{"id":249,"date":"2005-07-28T02:00:00","date_gmt":"2005-07-28T02:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2005\/07\/28\/die-kundenorientierte-mitarbeiterfuehrung-teil-vi\/"},"modified":"2021-06-24T11:27:51","modified_gmt":"2021-06-24T09:27:51","slug":"die-kundenorientierte-mitarbeiterfuehrung-teil-vi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/die-kundenorientierte-mitarbeiterfuehrung-teil-vi\/","title":{"rendered":"Die kundenorientierte Mitarbeiterf\u00fchrung (Teil VI)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Bedeutung analytischer F\u00e4higkeiten und fachlicher Fertigkeiten wird von vielen Unternehmen nach wie vor ma\u00dflos \u00fcbersch\u00e4tzt. Kunden dagegen setzen fachliches Know-how heute ganz einfach voraus. Und obendrauf w\u00fcnschen sie sich von ihren Ansprechpartnern schon seit langem Kommunikationsverm\u00f6gen, Feingef\u00fchl und Empathie. Soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz sind Haupterfolgsfaktoren im Kundenkontakt. Sie k\u00f6nnen sogar fachliche Defizite ausgleichen. Andersherum funktioniert es allerdings nie &#8211; von einem Unsympathen kaufe ich nichts! Sympathie dagegen schafft Zuneigung &#8211; und damit Kaufbereitschaft.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\nDie Bedeutung analytischer F\u00e4higkeiten und fachlicher Fertigkeiten wird von vielen Unternehmen nach wie vor ma\u00dflos \u00fcbersch\u00e4tzt. Kunden dagegen setzen fachliches Know-how heute ganz einfach voraus. Und obendrauf w\u00fcnschen sie sich von ihren Ansprechpartnern schon seit langem Kommunikationsverm\u00f6gen, Feingef\u00fchl und Empathie. Soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz sind Haupterfolgsfaktoren im Kundenkontakt. Sie k\u00f6nnen sogar fachliche Defizite ausgleichen. Andersherum funktioniert es allerdings nie &#8211; von einem Unsympathen kaufe ich nichts! Sympathie dagegen schafft Zuneigung &#8211; und damit Kaufbereitschaft.\n<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Kundenorientierte Mitarbeiter-Entwicklung<\/h2>\n<p>\nModerne F\u00fchrungskr\u00e4fte- und Verk\u00e4ufer-Ausbildung muss demnach weit \u00fcber das reine Vermitteln von Gespr\u00e4chsf\u00fchrungs-, Pr\u00e4sentations- und Abschlusstechniken hinausgehen und sich viel mehr mit den emotionalen Motiven und Bed\u00fcrfnissen der Menschen besch\u00e4ftigen. Es bringt einfach nichts, auch noch die 21. Verkaufstechnik nachzuplappern, in Outdoor-Camps auf B\u00e4umen herumzuklettern oder \u0082Durch die W\u00fcste&#8216; zu spielen. In der W\u00fcste gibt es keine Menschen! Um etwas \u00fcber Kunden zu lernen, m\u00fcssen sich alle Mitarbeiter und alle F\u00fchrungskr\u00e4fte eines Unternehmens mit kundenorientiertem Denken und Handeln intensiv auseinandersetzen, am besten gemeinsam \u00fcber alle Hierarchie-Ebenen hinweg und in st\u00e4ndigem Dialog mit den Kunden.\n<\/p>\n<p><!snip><\/p>\n<p>\nIn meinen Workshops lasse ich das Thema Kundenorientierung immer von den Mitarbeitern selbst erarbeiten. Am Anfang steht meist &#8211; und das mag hier zun\u00e4chst schockieren &#8211; die Frage: &#8222;Was m\u00fcssen wir tun, um ganz sicher unsere Kunden zu vergraulen und damit zu verlieren?&#8220; Aus dem anschlie\u00dfenden Umkehrschluss ergeben sich die positiven Ans\u00e4tze fast wie von selbst &#8211; ma\u00dfgeschneidert f\u00fcr das eigene Unternehmen. Und diese werden dann auch gerne umgesetzt, denn sie wurden nicht vom Chef aufdiktiert, sondern in Eigenregie entwickelt. &#8222;Das Wollen der Mitarbeiter erreicht man am besten, wenn die Leute selbst sagen, sie k\u00f6nnten sich vorstellen, das in Zukunft so und so zu machen&#8220;, erkannte sehr treffend eine <a class=\"wpil_keyword_link \" href=\"\/fuehrung-mit-pfiff\/eb-1121.html\"  title=\"F\u00fchrungskraft\" data-wpil-keyword-link=\"linked\">F\u00fchrungskraft<\/a> w\u00e4hrend eines solchen Workshops.\n<\/p>\n<p>\nIn kundenorientierten Unternehmen kommen m\u00f6glichst alle Mitarbeiter \u0082live&#8216; mit Kunden zusammen. Oder sie erz\u00e4hlen sich zumindest st\u00e4ndig Geschichten \u00fcber die Kunden &#8211; und zwar vorzugsweise Erfolgsgeschichten. Ein Beispiel: Bei einem meiner Kunden, einem mittelst\u00e4ndischen Futtermittel-Hersteller trafen sich seit Jahr und Tag die Mitarbeiter der Zentrale zu einem geselligen Mittwochsfr\u00fchst\u00fcck. Nun werden hierzu auch Au\u00dfendienst-Mitarbeiter eingeladen, die \u00fcber ihr Verkaufsgebiet berichten, Innendienst-Mitarbeiter erz\u00e4hlen \u00fcber ihre Besuche bei Kunden und manchmal kommen sogar Kunden und schildern die Probleme bzw. Erfolge mit dem Einsatz der Produkte dieses Unternehmens.\n<\/p>\n<p>\nIn kundenorientierten Unternehmen kennt das Management seine Kunden nicht nur aus den Berichtsb\u00e4nden der Marktforschungsinstitute &#8211; sondern pers\u00f6nlich. F\u00fcr viele F\u00fchrungskr\u00e4fte bedeutet dies, wom\u00f6glich erstmals mit einem Kunden von Angesicht zu Angesicht zu reden. IKEA-F\u00fchrungskr\u00e4fte besuchen beispielsweise die Kunden zu Hause, um zu sehen, wie sie so leben.\n<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Eine kundenorientierte Unternehmensorganisation<\/h2>\n<p>\nRedet man bei Ihnen immer noch von Abteilungen und Schnittstellen? Das ist schlecht, denn Abteilungsdenke f\u00f6rdert Revier-Gehabe! Unn\u00fctze Energie wird vergeudet mit dem Abstecken von Grenzen und dem Zur\u00fcckweisen von offensichtlichen oder scheinbaren \u00dcbergriffen. Und w\u00e4hrend ganze Unternehmensbereiche interne Feindbilder aufbauen, sich Schlammschlachten liefern und in Grabenk\u00e4mpfen zerreiben, zieht der Kunde von dannen. W\u00e4hrend Streith\u00e4hne mit sich selbst besch\u00e4ftigt sind (\u0085&#8220;Mit dem rede ich bis zur Rente nicht mehr!&#8220; &#8211; &#8222;Den lass ich am ausgestreckten Arm verhungern!&#8220;\u0085), erfindet die Konkurrenz neue Produkte, verbessert ihren Service, kreiert neue Verkaufskampagnen &#8211; und macht das Rennen.\n<\/p>\n<p>\nIn kundenorientierten Unternehmen ziehen alle Bereiche am gleichen Ende des Stranges &#8211; sie arbeiten Hand in Hand. Aus Schnittstellen m\u00fcssen Kittstellen werden, denn das Kunden-erfolgreich-und-damit-gl\u00fccklich-machen wird in Zukunft nur \u00fcber Abteilungsgrenzen hinweg funktionieren. Abteilungsbarrieren existieren sowieso nur in den K\u00f6pfen der Mitarbeiter. Den Kunden interessiert ganz einfach nicht, welche Abteilung &#8218;zust\u00e4ndig&#8216; ist, er honoriert einzig und allein den reibungslosen Ablauf des Ganzen. Er will Komplettl\u00f6sungen und keine Atomisierung seiner Belange. Und er merkt sehr schnell, wenn ein Unternehmen nicht wie aus einem Guss funktioniert.\n<\/p>\n<p>\nSpeziell im Vertrieb erfordert die ernsthafte Hinwendung zu wahrer Kundenorientierung Strukturen, die auf Sympathie beruhen. Produktorientierte oder auch regional organisierte Verkaufsstrukturen sind nicht mehr zielf\u00fchrend. Der lokale Firmensitz des Kunden oder seine Branchenzugeh\u00f6rigkeit darf nicht l\u00e4nger das entscheidende Kriterium daf\u00fcr sein, welcher Key-Accounter bzw. Sales-Mitarbeiter der haupts\u00e4chlich aktive Kontakter ist. Der Kunde bzw. sein Buying-Team entscheidet k\u00fcnftig, wer die wichtige Verk\u00e4ufer-Funktion bei ihm ausf\u00fcllen darf.\n<\/p>\n<p>\nWill hei\u00dfen: Der Kunde bekommt den Verk\u00e4ufer, den er haben will, der zu ihm passt, den er braucht. Organisation folgt Emotion. Die zwischenmenschliche Beziehung entscheidet! Das ist hier so leicht geschrieben und abnickbar. F\u00fcr manchen Verk\u00e4ufer &#8211; gerade f\u00fcr die hochdekorierten und star-all\u00fcrigen unter ihnen &#8211; wird dies eine riesige Herausforderung darstellen. Denn nun wird er, anstatt eitel seinem Ego zu dienen, offen sagen m\u00fcssen, dass er mit einem Kunden nicht \u0082kann&#8216;, und dem Kollegen den Vortritt lassen, bei dem die Wellenl\u00e4nge stimmt. Eine Revolution f\u00fcr viele Vertriebsmannschaften, ein Segen f\u00fcr die Ums\u00e4tze des Unternehmens.\n<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Geldscheine sind Stimmzettel<\/h2>\n<p>\nDie kundenorientierte F\u00fchrung richtet die Mitarbeiter voll und ganz auf den Kunden aus. Die Schl\u00fcsselfragen, die dabei quasi t\u00e4glich zu stellen sind, lauten:\n<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>\tWer genau ist der Kunde?\n<\/li>\n<li>\tWie \u0082tickt&#8216; er emotional?\n<\/li>\n<li>\tWas will und braucht er wirklich?\n<\/li>\n<li>\tWas h\u00e4lt er von unserer Leistung?\n<\/li>\n<li>&#8220;\tWas f\u00e4ngt er damit an?\n<\/li>\n<li>\tWie k\u00f6nnen wir helfen, unsere Kunden erfolgreich und damit gl\u00fccklich zu machen?\n<\/ul>\n<p>\nUnd wie erfahren Sie all das? Nicht am gr\u00fcnen Tisch, nicht durch Studien und Statistiken, sondern nur durch regelm\u00e4\u00dfige, offene Dialoge mit den Kunden! Kundenorientiert f\u00fchren hei\u00dft zum Beispiel: Nicht glauben, zu wissen, was der Kunde n\u00f6tig hat und n\u00fctzlich findet, sondern die Mitarbeiter anzuhalten, t\u00e4glich Kunden-R\u00fcckmeldungen einzuholen.\n<\/p>\n<p>\nEin Verk\u00e4ufer ist somit nicht mehr in das eigene Angebot, sondern in seine Kunden &#8218;verliebt&#8216;. Mit Feinf\u00fchligkeit versucht er, seine Kunden und die Prozesse in dessen Unternehmen in der Tiefe zu verstehen, die wahren Probleme seiner Kunden zu erkennen und deren Erwartungen m\u00f6glichst zu (\u00fcber)treffen. So hilft er seinen nunmehr begeisterten Kunden, deren Ziele zu erreichen und vor allem: deren Kunden gl\u00fccklich zu machen. Er k\u00fcmmert sich also nicht nur um seine Kunden, sondern auch um die Kunden seiner Kunden.\n<\/p>\n<p>\nAls Advokat seiner Kunden kehrt er mit deren spezifischen Anforderungen in das eigene Unternehmen zur\u00fcck, um mit den entsprechenden Fachbereichen ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen zu erarbeiten und auf vollst\u00e4ndige Erf\u00fcllung, m\u00f6glichst sogar auf \u00dcbererf\u00fcllung zu dr\u00e4ngen. Dabei geht es nicht nur um das technisch Machbare, sondern immer auch um die ber\u00fchmte &#8218;Extra-Meile&#8216;, die meist im Service-Bereich liegt &#8211; und f\u00fcr Begeisterung sorgt.\n<\/p>\n<p>\nDie kundenorientierte Haltung eines Unternehmens beginnt in den K\u00f6pfen der F\u00fchrungskr\u00e4fte. Nicht, was wir am besten k\u00f6nnen, was richtig f\u00fcr uns und gut f\u00fcr die Anteilseigner ist, sondern was passend f\u00fcr unsere Kunden ist, steht im Fokus. Denn vor dem Geldverdienen kommt der Kunde. Und Geldscheine sind Stimmzettel! F\u00fcr den Mitarbeiter hei\u00dft das: Im Zweifel dem Kunden und nicht dem Boss gefallen, seine ganze Energie auf den Kunden und nicht auf die F\u00fchrungskraft konzentrieren. F\u00fcr manche Vorgesetzte ist das eine harte Lektion!\n<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Ein verhei\u00dfungsvoller Ansatz: die kundenorientierte Mitarbeiterf\u00fchrung <\/h2>\n<p>Die kundenorientierte F\u00fchrung ist folgenderma\u00dfen gepr\u00e4gt:<\/p>\n<ul class=\"listOK\">\n<li>\tManagement by walking and talking around.\n<\/li>\n<li>\tDer Kunde ist in Gespr\u00e4chen und Meetings st\u00e4ndig positiv pr\u00e4sent.\n<\/li>\n<li>\tDie Mitarbeiter werden als interne Kunden gesehen &#8211; und so behandelt.\n<\/li>\n<li>\tDie Mitarbeiterzufriedenheit wird regelm\u00e4\u00dfig gemessen und ist hoch.\n<\/li>\n<li>\tDie F\u00fchrungskraft lebt Kundenorientierung deutlich sichtbar vor.\n<\/li>\n<li>\tDie Ziele der Mitarbeiter sind auf Kundenorientierung ausgerichtet.\n<\/li>\n<li>\tDie Mitarbeiter sind in die Gestaltung aller Prozesse aktiv eingebunden.\n<\/li>\n<li>\t\u00dcber kundenorientierte Einstellungen wird regelm\u00e4\u00dfig gesprochen.\n<\/li>\n<li>\tKundenorientiertes Verhalten wird gef\u00f6rdert, gelobt und belohnt.\n<\/li>\n<li>\tAn kundenorientierter Prozess-Optimierung wird st\u00e4ndig gearbeitet.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\nDie Hauptaufgabe einer F\u00fchrungskraft ist es, solche Rahmenbedingungen zu schaffen, die es den Mitarbeitern erm\u00f6glichen, f\u00fcr den Kunden ihr Bestes geben zu k\u00f6nnen und zu wollen. Die ergiebigste Quelle f\u00fcr Motivation oder Demotivation ist dabei das Miteinander-Reden. Was es gleichzeitig so gef\u00e4hrlich macht: Hier liegen H\u00f6hen und Tiefen am dichtesten beieinander. Ein einziges falsches Wort, und Sie haben vielleicht einen Totfeind f\u00fcrs Leben.\n<\/p>\n<p>\nAls Motivationsschub gilt auch, jedem Mitarbeiter qualifizierte &#8218;Chef-Zeit&#8216; zu schenken &#8211; ein paar Minuten t\u00e4glich reichen. Diese Zeit ist bestens investiert: Der Mitarbeiter sp\u00fcrt, wie wichtig er f\u00fcr den Betrieb ist. Denn Mitarbeiter haben nicht nur Informationsbedarf, sie haben auch Kontakt- und Aufmerksamkeitsbedarf. Und was man selbst zu sagen hat, kommt schnell unter die Leute. So schafft man ein motivierendes Klima von Offenheit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Und die Mitarbeiter kommen gerne zur Arbeit.\n<\/p>\n<p>\nIch nenne das: Management by walking and talking around. Der Chef verfolgt nicht nur die \u0082Politik der offenen T\u00fcr&#8216;, er macht sich vielmehr auf den Weg durch die Firma. Bei seinem rituellen Morgenrundgang begutachtet er nicht nur Anlagen oder Auslagen, vor allem begr\u00fc\u00dft er von sich aus seine Mitarbeiter &#8211; nicht umgekehrt &#8211; und spricht mit ihnen. Dabei schenkt er ihnen aufrichtiges Interesse und h\u00f6rt aufmerksam hin, was sie so zu sagen haben. Auf diese Weise erf\u00e4hrt er am schnellsten \u00fcber Stimmungen und erh\u00e4lt neue, gute Ideen. Bei Problemen kann er unverz\u00fcglich reagieren. Wenn Sie hinterher die Augenfarbe Ihrer Mitarbeiter nennen k\u00f6nnen, dann haben Sie es richtig gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bedeutung analytischer F\u00e4higkeiten und fachlicher Fertigkeiten wird von vielen Unternehmen nach wie vor ma\u00dflos \u00fcbersch\u00e4tzt. Kunden dagegen setzen fachliches Know-how heute ganz einfach voraus. 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Als Marketing-Direktorin der Accor Hotellerie Deutschland erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Heute ist Anne M. Sch\u00fcller als Marketing Consultant zust\u00e4ndig. Ihre Schwerpunkte sind: Total Loyalty Marketing, marketingorientiertes Management-Coaching, Workshops und Seminare. 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