{"id":211,"date":"2005-06-13T02:00:00","date_gmt":"2005-06-13T02:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2005\/06\/13\/vertrauen-und-wertschaetzung\/"},"modified":"2021-06-24T10:53:34","modified_gmt":"2021-06-24T08:53:34","slug":"vertrauen-und-wertschaetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/vertrauen-und-wertschaetzung\/","title":{"rendered":"Vertrauen und Wertsch\u00e4tzung"},"content":{"rendered":"<p><strong> Auch ein L\u00fcgner kann nur erfolgreich t\u00e4uschen, wenn er im Normalfall<br \/>\n  die Wahrheit spricht. Ansonsten w\u00e4re auch die L\u00fcge nutzlos, keiner<br \/>\n  w\u00fcrde sie ihm abkaufen. Aber gerade bei der Ehrlichkeit in der Unternehmenskommunikation<br \/>\n  hapert es oft gewaltig. Versuchen Sie doch mal, einen Tag lang Ihren Mitarbeiten<br \/>\n  und Kunden gegen\u00fcber g\u00e4nzlich aufrichtig zu sein. Vielleicht gen\u00fcgt<br \/>\n  es f\u00fcr weniger Mutige zum Anfang auch, wenigstens die L\u00fcgen und Halbwahrheiten<br \/>\n  zu z\u00e4hlen.<\/strong><\/p>\n<p> Auch ein L\u00fcgner kann nur erfolgreich t\u00e4uschen, wenn er im Normalfall<br \/>\n  die Wahrheit spricht. Ansonsten w\u00e4re auch die L\u00fcge nutzlos, keiner<br \/>\n  w\u00fcrde sie ihm abkaufen. Aber gerade bei der Ehrlichkeit in der Unternehmenskommunikation<br \/>\n  hapert es oft gewaltig. Versuchen Sie doch mal, einen Tag lang Ihren Mitarbeiten<br \/>\n  und Kunden gegen\u00fcber g\u00e4nzlich aufrichtig zu sein. Vielleicht gen\u00fcgt<br \/>\n  es f\u00fcr weniger Mutige zum Anfang auch, wenigstens die L\u00fcgen und Halbwahrheiten<br \/>\n  zu z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Als Goethe seine Autobiografie ver\u00f6ffentlichte, nannte er sie weitsichtig<br \/>\n  &#8222;Dichtung und Wahrheit&#8220;. Damit zeigt er ein hohes Ma\u00df an Selbstreflexion.<br \/>\n  Er wusste, wenn der Mensch \u00fcber sich selbst und von den Dingen spricht,<br \/>\n  die ihm wichtig sind, neigt er dazu, zu verschleiern, sch\u00f6n zu f\u00e4rben<br \/>\n  \u0096 schlichtweg zu l\u00fcgen. Ein Sachverhalt, der sich im Unternehmen kaum<br \/>\n  anders verh\u00e4lt: Ver\u00e4nderungen und ihre Ursachen sowie wichtige Entscheidungen<br \/>\n  (die selten ohne Konsequenzen f\u00fcr die Mitarbeiter bleiben) werden im Rahmen<br \/>\n  einer restriktiven Informationspolitik nur rudiment\u00e4r kommuniziert, Probleme<br \/>\n  werden vertuscht oder besch\u00f6nigt.<\/p>\n<p>Solche Methoden der Unternehmenskommunikation sind weit verbreitet, sie zeigen<br \/>\n  dabei ganz offenkundig einen Mangel an Vertrauen wie auch an Wertsch\u00e4tzung:<br \/>\n  Werden die Mitarbeiter nicht, widerwillig oder falsch informiert, hei\u00dft<br \/>\n  dies nichts anderes, als dass ihnen kein Vertrauen entgegengebracht wird, dass<br \/>\n  sie es nicht wert sind, umfassend informiert zu werden. Zugleich wird von den<br \/>\n  Mitarbeitern Motivation und hohe Leistungsbereitschaft erwartet. \u0096 Wof\u00fcr?<br \/>\n  Niemand wird sich gerne f\u00fcr jemanden richtig ins Zeug legen, der einem<br \/>\n  kein Vertrauen entgegenbringt und es nicht f\u00fcr notwendig h\u00e4lt, elementare<br \/>\n  Informationen zu kommunizieren.<\/p>\n<p>Ihre Mitarbeiter wollen auf den neuesten Stand sein. Ein informierter Mitarbeiter<br \/>\n  ist zu erheblich mehr Leistung bereit, als einer, der nur ein sprichw\u00f6rtliches<br \/>\n  R\u00e4dchen im Getriebe ist. Nur wer \u00fcber bestehende Schwierigkeiten und<br \/>\n  ihre m\u00f6glichen Folgen Bescheid wei\u00df, kann seinen Teil dazu beitragen,<br \/>\n  diesen auch entgegenzuwirken. \u0096 Zugleich, was oft vergessen wird, ist ein<br \/>\n  Unternehmen wie ein kleines Dorf: Ger\u00fcchte sprechen sich schnell herum.<br \/>\n  Aus einer nicht ganz der Wahrheit entsprechenden, f\u00fcr die Ohren der Mitarbeiter<br \/>\n  bestimmten Information wird so schnell ein mit den schlimmsten Bef\u00fcrchtungen<br \/>\n  gew\u00fcrztes Konstrukt, das nach unten \u0096 oft verf\u00e4lscht oder dramatisiert<br \/>\n  \u0096 durchsickert und dabei f\u00fcr Spannungen sorgt und so letztendlich<br \/>\n  den Unternehmenszielen schaden kann. \u0096 Ein Unternehmen ist gewiss nicht<br \/>\n  der richtige Ort, um &#8222;Stille Post&#8220; zu spielen!<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich werden auf der F\u00fchrungsebene eines Unternehmens<br \/>\n  streng vertrauliche Aspekte behandelt, die nur f\u00fcr einen begrenzten Personenkreis<br \/>\n  bestimmt sind. Doch um diese geht es hier nicht. Gemeint sind Informationen,<br \/>\n  welche die Mitarbeiter tats\u00e4chlich angehen (und auf Dauer ohnehin nicht<br \/>\n  verschwiegen werden k\u00f6nnen). H\u00e4ufig bleiben solche aus reiner Konfliktscheu<br \/>\n  oder einem falschen Harmoniebed\u00fcrfnis unkommuniziert. Eine gute <a class=\"wpil_keyword_link \" href=\"\/fuehrung-mit-pfiff\/eb-1121.html\"  title=\"F\u00fchrungskraft\" data-wpil-keyword-link=\"linked\">F\u00fchrungskraft<\/a><br \/>\n  geht Konfrontationen \u0096 zumal jenen, die sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter<br \/>\n  sowieso nicht vermeiden lassen \u0096 nicht aus dem Weg und steht zu ihren Entscheidungen.<br \/>\n  Dadurch gewinnt sie das Vertrauen der Mitarbeiter ebenso wie ihren Respekt.<\/p>\n<p>Vertrauen bedingt grunds\u00e4tzlich immer ein hohes Ma\u00df an Zuverl\u00e4ssigkeit.<br \/>\n  Wichtig ist hier, dass den Ank\u00fcndigungen, also Ihren Worten, auch entsprechende<br \/>\n  Taten folgen. Wer immer etwas ank\u00fcndigt oder gar Versprechungen macht,<br \/>\n  der muss sie auch einhalten. Hierbei geht es nicht nur um verbummelte Besprechungstermine<br \/>\n  oder \u00c4hnliches, sondern oft auch um diffizilere Angelegenheiten. <\/p>\n<p>Vertrauen bei den Mitarbeitern kann aber auch verspielt werden, wenn diese<br \/>\n  gar nicht direkt betroffen sind. Mir ist ein kleineres Unternehmen bekannt,<br \/>\n  wo der Chef unverhohlen damit prahlte, dass er seine Rechnungen grunds\u00e4tzlich<br \/>\n  erst nach der ersten Mahnung bezahlt und dann auch noch 2 % Skonto abzieht!<br \/>\n  \u0096 W\u00fcrden Sie einem solchen Chef vertrauen? Sicher nicht. Auch seine<br \/>\n  Mitarbeiter m\u00fcssen hier geradezu zwangsl\u00e4ufig denken, dass dieser<br \/>\n  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auch intern keine Gelegenheit ungenutzt l\u00e4sst,<br \/>\n  um sie zu \u00fcbervorteilen. Zumindest werden die Mitarbeiter keinen Respekt<br \/>\n  vor einer Person haben, die ein solches \u00e4u\u00dferst fragw\u00fcrdiges<br \/>\n  Verhalten an den Tag legt.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die Arten, das Vertrauen der Mitarbeiter zu verspielen<br \/>\n  \u0096 oder zu gewinnen, vielf\u00e4ltig. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit Handlungsweisen,<br \/>\n  die eine (mangelnde) Wertsch\u00e4tzung der Mitarbeiter ausdr\u00fccken. Oft<br \/>\n  sind es allein schon Kleinigkeiten \u0096 Nuancen, die sich manchmal am Rande<br \/>\n  des eigentlichen Geschehens abspielen \u0096, die eine niveauvolle Unternehmenskultur<br \/>\n  und damit eine Wertsch\u00e4tzung der Mitarbeiter offenbaren (oder eben nicht\u0085).\n  <\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Daf\u00fcr einige Beispiele:<\/h2>\n<p>Sie stehen im Gang am Kopierer neben der T\u00fcr und sehen einen mit Ordnern<br \/>\n  bepackten Mitarbeiter kommen. Es kostet Sie nichts, ihm kurz die T\u00fcr aufzuhalten.<br \/>\n  Bereits eine solche Lappalie (mehr noch \u0096 ihr Ausbleiben) wird sich Ihr<br \/>\n  Mitarbeiter merken.<\/p>\n<p>\n  Sie f\u00fchren einen wichtigen Gesch\u00e4ftspartner durch die Firma und zeigen<br \/>\n  sich dabei, f\u00fcr alle ersichtlich, selbstverst\u00e4ndlich von Ihrer besten<br \/>\n  Seite. Kaum ist der Besuch vorbei, geben Sie einem Mitarbeiter eine ruppige<br \/>\n  Anweisung. Es liegt auf der Hand, dass hier etwas schief l\u00e4uft: Auch Ihr<br \/>\n  Mitarbeiter ist ein Gesch\u00e4ftspartner, der nicht nur f\u00fcr Sie, sondern<br \/>\n  vielmehr mit Ihnen arbeitet.<\/p>\n<p>Ein Auftrag muss dringend erledigt werden, mehrere Mitarbeiter legen sich t\u00fcchtig<br \/>\n  ins Zeug und arbeiten bis zum sp\u00e4teren Abend. Wer hier die Gelegenheit<br \/>\n  ausl\u00e4sst, den Mitarbeitern bspw. Pizzas zu bestellen oder ihnen nach getaner<br \/>\n  Arbeit mit anerkennenden Worten (\u0084Ich bin wirklich froh, dass Sie das noch<br \/>\n  hinbekommen haben.\u0093) die Hand zu dr\u00fccken, wird beim n\u00e4chsten<br \/>\n  Mal vielleicht nicht wieder auf so viel Einsatzbereitschaft treffen. \u0096<br \/>\n  Schon ein schlichtes \u0084Danke\u0093 hat hier eine gro\u00dfe Wirkung.<\/p>\n<p>Weil gerade viel zu tun ist, schleppt sich ein Mitarbeiter trotz seiner Erk\u00e4ltung<br \/>\n  zur Arbeit. Hier ist Feinf\u00fchligkeit gefragt. Was glauben Sie, wie sehr<br \/>\n  sich Ihr Mitarbeiter freut, wenn Sie ihm eine Tasse Tee an den Schreibtisch<br \/>\n  bringen (oder notfalls auch mit den besten Gr\u00fc\u00dfen bringen lassen)?<br \/>\n  Schlie\u00dflich h\u00e4tte er ohne weiteres auch drei Tage im Bett bleiben<br \/>\n  k\u00f6nnen.<br \/>\n  Nicht nur bei derartigen \u0084Kleinigkeiten\u0093 werden Fehler gemacht oder<br \/>\n  &#8211; nicht minder \u00e4rgerlich &#8211; gute Gelegenheiten, Wertsch\u00e4tzung auszudr\u00fccken,<br \/>\n  verpasst. Fehlentwicklungen zeigen sich ebenso bei Entscheidungen der Unternehmensf\u00fchrung,<br \/>\n  die pr\u00e4gend auf das gesamte Betriebsklima wirken. In der Annahme, genau<br \/>\n  das Richtige zu tun, werden gut gemeinte Strategien entwickelt \u0096 nur bleibt<br \/>\n  hierbei die Perspektive der Mitarbeiter oft zu wenig ber\u00fccksichtigt. Was<br \/>\n  als Motivationsma\u00dfnahme gemeint war, wird von den Mitarbeitern selbst<br \/>\n  eher als Affront verstanden:<\/p>\n<p>Viele Unternehmen sind unaufh\u00f6rlich bestrebt, ihre Mitarbeiter zu motivieren.<br \/>\n  Darauf ist nicht selten die gesamte interne Kommunikation ausgerichtet. Die<br \/>\n  Mittel, die f\u00fcr die Motivation der Mitarbeiter verwendet werden, sind dabei<br \/>\n  oft allzu durchsichtig und wirken mitunter arg gek\u00fcnstelt \u0096 zuweilen<br \/>\n  sind sie sogar primitiv. Sp\u00e4testens der von Fastfood-Ketten bekannte &#8222;Mitarbeiter<br \/>\n  des Monats&#8220; sollte nicht zur Nachahmung verleiten. Solche fadenscheinigen<br \/>\n  Methoden bewirken genau das Gegenteil vom Gew\u00fcnschten: Die Mitarbeiter<br \/>\n  geraten unter Druck und der Motivierende ist der niemals endenden Anstrengung<br \/>\n  ausgesetzt, fortw\u00e4hrend f\u00fcr Nachschub in Sachen Motivation zu sorgen.<br \/>\n  \u0096 Die Mitarbeiter werden unterdessen f\u00fcr dumm verkauft, als k\u00f6nnten<br \/>\n  sie die aufgesetzten Motivationsmechanismen nicht durchschauen. Zus\u00e4tzlich<br \/>\n  wird den Mitarbeitern permanent unterstellt und suggeriert, dass sie eben nicht<br \/>\n  motiviert sind \u0096 ansonsten m\u00fcssten sie ja schlie\u00dflich nicht<br \/>\n  unaufh\u00f6rlich motiviert werden. Das Motivationsgehabe impliziert zudem einen<br \/>\n  weiteren Kardinalfehler: Oft wird allein das Kollektiv, nicht aber der einzelne<br \/>\n  Mitarbeiter, das Individuum angesprochen. Und Generalma\u00dfnahmen haben fast<br \/>\n  grunds\u00e4tzlich erhebliche Streuverluste: Was den einen vielleicht noch motivieren<br \/>\n  mag, wird der andere als Provokation empfinden.<\/p>\n<p>In vielen Firmen hat sich in den letzten Jahren verst\u00e4rkt eine spezielle<br \/>\n  Variante eingeschlichen, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und<br \/>\n  das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zu st\u00e4rken: die Durchf\u00fchrung regelm\u00e4\u00dfiger<br \/>\n  Firmenveranstaltungen. Sch\u00f6n und gut. Das Problem ist jedoch, dass eine<br \/>\n  Teilnahme oft explizit erwartet wird \u0096 und das, obwohl solche Festlichkeiten<br \/>\n  zumeist in den Abendstunden oder an den Wochenenden stattfinden.<\/p>\n<p>In vielen F\u00e4llen wird Geld als Allheilmittel eingesetzt. Die irrt\u00fcmliche<br \/>\n  Annahme ist hier, zugunsten eines hohen Gehaltes, auf eine niveauvolle Unternehmenskultur<br \/>\n  verzichten zu k\u00f6nnen \u0096 sich quasi davon freizukaufen. &#8222;Ich zahle<br \/>\n  ein \u00fcberdurchschnittliches Gehalt, daf\u00fcr kann ich aber auch machen,<br \/>\n  was ich will!&#8220; Der Kreislauf ist hinl\u00e4nglich bekannt: Ein guter Mitarbeiter<br \/>\n  ist unzufrieden und droht mit K\u00fcndigung \u0096 anstatt die Gr\u00fcnde<br \/>\n  f\u00fcr seine Unzufriedenheit zu bek\u00e4mpfen, erh\u00e4lt er eine Gehaltserh\u00f6hung.<br \/>\n  Viele Chefs denken in solchen F\u00e4llen &#8222;Wie viel wollen Sie?&#8220;,<br \/>\n  nicht aber &#8222;Was wollen Sie?\u0093. Tats\u00e4chlich sind fast 90% aller<br \/>\n  Personalverantwortlichen der Meinung, dass das Geld der ma\u00dfgebliche Faktor<br \/>\n  sei, um einen Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden. Irrtum! Ein gutes Gehalt<br \/>\n  ist zwar jedem Mitarbeiter wichtig. Dass sie sich im Unternehmen &#8222;wohl<br \/>\n  f\u00fchlen\u0093, ist f\u00fcr die meisten Mitarbeiter jedoch noch viel bedeutender.<br \/>\n  Ganz klar steht hier eine gute Unternehmenskultur vor den finanziellen Aspekten.<br \/>\n  F\u00fcr kurze Zeit m\u00f6gen sich die Angestellten mit einem hohen Gehalt<br \/>\n  zufrieden geben, auf Dauer wird es alleine nicht ausreichen. Sind die Mitarbeiter<br \/>\n  unzufrieden, entsteht immer eine hohe Personalfluktuation \u0096 auch wenn hohe<br \/>\n  Geh\u00e4lter gezahlt werden.\n<\/p>\n<h2 class=\"infobar\">Wie Sie Vertrauen gewinnen und Wertsch\u00e4tzung zeigen<\/h2>\n<p>Wirkliches Vertrauen zwischen zwei Personen ist nur bei gegenseitiger Wertsch\u00e4tzung<br \/>\n  m\u00f6glich. Denjenigen, vor denen wir keine Achtung haben, werden wir auch<br \/>\n  niemals Vertrauen entgegenbringen \u0096 und umgekehrt. Die Basis des Vertrauens<br \/>\n  ist die Sympathie. Nun l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich sagen, dass dieser oder<br \/>\n  jener einem einfach unsympathisch ist, dass da nichts zu machen ist. F\u00fcr<br \/>\n  einige F\u00e4lle mag das zutreffen, oft aber scheitert eine gegenseitige Sympathie<br \/>\n  schlichtweg an unserer eigenen Voreingenommenheit. Oft gen\u00fcgt es, einen<br \/>\n  gewissen Vorschuss an Vertrauen zu &#8222;schenken\u0093 und den Menschen mit<br \/>\n  Wohlwollen zu begegnen. Daraus resultiert oft eine Wechselwirkung: Der andere<br \/>\n  findet uns sympathisch, was wir wiederum selbst sp\u00fcren, wodurch wir unserem<br \/>\n  Gegen\u00fcber weitere Sympathie entgegenbringen. Der Kreis schlie\u00dft sich,<br \/>\n  und das Fundament f\u00fcr das gegenseitige Vertrauen ist gelegt. \u0096 Wer<br \/>\n  uns vertraut, f\u00fchlt sich als Mensch ernst genommen und verstanden. Und<br \/>\n  nur wer sich auch verstanden f\u00fchlt, ist auch bereit, auf uns zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>  Wenn wir jemandem zeigen, dass auf uns Verlass ist, k\u00f6nnen wir uns meistens<br \/>\n  auch auf unser Gegen\u00fcber verlassen. Wer dagegen bis ins Detail reglementiert<br \/>\n  und Vorschriften aneinander reiht, zeigt, dass Vertrauen fehlt. Ein an die Kandare<br \/>\n  genommener Mitarbeiter wird Sie als Vorgesetzen ganz gewiss nicht besonders<br \/>\n  hoch sch\u00e4tzen. Die Bereitschaft mehr zu leisten, ist bei solchen Mitarbeitern<br \/>\n  am gr\u00f6\u00dften, die ihre Vorgesetzten achten, die sie sympathisch finden.<\/p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch ein L\u00fcgner kann nur erfolgreich t\u00e4uschen, wenn er im Normalfall die Wahrheit spricht. Ansonsten w\u00e4re auch die L\u00fcge nutzlos, keiner w\u00fcrde sie ihm abkaufen. Aber gerade bei der Ehrlichkeit in der Unternehmenskommunikation hapert es oft gewaltig. Versuchen Sie doch mal, einen Tag lang Ihren Mitarbeiten und Kunden gegen\u00fcber g\u00e4nzlich aufrichtig zu sein. Vielleicht gen\u00fcgt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/vertrauen-und-wertschaetzung\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":1271,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-211","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-vertrieb"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vertrauen und Wertsch\u00e4tzung - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/vertrauen-und-wertschaetzung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vertrauen und Wertsch\u00e4tzung - BusinessVillage - Verlag f\u00fcr die Wirtschaft\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Auch ein L\u00fcgner kann nur erfolgreich t\u00e4uschen, wenn er im Normalfall die Wahrheit spricht. 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