{"id":341,"date":"2006-07-21T16:48:43","date_gmt":"2006-07-21T14:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2006\/07\/21\/die-beruehmten-guten-vorsaetze\/"},"modified":"2023-02-21T16:20:20","modified_gmt":"2023-02-21T15:20:20","slug":"die-beruehmten-guten-vorsaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/die-beruehmten-guten-vorsaetze\/","title":{"rendered":"Die  ber\u00fchmten guten Vors\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gute Vors\u00e4tze \u0096 die kennen wir alle. Vorzugsweise tauchen sie zum Jahreswechsel auf, aber oft auch unter dem Jahr, wenn uns mal wieder die Unzufriedenheit mit uns und unserem Leben bef\u00e4llt. Wir nehmen uns vor, gelassener zu werden, mehr Sport zu treiben oder auch, die t\u00e4gliche Arbeit besser zu organisieren. Wenn da blo\u00df nicht die Gewohnheit w\u00e4re, die uns ausbremst, und der innere Schweinehund, der uns in Schach h\u00e4lt.<\/strong><\/p>\n<p>Vors&auml;tze lassen sich nur dann verwirklichen, wenn drei Faktoren ber&uuml;cksichtigt werden. Jeder Vorsatz braucht immer ein Wollen, ein Glauben und ein Planen &mdash; sonst ist das Scheitern vorprogrammiert. Was wir heute sind, ist das Resultat von dem, was wir gestern, was wir in unserer Vergangenheit gedacht und getan haben &mdash; oder auch, was wir unterlassen haben. Wir tun und haben am liebsten, was wir bereits kennen. Wir werden durch unsere Gewohnheiten gepr&auml;gt. Doch gerade das kann uns in eine Sackgasse f&uuml;hren, wenn es darum geht, gute Vors&auml;tze auch zu realisieren.<\/p>\n<p>Gute und schlechte Gewohnheiten bestimmen unseren Alltag. Gewohnheiten erleichtern uns das Leben, weil wir nicht jedes Mal, bei jedem Handgriff neu &uuml;berlegen m&uuml;ssen, was zu tun ist &mdash; wir tun es einfach. Aber Gewohnheiten k&ouml;nnen auch Fesseln sein. Ein spanisches Sprichwort sagt: &bdquo;Anfangs sind Gewohnheiten Spinnweben, sp&auml;ter Drahtseile.&ldquo; Alte Gewohnheiten lassen kaum mehr Spielraum f&uuml;r neue Schritte. Gewohnheiten entstehen m&uuml;helos, aber sie wieder abzubauen, ist m&uuml;hsam.<\/p>\n<p>Welche alten Gewohnheiten m&ouml;chten Sie ver&auml;ndern? Welchen Vorsatz verwirklichen?<\/p>\n<p>Ein guter Trick, um dem guten Vorsatz zum Sieg &uuml;ber die Gewohnheit zu verhelfen, ist das Sandwich-Prinzip. Packen Sie Ihren Vorsatz zeitlich zwischen zwei alte Gewohnheiten, die bereits &bdquo;eingefahren&ldquo; und Ihnen angenehm sind. Wenn zum Beispiel das morgendliche Ritual aus den beiden Annehmlichkeiten &bdquo;gem&uuml;tlich Cappuccino Trinken&ldquo; und &bdquo;Tageszeitungslekt&uuml;re&ldquo; besteht (= alte Gewohnheiten), legen Sie doch k&uuml;nftig den guten Vorsatz &bdquo;Tagesplanung&ldquo; bzw. &bdquo;Aktualisierung&ldquo; der Wochenplanung dazwischen.<\/p>\n<p>Oder packen Sie abends &mdash; zwischen die alten Gewohnheiten &bdquo;Z&auml;hneputzen&ldquo; und &bdquo;Kleidung f&uuml;r den n&auml;chsten-Tag Vorbereiten&ldquo; &mdash; Ihren guten Vorsatz &bdquo;Sport&ldquo;: Legen Sie Anziehsachen f&uuml;rs morgendliche Jogging heraus, damit Sie gleich nach dem Aufstehen automatisch und ohne gro&szlig; zu &uuml;berlegen in die G&auml;nge kommen. Es ist unm&ouml;glich, alte Gewohnheiten abzulegen. Sie k&ouml;nnen nur durch neue, bessere Gewohnheiten &uuml;berwunden werden. Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass dieser Prozess mindestens 28 Tage dauert. So lange braucht das Gehirn n&auml;mlich, um ein neues Verhaltensmuster zu installieren. Wenn schlie&szlig;lich etwas Neues zur Gewohnheit geworden ist, m&uuml;ssen wir nicht jedes Mal so ungeheuer viel Energie aufbringen, um es auch wirklich zu tun. Es f&auml;llt jetzt ganz leicht &mdash; weil es ja zur Gewohnheit geworden ist.<\/p>\n<p>Fassen Sie gute Vors&auml;tze (deren Nichteinhaltung Ihnen ein schlechtes Gewissen bereitet) nie aus Prinzip, sondern stets mit Blick auf Ihre pers&ouml;nlichen Vorteile. Vors&auml;tze und selbst auferlegte Regeln, die keinen Nutzen bringen oder deren Nutzen Ihnen nicht bewusst ist, f&ouml;rdern Unlust und stehen Ihnen damit nur im Weg.<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Aufschieberitis &mdash; Raus aus der Manana-Falle<\/h2>\n<p>Ist die &bdquo;lange Bank&ldquo; Ihr wichtigstes M&ouml;belst&uuml;ck? Leiden Sie unter &bdquo;Aufschieberitis&ldquo;? Der erste Schritt, um endlich von der langen Bank zu h&uuml;pfen: eine Analyse der eigenen Motive. Im Allgemeinen steckt hinter der Verz&ouml;gerungstaktik eine Flucht vor unangenehmen Gef&uuml;hlen. Diese Flucht verfestigt sich schnell zur Gewohnheit, die durch kurzfristige Belohnungen oft noch verst&auml;rkt wird. Jedoch &mdash; wer das Aufschieben gelernt hat, kann es auch wieder verlernen.<\/p>\n<p>Ein Anfang ist gemacht, wenn Sie besonders aufw&auml;ndige Vorhaben gedanklich in Teilaufgaben zerlegen und mit den einfachsten, mechanischsten T&auml;tigkeiten beginnen. Der wichtige Brief wird zun&auml;chst als Rohfassung aufgesetzt und vor der Steuererkl&auml;rung geht es an das Sortieren der Belege. Als Anreiz f&uuml;r die M&uuml;he g&ouml;nnen Sie sich nach jedem erreichten Teilschritt eine kleine Belohnung.<\/p>\n<p>Nur ein Viertelst&uuml;ndchen: Nehmen Sie sich gerade bei ungeliebten Arbeiten vor, die erste Viertelstunde dran-zubleiben. Danach d&uuml;rfen Sie eine Pause machen. Sie werden sehen, wenn Sie erst mal in die G&auml;nge kommen, bleiben Sie auch dran. Setzen Sie sich f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Vorhaben einen Zeitrahmen. Sie wollten schon lange den Berg Fotos in die Alben sortieren? Dann nehmen Sie sich vor, t&auml;glich eine Viertelstunde zu investieren &mdash; diese Zeit geht schnell rum, die ungeliebte Arbeit wird trotzdem erledigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Planen ist wichtig, allein das Tun bringt den Erfolg<\/p>\n<p>Die meisten Menschen versuchen, die Zeit f&uuml;r Ihre wichtigen T&auml;tigkeiten (B-Aufgaben) in Ihren bereits &uuml;berquellenden Terminkalendern voller &bdquo;Dringlich&ldquo;-Aufgaben zu finden. Sie schieben die Dinge hin und her und auf die lange Bank, delegieren sie, sagen sie ab &mdash; alles in der Hoffnung, die n&ouml;tigste Zeit f&uuml;r die wichtigsten Dinge zu finden, und wundern sich, dass sie die Zeit nirgends finden. Die Kunst beim Zeitmanagement ist nicht, den Zeitplan nach Priorit&auml;ten zu ordnen, sondern die Priorit&auml;ten zeitlich zu planen. Klingt theoretisch? Dann mag Ihnen die folgende Geschichte, die Nummer-1-Geschichte aller Zeitmanagement-Seminare, den Grundgedanken verdeutlichen.<\/p>\n<p><strong>Die gro&szlig;en Steine im Leben<\/strong><br \/> Eines Tages war ein alter Professor beauftragt, einer Gruppe von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern einen Kurzvortrag &uuml;ber effiziente Zeitplanung zu halten. Erwartungsvoll schaute die Elitetruppe den Professor an und der fragte in die Runde: &bdquo;Wie w&auml;r&rsquo;s mit einem kleinen Ratespiel?&ldquo;<\/p>\n<p>Der Professor stellte vorsichtig einen gro&szlig;en Glaskrug auf den Tisch neben ein Tablett mit mehreren tennisballgro&szlig;en Steinen. &bdquo;Wie viele von diesen Steinen gehen Ihrer Ansicht nach in das Glas?&ldquo;, fragte er. Nachdem alle geraten hatten, sagte er: &bdquo;Sch&ouml;n. Wir wollen sehen.&ldquo;. Er setzte einen Stein in das Glas &#8230;  dann einen weiteren &#8230; dann noch einen, bis das Glas schlie&szlig;lich voll war. Dann hob er den Kopf: &bdquo;Ist der Krug voll?&ldquo;, fragte er. Alle antworteten: &bdquo;Ja.&ldquo;. Er wartete und fragte nach: &bdquo;Tats&auml;chlich?&ldquo;<\/p>\n<p>Darauf b&uuml;ckte er sich, holte einen Eimer mit Kies hervor und f&uuml;llte bed&auml;chtig den Glaskrug, bewegte den Krug,  f&uuml;llte nach, bis die Kieselsteine alle L&uuml;cken f&uuml;llten.<\/p>\n<p>Der alte Professor grinste und fragte erneut in die Runde: &bdquo;Ist der Krug voll?&ldquo; Die Runde hatte langsam begriffen &mdash; einer antwortete: &bdquo;Wahrscheinlich nicht&ldquo; &mdash; &bdquo;Gut&ldquo;, antwortete der Professor. Er neigte sich nach unten und holte diesmal einen Kessel mit Sand. Bed&auml;chtig sch&uuml;ttete er den Sand in den Glaskrug. Der Sand verteilte sich und f&uuml;llte die Ritzen zwischen den gro&szlig;en Steinen und dem Kies.<\/p>\n<p>Noch einmal fragte der Professor: &bdquo;Ist der Krug voll?&ldquo; &mdash; Ohne zu z&ouml;gern entgegneten alle Zuh&ouml;rer &bdquo;Nein.&ldquo; &mdash; &bdquo;Sehr gut&ldquo;. Der Professor griff nach einer Kanne mit Wasser und goss das Wasser in den Krug, bis er randvoll war.<\/p>\n<p>Dann fragte er: &bdquo;Ja, und was lernen wir daraus?&ldquo;<\/p>\n<p>Jemand sagte: &bdquo;Es zeigt uns, dass wir sogar dann, wenn wir meinen, unser Kalender sei randvoll, noch weitere Termine vereinbaren und Dinge erledigen k&ouml;nnen, wenn wir es wirklich wollen.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Nein&ldquo;, erwiderte der alte Professor &mdash; &bdquo;Darum geht es nicht &mdash; Was  uns dieses Experiment zeigt, ist Folgendes: Wenn wir nicht als Erstes die gro&szlig;en Steine in den Krug setzen, bringen wir sie sp&auml;ter nicht mehr hinein. Nehmen Sie daraus mit, dass es wichtig ist, zuerst die gro&szlig;en Steine im Leben zu platzieren, sonst laufen wir Gefahr, erfolglos zu sein &#8230; Wenn wir den Nebens&auml;chlichkeiten den Vorrang geben, also etwa Kies, Sand und Wasser, dann f&uuml;llen wir unser Leben damit auf, und somit fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den wichtigen Anteilen unseres Leben zu widmen. Vergessen Sie daher nicht die Frage: Was sind die gro&szlig;en Steine in Ihrem Leben?&ldquo;<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Mammutaufgaben zerlegen<\/h2>\n<p>Wie verspeist man am besten einen Elefanten? Antwort: am besten in kleinen, mundgerecht zerteilten Portionen. &Uuml;bertragen hei&szlig;t das: Aufgaben und Projekte verlieren an Komplexit&auml;t, wenn sie in kleine &uuml;berschaubare Teilaufgaben zerlegt, visualisiert und mit Terminen versehen werden. Danach geht auch das Tun schneller von der Hand. Und vor allem erscheint eine vormals riesige Aufgabe nicht mehr wie ein un&uuml;berwindlicher Berg.<\/p>\n<p>Probieren Sie daf&uuml;r doch einmal einen Perspektivenwechsel. So wie ein Skifahrer eine schwierige Piste, &uuml;ber die er abfahren will, erst von unten, also von seinem Zielpunkt aus, betrachtet und dabei seine Route ausw&auml;hlt und sich die einzelnen Schw&uuml;nge vorstellt, die ihn elegant den Hang hinunterbringen.<\/p>\n<p>Gerade in Situationen, in denen Menschen leicht den &Uuml;berblick verlieren, ist diese Strategie sehr effektiv: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihr Ziel bereits erreicht haben, die Aufgabe bereits erfolgreich abgeschlossen ist. Und verfolgen Sie danach in Gedanken, wie Sie das realisiert haben.<\/p>\n<p>Wenn Sie in Kapitel 2 dieses Buches den Verlauf Ihrer pers&ouml;nlichen <strong>Zeitlinie<\/strong> ermittelt haben, k&ouml;nnen Sie diese jetzt ganz gut zum <strong>Selbst-Coaching<\/strong> nutzen: Legen Sie eine Schnur oder &Auml;hnliches auf dem Boden aus &mdash; genau in der Form, wie sie f&uuml;r Sie Ihre Zeitlinie darstellt. Legen Sie dabei den Punkt der Gegenwart genau fest und markieren Sie diesen &mdash; ebenso den Bereich f&uuml;r die Vergangenheit und die Zukunft.<\/p>\n<ul>\n<li>Blicken Sie von Ihrem Gegenwartspunkt aus in Richtung Zukunft. Wo auf Ihrer Zeitlinie liegt der Punkt, an dem Sie Ihr Ziel erreicht haben? Gehen Sie zu diesem Punkt und stellen Sie sich dort auf. <\/li>\n<li>Begeben Sie sich gedanklich in die Situation, wenn die Aufgabe abgeschlossen und zu Ihrer Zufriedenheit erledigt ist. Wie ist die Situation genau? Malen Sie sich die Situation ganz detailliert aus aus. Was sehen, h&ouml;ren, riechen, schmecken Sie in diesem Moment? Wovon sind Sie umgeben? <\/li>\n<li>Und jetzt blicken Sie zur&uuml;ck in Richtung Gegenwart: <\/li>\n<li>Was war der letzte Schritt, der sie zum Erfolg gef&uuml;hrt hat? Und der vorletzte Schritt? &#8230; Und der Schritt davor? &#8230; Und davor? &#8230; so weit, bis Sie am Anfang Ihrer Aufgabe in der Gegenwart angekommen sind. <\/li>\n<li>Wenn Sie die einzelnen Schritte nicht nur in Gedanken zur&uuml;ckverfolgen, sondern auch gleich aufschreiben, haben Sie schon die Auflistung der einzelnen Projektschritte. <\/li>\n<\/ul>\n<h2 class=\"infobar\">Nein sagen lernen<\/h2>\n<p>Oft sagen Menschen, denen es an Selbstbewusstsein mangelt, nur &bdquo;Ja&ldquo;, weil sie f&uuml;rchten, als Mensch abgelehnt zu werden. Ihre Zeit und Energie versickert dadurch in Aufgaben, die f&uuml;r ihre pers&ouml;nlichen und beruflichen Ziele nicht wichtig sind. Sie setzen sich unn&ouml;tigen Belastungen aus. &Uuml;ben Sie das Nein sagen und zwar nicht erst dann, wenn &bdquo;das Fass &uuml;berl&auml;uft&ldquo; und Sie nicht mehr k&ouml;nnen. Sagen Sie jeden Tag mindestens einmal &bdquo;Nein&ldquo; zu etwas, das Sie bis dahin getan haben. Beobachten Sie die Reaktionen im Umfeld. Machen Sie eine Liste von Dingen, bei denen Sie k&uuml;nftig Nein sagen werden. Notieren Sie sich eine Reihe von schlagfertigen oder wenigstens bestimmten Antworten, die Ihnen helfen, sich abzugrenzen.<\/p>\n<p>Entwickeln Sie f&uuml;r sich eine Systematik, in welchen konkreten Schritten Sie k&uuml;nftig immer vorgehen werden beim Nein sagen, zum Beispiel:<\/p>\n<ol>\n<li>dem Anfrager Aufmerksamkeit schenken <\/li>\n<li>&bdquo;Nein&ldquo; sagen  (&bdquo;Nein, das geht im Moment nicht, &hellip;&ldquo;) <\/li>\n<li>Begr&uuml;ndung daf&uuml;r geben ( &bdquo;&#8230; weil ich zuerst das X-Projekt abschlie&szlig;en will &#8230;&ldquo; ) <\/li>\n<li>Alternative anbieten ( &bdquo; &#8230; &uuml;bermorgen kann ich mich darum k&uuml;mmern.&ldquo;) <\/li>\n<li>gegebenenfalls Thema wechseln, damit Gespr&auml;chspartner nicht in Versuchung kommt, sein Anliegen aufs Neue aufzuw&auml;rmen (&bdquo;&Uuml;brigens, wann ist eigentlich die n&auml;chste Vorstandssitzung geplant?&ldquo;) <\/li>\n<\/ol>\n<p>Strategien, die Ihnen beim Nein sagen helfen k&ouml;nnen:<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Gew&ouml;hnen Sie sich an, automatisch an Ihre Priorit&auml;tenliste zu denken, wenn jemand mit einer Aufgabe oder Anfrage auf Sie zukommt <\/li>\n<li>Wenn das Ausma&szlig; der Aufgabe f&uuml;r Sie nicht sofort erkennbar ist, bitten Sie um Bedenkzeit <\/li>\n<li>Legen Sie Ihrem Gespr&auml;chspartner Ihre eigene Sichtweise dar <\/li>\n<li>Sprechen Sie Fakten klar an (zum Beispiel Termin nicht haltbar) und streichen Sie das Wort &bdquo;vielleicht&ldquo; <\/li>\n<\/ul>\n<p>Und wenn Nein sagen im besonderen Fall absolut nicht m&ouml;glich ist &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; sagen Sie Ja und kn&uuml;pfen eine Bedingung daran, zum Beispiel:  &bdquo;Ja, den Bericht schreibe ich gleich f&uuml;r Sie fertig, wenn Sie mich anschlie&szlig;end zum Bahnhof fahren\/mir daf&uuml;r den Anruf abnehmen\/die Computer herunterfahren\/auf Ihrem Heimweg die Briefe bei der Post abgeben&ldquo;. Die Entscheidung bleibt somit ganz elegant bei Ihrem Gegen&uuml;ber; vielleicht er&uuml;brigt sich die Aufgabe unter den gegebenen Umst&auml;nden &#8230;<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Delegieren &mdash; Vertrauen in andere<\/h2>\n<p>Durch delegieren von Aufgaben l&auml;sst sich wirkungsvoll und viel Zeit sparen. Trotzdem nutzen viele Menschen diese M&ouml;glichkeit nur ungen&uuml;gend. Einige typische Denkfallen halten sie zur&uuml;ck. Einige verbinden das Delegieren von Aufgaben mit der Vermutung, das k&ouml;nnte negativ als Absch&uuml;tteln von Verantwortung interpretiert werden. Manche l&uuml;gen sich mit dem Spruch &bdquo;Es ist schneller und einfacher, wenn ich es gleich selbst erledige&ldquo; selbst in die Tasche. Mancher bef&uuml;rchtet, mit der Aufgabe auch Macht abzugeben. Sehr schade, denn<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>Delegieren f&ouml;rdert Entwicklung und F&auml;higkeiten, motiviert Mitarbeiter <\/li>\n<li>Delegieren er&ouml;ffnet dem anderen die M&ouml;glichkeit, n&uuml;tzliche Erfahrungen f&uuml;r die Zukunft zu sammeln, <\/li>\n<li>Delegieren schafft eigene Freir&auml;ume, spart Energie und Zeit f&uuml;r andere, komplexere Aufgaben. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Delegieren klappt zur beiderseitigen Zufriedenheit, wenn Sie<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>eine gute Arbeitsorganisation haben <\/li>\n<li>f&uuml;r alle verst&auml;ndlich festlegen, wie das Ergebnis aussehen soll <\/li>\n<li>bestehende Arbeitsbelastung und Eignung ber&uuml;cksichtigen <\/li>\n<li>mit offenen Fragen pr&uuml;fen, ob der Auftrag verstanden wurde <\/li>\n<li>einen verbindlichen Termin f&uuml;r die Fertigstellung vereinbaren und diesen im Terminkalender festhalten <\/li>\n<li>Unterst&uuml;tzung zusichern und ermutigen, aber sich nichts zur&uuml;ckdelegieren lassen <\/li>\n<li>den Verlauf &uuml;berwachen <\/li>\n<li>und Vertrauen haben. <\/li>\n<\/ul>\n<h2 class=\"infobar\">Leistungstief, Pausen und Stressabbau<\/h2>\n<p><strong>Routinearbeiten im Leistungstief erledigen<\/strong><br \/> Finden Sie Ihre pers&ouml;nliche Leistungskurve heraus. Falls Sie noch nicht wissen, wann Sie besonders leistungsf&auml;hig sind und wann weniger &mdash; beobachten Sie sich einige Tage. F&uuml;r einen Gro&szlig;teil der Menschen gilt, dass sie vormittags gegen 10:00 Uhr einen H&ouml;hepunkt ihrer Leistungsf&auml;higkeit haben. Nachmittags &mdash; nach dem Mittagessen bis etwa 15:00\/16:00 Uhr haben viele ein Tief, danach steigt die Leistungskurve bis etwa 20 Uhr wieder an. Das absolute Leistungstief stellt sich gegen 4 Uhr morgens ein. W&auml;hrend eines Leistungstiefs erledigen Sie am besten unwichtige Routinearbeiten, Post, Telefonate, Besorgungen. Die Zeit im Leistungstief k&ouml;nnen Sie auch gut nutzen f&uuml;r soziale Kontakte oder, wenn Sie es einteilen k&ouml;nnen, f&uuml;r Ihre pers&ouml;nliche Fitness. Sie schaffen mehr und arbeiten sinnvoller, wenn Sie Ihre pers&ouml;nlichen Hochs und Tiefs kennen und nutzen.<\/p>\n<p><strong>Leistungsf&auml;higer durch Pausen<\/strong><br \/> Lassen Sie sich nicht von Menschen beirren, die &bdquo;Erholung&ldquo; als Schimpfwort betrachten. Weder Gehirn noch K&ouml;rper sind geschaffen f&uuml;r einen Dauerbetrieb unter st&auml;ndigem H&ouml;chstleistungsdruck. Das f&uuml;hrt lediglich zur vermehrten Aussch&uuml;ttung von Stresshormonen. Als Nebeneffekt werden sowohl die Aufnahme wie auch die Weiterleitung  von Informationen in unserem Denkorgan blockiert und es entstehen &Auml;ngste. Entspannungsphasen sind also alles andere als Zeitvergeudung. Vielmehr bieten Sie uns Gelegenheit, Stress abzubauen und mit den Energiereserven hauszuhalten. Wir werden leistungsf&auml;higer und die Konzentrations- und Merkf&auml;higkeit steigt.<\/p>\n<p>In welchem Verh&auml;ltnis sollten Arbeitsphasen und Ruhepausen stehen? Psychobiologen sind der Auffassung, dass ein bestimmter biologischer Rhythmus als Taktgeber unsere Leistungsf&auml;higkeit diktiert. Etwa alle eineinhalb bis zwei Stunden brauche der K&ouml;rper tags&uuml;ber eine zwanzigmin&uuml;tige Pause, um sich zu regenerieren. G&ouml;nnen wir uns diese Erholungszeit nicht, geraten wir unter Leistungsdruck und f&uuml;hlen uns ersch&ouml;pft.<\/p>\n<p>Faulenzen allein reicht jedoch nicht. Und wer sich v&ouml;llig ersch&ouml;pft vor den Fernseher plumpsen l&auml;sst,  in der Hoffnung durch audiovisuelle Berieselung seine geistigen Batterien aufzuladen, gibt seinem Hirn gar keine Gelegenheit, sich zu erholen. Wie angespannt unser Gehirn zu einem bestimmten Zeitpunkt arbeitet, k&ouml;nnen Forscher durch Messen der Hirnstr&ouml;me erkennen. Bei einem hohen Anteil der schnellen so genannten Betawellen im EEG sind wir geistig wach, konzentriert und alarmbereit. Das Gehirn besch&auml;ftigt sich dann vorrangig mit &auml;u&szlig;eren Sinneseindr&uuml;cken, die es einer logisch-analytischen Verarbeitung unterzieht. Gleichzeitig produzieren wir aber auch vermehrt Stresshormone.<\/p>\n<p>Anders, wenn die langsameren Alphawellen dominieren. Dank einem vermehrten Aussto&szlig; von Gl&uuml;ckshormonen sind wir dann entspannt und zuversichtlich gestimmt, gleichzeitig ist unser Gehirn aber auch besonders aufnahme- und merkf&auml;hig. Unser Kopf f&uuml;hlt sich hierbei angenehm befreit an, wir denken gelassen und flie&szlig;end, ohne uns dabei &uuml;ber Geb&uuml;hr anzustrengen. Diese besondere Art der Entspannung im Alphawellenbereich will bewusst herbeigef&uuml;hrt sein. Hinlegen und vor sich hin d&auml;mmern reicht nicht; dabei schlafen wir h&ouml;chstens ein, um nach einer Weile wieder mit leicht benommenem Sch&auml;del zu erwachen.<\/p>\n<p>Wie w&auml;re es stattdessen mit einem mentalen Kurzurlaub? Setzen Sie sich bequem hin, schlie&szlig;en Sie die Augen und atmen Sie ruhig und gleichm&auml;&szlig;ig. Behalten Sie den ruhigen, gleichm&auml;&szlig;igen Atem bei, das senkt den Adrenalinspiegel. Stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge einen besonders erholsamen Moment vor, etwa einen Abendspaziergang &uuml;ber eine frisch gem&auml;hte Bergwiese oder am S&uuml;dseestrand. Nehmen Sie Ihre Phantasiereise mit m&ouml;glichst vielen Sinnen wahr. F&uuml;hlen Sie den Boden unter Ihren Fu&szlig;sohlen, h&ouml;ren Sie die V&ouml;gel oder das Rauschen des Meeres, sp&uuml;ren Sie die Strahlen der untergehenden Sonne, riechen Sie die w&uuml;rzige Luft.<\/p>\n<p>Wollen Sie die &Uuml;bung schlie&szlig;lich beenden, versuchen Sie ganz behutsam in die Realit&auml;t zur&uuml;ckzukehren. Spannen Sie alle Muskeln fest an, &ouml;ffnen Sie die Augen und strecken Sie sich gen&uuml;sslich.<\/p>\n<p><strong>Den Stress ausatmen<\/strong><br \/> &hellip; eine &bdquo;Schnell-Entspannung&ldquo;, die Sie ohne gro&szlig;en Aufwand in Ihren Arbeitsalltag integrieren k&ouml;nnen. Sie brauchen lediglich einen Moment f&uuml;r sich allein und ein ungest&ouml;rtes Pl&auml;tzchen.<\/p>\n<p>Setzen Sie sich bequem hin und schlie&szlig;en Sie die Augen. Richten Sie nun die ganze Aufmerksamkeit auf Ihren Atem. F&uuml;llen Sie Ihre Lunge mit Luft und leeren Sie sie dann wieder langsam und gleichm&auml;&szlig;ig, als ob Sie mit der ausstr&ouml;menden Luft eine Kerzenflamme vor sich sanft zur Seite biegen wollen. Stellen Sie sich vor, wie Sie Ihre Anspannung, Ihren Stress und Ihre Unruhe einfach ausatmen. Wiederholen Sie diese &Uuml;bung mehrmals. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen Sie im Geist von zehn ab langsam r&uuml;ckw&auml;rts z&auml;hlen, bis Sie bei null angelangt und v&ouml;llig entspannt sind.<\/p>\n<p><strong>Weitere Kurztipps zum Stressabbau<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Schlucken Sie &Auml;rger und Stress nicht st&auml;ndig herunter, sondern tun Sie etwas dagegen! Stellen Sie Routinen ab, die Sie nerven, oder sprechen Sie Probleme offen an, privat wie beruflich. <\/li>\n<li>Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen gut tun. Reservieren Sie sich bewusst Zeit daf&uuml;r, laden Sie jemanden zu sich ein, den Sie schon l&auml;ngst einmal besser kennen lernen wollten, frischen Sie eventuell alte Freundschaften auf. Auch gut: Schreiben Sie Briefe oder Karten an Ihnen nahe stehende Menschen. Das Schreiben selbst ist wie ein kleines Gespr&auml;ch. <\/li>\n<li>Nutzen Sie beruflich wie privat jede M&ouml;glichkeit zu k&ouml;rperlicher Bewegung, und achten Sie auf <a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/mit-anlauf-auf-die-fresse\/\">gesunde<\/a> Ern&auml;hrung. Sie haben so nicht nur ein besseres K&ouml;rpergef&uuml;hl, sondern st&auml;rken auch Ihr Immunsystem und verf&uuml;gen einfach &uuml;ber mehr Energie. <\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"infobar&gt;Noch mehr aus der Zeitmanagement-Trickkiste&lt;\/h2&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Innere Widerst&auml;nde &uuml;berwinden&lt;\/b&gt;&lt;br&gt; Unser Verhalten ist widerstandsf&auml;hig gegen&uuml;ber Ver&auml;nderungen. In gewohnten Verhaltensweisen, die lange einge&uuml;bt sind, f&uuml;hlen wir uns sicher. Das verf&uuml;hrt zu Bequemlichkeit. So akzeptieren wir lieber das Chaos um uns. &Auml;nderungen verursachen erst mal inneren Widerstand. Doch wer bereit ist, Neues auszuprobieren, wird erfahren, dass er die gew&uuml;nschten F&auml;higkeiten auch erzielen kann. Richten Sie den Blick auf Ihre Ziele und treten Sie bewusst aus Ihrer Bequemlichkeitszone.&lt;\/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Negative Einstellung &auml;ndern&lt;\/b&gt;&lt;br&gt; Das Gehirn registriert &auml;hnlich wie ein Computer alles, was wir eingeben, was wir sehen tasten, schmecken, h&ouml;ren, riechen. Es speichert die dazugeh&ouml;rigen Gef&uuml;hle und Wahrnehmungen. Das, was wir denken bestimmt unser Handeln. Wenn wir negativ denken, kein Selbstvertrauen haben, handeln wir danach. Sorgen und &Auml;ngste blockieren uns. &lt;\/p&gt;&lt;p&gt;Richten Sie den Blick auf das, was Sie weiterbringt. Konzentrieren Sie sich auf L&ouml;sungen, nicht auf die Probleme.&lt;\/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Belohnung f&uuml;r Ergebnisse&lt;\/b&gt;&lt;br&gt; Spontane Menschen besch&auml;ftigen sich gerne mit mehreren Aktivit&auml;ten auf einmal. Wer von einer Aktivit&auml;t zur anderen hastet, ohne innezuhalten, verliert die Einstellung zu Anfang und Ende. Machen Sie eine Pause, wenn Ihre Arbeit abgeschlossen ist, und belohnen Sie sich. Das ist zugleich ein Ansporn, eine Aufgabe zielgerichtet fertig zu machen.  &lt;\/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Tu&rsquo;s gleich&lt;\/b&gt;&lt;br&gt;  Gew&ouml;hnen Sie sich an, alles sofort zu tun, und Sie werden die Angewohnheit, Dinge aufzuschieben, ausmerzen und wohltuende Ordnung in Ihrer Umgebung schaffen. Schreiben Sie Aufgaben sofort auf, wenn Sie hereinkommen; entscheiden Sie sofort, was mit der Post, die auf Ihrem Schreibtisch landet, geschehen soll; werfen Sie Unwichtiges sofort in den Papierkorb; rufen Sie sofort bei Ihrer Werkstatt an, wenn Ihnen auff&auml;llt, dass f&uuml;r Ihr Auto in K&uuml;rze ein Inspektionstermin f&auml;llig ist; r&auml;umen Sie Hammer und N&auml;gel sofort wieder in den Werkzeugschrank, nachdem Sie das Bild aufgeh&auml;ngt haben, und stellen Sie die Milch sofort wieder zur&uuml;ck in den K&uuml;hlschrank. &lt;\/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Was einfach ist, ist gut&lt;\/b&gt;&lt;br&gt; Einfache L&ouml;sungen sind immer besser als komplizierte und komplexe. Entfernen Sie Ballast, alles Aufgeblasene. Tun Sie nicht mehr als n&ouml;tig und gehen Sie die Dinge einfach an.&lt;\/p&gt;  &lt;p&gt;Fragen Sie sich bei der Entscheidung &uuml;ber Priorit&auml;ten und Aufgabenverteilung&lt;\/p&gt; &lt;div style=\" style=\"text-align:center;\"><em>Muss<\/em> es sein?<\/p>\n<p> Muss es <em>so<\/em> sein?<\/p>\n<p> Muss <em>ich<\/em> es sein?<\/p>\n<p> Muss es <em>jetzt<\/em> sein?<\/p>\n<p>Gew&ouml;hnen Sie sich an, Dinge, die zusammengeh&ouml;ren, zusammenzufassen und auf einmal im Block zu erledigen.<\/p>\n<p><strong>Mut zur L&uuml;cke<\/strong><br \/> &Uuml;berpr&uuml;fen Sie sich auch einmal kritisch auf Ihren Hang zum Perfektionismus. Meist brauchen die letzten 20 Prozent zur perfekten L&ouml;sung unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig viel Zeit f&uuml;r wenig Effekt.<\/p>\n<p><strong>Humor<\/strong><br \/> Lachen ist die beste Medizin. F&uuml;r viele hat Arbeit nichts mit Spa&szlig; zu tun. Amerikanische Untersuchungen ergaben, dass Lachen und Humor sowohl die eigene Gesundheit als auch die Leistung am Arbeitsplatz positiv beeinflussen.  Humor ist ein wirksamer Ausgleich f&uuml;r Stress und Druck. Freuen Sie sich auf Arbeit, Freizeit und Spa&szlig; zugleich. Denken Sie daran, in Ihren Alltag Dinge einzubauen, die Spa&szlig; machen. Freude stimuliert auch andere. Sie hilft aus der Tretm&uuml;hle des Alltags zu entkommen und zu reflektieren, was wir tun. Suchen Sie gezielt nach Dingen, &uuml;ber die Sie sich freuen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><strong>Mis en place<\/strong><br \/> Machen Sie es wie die Sternek&ouml;che. Keiner wird diesen Essgenuss-K&uuml;nstlern Kreativit&auml;t  und Inspiration absprechen. Trotzdem spielen penible Ordnung und durchdachte Arbeitsvorbereitung eine Hauptrolle bei deren Schaffen. Oberstes Gebot in den K&uuml;chen von Spitzenrestaurants ist &bdquo;Mis en place&ldquo;. Das bedeutet, dass alle Arbeitsger&auml;te und Zutaten, die f&uuml;r das jeweilige Gericht ben&ouml;tigt werden, in einwandfreiem Zustand und der n&ouml;tigen Menge vor Beginn der Aktion am Arbeitsplatz vorhanden sind. Nach Abschluss jedes Arbeitsschrittes kommen alle Dinge, die nicht mehr f&uuml;r die Aktion gebraucht werden, sofort zur&uuml;ck an ihren angestammten Platz &mdash; nat&uuml;rlich nachdem sie gereinigt wurden.<\/p>\n<p><strong>Den Erfolg f&uuml;hlen<\/strong><br \/> Angst oder Entmutigung arbeiten den eigenen Zielen meist entgegen. Positive Gef&uuml;hle wie Gl&uuml;ck oder Erfolg befl&uuml;geln. Gef&uuml;hle und Wille k&ouml;nnen trainiert werden. Wer seinen Gesichtsausdruck, seine Haltung und Stimme bei Erfolgserlebnissen kennt, kann versuchen, das Erfolgsgef&uuml;hl durch den bewussten Einsatz entsprechender Mimik und Gestik hervorzurufen &mdash; und sich sogar selbst &uuml;berzeugen. Mit dem Erfolg w&auml;chst die Zuversicht, bald am Ziel zu sein.<\/p>\n<p>Kennen Sie das? Sie denken an die Zukunft und f&uuml;hlen sich v&ouml;llig demotiviert angesichts der Aktivit&auml;ten, die in den n&auml;chsten Tagen auf Sie zukommen. &Uuml;berm&auml;chtig erscheinen Bilder und Ger&auml;usche, vielleicht von ungeplanten Meetings, stupiden Routineaufgaben, unangenehmen Zahnarztbesuchen oder Projekten, die Ihnen gro&szlig; und unl&ouml;sbar vorkommen und bei denen au&szlig;erdem noch der Termin dr&auml;ngt.<\/p>\n<p>Und kennen Sie auch das? Wenn Sie sich Ihre Tage in solch d&uuml;steren Farben ausgemalt haben, so erleben Sie solche Tage auch als genauso unbefriedigend. Alle erholsamen oder anregenden Zeiten vergehen wie im Flug, w&auml;hrend sich die unangenehmen Zeiten endlos dehnen. Und nun stellen Sie sich vor, dass Sie ab heute nur noch wundersch&ouml;ne Drehb&uuml;cher f&uuml;r Ihr &bdquo;Morgen&ldquo; schreiben. Sie komprimieren in Ihrer Vision die Zeiten Ihrer ungeliebten T&auml;tigkeiten auf ein Minimum und Sie dehnen die Zeiten Ihrer bevorzugten Besch&auml;ftigungen aus. Und schon morgen stellen Sie fest, auf welch wundersame Weise sich Ihr Zeiterleben ver&auml;ndert hat.<\/p>\n<p><strong>Tagtr&auml;ume erw&uuml;nscht<\/strong><br \/> Haben Sie schon die erholsame und befl&uuml;gelnde Wirkung von Tagtr&auml;umen ausprobiert? Sie sehen sich selbst schwierigste Probleme l&ouml;sen und h&ouml;ren dabei m&ouml;glicherweise, wie andere Personen bewundernde Worte zu Ihnen sagen.<\/p>\n<p>G&ouml;nnen Sie sich jeden Abend vor Abschluss Ihrer Tagesarbeit einen solchen Ausflug in das Land Ihrer Erfolge von morgen. Tr&auml;umen Sie, wie Sie alle T&auml;tigkeiten des folgenden Tages mit bestm&ouml;glichen Ergebnissen abschlie&szlig;en. Lassen Sie andere Menschen schmeichelhafte S&auml;tze zu Ihnen sagen und Sie loben.<\/p>\n<p>Und wenn Sie Ihr Morgen vorgetr&auml;umt haben, so schreiben Sie einfach in kurzen Regieanweisungen auf, was Sie gesehen haben. Dabei sp&uuml;ren Sie, wie sich Ihre Pl&auml;ne durch das schriftliche Fixieren festigen, wie sie bereits heute zu Ihrer Realit&auml;t von morgen werden. Die meisten Menschen machen nach Tagtr&auml;umen einen entscheidenden Fehler: Sie schimpfen mit sich selbst, sagen leise &bdquo;Was f&uuml;r ein Quatsch!&ldquo; oder &bdquo;Das schaffe ich sowieso nicht&ldquo; und schon haben sie ihre Tr&auml;ume und deren positive Wirkung zerst&ouml;rt.<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gute Vors\u00e4tze \u0096 die kennen wir alle. Vorzugsweise tauchen sie zum Jahreswechsel auf, aber oft auch unter dem Jahr, wenn uns mal wieder die Unzufriedenheit mit uns und unserem Leben bef\u00e4llt. 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