{"id":1711,"date":"2018-02-15T07:30:00","date_gmt":"2018-02-15T07:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test-bv.gambiocloud.com\/blog\/2018\/02\/15\/fuzzy-communication\/"},"modified":"2023-02-21T15:49:27","modified_gmt":"2023-02-21T14:49:27","slug":"fuzzy-communication","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/fuzzy-communication\/","title":{"rendered":"Fuzzy Communication"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Nicht selten \u00e4rgern wir uns dar\u00fcber, dass trotz aller Bem\u00fchungen Informationen und Botschaften die Sie an Kollegen, Abteilungen oder sonstige Menschengruppen senden, nicht wie beabsichtigt ankommen. Das ist Alltag \u0096 eher Regel als Ausnahme. Dr. Stefan Fourier ist diesem \u00c4rgernis einmal nachgegangen und hat Erstaunliches herausgefunden. Kommunikation kann nicht<br>funktionieren wie wir uns das w\u00fcnschen. Sie darf es sogar nicht! Ein Naturgesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zweifellos findet in Unternehmen Kommunikation statt, genauso wie andere Formen von Wechselwirkung. Beispielsweise werden Werkst\u00fccke bearbeitet und im Fertigungsprozess weitergereicht, auch das ist Wechselwirkung. Durch diese Wechselwirkungen \u2013 Luhmann spricht in seiner Theorie der sozialen Systeme von Operationen \u2013 erh\u00e4lt das System Unternehmen seinen Sinn. Und wie dieser stoffliche Austausch zwischen Systemelementen schafft auch der Austausch von Informationen, genannt Kommunikation, \u00fcberhaupt erst das System.&nbsp; Zwischen Einzelteilen, die nicht miteinander interagieren, ob nun durch Stoffaustausch oder Informationsaustausch, besteht nun mal keine Beziehung.[1] Also bilden sie auch kein System, sondern existieren irgendwie losgel\u00f6st voneinander. Der Sinn von Kommunikation besteht also darin \u2013 zumindest wenn man sich der Frage aus systemtheoretischer Sicht n\u00e4hert \u2013 das System Unternehmen als solches \u00fcberhaupt erst zu manifestieren. Ohne Kommunikation kein System.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellen Sie sich vor, von mir w\u00fcrde keinerlei Information ausgehen, weder ein Ton, noch Lichtstrahlung, auch kein reflektiertes Licht, nichts, noch nicht einmal etwas Geschriebenes. Sie h\u00e4tten keine Ahnung von meiner Existenz. Wenn nun alle meine gesch\u00e4tzten Kolleginnen und Kollegen bei Humanagement genauso wie ich nichts von sich g\u00e4ben, w\u00fcssten wir nichts voneinander, w\u00fcrden irgendwie nebeneinander existieren und w\u00e4ren keine Firma. Und niemand w\u00fcsste um die Existenz von Humanagement. Mal ganz unabh\u00e4ngig davon, dass das f\u00fcr die Welt sicher ein Verlust w\u00e4re, zeigt dieses Beispiel, dass ohne Wechselwirkung zwischen den einzelnen Einheiten ein System einfach nicht existiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/schlau-statt-perfekt\/eb-983.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/983.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Nun haben Informationen noch eine weitere interessante Eigenschaft. Wenn man sie teilt, ver\u00e4ndern sie sich nicht (ich klammere hier zun\u00e4chst einmal das Stille-Post-Spiel aus, dazu kommen wir sp\u00e4ter noch), sondern sie vervielfachen sich. Informationen erzeugen sich also selbst durch Kommunikation. Man nennt Kommunikation deshalb einen autopoietischen Prozess.[2] Information entsteht durch Kommunikation von Information. Dieses \u201esich selbst produzieren\u201c ist der eigentliche Sinn von Kommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p>Beobachten wir einmal zur Veranschaulichung ein Gespr\u00e4ch zwischen zwei Frauen. Ein Satz gebiert den n\u00e4chsten. Dieser wiederum ist Ausgangspunkt f\u00fcr den n\u00e4chsten. Und so kann sich die Kommunikation dann ewig fortsetzen, wenn die Frauen nicht irgendwann abgelenkt werden oder vor Hunger umfallen. Anders bei M\u00e4nnern. Da wird eine Information in kurzen Worten r\u00fcbergebracht und Schluss. Damit ist dann aber auch die Kommunikation beendet, sie existiert nicht weiter. Und auch die Verbindung zwischen den beiden ist unterbrochen, das hei\u00dft sie sind \u2013 zumindest f\u00fcr eine Weile \u2013 kein System mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun reduziert sich der Sinn von Kommunikation nicht darauf, nur immer wieder sich selbst zu erzeugen. Sie ist existenziell f\u00fcr soziale Systeme, im wahren Wortsinn. Soziale Systeme entstehen erst durch Kommunikation, allein durch Kommunikation, und sie enden mit dem Ausbleiben von Kommunikation. Die Autopoiese eines sozialen Systems, seine Selbsterzeugung, geschieht durch Kommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese theoretischen \u00dcberlegungen, die wir hier nicht weiter treiben wollen, haben einen durchaus praktischen Sinn, wenn man sich mit Kommunikation in Unternehmen besch\u00e4ftigt. Einerseits geht es nat\u00fcrlich darum, Informationen zu transportieren, exakt, schnell und st\u00f6rungsfrei. Aber Kommunikation hat eben \u2013 wie gerade gesagt \u2013 noch einen ganz anderen Sinn im Unternehmen, n\u00e4mlich den der \u201eSystemstiftung\u201c. Und da geht es nicht darum, dass sie irgendein Ziel der Informations\u00fcbertragung erreicht, dann w\u00e4re sie n\u00e4mlich beendet, sondern dass sie sich fortsetzt, immer wieder ankn\u00fcpft, sich verzweigt und verbreitet. Dadurch schafft sie das System Unternehmen, die Beziehungen und den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Einheiten, Personen, Themen, Bereichen. Sie muss also ziellos sein, denn sonst endet sie irgendwann, wenn sie ihr Ziel erreicht hat. Die ziellose Kommunikation bildet sozusagen den Kitt im System Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/schlau-statt-perfekt\/eb-1002.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/1002.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Am wirkungsvollsten f\u00fcr die Systemstiftung ist die Ger\u00fcchtek\u00fcche, die in jedem Unternehmen existiert. Das Management \u00e4rgert sich h\u00e4ufig dar\u00fcber, weil es sie nicht in den Griff bekommt. Aber genau dieses Unstete, nicht Greifbare, ist der Wert der Ger\u00fcchtek\u00fcche f\u00fcr die Systemerhaltung. Ihre Ziellosigkeit und Unberechenbarkeit ist Ausdruck von Autopoiese und Voraussetzung f\u00fcr ihr Funktionieren. Sie pr\u00e4gt wie kaum ein anderer Prozess die sogenannte Unternehmenskultur. Genau daf\u00fcr ist sie da. Mit der Diskussion von Unternehmensleitlinien oder Ergebnissen von Mitarbeiterbefragungen kann man die Unternehmenskultur nicht wirklich beeinflussen Solche Kampagnen f\u00fchren erfahrungsgem\u00e4\u00df eher zu Verstimmungen. Wie laufen denn solche Diskussionen tats\u00e4chlich ab? Der Diskussionsleiter verfolgt das Ziel, eine bestimmte Botschaft r\u00fcberzubringen. Das macht er dann, und danach ist das Meeting beendet und die Beteiligten tauschen untereinander h\u00f6chstens noch abf\u00e4llige Meinungen dar\u00fcber, dass sie mal wieder ziemlich sinnlos ihre Zeit in einem Meeting vertan haben. Dann ist Schluss, die Kommunikation ist beendet. Nix mit Autopoiese, mit Verbreitung und Reproduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man seitens der Unternehmensleitung etwas f\u00fcr die Unternehmenskultur tun will, dann sollte man Gelegenheiten f\u00fcr unkontrollierten Austausch schaffen und die Ger\u00fcchtek\u00fcche f\u00f6rdern. Dann entsteht Kommunikation, die sich ausbreitet, fortsetzt, zum \u201eKitt des Systems\u201c wird und die Unternehmenskultur entwickelt. Nat\u00fcrlich l\u00e4sst sich diese Art der Kommunikation nicht kontrollieren und nicht beherrschen. Aber das ist nicht gef\u00e4hrlich \u2013 nur f\u00fcr Diktaturen \u2013 sondern gut, weil Kommunikation eben nur dadurch ihren systemgestaltenden Sinn erf\u00fcllen kann. Das Management kann sie zwar nicht kontrollieren, aber beeinflussen, indem es an den Gespr\u00e4chen teilnimmt, quasi zum Teil der Ger\u00fcchtek\u00fcche wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df ja, dass diese Dinge logikgepr\u00e4gten Managern und manchem Ingenieur ein Gr\u00e4uel sind. Aber so ist das nun einmal mit der Kommunikation. Sie ist der am meisten unberechenbare und unsteuerbare Teil im System.<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns nun den Ablauf von Kommunikation an, um den Prozess als solchen besser zu verstehen, als es uns die g\u00e4ngigen Sender\/Empf\u00e4nger-Modelle erm\u00f6glichen. Es h\u00e4lt sich ja immer noch weit verbreitet die Ansicht, dass man eine Information nur richtig deutlich senden muss, damit sie verstanden wird. Aber selbst wenn das so funktionieren w\u00fcrde, k\u00e4me dadurch die Kommunikation zum Erliegen. Wir haben aber gesehen, dass dies nicht der Sinn von Kommunikation ist. Eine Information darf also gar nicht exakt so ankommen, wie sie gesendet wurde. Sie muss etwas offen lassen, was die Fortsetzung des Kommunikationsprozesses provoziert. Und genau das passiert auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau genommen, ist Kommunikation ein mehrstufiger Selektionsprozess. Zun\u00e4chst selektiert der Sender (Systemtheoretiker sagen dazu \u201eAlter\u201c) eine Information. Er w\u00e4hlt aus einer F\u00fclle von M\u00f6glichkeiten aus, was er mitteilen will. Dann bringt er diese Information in eine Form, w\u00e4hlt also wieder zwischen vielen M\u00f6glichkeiten aus. Beide Selektionen laufen ziemlich automatisch, weil wir die ganze Prozedur vieltausendfach einge\u00fcbt haben. Und deshalb macht das nat\u00fcrlich jeder auf seine Weise, mit dem Ergebnis, dass jeder Sender erstens eine etwas andere Information ausw\u00e4hlen und zweitens die gleiche Sache unterschiedlich von sich geben wird. Damit entstehen Differenzen im Kommunikationsfeld[3], die schon den Samen f\u00fcr Missverst\u00e4ndnisse und damit f\u00fcr die sp\u00e4tere Fortsetzung des Kommunikationsprozesses legen. Wunderbar!<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesen Selektionen muss der Empf\u00e4nger (genannt Ego) ausw\u00e4hlen. Er muss zun\u00e4chst das, was da ankommt als Information erkennen. Das ist ein Selektionsprozess der ganz wesentlich von der Verfasstheit des Empf\u00e4ngers abh\u00e4ngt. In seinem Gehirn l\u00e4uft n\u00e4mlich ein Vergleich ab, ob das Ankommende zu irgendeiner Erinnerungsstruktur passt, zumindest ein bisschen, so dass eine Resonanz entsteht[4]. Diese Resonanz ist notwendige Voraussetzung f\u00fcr Verstehen, f\u00fcr das Erkennen einer Information als Information. Das Resonanzverm\u00f6gen des Empf\u00e4ngers h\u00e4ngt von seinem Bildungsstand, von seinen Vorerfahrungen mit dem Sender, von seiner aktuellen Stimmung, aber auch in besonderem Ma\u00dfe von seinem kulturellen Hintergrund und seiner Sozialisation ab. Schon das Erkennen einer Information als solche ist also schon von einer Menge Unw\u00e4gbarkeiten beeinflusst. Gl\u00fccklicherweise bestehen zwischen den Menschen in einer Firma viele \u00c4hnlichkeiten, sonst w\u00fcrde man vermutlich st\u00e4ndig nur vor sich hin reden, ohne dass die anderen merken, dass man ihnen etwas sagen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach geht es nat\u00fcrlich noch um den Sinn der Mitteilung. Der Empf\u00e4nger w\u00e4hlt aus, ob die Information f\u00fcr ihn sinnhaft ist. Das wird wesentlich seine Reaktion und damit die Fortsetzung der Kommunikation, die Anschlusskommunikation beeinflussen. Und hier wird es besonders spannend, denn selbst wenn der Empf\u00e4nger einen Sinn in der Mitteilung erkennt, also f\u00fcr sich ausw\u00e4hlt, ist immer noch v\u00f6llig offen, ob das der Sinn ist, den der Sender gemeint hat[5]. Und selbst wenn das so ist \u2013 was weit seltener vorkommt, als man glaubt \u2013 kann der Empf\u00e4nger dann dieses Sinnangebot annehmen oder ablehnen, er kann es bejahen oder verneinen oder irgendetwas dazwischen. Hier befinden wir uns l\u00e4ngst nicht mehr auf rationalem Terrain, sondern die Sinnselektion des Empf\u00e4ngers wird ganz stark von Emotionen beeinflusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn diese ganzen Selektionen gelaufen sind, dann geht es wieder von vorne los. Der bisherige Empf\u00e4nger wird zum Sender, wird sich entscheiden, ob er etwas erwidert, nachfragt, zustimmt, gegenh\u00e4lt, es weitererz\u00e4hlt, ein Antwortmail schreibt mit einem riesigen Verteiler oder oder oder. Ganz sch\u00f6n un\u00fcbersichtlich! Eigentlich ein Wunder, dass Menschen sich manchmal doch verstehen. Oder glauben sie das nur?<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird immer etwas anderes verstanden, als gemeint war \u2013 das ist gesetzm\u00e4\u00dfig so und im Prozess angelegt. Auch wenn wir dies als Mangel empfinden, ist es doch eine gl\u00fcckliche F\u00fcgung, die den Sinn der Kommunikation ausmacht und soziale Systeme, also auch Unternehmen, erst zusammenbringt. Der Erfolg von Kommunikation ist nicht die \u00dcbereinstimmung, der Konsens von Information beim Sender (Alter) und Empf\u00e4nger (Ego), das geht n\u00e4mlich \u00fcberhaupt nicht. Kommunikation ist erfolgreich, wenn sie sich fortsetzt, also wiederum Kommunikation erzeugt. Und das gelingt nur, wenn Kommunikation misslingt \u2013 paradox!<\/p>\n\n\n\n<p>Nur durch Anschlusskommunikation entstehen soziale Systeme und entwickeln sich. Wenn es uns also um die Gestaltung von Unternehmen geht, dann m\u00fcssen wir daf\u00fcr sorgen, dass Anschlusskommunikation m\u00f6glich ist, gef\u00f6rdert wird. Kommunikationsmanagement darf nicht auf das Verbreiten bestimmter Informationen oder Botschaften fokussieren, das ist beschr\u00e4nkt. Kommunikationsmanagement muss Bedingungen schaffen, dass m\u00f6glichst viel, m\u00f6glichst vielf\u00e4ltige und vielschichtige Kommunikation geschehen kann. Es m\u00fcssen Gespr\u00e4che und Diskussionen provoziert und in Gang gehalten werden, es muss Foren und Treffpunkte geben, das Kantinengespr\u00e4ch muss gef\u00f6rdert werden, die Mitarbeiter brauchen Zug\u00e4nge zum Internet, m\u00fcssen in regionale Diskussionen eingebunden und zu Fachkongressen geschickt werden. Durch offene Dialoggruppen zu den unterschiedlichsten Themenstellungen kann die Entwicklung der Unternehmenskultur gef\u00f6rdert werden, denn Kultur entsteht durch Kommunikation. Das man diese Prozesse nicht beherrschen kann, liegt auf der Hand, aber man kann sie unterst\u00fctzen, begleiten, formen und an ihnen teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Anmerkungen<\/h3>\n\n\n\n<p>[1] Nat\u00fcrlich h\u00e4ngt an allem, was in Unternehmen ausgetauscht wird, an Werkst\u00fccken und Leistungen, in irgendeiner Form Information. Streng genommen ist also auch der Stoffaustausch letztlich Informationsaustausch. Aber so weit wollen wir unsere Betrachtungen hier nicht treiben.<\/p>\n\n\n\n<p>[2] Autopoiese ist ein systemtheoretischer Terminus, eingef\u00fchrt von Varela und Maturana (z.B. in Francisco J. Varela, Humberto R. Maturana, and R. Uribe &#8222;Autopoiesis: The organization of living systems, its characterization and a model&#8220;, Biosystems, Vol. 5 (1974), pp. 187\u2013196). Gemeint ist damit die Eigenschaft bzw. der Prozess der Selbstreproduktion eines Systems. Niklas Luhmann hat den Begriff auf soziale Systeme angewandt, die sich durch Kommunikation selbst erzeugen und entwickeln (vgl. Kapitel 6).<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Ich verwende hier schon mal den Begriff des Kommunikationsfeldes, weil er auf die Mehrdimensionalit\u00e4t von Kommunikation in sozialen Systemen hinweist. Diese entsteht nicht nur durch die Ebenen Zeit und Sache, sondern vor allem durch die Vielzahl der in sozialen Systemen an Kommunikation Beteiligten und deren wiederum unterschiedliche Systemeinbindung, konstellative Verankerungen, Interessenlagen usw. Der Begriff Kommunikationsfeld l\u00f6st Kommunikation aus der 1:1-Situation von Personen und wird dem systemischen, organisationalen Charakter von Kommunikation besser gerecht.<\/p>\n\n\n\n<p>[4] In Fourier, Stefan: Wandel verstehen; Edition Humanagement, Hannover 2007, S. 48 ff. ist das Resonanzmodell erl\u00e4utert, welches die besondere Bedeutung des Empf\u00e4ngers f\u00fcr das \u201eGelingen\u201c von Kommunikation herausstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>[5] Man kann sich dem Thema Kommunikation noch extremer ann\u00e4hern, indem man die \u00dcbertragbarkeit von Informationen, jede Art von Informationsfluss, ganz grunds\u00e4tzlich in Frage stellt. Danach entsteht Information ausschlie\u00dflich im \u201eKopf\u201c des Empf\u00e4ngers, weitgehend unabh\u00e4ngig von dem, was da gesendet wird. Diese Auffassung von Kommunikation gewinnt Berechtigung bei der Besch\u00e4ftigung mit gesellschaftlich isolierten Gruppen, aber auch im Marketing. Wie schafft man es, ohne direkte Botschaft (weil die entweder nicht gewollt ist, nicht geh\u00f6rt wird oder keinen Zugang findet) eine bestimmte, handlungsleitende Information bei den Betreffenden quasi entstehen zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht selten \u00e4rgern wir uns dar\u00fcber, dass trotz aller Bem\u00fchungen Informationen und Botschaften die Sie an Kollegen, Abteilungen oder sonstige Menschengruppen senden, nicht wie beabsichtigt ankommen. Das ist Alltag \u0096 eher Regel als Ausnahme. Dr. Stefan Fourier ist diesem \u00c4rgernis einmal nachgegangen und hat Erstaunliches herausgefunden. 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