24T08:53:34+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/"},"wordCount":6237,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg","articleSection":["Vertrieb"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/","url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/","name":"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich? - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg","datePublished":"2006-08-02T16:48:43+00:00","dateModified":"2021-06-24T08:53:34+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stephane-Etrillard-e1624566054688.jpg","width":150,"height":209},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-gut-kennen-sie-ihre-kunden-wirklich\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/","name":"BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft","description":"Das BusinessVillage Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#organization","name":"BusinessVillage","url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/businessvillage_logo.gif","contentUrl":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/businessvillage_logo.gif","width":300,"height":77,"caption":"BusinessVillage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/BusinessVillage\/","https:\/\/x.com\/businessvillage","https:\/\/www.instagram.com\/businessvillage.verlag","https:\/\/www.linkedin.com\/company\/636219\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/#\/schema\/person\/06a3dacfb80b81139af0ac7296f1f2c9","name":"St\u00e9phane Etrillard","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8422ff8da99b5066500feb421d25843d2e650f541709f04cf8b51b5007e94222?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8422ff8da99b5066500feb421d25843d2e650f541709f04cf8b51b5007e94222?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8422ff8da99b5066500feb421d25843d2e650f541709f04cf8b51b5007e94222?s=96&d=mm&r=g","caption":"St\u00e9phane Etrillard"},"description":"St\u00e9phane Etrillard z\u00e4hlt zu den meistgefragten Wirtschaftstrainern und Business-Coaches. Als Experte f\u00fcr pers\u00f6nliche Souver\u00e4nit\u00e4t und Unternehmersouver\u00e4nit\u00e4t ist er Autor von \u00fcber 40 B\u00fcchern. Sein einzigartiges Know-how ist in den letzten 20 Jahren in der Begleitung von \u00fcber 25.000 Unternehmern und Managern entstanden. Seine Unternehmercoachings wenden sich an Unternehmer, die erfolgreich werden und bleiben wollen und vor allem mit Leistungen am Markt auftreten wollen, die auch gekauft werden.","sameAs":["http:\/\/www.etrillard.com"],"url":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/author\/setrillard\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/37"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=345"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3561,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions\/3561"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}