{"id":1820,"date":"2019-02-14T07:10:00","date_gmt":"2019-02-14T06:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test-bv.gambiocloud.com\/blog\/2019\/02\/14\/es-gibt-keine-selbstverstaendlichkeiten\/"},"modified":"2023-02-21T16:00:27","modified_gmt":"2023-02-21T15:00:27","slug":"es-gibt-keine-selbstverstaendlichkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/es-gibt-keine-selbstverstaendlichkeiten\/","title":{"rendered":"Es gibt keine Selbstverst\u00e4ndlichkeiten"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Umgang mit Emotionen anderer ist eine Herausforderung. Gerade f\u00fcr den Empf\u00e4nger der Emotion. Denn er muss dem Sender klar machen, dass er nicht nur das Signal wahrgenommen hat, sondern auch verstanden hat. Und das ist gerade im Hinblick auf Emotionen keine triviales Unterfangen &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Herausforderung im Umgang mit den Emotionen anderer ist es also, der Emotion Raum zu geben und dem Sender, also dem Jack (der kleine Neurologe in unserem Kopf) des anderen, klar zu machen, dass sein Signal wahrgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein die Nachricht, dass etwas angekommen ist, reicht aber noch lange nicht aus. Denn so merkw\u00fcrdig es sich anh\u00f6rt, noch hat Jack keine Ahnung, was genau, also welche Botschaft genau, bei Ihnen angekommen ist. Er braucht aber nicht nur die Sicherheit, dass Sie sein Signal empfangen haben, sondern er braucht auch die Sicherheit dar\u00fcber, was Sie empfangen haben und dass dies genau dem entspricht, was er gesendet hat. Solange er diese Sicherheit nicht hat, wird er weitersenden!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/der-abschied-von-der-sachlichkeit\/eb-974.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/974.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der nun folgende zweite Schritt muss also sein, dem Sender der Emotion klarzumachen, was genau angekommen ist. Und dies erreichen Sie nur, indem Sie die Emotion direkt ansprechen!<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6rt sich kompliziert an? Ist es nicht. Es ist nur ungewohnt. Insbesondere f\u00fcr diejenigen unter Ihnen, die an Selbstverst\u00e4ndlichkeiten glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stelle in meinen Seminaren und Coachings immer wieder fest, dass das direkte Ansprechen einer Emotion f\u00fcr viele Teilnehmer absolut ungewohnt ist und geradezu als Zumutung empfunden wird. Wenn ich beispielsweise Teilnehmer bei der Konfrontation mit einem \u00e4rgerlichen Kunden frage: \u00bbWarum sagst du ihm nicht einfach, dass du siehst, dass er \u00e4rgerlich ist?\u00ab, dann bekomme ich sinngem\u00e4\u00df fast immer die gleiche Antwort: \u00bbAber das ist doch klar, dass er \u00e4rgerlich ist. Das sieht doch jeder!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Und genau das ist leider ein Irrtum. Es gibt \u2013 ich kann es nicht h\u00e4ufig genug wiederholen \u2013 in der zwischenmenschlichen Kommunikation keine Selbstverst\u00e4ndlichkeiten!<\/p>\n\n\n\n<p>Machen wir uns noch einmal klar, dass Jack, der kleine Neurologe in unserem Kopf, aufgrund einer Ber\u00fchrung seines Wertesystems eine Botschaft sendet. Diese Botschaft nennen wir eine Emotion. Damit er damit aufh\u00f6rt, muss bei ihm unmissverst\u00e4ndlich als Antwortsignal ankommen, dass seine Botschaft technisch und inhaltlich verstanden wurde. Ein \u00bbIch habe verstanden!\u00ab reicht also nicht, niemals, keinesfalls aus!<\/p>\n\n\n\n<p>Da dieser Umstand offenbar vielen Menschen erhebliche Probleme bereitet, erz\u00e4hle ich an dieser Stelle immer die folgende Geschichte:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Landeanflugskommunikation \u2013 eine perfekte Metapher<\/h2>\n\n\n\n<p>Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugkapit\u00e4n eines mit 750 Passagieren besetzten Airbus A380 und Sie n\u00e4hern sich dem Flughafen M\u00fcnchen. Der Fluglotse im Tower schickt Ihnen eine Nachricht mit den folgenden Worten: \u00bbNimm die Landebahn S\u00fcd von Westen kommend!\u00ab Was meinen Sie, wie wird die Reaktion im Tower ausfallen, wenn Sie jetzt ein einfaches \u00bbVerstanden!\u00ab zur\u00fccksenden? Nun, das werde ich Ihnen sagen. Die Reaktion wird sein, dass der Fluglotse Sie nachdr\u00fccklich und in vermutlich wenig sozialvertr\u00e4glichen Worten dazu auffordert, genau auszuf\u00fchren, was genau Sie verstanden haben. Warum? Ganz einfach: weil er als Sender einer eindeutigen Botschaft nach dieser vollkommen unspezifischen Information keine Ahnung hat, was genau Sie als Empf\u00e4nger derselben verstanden haben! Er muss sich aber unbedingt sicher sein k\u00f6nnen, dass Sie genau das verstanden haben, was er gesendet hat. Sie haben ja offenbar irgendetwas verstanden \u2026 aber was genau?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbVerstanden!\u00ab oder \u00bbIch habe verstanden!\u00ab bedeutet nur, dass Sie zur\u00fcckmelden, dass irgendetwas bei ihnen angekommen ist. Die Technik und der \u00dcbertragungskanal haben offenbar funktioniert. Aber was genau haben Sie verstanden?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich empfehle Ihnen daher nachdr\u00fccklich, das zu senden, was Ihr Fluglehrer Ihnen beigebracht hat: \u00bbRoger! Landebahn S\u00fcd von Westen kommend!\u00ab Wenn Sie das zur\u00fcckmelden, dann wei\u00df der Fluglotse, dass Sie seine Botschaft inhaltlich zutreffend verstanden haben. Er wird kurz erleichtert durchatmen und was f\u00fcr unser Thema noch viel wichtiger ist: Er wird Ihnen keine weiteren Nachfragen senden m\u00fcssen!<\/p>\n\n\n\n<p>Merken Sie etwas? In der Luftfahrt ist es \u00fcberlebenswichtig, dass der Sender einer Nachricht sicherstellen kann, dass seine Anweisung technisch und inhaltlich angekommen ist. Nur wenn der Empf\u00e4nger die Nachricht Wort f\u00fcr Wort best\u00e4tigt, ist sichergestellt, dass diese auch angekommen ist. Eine falsch verstandene oder eine l\u00fcckenhaft verstandene Nachricht kann dazu f\u00fchren, dass zwei Flugzeuge kollidieren. Auch beim Milit\u00e4r wird ganz \u00e4hnlich kommuniziert. F\u00fcr einen Soldaten ist es selbstverst\u00e4ndlich, den empfangenen Befehl zu wiederholen. Wenn ein Panzerkommandant seinem Richtsch\u00fctzen mitteilt: \u00bbFeindpanzer auf 11 Uhr\u00ab, dann wiederholt der Richtsch\u00fctze die Nachricht und richtet sogleich die Kanone auf das zu bek\u00e4mpfende Ziel aus. Ein Missverst\u00e4ndnis k\u00f6nnte hier wie in der Luftfahrt schnell schwerwiegende Konsequenzen haben. Das Gleiche gilt \u00fcbrigens auch in der Seefahrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtige Botschaft an dieser Stelle: Ganz genauso verh\u00e4lt es sich beim Umgang mit den Emotionen der anderen!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eben keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass Sie die Emotionen ihres Mitmenschen wirklich wahrgenommen haben. Jack ist hier intelligenter als das Bewusstsein. Er scheint zu wissen, dass Missverst\u00e4ndnisse eine normale Erscheinung in der Kommunikation sind, daher wird Jack erst dann gl\u00fccklich sein, wenn er die R\u00fcckkopplung bekommt, dass seine Nachricht, seine Emotion, auch genauso verstanden wurde, wie er sie gesendet hat. F\u00fcr Jack gibt es keine Selbstverst\u00e4ndlichkeiten!<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade wenn wir uns mit dem direkten Ansprechen der Emotionen so schwer tun und auch noch gerne denken: \u00bbWarum soll ich etwas ansprechen, das jeder sehen kann?\u00ab, sollten wir uns einfach bewusst machen, dass Jack nicht erkennen kann, was wir denken. Wir m\u00fcssen es ihm sagen. Wir m\u00fcssen Jack immer mitteilen: \u00bbHallo Jack, ich habe genau verstanden, was du gesendet hast.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Genauso funktionieren Emotionen. Das ist der Grund, warum Menschen, die sich tierisch \u00fcber irgendetwas aufregen, eben nicht runterkommen, wenn sie als einzige R\u00fcckmeldung ein unscharfes \u00bbIch verstehe dich\u00ab bekommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein kleiner feiner Sprachfetischismus<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein ungemein wichtiger Punkt, der sowohl beim Ausdruck als auch beim Anerkennen von Emotionen zum Tragen kommt, ist die Verwendung \u2013 oder besser gesagt Nicht-Verwendung \u2013 des W\u00f6rtchens \u00bbaber\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mich in meinen Seminaren immer wieder fasziniert, ist, wie sehr wir auf die Verwendung dieses unscheinbar klingenden W\u00f6rtchens gedrillt sind:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbHerr Hornung, ich kann gut verstehen, dass Sie sauer sind, aber daf\u00fcr kann ich nun wirklich nichts!\u00ab<br>\u00bbSchatz! Ich liebe dich, aber wir m\u00fcssen reden!\u00ab<br>\u00bbFrau Meier, ich bin mit Ihren Leistungen mehr als zufrieden, aber es gibt da einige Dinge, die ich mir etwas anders w\u00fcnschen w\u00fcrde!\u00ab<br>\u00bbMarkus, du bist echt ein feiner Kerl, aber dein Zimmer sieht mal wieder aus wie die Sau!\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sie sp\u00fcren schon, die Liste der S\u00e4tze, in denen das \u00bbaber\u00ab sich einschleicht, lie\u00dfe sich unendlich verl\u00e4ngern. Es ist einfach inflation\u00e4r und schlampig, wie wir das arme kleine W\u00f6rtchen \u00bbaber\u00ab verwenden. Sprache soll der Verst\u00e4ndigung dienen, und wenn wir f\u00fcr alles und jedes \u00bbaber\u00ab verwenden, dann werden wir leicht falsch verstanden. Vielleicht tut an dieser Stelle ein Blick in die deutsche Grammatik gut und kann weiterhelfen. Das \u00bbAber\u00ab ist eine Konjunktion, die in unserer Sprache in zwei Bedeutungen verwendet werden kann:<\/p>\n\n\n\n<p>1. adversativ (also das Gegenteil des eben Gesagten darstellend)<\/p>\n\n\n\n<p>oder 2. relativ (also das eben Gesagte relativierend).<\/p>\n\n\n\n<p>Beides ist sch\u00f6n und gut und in vielen F\u00e4llen sogar gew\u00fcnscht und in der emotionalen Kommunikation sind beide nicht hilfreich. Jack m\u00f6chte weder adversativ noch relativierend verstanden werden. Jack m\u00f6chte erkennen, dass genau das verstanden wird, was er sendet. Das bedeutet, dass Jack fast immer allergisch auf das \u00bbAber\u00ab reagieren wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt zum Gl\u00fcck in der deutschen Sprache eine andere Konjunktion, die daf\u00fcr da ist, gleich geltende S\u00e4tze nebeneinanderzustellen. Sie ist viel besser geeignet, Jack wissen zu lassen, dass wir seine Emotionen aufrichtig verstehen und anerkennen. Es ist \u2013 Sie haben es l\u00e4ngst erraten \u2013 das Wort \u00bbund\u00ab. Besonders wirkungsvoll wird die ganze Sache, wenn Sie auch das \u00bbund\u00ab weglassen, stattdessen einen Punkt machen und einfach zwei Aussagen auch in zwei S\u00e4tze packen, statt alles in einem Satz mitzuteilen. Unser kleiner Neurologe Jack ist ausgesprochen gut geschult und entsprechend sensibel im Hinh\u00f6ren. Er erkennt und sp\u00fcrt den Unterschied sofort. Machen Sie hierzu ein Experiment und lassen Sie die drei folgenden S\u00e4tze in Ruhe auf sich wirken:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbIch sehe du bist sauer, aber da kann man nichts machen!\u00ab <br>\u00bbIch sehe du bist sauer und da kann man nichts machen!\u00ab<br>\u00bbIch sehe du bist sauer. Da kann man leider nichts machen.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied erscheint zun\u00e4chst nicht dramatisch und f\u00e4llt kaum auf. Doch wenn Sie die Worte auf sich wirken lassen, wenn Sie genauer beim Sprechen der drei Varianten hinh\u00f6ren, dann bemerken Sie, dass sich auf ganz subtile Weise etwas \u00e4ndert. Sp\u00fcren Sie, wie mit jedem Satz die Anerkennung des \u00c4rgers deutlicher und glaubhafter wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Oder wie w\u00e4re es, beim Ausdruck der Emotion Freude ab sofort auf das W\u00f6rtchen \u00bbaber\u00ab zu verzichten:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbIch freue mich tierisch \u00fcber den zweiten Platz, aber Markus hat den ersten nicht verdient.\u00ab<br>\u00bbIch freue mich tierisch \u00fcber den zweiten Platz und Markus hat den ersten nicht verdient.\u00ab<br>\u00bbIch freue mich tierisch \u00fcber den zweiten Platz. Markus hat den ersten nicht verdient.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist der Unterschied insbesondere beim dritten Beispiel, in dem die beiden Aussagen in jeweils eigenen S\u00e4tzen formuliert werden, schon deutlich erkennbar. Je isolierter die emotionale Aussage oder Anerkennung gestellt wird, je weniger sie relativiert wird, umso eher erkennt Jack, dass sie ernst gemeint ist. F\u00fcr das wichtige Anerkennen von Emotionen bedeutet das: Es gibt die R\u00fcckkopplung \u00bbDas Signal ist angekommen und wurde verstanden\u00ab, was f\u00fcr Jack bedeutet, dass das Signal nun abgeschaltet werden kann!<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich Ihnen hier beschreibe, erz\u00e4hle ich meinen Teilnehmern in jedem Seminar, wenn es um das Anerkennen der Emotionen anderer geht. Au\u00dferdem gebe ich ihnen zu Beginn unserer Trainings den Tipp, das \u00bbAber\u00ab beim emotionalen Senden oder beim Anerkennen der Emotionen anderer einfach bewusst wegzulassen. Einfach? Als ob das so einfach w\u00e4re! Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und nichts f\u00e4llt uns schwerer als Gewohnheiten oder gar Verhaltensautomatismen abzulegen. Mir ging es, als ich dies vor Jahren zum ersten Mal erlebt habe, auch kein bisschen anders! Die meisten Teilnehmer bemerken dieses \u00bbAber\u00ab, das sie fast reflexhaft sprechen, erst, wenn die Gruppe deutlich am\u00fcsiert etwas unruhig wird. Diejenigen, die gerade nicht auf der B\u00fchne stehen, h\u00f6ren nat\u00fcrlich viel genauer hin und bemerken das \u00bbAber\u00ab sehr wohl. Im n\u00e4chsten Schritt versuchen die Teilnehmer dann, das Wort tats\u00e4chlich wegzulassen, verfallen aber ab und zu in eine Art Schockstarre, weil seine Verwendung derma\u00dfen automatisiert ist, dass sie einfach nicht wissen, wie es ohne weitergehen soll. Mit ein wenig Kreativit\u00e4t greifen sie dann auf \u00bbjedoch\u00ab, \u00bbwobei\u00ab oder \u00bbdennoch\u00ab zur\u00fcck und merken auch jetzt erst w\u00e4hrend sie es sprechen, dass es sich dabei ebenfalls um relativierende oder adversative Konjunktionen handelt. Also um W\u00f6rter, die genau die gleiche desastr\u00f6se Wirkung haben wie das \u00bbAber\u00ab. Wenn ich ihnen dann mit dem Tipp stattdessen doch einfach \u00bbund\u00ab zu sagen, ein wenig auf die Spr\u00fcnge helfe, kommt todsicher so etwas wie: \u00bbSchatz, ich kann gut verstehen, dass du sauer bist und dennoch m\u00fcssen wir miteinander reden!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ben\u00f6tigen normalerweise sowohl Trainer als auch Teilnehmer eine Pause und einen Schluck Wasser! Ist es nicht unglaublich, wie automatisiert und unreflektiert wir Sprache verwenden und nicht bemerken, was wir damit anrichten?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens: Wenn Sie das, was Sie gesagt haben \u2013 egal, was es war \u2013 tats\u00e4chlich gegens\u00e4tzlich beleuchten oder relativieren wollen, d\u00fcrfen, ja m\u00fcssen Sie das \u00bbAber\u00ab nat\u00fcrlich verwenden! Es ist eben nur beim Ausdruck und Anerkennen von Emotionen ausgesprochen kontraproduktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Beobachten Sie sich und andere in n\u00e4chster Zeit einmal ganz genau beim Sprechen. Sie werden \u2013 bei den anderen wird es Ihnen vorher auffallen! \u2013 sich selbst mit etwas Gl\u00fcck dabei ertappen, wie h\u00e4ufig Ihnen dieses verfluchte kleine \u00bbAber\u00ab herausrutscht. Wenn Sie das zum ersten Mal bemerkt haben, ist es gar nicht so schwer, es beim n\u00e4chsten Mal durch ein \u00bbund\u00ab oder einen Punkt mit anschlie\u00dfendem neuen Satz zu ersetzen. Es ist zu Beginn nicht ganz einfach, darauf zu achten und Sie werden sehen: Wenn man sich einmal daran gew\u00f6hnt hat, f\u00fchlt es sich richtig gut an. Die Wirkung ist jedenfalls klein und fein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Umgang mit Emotionen anderer ist eine Herausforderung. Gerade f\u00fcr den Empf\u00e4nger der Emotion. Denn er muss dem Sender klar machen, dass er nicht nur das Signal wahrgenommen hat, sondern auch verstanden hat. 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