{"id":1524,"date":"2016-03-17T08:20:00","date_gmt":"2016-03-17T08:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test.businessvillage.de\/blog\/2016\/03\/17\/die-fuenf-erfolgsfaktoren-der-kommunikation\/"},"modified":"2021-07-19T08:31:59","modified_gmt":"2021-07-19T06:31:59","slug":"die-fuenf-erfolgsfaktoren-der-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/die-fuenf-erfolgsfaktoren-der-kommunikation\/","title":{"rendered":"Die f\u00fcnf Erfolgsfaktoren der Kommunikation"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Menschen suchen Orientierung. Daher ist es auch allzu menschlich, dass immer die Frage nach universellen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten in den Wissensbereichen auftaucht. Besonders ausgepr\u00e4gt ist der Wunsch nach Universalrezepten im Bereich des pers\u00f6nlichen Erfolgs und der Kommunikation. Und gerade in der Kommunikation gibt es die wirklich. Ich nenne Sie die f\u00fcnf Erfolgsfaktoren der Kommunikation.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir Menschen haben ein starkes Bed\u00fcrfnis danach, uns zu orientieren. Deshalb ist die Frage nach universellen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten in vielen Wissensbereichen nur allzu menschlich. Besonders kommt diese Frage bei den Themen Erfolg und Kommunikation auf. Und da es tats\u00e4chlich wichtige Faktoren gibt und es auch klug ist, sich an ihnen zu orientieren, habe ich sie gleich Erfolgsfaktoren genannt. Es sind f\u00fcnf an der Zahl: Haltung, Blickkontakt, Gestik, Mimik und Stimme, und sie haben allesamt sehr viel mit Wertsch\u00e4tzung zu tun, denn genau das dr\u00fccken sie aus oder eben nicht!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtig:<\/strong> Nachdem ich Ihnen die f\u00fcnf Erfolgsfaktoren erl\u00e4utert habe, erhalten Sie noch ein Modell an die Hand, mit dem Sie alle diese Faktoren praktisch vertiefen k\u00f6nnen \u2013 versprochen!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Haltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Unter der Haltung versteht man die K\u00f6rperstellung und\/oder Sitzhaltung \u2013 sie hat nichts mit der Gestik zu tun, \u00fcber diese sprechen wir separat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haltung nimmt in der Rhetorik eine besondere Stellung ein. Der Grund daf\u00fcr ist denkbar einfach. Es ist der ber\u00fchmte erste Eindruck, den Sie bei Ihrem Zuh\u00f6rer ausl\u00f6sen. Ob Sie nun als Redner vor ein Publikum treten (Besprechung, Rede, Jubil\u00e4um oder anderes) oder als Gespr\u00e4chspartner einem anderen am Tisch gegen\u00fcbersitzen, Ihre Haltung beeinflusst den ersten Eindruck, den Ihr Gegen\u00fcber von Ihnen hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/einfach-sagen\/eb-986.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/986.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wann ist nun Ihre Haltung optimal? Wann strahlen Sie Sicherheit aus und \u00fcberzeugen andere? Wenn ich dieses in meinen Seminaren frage, bekomme ich fast einstimmig die gleiche Antwort: \u00bbDie Haltung sollte aufrecht und locker sein!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Prima \u2013 und wie machen Sie das?<\/h2>\n\n\n\n<p>Darauf folgen die abenteuerlichsten Beschreibungen, die mich immer an das Prinzip \u00bbMarionette\u00ab erinnern: \u00bbMan muss sein Kreuz durchdr\u00fccken, den Kopf heben, aber nicht zu hoch, der Stand soll fest sein, aber nicht zu steif, eher locker et cetera.\u00ab Wenn ich nach den Haltungsanweisungen meiner Teilnehmer agiere, sieht es tats\u00e4chlich aus, als w\u00fcrde man eine Marionette aufstellen. Das merken sie dann auch. Und nun? Wie erreiche ich also eine nat\u00fcrliche Haltung, ohne mich zu verbiegen und st\u00e4ndig dar\u00fcber nachdenken zu m\u00fcssen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu helfen diese Fragen: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wie stehen Sie zu Ihrem Tun? \u2013 Einstellung<\/li><li>Wie treten Sie vor Ihr Publikum? \u2013 Wertvorstellung<\/li><li>Was ist Ihr Ziel und Ihre Absicht? \u2013 Glaubw\u00fcrdigkeit<\/li><li>Sind Sie darin <strong>aufrecht<\/strong> und <strong>ehrlich<\/strong>?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das ist von Bedeutung, denn die Antworten auf diese Fragen sind f\u00fcr Ihre Haltung verantwortlich! Ihre Wertsch\u00e4tzung sich selbst und anderen gegen\u00fcber wirkt sich auf Ihre \u00e4u\u00dfere Haltung aus. Jetzt f\u00fcgen Sie den Worten \u00bbaufrecht(e) und ehrlich(e)\u00ab noch Begeisterung dazu und Sie erlangen eine sichtbare wie nat\u00fcrliche Pr\u00e4senz.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissen Sie, was ich \u00fcber Redner denke, die mit breit geschwellter Brust dastehen, um Selbstsicherheit zu demonstrieren? Sind sie wirklich aufrecht und ehrlich zu mir? \u00dcberzeugt mich das oder macht mich das eher \u2013 zu Recht \u2013 misstrauisch?<\/p>\n\n\n\n<p>Das gleiche gilt f\u00fcr M\u00e4nner, die w\u00e4hrend ihrer Rede die Hand in der Hosentasche haben. Das kann schnell entweder arrogant oder peinlich wirken \u2013 manchmal auch beides. Hierzu empfehle ich immer, den Gentleman-blog.de zu lesen \u2013 ein echter Gentleman hat niemals die Hand in der Hosentasche.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So einfach geht es<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Sie zum Reden aufgefordert werden, fixieren Sie den Punkt, wo Sie stehen wollen. Gehen Sie z\u00fcgig dorthin und stellen Sie sich in eine sichere Position. Dabei sollten beide F\u00fc\u00dfe nebeneinander auf dem Boden stehen. Ab jetzt ist Ihre innere Einstellung, Ihre Wertsch\u00e4tzung sowie die Freude und Begeisterung f\u00fcr Ihren Vortrag f\u00fcr das Publikum schon in der Haltung sichtbar. Entt\u00e4uscht? Haben Sie etwa auf Anweisungen gewartet?<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen Sie authentisch und sicher sein? \u00dcber die gesamte Redezeit? Dann probieren Sie doch den Weg \u00fcber die innere Haltung. Sie werden \u00fcberrascht sein. Meinen Teilnehmern geht es so: Sie denken sp\u00e4testens nach der zweiten \u00dcbung gar nicht mehr bewusst \u00fcber ihre Haltung nach, sie haben ihre innere Haltung entdeckt und nutzen sie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Blickkontakt<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich behaupte, dass die Augen der Spiegel unserer momentanen Verfassung, Empfindung, Einstellung zu etwas, Wertevorstellung und unseres Engagements sind oder kurz, das Spiegelbild unserer Seele! Nicht gerade wenig \u2013 oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb hat der Blickkontakt auch eine sehr bedeutende Wirkung und sollte nicht zur Spielerei benutzt werden. Warum sage ich das? Ich habe in einem Buch \u00fcber Rhetorik Folgendes gelesen: Der Blickkontakt h\u00e4ngt nicht nur vom Gespr\u00e4chsthema, sondern auch vom Gespr\u00e4chspartner ab. Manch ein Gespr\u00e4chspartner muss mit st\u00e4rkeren Argumenten und auch mit st\u00e4rkerem Blickkontakt \u00fcberzeugt werden, w\u00e4hrend das bei einem anderen Gespr\u00e4chspartner nicht notwendig ist. Das ist Unsinn, oder glauben Sie, dass der Zitronenfalter Zitronen faltet? Was ist ein st\u00e4rkerer Blickkontakt? Das erinnert mich an Superman mit R\u00f6ntgenblick \u2013 oder soll man schauen wie Charles Bronson im Film Spiel mir das Lied vom Tod?<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig ist, dass der Blickkontakt eine gro\u00dfe Bedeutung hat. Das Publikum oder der Gespr\u00e4chspartner braucht ihn, um sich angesprochen zu f\u00fchlen. Es hei\u00dft ja Blickkontakt, was bedeutet, dass Sie mit den Augen einen Kontakt herstellen. Blickkontakt schafft Vertrauen und gibt dem Zuh\u00f6rer das Gef\u00fchl, auch gemeint zu sein. In der Art des Blickkontakts kann alles liegen \u2013 von der reinen Hingabe an den Gedanken bis zur Gleichg\u00fcltigkeit und Feindlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Denken Sie an einen Vortrag und stellen Sie sich dabei nochmals Charles Bronson vor \u2013 haben Sie so etwas gerne? Oder haben Sie Lust, einem Redner zuzuh\u00f6ren, der Sie keines oder nur eines fl\u00fcchtigen Blickes w\u00fcrdigt? Denken Sie daran: Was du nicht willst, dass man dir tu, das f\u00fcge keinem andern zu. Das zeigt doch deutlich, dass diese Form von Blickkontakt eher kontraproduktiv ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/einfach-sagen\/eb-986.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/986.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen Sie Ihrem Blickkontakt also das geben, was f\u00fcr Sie und Ihre Rede n\u00fctzlich ist? Denken Sie an die Landwirte und an Ihre Werte. Der Zuh\u00f6rer sieht an Ihrem Blickkontakt, ob Sie begeistert sind, wie ernst Sie es mit ihm meinen und welche Wertsch\u00e4tzung Sie ihm entgegenbringen. Was nichts anderes bedeutet, als dass Sie wieder an den Ursprung zur\u00fcckgehen sollten, wenn Sie Ihrem Blickkontakt eine authentische Note verleihen m\u00f6chten. Ist in Ihren Augen ein L\u00e4cheln \u2013 l\u00e4chelt das Publikum. Zeigen Ihre Augen, dass Sie wirklich am Publikum interessiert sind, wird sich das Publikum auch f\u00fcr Sie interessieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Und auch Sie als Redner ben\u00f6tigen den Blickkontakt dringend. Warum? \u2013 Weil Sie alles sehen k\u00f6nnen, Sie k\u00f6nnen sozusagen in Ihrem Publikum lesen. Auch wenn nur Sie sprechen, f\u00fchren Sie keinen Monolog \u2013 in Wirklichkeit ist es ein Dialog. Sie reden mit Stimme und Wort, Ihr Publikum antwortet und reagiert mit Gestik, Mimik und anderem Verhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie k\u00f6nnen sehen, ob der Zuh\u00f6rer bei Ihnen und Ihren Worten ist, wo Zweifel entstehen, wo Worte falsch verstanden werden, wo noch keine \u00dcberzeugung eingetreten ist oder wo Nebengedanken einsetzen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Sie nicht auf alles eingehen, aber Sie verstehen Ihr Publikum und k\u00f6nnen entsprechend agieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Was hei\u00dft das f\u00fcr Sie als Redner? Wenn ein Zuh\u00f6rer signalisiert, dass er etwas nicht versteht, nutzen Sie ein Beispiel als Erkl\u00e4rung. Wenn Sie sehen, dass Ihr Publikum noch nicht \u00fcberzeugt ist, tragen Sie noch ein Argument vor oder bringen Sie Vergleiche. Wenn Sie sehen, dass Ihr Publikum noch fremdelt, dann bedienen Sie sich einer Ich-Botschaft. Denken Sie an die Wertsch\u00e4tzung und den Respekt f\u00fcr Ihr Gegen\u00fcber \u2013 Lass immer eine Br\u00fccke entstehen (siehe Seite 37). So werden Ihre Sinne durch den Blickkontakt gesch\u00e4rft und Sie entdecken schnell die W\u00fcnsche, Fragen und Bed\u00fcrfnisse Ihrer Zuh\u00f6rer. Das hei\u00dft, Sie werden dann auch wirkungsvoll auf Ihre Zuh\u00f6rer eingehen k\u00f6nnen und ihnen das geben, was sie ben\u00f6tigen, um Sie zu verstehen. Das ist die tats\u00e4chliche \u00bbfreie Rede\u00ab \u2013 Sie werden im 3. Kapitel noch Hilfsmittel und Techniken an die Hand bekommen, wie Sie das professionell handhaben k\u00f6nnen!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss sei noch eines angemerkt: Viele Teilnehmer erz\u00e4hlen mir, dass sie deshalb so wenig bis gar keinen Blickkontakt halten, weil sie sich unsicher f\u00fchlen. Das Dumme an der Sache ist, genau dies macht eher unsicher. Wenn ich nicht ins Publikum schaue, wei\u00df ich auch nicht, wie ich ankomme. Ich wei\u00df, Blickkontakt aufzunehmen kostet \u00dcberwindung. Damit Ihnen das in Zukunft von Anfang an besser gelingt, habe ich einen Tipp f\u00fcr Sie: Lassen Sie Ihren Blick reihum schweifen. Wie intensiv Sie das bei jedem Einzelnen machen, ist sicher auch abh\u00e4ngig von Tagesform und Anlass. Halten Sie den Blickkontakt, bis Sie sich an die Situation gew\u00f6hnt haben (in der Regel nach f\u00fcnf Minuten) und suchen Sie sich dazu bevorzugt Zuh\u00f6rer, die Ihren Blick mit positiver Ausstrahlung wohlwollend erwidern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Mimik<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich behaupte, dass die Mimik am ehrlichsten ist, weil sie unmittelbar die wahre Einstellung eines Menschen zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb, und das unterstreiche ich dick und fett: Die Mimik ist am wenigsten geeignet, schauspielerisch oder gezielt eingesetzt zu werden. Nirgendwo anders als in der Mimik ist Unehrlichkeit, Falschheit und Verstellung schneller zu entlarven \u2013 da sage ich Ihnen sicher nichts Neues! Okay, auch Gestik, Haltung, Stimme und so weiter sind schwer zu beherrschen, aber in der Mimik ist Verstellung unmittelbarer und eindeutiger auszumachen. Warum? Weil wir bereits als Kleinkind die Mimik des anderen als wichtigste Orientierung nutzen \u2013 wir sind sozusagen Profis in Sachen Mimik.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich darauf eingehe, wie Ihre Mimik eine positive Wirkung erzielt, will ich auf Irrt\u00fcmer hinweisen, die immer noch gerne verbreitet werden, zum Beispiel: Wer seine Kompetenz unterstreichen will, schaut ernst. Je ernster die Mimik, desto ernster nehmen die Zuh\u00f6rer den Redner. Ein Fachvortrag muss mit einer ernsten Mimik begleitet werden, damit dem Zuh\u00f6rer der Sachverhalt klarer wird. Fachvortr\u00e4ge vertragen kein L\u00e4cheln, damit wird die Wirkung verfehlt. Die Mimik muss sachlich sein. \u2013 Das lasse ich mir immer gerne vormachen, wie schaut man eigentlich sachlich?<\/p>\n\n\n\n<p>Dann gibt es noch Redner, die gerne zeigen m\u00f6chten, dass sie die ganze Last der Welt tragen. Durch eine getragene und leidende Mimik wollen sie den Zuh\u00f6rern ein schlechtes Gewissen einreden und sie so mit ins Boot holen. Kein Mensch steigt freiwillig in ein sinkendes Boot und ein schlechtes Gewissen l\u00e4sst sich der Mensch nur ungern einreden. Wer mit einem schlechten Gewissen aus dem Vortrag geht, wird sich sehr schnell bem\u00fchen, den Redner samt Vortragsinhalt zu vergessen. Zustimmung aus Mitleid h\u00e4lt nicht lange an und gibt Ihnen als Redner weder Souver\u00e4nit\u00e4t noch Sicherheit, von Freude will ich erst gar nicht anfangen. Deshalb eine Frage an Sie: M\u00f6chten Sie ein bemitleidenswerter Redner sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Mimik wird vor allem das L\u00e4cheln verbunden. L\u00e4cheln, nicht Z\u00e4hne zeigen! So darf ein L\u00e4cheln niemals aufgesetzt oder gespielt sein \u2013 das w\u00e4re unglaubw\u00fcrdig, wenig wertsch\u00e4tzend und damit auch nicht \u00fcberzeugend. Ihre Mimik sollte Offenheit, Souver\u00e4nit\u00e4t, Freundlichkeit und Vertrautheit ausstrahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, Sie ahnen schon, was ich gleich fragen werde. Richtig, wie machen Sie das? Das L\u00e4cheln bezieht sich auf die gesamte Ausstrahlung der Mimik. Wenn sie echt und authentisch und damit glaubw\u00fcrdig und \u00fcberzeugend sein soll, kann sie nur durch Ihre innere Einstellung, Haltung und Wertevorstellung erzeugt werden \u2013 kurz, Ihre Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber sich selbst und anderen \u2013 Alles, was Sie tun, tun Sie mit Liebe, Werten und Sinn.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gestik oder der K\u00f6rper spricht mit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gestik kann etwas nicht \u2013 Sie kann nicht oder zumindest nur sehr schwer l\u00fcgen. Zugleich ist sie ein unglaublich starker Motor und dr\u00fcckt das Engagement eines Redners genauso aus, wie sie seine Ausf\u00fchrungen untermauern und unterstreichen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rhetoriker wei\u00df: Wer mit und in Bildern spricht, ben\u00f6tigt nat\u00fcrlich einen Verst\u00e4rker und das ist die Gestik. Durch die Gestik werden oft Bilder nachgezeichnet, zum Beispiel gro\u00df\/klein \u2013 unten\/oben \u2013 starr\/bewegt und so weiter. Sie k\u00f6nnen es auch aus einer anderen Sicht betrachten: Bilder lassen Ihre Gestik zu und unterst\u00fctzen sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch hieraus wollen viele eine Wissenschaft machen. In einem Buch \u00fcber Rhetorik habe ich Folgendes gelesen: Die Arme etwa in die K\u00f6rpermitte heben, sie nicht zusammennehmen und nun aus der K\u00f6rpermitte heraus \u2013 zwischen dem oberen Rippenbogen und dem Solarplexus \u2013 Gesten mit ge\u00f6ffneten H\u00e4nden (Handfl\u00e4chen sind sichtbar) auf Ihr Publikum zu machen. Dieser austeilende Gestus ist der Grundgestus. Mit ihm bauen Sie eine Br\u00fccke zum Publikum. W\u00e4hrend des Redens machen Sie nun weitere Gesten, um das Gesagte zu unterstreichen und zu betonen. Dadurch wird Ihre Sprechweise lebendiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann Ihnen sagen, das habe ich ausprobiert. Bis ich endlich meinen oberen Rippenbogen gefunden hatte, war die H\u00e4lfte meines Vortrags schon vorbei und au\u00dferdem hatte ich einen wahnsinnigen Stress mit meiner Koordination! Spa\u00df beiseite, das Buch stammt aus dem Jahr 1950. Mittlerweile ist man kl\u00fcger und wei\u00df, die Gestik ist etwas Nat\u00fcrliches, Individuelles und Pers\u00f6nliches, was auch so sein darf und soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau wie bei den Themen Haltung und Mimik stelle ich auch hier die Frage: Was ist eine richtige Gestik?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesten sollten insgesamt zum Redner passen. Ob Ihre Gesten gro\u00df oder klein sind, ist gar nicht entscheidend. Entscheidend ist, ob Sie Ihre Gestik \u00fcberhaupt zulassen, ob sie authentisch ist und hilft, das Gesagte zu unterstreichen. In meinen Seminaren sehe ich an dieser Stelle erstaunte Gesichter. Zulassen? Lassen wir nicht alle unsere Gestik zu? Nein, oftmals beobachte ich Redner, die den linken Arm dazu benutzen, um den rechten Arm festzuhalten, und ihre einzige Aktion beschr\u00e4nkt sich darauf, die Positionen zu wechseln. Es gibt auch Redner, die die Arme hinterm R\u00fccken verschr\u00e4nken oder die Arme nach unten h\u00e4ngen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weit verbreitet ist auch die <strong>Anti-Gestik<\/strong>, n\u00e4mlich beide H\u00e4nde in die Hosentaschen zu stecken, was ich bereits erw\u00e4hnte \u2013 die Sache mit dem Gentleman! Jetzt haben Sie das nicht (mehr) n\u00f6tig. Deshalb: H\u00e4nde aus den Hosentaschen und die Gestik genutzt! Gesten sollten Redner, Sprache, Ausdruck und damit die Rede als solche unterst\u00fctzen. Doch wenn sie nicht, nur begrenzt oder einseitig stattfindet, was ist da noch von der Unterst\u00fctzung \u00fcbrig? Wenn immer die gleichen Gesten genutzt werden, wird dies irgendwann langweilig. Eine unterst\u00fctzende Gestik ist was anderes.<\/p>\n\n\n\n<p>Also, wie immer meine Lieblingsfrage: Wie sollte eine richtige Gestik sein? Hier kommen immer die gleichen Antworten: offen, unterstreichend, unterst\u00fctzend und so weiter. Wie machen Sie das? Ja, wie machen Sie es denn?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antworten kann ich in drei S\u00e4tzen zusammenfassen: Sie sollten eine <strong>positive und wertsch\u00e4tzende Einstellung<\/strong> zu Ihrem Publikum haben \u2013 dann ist die Gestik offen. <strong>H\u00f6ren Sie sich beim Reden zu<\/strong> \u2013 die Gestik kommt von innen heraus und unterstreicht, was Ihnen wichtig ist. Lernen Sie deshalb, sich selbst zuzuh\u00f6ren. <strong>Haben Sie selbst Lust dazu zu reden<\/strong> \u2013 Ihr Engagement und Ihre Begeisterung sorgen daf\u00fcr, dass Ihre Gestik Sie unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das soll alles sein, das soll funktionieren? Ja, das funktioniert \u2013 wenn man sich darauf einl\u00e4sst und es tut.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Stimme<\/h2>\n\n\n\n<p>Kennen Sie den Satz: Die Stimme ist, wie sie ist? \u2013 Nein? Oh, das habe ich selbst bis vor einigen Jahren noch vertreten. Heute sage ich es mit einem Zitat von Sir Peter Ustinov: \u00bbHurra, ich habe mich geirrt!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Botschaft \u2013 die Stimme eines Menschen ist trainierbar. Das \u00dcben und Trainieren der Stimme hat folgende Ziele: Sie sollen damit gut h\u00f6rbar und deutlich sein sowie jederzeit spannend klingen!<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es ein erster und wichtiger Schritt, die eigene Stimme zu akzeptieren und zwar als Ausgangspunkt Ihres zuk\u00fcnftigen Stimmtrainings. Das ist von gro\u00dfer Bedeutung, denn Ihre Stimme ist ein wichtiger Teil Ihrer Kommunikation und sie wirkt unmittelbar. Sie hat einen gro\u00dfen Einfluss darauf, wie wir etwas sagen, und damit kann sie einen Gesamteindruck best\u00e4tigen oder im schlechteren Fall Ihre Glaubw\u00fcrdigkeit ins Wanken bringen. Deshalb sollten Sie sich mit der Idee anfreunden, Ihre Stimme zu trainieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was hat die Stimme mit Wertsch\u00e4tzung zu tun?<\/h2>\n\n\n\n<p>Dazu m\u00f6chte ich Ihnen eine Geschichte von mir erz\u00e4hlen. Ich mochte meine Stimme lange Zeit nicht, ich fand sie irgendwie gar nicht so prickelnd und meinte auch, ziemlich hessisch zu klingen! Umso mehr war ich dar\u00fcber verwundert, dass mich meine Zuh\u00f6rer immer wieder besonders auf meine Stimme angesprochen haben, weil sie diese mochten. Als ich einmal eine Geschichte auf Band sprach und diese ver\u00f6ffentlichte, waren die meisten von meiner Stimme begeistert. Bei \u00fcber 16.000 Aufrufen begann ich dar\u00fcber nachzudenken: \u00bbVielleicht ist sie ja wirklich okay?\u00ab Wissen Sie, was ich komplett vergessen hatte, weil es schon zu meinem Alltag geh\u00f6rt \u2013 dass ich meine Stimme schon seit Jahren trainiere. Warum? Mir sind meine Zuh\u00f6rer wichtig, denn ich m\u00f6chte sie begeistern, bef\u00e4higen, ber\u00fchren und damit bewegen. Daf\u00fcr gebe ich alles, das ist mein Leben \u2013 ich m\u00f6chte meinem Publikum immer gen\u00fcgend Wertsch\u00e4tzung entgegenbringen und das geht nur \u2013 Sie kennen es schon \u2013 wenn wir uns selbst wertsch\u00e4tzen. Sie erinnern sich: Vom Ich zum Du zum Wir (siehe Seite 17). Dazu geh\u00f6rt nun einmal die Stimme als das h\u00f6rbare Instrument.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, nat\u00fcrlich kommt die Frage: Und wie mache ich das? Dazu m\u00f6chte ich Ihnen ein paar kleine, aber sehr effektive \u00dcbungen vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Tipp lautet: Lesen, laut lesen als Einstieg. Nach ein paar Lese\u00fcbungen steigern Sie das und lesen laut Gedichte \u2013 hier schulen Sie nicht nur Ihre Stimme, sondern auch die Betonung. Machen Sie dies zu Ihrer regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcbung \u2013 jeden Tag f\u00fcr f\u00fcnfzehn Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Phase ist Deutlichkeit: Lesen Sie laut Gedichte und zwar mit einem Korken zwischen den Z\u00e4hnen. Es wird Sie \u00fcberraschen, aber schon nach wenigen \u00dcbungen werden Sie eine echte Verbesserung bemerken \u2013 Ihre Aussprache wird tats\u00e4chlich deutlicher. Nun m\u00fcssen Sie diese Deutlichkeit nur noch auch ohne Korken beibehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Tipp von mir: Sprechen Sie Texte in verschiedenen Tonlagen und zwar immer tiefer als Ihre nat\u00fcrliche Tonlage. Dunkle Stimmen (bei M\u00e4nnern) und sanfte-volle Stimmen (bei Frauen) wirken beim Zuh\u00f6rer tats\u00e4chlich kompetenter und seri\u00f6ser! F\u00fchren Sie sich noch einmal vor Augen, welche Eigenschaften Sie sich f\u00fcr Ihre Rhetorik w\u00fcnschen: pointiert, unaufgeregt, langsam\/mit Ruhe, die eigene Stimme und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten nutzend.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte \u00dcbungsphase: Lesen Sie laut Texte mit verschiedenen Sprechrollen (Theaterst\u00fccke). Dabei lernen Sie, Spannung zu erzeugen. F\u00fcr ganz Ambitionierte \u2013 lesen Sie einen Text mit Musikbegleitung.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben jetzt die f\u00fcnf Erfolgsfaktoren kennengelernt. Ich habe Ihnen ja versprochen, dass Sie noch ein Modell an die Hand bekommen, mit dem Sie jeden einzelnen dieser Faktoren ganz individuell vertiefen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menschen suchen Orientierung. Daher ist es auch allzu menschlich, dass immer die Frage nach universellen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten in den Wissensbereichen auftaucht. Besonders ausgepr\u00e4gt ist der Wunsch nach Universalrezepten im Bereich des pers\u00f6nlichen Erfolgs und der Kommunikation. Und gerade in der Kommunikation gibt es die wirklich. Ich nenne Sie die f\u00fcnf Erfolgsfaktoren der Kommunikation. 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