{"id":242,"date":"2005-06-30T02:00:00","date_gmt":"2005-06-30T02:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2005\/06\/30\/die-schnittstelle-zwischen-kunde-und-ware-im-premiumsegment\/"},"modified":"2021-06-24T10:53:34","modified_gmt":"2021-06-24T08:53:34","slug":"die-schnittstelle-zwischen-kunde-und-ware-im-premiumsegment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/die-schnittstelle-zwischen-kunde-und-ware-im-premiumsegment\/","title":{"rendered":"Die Schnittstelle zwischen Kunde und Ware im Premiumsegment"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Absatz hochpreisiger Produkte und Dienstleistungen ist oft schwieriger als der Verkauf von Billigprodukten. Dieses Problem verst\u00e4rkt sich zudem w\u00e4hrend konjunkturschwacher Zeiten, von deren Auswirkungen die &#8222;Best Ager&#8220; erfahrungsgem\u00e4\u00df weniger betroffen sind als andere Zielgruppen. Und gerade die Bereitschaft der &#8222;Best Ager&#8220;, lieber einen hohen Preis f\u00fcr anerkannte Qualit\u00e4t und gute Serviceleistungen zu zahlen, als g\u00fcnstige &#8211; aber daf\u00fcr unter Umst\u00e4nden minderwertige &#8211; Produkte zu erwerben, machen sie gerade f\u00fcr diesen Marktbereich so interessant. Dabei sind sie sich ihrer Bedeutung und ihrer Kaufkraft durchaus bewusst<\/strong><\/p>\n<p>Der Absatz hochpreisiger Produkte und Dienstleistungen ist oft schwieriger als der Verkauf von Billigprodukten. Dieses Problem verst&auml;rkt sich zudem w&auml;hrend konjunkturschwacher Zeiten, von deren Auswirkungen die &#8222;Best Ager&#8220; erfahrungsgem&auml;&szlig; weniger betroffen sind als andere Zielgruppen. Und gerade die Bereitschaft der &#8222;Best Ager&#8220;, lieber einen hohen Preis f&uuml;r anerkannte Qualit&auml;t und gute Serviceleistungen zu zahlen, als g&uuml;nstige &#8211; aber daf&uuml;r unter Umst&auml;nden minderwertige &#8211; Produkte zu erwerben, machen sie gerade f&uuml;r diesen Marktbereich so interessant. Dabei sind sie sich ihrer Bedeutung und ihrer Kaufkraft durchaus bewusst &#8211; selbstsicher sind sie der Meinung, dass sie ihre hohen Anspr&uuml;che mit vollem Recht stellen k&ouml;nnen. Sie zahlen schlie&szlig;lich auch einen hohen Preis f&uuml;r erstklassige Qualit&auml;t, um ihr Leben komfortabel und aktiv zu gestalten. Die hohen Erwartungen richten sich dabei nicht allein an das Produkt oder die Dienstleistung selbst &#8211; auch die Vermarktung soll den hohen Anspr&uuml;chen entsprechen. &#8211; Wo sich die Werbung nun w&auml;hrenddessen noch oft ignorant verh&auml;lt, eine zufrieden stellende Kundenansprache bem&auml;ngelt wird und sogar Verpackungen und Informationsmaterialien h&auml;ufig eher auf j&uuml;ngere Kundenschichten zugeschnitten sind, ist es die diffizile Aufgabe des Verk&auml;ufers, diese Vers&auml;umnisse aufzufangen. Der Verk&auml;ufer tritt dem Kunden im direkten Kontakt gegen&uuml;ber, der selbstbewusste &#8222;Best Ager&#8220; wird ihm dabei unmittelbar mit seinen Erwartungen konfrontieren und schlie&szlig;lich nur dort kaufen, wo er sich gut und kompetent beraten sieht. Wichtig ist, den individuellen Bed&uuml;rfnissen und Erwartungen der Kunden zu entsprechen, den richtigen Ton zu treffen und die Kunden dabei richtig einzusch&auml;tzen.<\/p>\n<p><!--snip--><\/p>\n<p>Die Anforderungen an den Verk&auml;ufer sind insbesondere beim Verkauf von Premiumprodukten sehr hoch &#8211; zumal dann, wenn es sich um ohnehin kritische und &auml;u&szlig;erst konsumerfahrene Kunden handelt. Die Chance, hier nicht allein einen einmaligen Verkauf zu erzielen, sondern neue Stammkunden hinzuzugewinnen, ist bei Premiumkunden tats&auml;chlich gro&szlig; &#8211; ebenfalls jedoch die M&ouml;glichkeit, diese Kunden zu ver&auml;rgern und den Mitbewerbern zuzutreiben. Die Basis f&uuml;r dauerhaft gute Verkaufserfolge ist eine richtige und individuelle Einsch&auml;tzung des Kunden. Gerade der &#8222;Best Ager&#8220; erwartet &#8211; wie fast jeder K&auml;ufer von hochpreisigen Waren &#8211; besondere Aufmerksamkeit (was gleichzeitig jedoch nicht hei&szlig;t, dass andere Zielgruppen grunds&auml;tzlich geringere Anspr&uuml;che haben). Zudem ist zu beachten, dass dem &#8222;Best Ager&#8220; zwar gewisse Charakteristika zugeschrieben werden, dass sich diese Zielgruppe &#8211; wie jede andere auch &#8211; nochmals in differenzierte Kundentypen untergliedert.  Im Verkauf und dem Verhalten des Verk&auml;ufers stecken gro&szlig;e Potentiale, die zur Absatzsteigerung genutzt werden sollten. Um diese Potenziale auszusch&ouml;pfen, kann jeder Anbieter und Verk&auml;ufer seine Kunden niemals gut genug kennen, damit den spezifischen Kundenbed&uuml;rfnissen entsprochen werden kann.<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Wie gut kennen Sie Ihre Kunden wirklich?<\/h2>\n<p>Auf die Frage, wie gut sie ihre Kunden kennen, antworten die meisten Verk&auml;ufer &auml;hnlich: Die guten &#8222;Top-Kunden&#8220; kennen sie sehr gut, ebenso wie die Stammkunden, zu denen ein regelm&auml;&szlig;iger Kontakt besteht. Dann gibt es eine Reihe von Kunden, die ab und zu kaufen, zu denen keine besondere Beziehung besteht, und zum Schluss die &#8222;Laufkunden&#8220;, &uuml;ber die sie so gut wie nichts wissen. Vergleichbar mit dieser Unterscheidung, die von Wolfgang Ronzal stammt, ist die Kategorisierung in A-, B- und C-Kunden, die aus dem Industriebereich stammt. Mit den A-Kunden generiert das Unternehmen die gr&ouml;&szlig;ten und meisten Ums&auml;tze, die B-Kunden sorgen f&uuml;r durchschnittliche Ums&auml;tze und die C-Kunden kaufen nur sporadisch. Der Betreuungsaufwand wird anhand dieser Kategorisierung verteilt: A-Kunden werden intensiv betreut, B-Kunden erhalten eine Standard-Betreuung und die C-Kunden werden eher nachl&auml;ssig behandelt. Dieses Vorgehen ist wirtschaftlich und oft unabdingbar.<\/p>\n<p>&Uuml;bertragen auf Anbieter von Qualit&auml;tsprodukten im h&ouml;herem Preisniveau, k&ouml;nnten die Kunden in Bezug auf Service und Zuwendung unterschiedlich behandeln werden: Die wichtigen Kunden, die am meisten von Ihnen kaufen, bekommen eine intensive und exzellente Betreuung, die etwas weniger wichtigen bekommen eine gute Betreuung und die Laufkunden, mit denen ohnehin keine langfristige Gesch&auml;ftsbeziehung aufgebaut werden kann, erhalten die freundliche Standardbetreuung. Die Aufteilung der Kunden in die drei Kategorien und die entsprechend unterschiedliche Behandlung hat jedoch einen Nachteil: Sie l&auml;sst das Entwicklungspotenzial eines Kunden unber&uuml;cksichtigt. So kann ein zufriedener Kunde, der zun&auml;chst nur einmalig gekauft hat, pl&ouml;tzlich zum wichtigsten Kunden werden, da er einen Gro&szlig;auftrag an Sie vergibt oder eine gro&szlig;e Zahl von Produkten ordert. Ein Kunde, den Sie intensiv betreut haben, da er viel Umsatz brachte, kann beispielsweise durch einen Wechsel seines Ansprechpartners zum &#8222;unwichtigen&#8220; Kunden werden oder sogar zu einem Mitbewerber gehen.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> <br \/> Eine Kundin kommt in ein Fachgesch&auml;ft f&uuml;r Damenoberbekleidung. &#8222;Ich bin nur auf der Durchreise und ben&ouml;tige f&uuml;r einen Gesch&auml;ftstermin ein Businesskost&uuml;m.&#8220; &#8222;Ach, woher kommen Sie denn?&#8220; fragt die Verk&auml;uferin. Sie m&ouml;chte herausfinden, ob sie die offensichtlich betuchte Dame als Dauerkundin gewinnen kann. &#8222;Ich komme von 600 Kilometern entfernt aus M&uuml;nchen, das ist schon eine lange Strecke. Auf der Reise habe ich mir mein Kost&uuml;m zerrissen und brauche jetzt schnell Ersatz.&#8220; Die T&uuml;r &ouml;ffnet sich und eine weitere Kundin betritt den Laden. Da die Verk&auml;uferin alleine ist, sagt sie zu der Businessfrau: &#8222;Dort hinten stehen unsere St&auml;nder mit Kost&uuml;men. Dort k&ouml;nnen Sie sich schon mal umschauen.&#8220; Sie wendet sich der neuen Kundin zu, die offensichtlich zur Stammkundschaft geh&ouml;rt, und beginnt ein freundliches Gespr&auml;ch mit dieser. Die erste Kundin probiert alleine ein paar Kost&uuml;me an. Au&szlig;er der Frage &#8222;Kommen Sie zurecht?&#8220; hat die Verk&auml;uferin nichts mehr f&uuml;r sie &uuml;brig. Die Kundin kauft trotzdem ein Kost&uuml;m und verabschiedet sich mit den Worten: &#8222;Ich wechsele &uuml;brigens n&auml;chsten Monat meinen Wohnort und werde hier in diese Stadt ziehen. Eins kann ich Ihnen jetzt schon sagen: Zu Ihnen werde ich wegen der schlechten Bedienung nicht noch einmal kommen. Auf Wiedersehen.&#8220;<\/p>\n<p>Damit Sie keine Fehlentscheidungen in Bezug auf Ihre Kunden treffen, sollte Ihr Ziel sein, &uuml;ber alle Kunden m&ouml;glichst viel zu erfahren. Wolfgang Ronzal empfiehlt, diese Informationen in einer Kundenkartei zu sammeln. Dazu geh&ouml;ren Name, Vorname, Titel, Funktion, hierarchischer Rang, famili&auml;re Situation, Hobbys, Visionen, W&uuml;nsche und Bed&uuml;rfnisse.  Auch f&uuml;r einen sporadisch auftauchenden Kunden sollten Sie sich &ouml;fter einmal Zeit nehmen und durch geschicktes Fragen herausfinden, ob Sie ihn nicht enger an ihr Gesch&auml;ft binden k&ouml;nnen. Wachsamkeit in Bezug auf &auml;u&szlig;ere Ereignisse zahlt sich ebenfalls aus: Wenn Sie z. B. wissen, dass der Lieblings-Ansprechpartner Ihres wichtigsten Kunden zur Konkurrenz wechselt, k&uuml;mmern Sie sich rechtzeitig um einen ad&auml;quaten Ersatz und intensivieren Sie Ihre Bem&uuml;hungen um diesen Kunden, damit dessen Bed&uuml;rfnisse auch von einem anderen Verk&auml;ufer erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Gehen wir noch genauer auf das Wort &#8222;Kundenbed&uuml;rfnisse&#8220; ein, denn diese sind das zentrale Element bei der Serviceorientierung des Verk&auml;ufers. Den inzwischen fast schon zum Sprichwort gewordenen Werbeslogan &#8222;Bauknecht wei&szlig;, was Frauen w&uuml;nschen!&#8220; haben sich viele Verk&auml;ufer offensichtlich zueigen gemacht. Der Verk&auml;ufer verl&auml;sst sich auf seine Menschenkenntnis und pr&auml;sentiert dem Kunden ohne lange herumzufackeln ein seiner Meinung nach geeignetes Produkt.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> <br \/> Klaus B. ist Finanzberater und m&ouml;chte ein neues B&uuml;ro in der Frankfurter Innenstadt einrichten. Zu diesem Zweck betritt er ein M&ouml;belhaus, das Designer-B&uuml;roeinrichtungen und Equipment in der obersten Preisklasse anbietet. Er wird freundlich von einem Verk&auml;ufer begr&uuml;&szlig;t, der sich sofort nach seinem Anliegen erkundigt. &#8222;Ich habe B&uuml;ror&auml;ume in der Gr&ouml;&szlig;e von 250 qm an der Frankfurter Zeil gemietet. Wir bieten Finanzdienstleistungen an, und deshalb m&ouml;chte ich meine Kunden in einem besonders sch&ouml;nen Ambiente empfangen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich verstehe.&#8220; antwortet der Verk&auml;ufer und f&uuml;hrt ihn ohne eine weitere Frage zu einer M&ouml;bellandschaft mit beispielhaft gestalteten B&uuml;robereichen. &#8222;Hier haben wir genau das Richtige f&uuml;r Sie. Diese Reihe stammt von einem der ber&uuml;hmtesten amerikanischen M&ouml;beldesigner. Dieses modulare System wird h&auml;ufig im Banken- und Finanzsektor eingesetzt, da es Zweckm&auml;&szlig;igkeit und &Auml;sthetik harmonisch miteinander vereint. Durch die vielen Elemente, die sich nahezu beliebig miteinander kombinieren lassen, sind Sie au&szlig;erordentlich flexibel in der Einrichtung. Die Kombination von mattiertem Glas mit Chrom ist sehr edel und hochwertig &hellip;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Darf ich Ihre Vorlesung einmal kurz st&ouml;ren?&#8220; unterbricht der Kunde den Redefluss. &#8222;Mir ist gerade eingefallen, dass ich doch noch zu einem dringenden Termin muss. Ich komme ein anderes Mal wieder, um mich von Ihnen beraten zu lassen. Vielen Dank und auf Wiedersehen!&#8220;<\/p>\n<p>Was ist bei diesem Gespr&auml;ch schief gelaufen? Der Verk&auml;ufer hat dem Kunden ein M&ouml;belsystem pr&auml;sentiert, das komplett an dessen Vorstellungen vorbei ging. Er hat sich dabei gro&szlig;e M&uuml;he gegeben, dem Kunden in m&ouml;glichst kurzer Zeit m&ouml;glichst viele Produktvorteile vor Augen zu f&uuml;hren. H&auml;tte er sich hingegen die M&uuml;he gemacht, den Kunden zun&auml;chst genauer nach dessen W&uuml;nschen zu fragen, w&auml;re ihm dieser Fehler nicht passiert. &Uuml;bertragen auf Sie bedeutet dieses Beispiel: Die alleinige Fixierung auf Fachwissen birgt jedoch die Gefahr, dass Sie sich im Verkaufsgespr&auml;ch nur darauf konzentrieren, dem Kunden m&ouml;glichst viele Informationen zu geben und so Ihre Kompetenz zu zeigen. Das alleinige Aufz&auml;hlen von Produkt- und Sachvorteilen geht an den Bed&uuml;rfnissen Ihres Kunden vorbei. Der bessere und geschicktere Weg besteht darin, zun&auml;chst die W&uuml;nsche, Sehns&uuml;chte und Motive des Kunden herauszufinden und ihm dann das passende Produkt zu bieten. Um auf die Bed&uuml;rfnisse eines Menschen eingehen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie diesen entweder gut kennen oder ihn exakt einsch&auml;tzen k&ouml;nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Absatz hochpreisiger Produkte und Dienstleistungen ist oft schwieriger als der Verkauf von Billigprodukten. Dieses Problem verst\u00e4rkt sich zudem w\u00e4hrend konjunkturschwacher Zeiten, von deren Auswirkungen die &#8222;Best Ager&#8220; erfahrungsgem\u00e4\u00df weniger betroffen sind als andere Zielgruppen. 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