{"id":1681,"date":"2017-11-09T07:40:00","date_gmt":"2017-11-09T06:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test-bv.gambiocloud.com\/blog\/2017\/11\/09\/wie-die-lebensfreude-verloren-ging\/"},"modified":"2021-07-18T21:13:06","modified_gmt":"2021-07-18T19:13:06","slug":"wie-die-lebensfreude-verloren-ging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wie-die-lebensfreude-verloren-ging\/","title":{"rendered":"Wie die Lebensfreude verloren ging"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Lebensfreude und Gl\u00fcck zu empfinden ist in erster Linie eine Frage der Wahrnehmung und der pers\u00f6nlichen Definition, jedenfalls f\u00fcr Erwachsene. Kinder definieren nicht. Sie sind einfach intuitiv lebensfroh. Sie suchen permanent nach Anl\u00e4ssen f\u00fcr Frohsinn und sie finden sie auch im \u00dcberfluss. Wie fantastisch w\u00e4re es doch, wenn es so bliebe. Je \u00e4lter erwachsene Menschen werden, desto mehr w\u00fcnschen sie sich den kindlichen Frohsinn zur\u00fcck. Doch wann und wie ging er verloren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lebensfreude und Gl\u00fcck zu empfinden ist in erster Linie eine Frage der Wahrnehmung und der pers\u00f6nlichen Definition, jedenfalls f\u00fcr Erwachsene. Kinder definieren nicht. Sie sind einfach intuitiv lebensfroh. Sie suchen permanent nach Anl\u00e4ssen f\u00fcr Frohsinn und sie finden sie auch im \u00dcberfluss. Wie fantastisch w\u00e4re es doch, wenn es so bliebe. Je \u00e4lter erwachsene Menschen werden, desto mehr w\u00fcnschen sie sich den kindlichen Frohsinn zur\u00fcck. Doch wann und wie ging er verloren?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf meinen vielen gesch\u00e4ftlichen Reisen beobachte ich meine Mitmenschen sehr aufmerksam. Ich gehe durch die Bahnhofshallen gro\u00dfer St\u00e4dte und studiere Gesichter. K\u00f6rpersprache zu lesen ist eine meiner Leidenschaften. Passanten mit einer frohen Mimik sind seltene Ausnahmen. Die meisten sind sehr mit sich selbst besch\u00e4ftigt, schauen ernst und nehmen von ihrer Umwelt wenig Notiz. Einigen h\u00e4ngen die Mundwinkel schon morgens nach unten, als wenn sie ihr Besteck beim Fr\u00fchst\u00fcck gegen eine Sichel getauscht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch lassen sich manche von ihnen mit einem ausgesandten L\u00e4cheln animieren und l\u00e4cheln zur\u00fcck. Das l\u00e4sst mich hoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlorene oder nicht ausgedr\u00fcckte Lebensfreude scheint auch ein von sozialen Schichten unabh\u00e4ngiges Ph\u00e4nomen zu sein. Menschen mit Luxusuhren, handgemachten Schuhen und Ma\u00dfanz\u00fcgen schauen nicht fr\u00f6hlicher als der Schnorrer an der n\u00e4chsten Ecke. Auch die Wagenabteile der ersten Klasse spr\u00fchen nicht gerade vor Lebensfreude. Sollten Sie jetzt gerade im Zug sitzen und diese Zeilen lesen, schauen Sie sich bitte um \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich auf jeden Bericht \u00fcber und mit frohen Reisenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/spielraum\/eb-996.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/996.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sollten Sie jedoch alleine sein, l\u00e4cheln Sie einfach!<\/h2>\n\n\n\n<p>Menschen, die mir in Bahnh\u00f6fen und auf Flugh\u00e4fen begegnen, stelle ich mir einfach zehn bis sechzig Jahre j\u00fcnger vor. Keines der Kinder, die ich nun sehe, richtet den Blick ernst geradeaus, ist in ein angespanntes Telefonat vertieft oder regt sich \u00fcber Zugversp\u00e4tungen und Sicherheitskontrollen auf. Sie verhalten sich eben, wie wir es von ihnen kennen und erwarten. Neugierig erkunden sie die Umgebung, finden zu jedem Detail, das ihnen auff\u00e4llt, unterhaltsamen Gespr\u00e4chsstoff, lachen und tollen herum. So angenehm, fast kitschig verkl\u00e4rt dieses Bild auch ist, so weit entfernt ist es leider von unseren existierenden Verhaltensmustern in der Erwachsenenrolle.<br>Wo verl\u00e4uft aber diese Trennlinie, die Kinder und Erwachsene scheinbar in zwei verschiedene Welten dividiert? Oder akzeptieren wir einfach die Tatsache: Kinder sind tendenziell lebensfroh, Erwachsene sind es eben nicht (mehr). <br>Das w\u00e4re eine klare und gleichzeitig zu einfache Differenzierung.<br>Ich habe deshalb den Versuch unternommen, eine Erkl\u00e4rung aus weiteren Beobachtungen herzuleiten. Auff\u00e4llig ist der Unterschied in der Art der aktiven Wahrnehmung. W\u00e4hrend Kinder permanent wachsam ihre Umgebung nach Inspirationen scannen, tun Erwachsene dies nicht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir suchen nicht mehr! Wir glauben, wir h\u00e4tten bereits alles gefunden!<\/h2>\n\n\n\n<p>Woher nehmen wir diese arrogante Abgekl\u00e4rtheit? <br>Woraus ist die Annahme entstanden, in unserer Umgebung g\u00e4be es nichts Neues, das uns inspirieren und zu einem frohen Gedanken verf\u00fchren k\u00f6nnte?<br>Weshalb degradieren wir wundervolle Errungenschaften unserer Zeit so schnell zu Nichtigkeiten?<br>Technologien in der Medizin, die uns den Erhalt der Gesundheit bis ins hohe Alter sichern, nehmen wir als Selbstverst\u00e4ndlichkeit wahr. Kommunikations- und Informationstechnologien lassen uns n\u00e4her und schneller zusammenkommen, und wir nutzen sie, um uns sozial zu isolieren.<br>M\u00fchsam in Jahrzehnten geschaffene, gesellschaftliche Pfeiler wie Frieden, Meinungsfreiheit und Wohlfahrt erfahren von uns keine wesentliche Aufmerksamkeit mehr. Sie sind einfach selbstverst\u00e4ndlich.<br>Es geht mir hier nicht darum, ein Rezept f\u00fcr die rosarote Brille auszustellen.<br>Alle hier beispielhaft genannten Felder werden uns in Zukunft eine Menge Arbeit und Leidenschaft abverlangen, um sie zu erhalten und neu zu denken. Das Bildungssystem ist eines dieser Felder. Neue, heute noch unvorhersehbare Themen werden uns zus\u00e4tzlich besch\u00e4ftigen. Viele Missst\u00e4nde, die heute t\u00e4glich neue Gesichter bekommen, sind mit Zuversicht und Kreativit\u00e4t anzugehen. Daf\u00fcr brauchen wir viel mehr Lebensfreude als die, die man den Menschen in ihren Gesichtern ablesen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Irgendwann auf dem Weg, gro\u00dfe, ernste Menschen zu werden, haben wir begonnen, den Mangel zu fokussieren.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir sehen eher das, was uns fehlt, als das, was wir haben und sind. Das unterscheidet eben Kinder von Erwachsenen. Hier verl\u00e4uft aus meiner Sicht die Trennlinie.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Emnid-Studie und einer aktuellen Gallup-Umfrage sind wir Deutschen Weltmeister im Pessimismus und der Schwarzseherei. Die Befragten plagt die Angst vor Jobverlust, Krankheit, \u00dcberfremdung und Krieg, und das vor dem Hintergrund, dass wir den dritth\u00f6chsten Lebensstandard in Europa haben. Was l\u00e4uft hier falsch?<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir auf die Ergebnisse des \u00bbWorld Happiness Report\u00ab der Columbia-Universit\u00e4t New York, leben die gl\u00fccklichsten Menschen der Welt in D\u00e4nemark. Zugegeben liegt D\u00e4nemark im Lebensstandard mit Deutschland gleichauf. F\u00fcr Gl\u00fcck und Lebensfreude machen die D\u00e4nen jedoch gegenseitiges Vertrauen, Zeit f\u00fcr die Familie und Respekt verantwortlich. D\u00e4nische Arbeitgeber ber\u00fccksichtigen \u00fcberwiegend famili\u00e4re Bed\u00fcrfnisse und bieten flexible Arbeitszeitmodelle an.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass der Lebensstandard nicht der Ma\u00dfstab f\u00fcr Gl\u00fcck und Lebensfreude sein kann, zeigt die Positionierung der L\u00e4nder Costa Rica und Puerto Rico im Ranking noch vor Deutschland. Wir belegen laut dem Report nur den 16. Platz.<\/p>\n\n\n\n<p>Medien und die Leistungsorientierung in der Gesellschaft legen die Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr unsere Wahrnehmung fest. Es geht um die gro\u00dfen, die spektakul\u00e4ren Dinge, die unsere Aufmerksamkeit verdienen sollen. Im Wettlauf um wichtige Positionen in Unternehmen und die gr\u00f6\u00dften medialen Sensationen treffen wir naturgem\u00e4\u00df weniger Lebensfreude an. Verbissenheit und Ehrgeiz dominieren die Gef\u00fchlswelt der erwachsenen Leute.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem kindlichen Wahrnehmungsfokus ist die Welt der kleinen Dinge vorbehalten. Sie brauchen keine Skandale, Kriegsberichte und Machtdemonstrationen, um ihrer Umwelt Aufmerksamkeit zu schenken. Das bleibt so, bis sie sich auf dem Weg zum Erwachsenwerden den gro\u00dfen, vermeintlich wichtigen Dingen widmen m\u00fcssen. Zu den wenigen Pers\u00f6nlichkeiten, die sich dieser Mutation entziehen, schauen wir sp\u00e4ter leicht sp\u00f6ttelnd auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir nennen sie Lebensk\u00fcnstler, Humoristen oder schlichtweg naive Optimisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also die gewichtigere Frage, wie wir Lebensfreude (wieder) erlernen, oder es vermeiden, sie zu verlernen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4ren unsere Kinder in der Lage, uns ohne elterliche Einflussnahme zu analysieren, w\u00fcrden sie uns angesichts unserer Entwicklung zu Recht ein Armutszeugnis ausstellen. Sie w\u00fcrden nicht verstehen, weshalb wir an zahllosen kleinen, am Wegesrand liegenden Wundern vorbeirennen und ihnen keine Beachtung schenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie fassen dieses Unverst\u00e4ndnis auch in Worte: \u00bbWieso haben sie Spielzeug, wenn sie nie damit spielen?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage, die ich von unseren beiden Kindern an Orten mit hoher Erwachsenenpr\u00e4senz mehrfach h\u00f6rte, ist: \u00bbPapa, warum schaut der Mann denn so b\u00f6se, hat er Sorgen?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Was antworten Sie auf diese Frage? Und ich bin sicher, sie ist Ihnen nicht vollkommen fremd.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die m\u00f6gliche Antwort \u00bbErwachsene schauen eben so. So guckst du sp\u00e4ter auch!\u00ab, h\u00e4tte ich mir jedenfalls die Zunge abgebissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles sollten unsere Kinder annehmen k\u00f6nnen, nur nicht, dass diese Gesichtsausdr\u00fccke zu erwachsenen Menschen geh\u00f6ren, die eine Familie, ein Dach \u00fcber dem Kopf und gen\u00fcgend zu Essen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal ist uns gro\u00dfen Menschen unsere permanente Vorbildrolle nicht bewusst. Wir h\u00e4ngen Schilder an Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln mit der Aufforderung \u00bbNur bei Gr\u00fcn gehen \u2013 den Kindern ein Vorbild sein\u00ab. Schilder mit der Aufschrift \u00bbL\u00e4cheln \u2013 Kinder beobachten Sie\u00ab h\u00e4tten f\u00fcr die Entwicklung lebensfroher Individuen einen gleichwertigen Nutzen. Jede Gelegenheit, bei der Kinder uns bewusst dankbar erleben, auch \u00fcber die kleinen Dinge, ist ein Beitrag gegen das Verlernen von Lebensfreude.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgekehrt sind unsere Kinder gro\u00dfe Lehrmeister im Fach Lebensfreude f\u00fcr uns gro\u00dfe Menschen, wenn wir sie bei der neugierig-fr\u00f6hlichen Auseinandersetzung mit scheinbaren Nichtigkeiten beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Wahrnehmung und Definition von Gl\u00fcck und Ansteckung mit Lebensfreude anbetrifft, k\u00f6nnen wir mehr von Kindern lernen als sie von uns. Ich glaube, dass sich unbewusst auch deshalb \u00e4ltere Menschen gerne mit ihnen umgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, die Lebensfreude zur\u00fcckzugewinnen oder zu verhindern, dass sie auf dem Weg, ein ernster, w\u00fcrdevoller Erwachsener zu werden, verloren geht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">L\u00e4cheln Sie<\/h3>\n\n\n\n<p>Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihren augenblicklichen Gesichtsausdruck zu \u00fcberpr\u00fcfen. Wie sieht er zum Beispiel gerade jetzt aus? L\u00e4cheln Sie einfach, w\u00e4hrend Sie weiterlesen! Zu dem jetzt ausgesendeten Reiz an das Gehirn, froh zu sein, erleben Sie ein Gef\u00fchl leichter Entspannung. Um ein ernstes oder b\u00f6ses Gesicht zu machen, werden etwa vierundf\u00fcnfzig Muskeln im Gesicht aktiviert. F\u00fcr ein L\u00e4cheln sind es etwa dreiundvierzig.&nbsp; Verwechseln Sie aber bitte ein herzliches L\u00e4cheln nicht mit einem gemeinen Grinsen. Das L\u00e4cheln ist leicht daran zu erkennen, dass die Augen mitl\u00e4cheln. Lachf\u00e4ltchen werden sichtbar und verraten, ob es ein ehrliches L\u00e4cheln ist. Der Nutzen des bewussten L\u00e4chelns liegt also auf der Hand. Es erw\u00e4rmt \u00fcber das Gesicht unser Herz. Damit sind wir der nat\u00fcrlichen, kindlichen Lebensfreude ein St\u00fcck n\u00e4her.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Werden Sie Optimist<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich habe irgendwann entschieden, Optimist zu werden. Der Anfang war schwer. Dass es dennoch gelang, ist sicher meiner hartn\u00e4ckigen Verweigerungshaltung gegen das Erwachsenwerden geschuldet. Hat der Optimismus erst einmal im Kopf Fu\u00df gefasst, scannt er alle alten Denkmuster und Glaubenss\u00e4tze und repariert sie. Sch\u00e4dliche werden entfernt.<br>Als bekennender krankhafter Optimist werde ich also sp\u00e4testens am Abend eines Tages von folgenden Fragen \u00fcberrannt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>&nbsp; Was war wirklich wichtig?<\/li><li>&nbsp; Wor\u00fcber hast du dich heute von Herzen gefreut?<\/li><li>&nbsp; Was hast du lernen d\u00fcrfen?<\/li><li>&nbsp; Was ist an einem negativen Erlebnis oder Umstand die positive Seite?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese vier Fragen zwingen, zumindest im R\u00fcckblick, andere Objektive zu benutzen und den Fokus auch auf kleine, scheinbar unbedeutende Dinge zu richten.<br>Nicht selten f\u00e4llt mir dabei auf, dass ich eine f\u00fcr meine Kinder sehr wichtige Botschaft nicht mit der Aufmerksamkeit beschenkt habe, die sie verdient h\u00e4tte. Ein nicht ausgesprochenes, aber verdientes Lob an Mitarbeiter und Gesch\u00e4ftspartner f\u00e4llt dabei genauso auf wie eine vers\u00e4umte, liebe Geste f\u00fcr meine Frau.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Werden Sie kein Erwachsener &#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach meinem Beschluss, kein ernster Erwachsener zu werden, habe ich zwei Jahre lang meine Antworten auf diese Fragen t\u00e4glich abends in einem Notizbuch festgehalten. Nach zwei Wochen war diese Art der Dokumentation ein festes Ritual und es fehlte mir, wenn ich mal einen Tag auslassen musste. Nehme ich dieses Buch heute zur Hand, freue ich mich \u00fcber die ersten Eintr\u00e4ge und die Entwicklung der immer pr\u00e4ziseren Schilderungen der vorher \u00fcbersehenen Wunder des abgekl\u00e4rten Alltags.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist mein Fokus instinktiv und automatisch auf die positiven kleinen und gro\u00dfen Dinge gerichtet. Vielen Menschen in meinem Umfeld ist dieser Blickwinkel suspekt. Auch dar\u00fcber bin ich froh, weil sie mich manchmal vor zu euphorischen Handlungen und Entscheidungen bewahren. Halb so viele von ihnen w\u00fcrden allerdings auch den Zweck erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Schulen und Universit\u00e4ten lehren uns nicht, wie wir die F\u00e4higkeit, uns auch an den kleinen Dingen zu erfreuen, erhalten. Es sind Orte, die uns Lebensfreude eher aberziehen. Sicher mit dem gut gemeinten Zweck, ernste, analytische und erfolgreiche Erwachsene aus uns zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt denen, die sich dem entziehen wollen, nur die M\u00f6glichkeit, ein eigenes Lernprojekt \u00bbLebensfreude\u00ab zu konzipieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebensfreude und Gl\u00fcck zu empfinden ist in erster Linie eine Frage der Wahrnehmung und der pers\u00f6nlichen Definition, jedenfalls f\u00fcr Erwachsene. Kinder definieren nicht. Sie sind einfach intuitiv lebensfroh. 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