{"id":1388,"date":"2014-07-24T09:00:00","date_gmt":"2014-07-24T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test-bv.gambiocloud.com\/blog\/2014\/07\/24\/burn-up-was-macht-krank\/"},"modified":"2023-02-21T16:14:47","modified_gmt":"2023-02-21T15:14:47","slug":"burn-up-was-macht-krank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/burn-up-was-macht-krank\/","title":{"rendered":"Burn-up &#8211; Was macht krank?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Einen 18-Stunden-Tag, Wochenenddienste und spontane Dienstreisen nach Asien oder Amerika? Ja, Investmentbanker in der Londoner City haben das. Sie werden daf\u00fcr weit \u00fcberdurchschnittlich bezahlt und machen den Job maximal zwanzig Jahre. Aber m\u00fcssen Sie das auch machen, muss das der gemeine Arbeitnehmer, selbst der durchschnittliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in Deutschland machen? Nein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die g\u00e4ngige Behauptung ist: Die Anforderungen an die Arbeitnehmer wachsen, der Druck nimmt zu. Entsprechend gerne wird diese Pauschalaussage immer von Gewerkschaftern und Betriebsr\u00e4ten gebracht, auch und gerade im Zusammenhang mit Burn-out. Burn-out sei \u201edas Ende einer Spirale aus st\u00e4ndiger \u00dcberforderung, aus immer neuen Arbeitsanforderungen und permanentem Zeitdruck.\u201c Begr\u00fcndet wird die Behauptung mit st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderungen in den Betrieben, gr\u00f6\u00dferen Arbeitsmengen f\u00fcr jeden einzelnen, h\u00f6heren Zeitanteilen, die auf der Arbeit verbracht werden oder in denen man abrufbar sein muss, mit vorgegebenen und schwer zu erreichenden Zielen sowie immer engeren Anweisungen und Kontrollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist festzuhalten, dass das Spielen mit der Angst vor Entlassungen fies ist, weil Arbeit existenziell ist. Es wird seit der \u00c4ra Kohl, seit wir ein riesiges Heer von Arbeitslosen haben, gespielt. Heute haben wir zudem<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zeitarbeitsvertr\u00e4ge, die jungen Arbeitnehmern jede planbare Perspektive f\u00fcr den Aufbau eines Lebens mit Familie und Haus nehmen.<\/li><li>Leiharbeitnehmer, mit denen als billige Konkurrenz die eigenen Mitarbeiter ausgespielt werden.<\/li><li>sogenannte prek\u00e4re Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse, fr\u00fcher Dumpingl\u00f6hne genannt, von denen man mehr als eines ben\u00f6tigt, um \u00fcberhaupt \u00fcber die Runden zu kommen.<\/li><li>Lohndr\u00fcckerei durch die Drohung, ansonsten w\u00fcrden Arbeitspl\u00e4tze verlagert.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das alles ist f\u00fcr Arbeitnehmer von \u00dcbel. Der Zustand mag zu beklagen sein, er wird aber von niemandem anders zu verbessern sein als von den Arbeitnehmern selbst. So, wie Arbeiter alle anderen fr\u00fcheren \u00dcbel in der Arbeitswelt weggek\u00e4mpft und unsere heutigen Standards in der Arbeitswelt errungen haben. Doch die Solidarit\u00e4t der Arbeitnehmer ist sehr por\u00f6s. Wer in festem Lohn und Brot ist, ist offensichtlich nicht gewerkschaftlich organisiert, nicht kampf- und streikbereit, sondern satt und tr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Schieflage zwischen Mensch und Arbeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie konnte es zu dieser Schieflage zwischen Mensch und Arbeit kommen? Liegt es am Wandel der Arbeit, an den gestiegenen Anforderungen, oder haben sich unsere Vorstellungen von dem ver\u00e4ndert, was Arbeit ausmacht und wo unser Platz darin ist?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jeder sollte wissen, auf welche Arbeit er sich einl\u00e4sst<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Koch in der Gastronomie sollte nicht damit hadern, in den Abendstunden arbeiten zu m\u00fcssen, denn bekanntlich haben Restaurants dann ge\u00f6ffnet. Ein Angestellter in der \u00f6ffentlichen Verwaltung sollte die Bearbeitung von Formularen nicht als extrem langweilig empfinden, denn jeder, der sich im \u00f6ffentlichen Dienst bewirbt, wei\u00df, dass dort sehr viel mit Formularen gearbeitet wird. Ein Seemann sollte seefest sein, denn sein Arbeitsplatz ist nun mal auf dem Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Sich auf Arbeit bewusst und positiv einzulassen, bedeutet, sich in dieser Arbeit wiederzufinden und in ihr einen Sinn zu sehen. Das bedeutet, einerseits die eigenen F\u00e4higkeiten und Erwartungen, andererseits den Inhalt von und die Anforderungen an die Arbeit zu kennen und beides miteinander abgleichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir zum Beispiel Lehrer. Wir alle haben mit ihnen zu tun gehabt, als Sch\u00fcler und viele als Eltern. Diese Berufsgruppe hat als dankbare Klientel zu Burn-out eine eigene Bibliothek geschrieben bekommen. Burn-out scheint also in dieser Berufsgruppe ein gro\u00dfes Thema zu sein. Woran liegt das? Jeder Lehrer hat aus der eigenen Schulzeit eine Idee davon, was es hei\u00dft, den Beruf Lehrer auszu\u00fcben. Jeder halbwegs interessierte Mensch wei\u00df, dass sich die Zust\u00e4nde an den Schulen nicht unbedingt verbessert haben, also die Anforderungen an Lehrer wohl gestiegen sind. Andererseits ist der Staat sicher kein neokapitalistischer Ausbeuter.<\/p>\n\n\n\n<p>Lehrer sollten sich, aber auch uns gegen\u00fcber ehrlich sein. Sind sie aus Begeisterung f\u00fcr den Beruf Lehrer geworden und jetzt der Realit\u00e4t nicht gewachsen? Oder gab es andere Erw\u00e4gungen, Lehrer zu werden, zum Beispiel kein ausgepr\u00e4gtes Interesse f\u00fcr einen anderen Beruf oder die dreizehn Wochen langen Ferienzeiten? \u201eHey, ich werde ja richtig gefordert. Hey, ich arbeite ja gar nicht nur vormittags.\u201c Manchmal kommt es anders, zweitens als man denkt. Viele Eltern machen die Erfahrung, dass es nur wenige Lehrer gibt, die vern\u00fcnftig ausgebildet, aufgrund ihrer Pers\u00f6nlichkeit geeignet und mit Begeisterung Lehrer sind. Wer war zuerst da, die verkannte Realit\u00e4t Schule oder die Fehleinsch\u00e4tzung des eigenen Ich?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/die-burn-out-mode\/eb-922.html\"><img decoding=\"async\" src=\"\/images\/product_images\/info_images\/922.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch kenne ich nur sehr wenige Lehrer, die \u2013 das soll ja ein typisches Merkmal von Burn-outern sein \u2013 besonders ehrgeizig sind und wirklich Au\u00dfergew\u00f6hnliches erreichen wollen in ihrem Leben. Es sei denn, sie wollen in den Bundestag (immerhin sind 9 Prozent aller Bundestagsabgeordnete Lehrer!).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Titeln wie \u201eWie bekomme ich Burn-out?\u201c beschleicht mich manchmal der Verdacht, sie k\u00f6nnten gelesen werden wie das Bild, das je nach Betrachtung eine alte oder eine junge Frau zeigt, hier als Erkl\u00e4rungsversuch, wie es zu Burn-out kommen kann oder als Anleitung, sich via Burn-out aus dem Arbeitsleben zu verabschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder sollte sich fragen, wie er seine Arbeit angeht und was er daraus erwarten darf. Wer Lohn fordert, aber nicht leistet, sollte nicht b\u00f6se sein, wenn die Reaktionen von Kollegen und Vorgesetzten nicht ausgesprochen positiv sind. Andererseits, wer meint, sich trotz flexibler Arbeitszeiten immer die Knute geben zu m\u00fcssen und um 7 Uhr im B\u00fcro zu sein, sollte seinem K\u00f6rper keine Vorw\u00fcrfe machen, wenn der nach Jahren signalisiert, dass er nicht mehr kann. Wer nicht Nein sagen kann, sollte sich nicht wundern, wenn bei ihm gerne Arbeit abgeladen wird. Wer, um sich wichtig zu machen, freiwillig um das Statussymbol Blackberry bettelt, sollte nicht erstaunt sein, wenn seine Vorgesetzten dann auch dieses Medium nutzen, um mit ihm zu kommunizieren, auch au\u00dferhalb der regul\u00e4ren Arbeitszeiten. Wer selbst schon vor Beginn der Arbeitszeit mit Asien telefonieren muss und am selben Tag nach Ablauf der Arbeitszeit selbst auch noch mit den USA mailen muss (um es jedem zu erz\u00e4hlen), sollte sich ausrechnen k\u00f6nnen, dass seine Arbeitszeit \u00fcber Durchschnitt liegt (und \u00fcber dem gesetzlichen Maximum). Wer nach \u00dcberstunden giert, weil er das Geld mitnehmen m\u00f6chte, um das Haus zu finanzieren, sollte sich nicht \u00fcber zu wenig freie Zeit beklagen. Zu allem geh\u00f6ren immer zwei. Es ist weder fair noch richtig, f\u00fcr mein Handeln und Unterlassen allein andere verantwortlich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jeder sollte sich fragen, was er bereit ist, mitzumachen<\/h3>\n\n\n\n<p>Sollten Sie <a class=\"wpil_keyword_link \" href=\"\/fuehrung-mit-pfiff\/eb-1121.html\"  title=\"F\u00fchrungskraft\" data-wpil-keyword-link=\"linked\">F\u00fchrungskraft<\/a> sein, antworten Sie mal Ihrem Kollegen, der ebenfalls Vorgesetzter ist, auf die Frage, ob Sie viel zu tun haben: \u201eAch, wei\u00dft du, ich mach mich nicht tot.\u201c Unsicheres Schweigen wird seine Reaktion sein. Es ist unter Vorgesetzten uncool, nicht \u00fcberlastet zu sein, weil es angeblich wichtig macht, so besch\u00e4ftigt zu werden, dass es eigentlich nicht zu schaffen ist. \u00dcberzogene Arbeitszeiten signalisieren Einsatz. Das kommt bei Vorgesetzten gut an. So simpel ticken Vorgesetzte. So antwortete einmal ein Vorgesetzter auf die Frage, weshalb wohl Herr X in den Vorstand berufen worden ist: \u201eDer war immer sehr flei\u00dfig!\u201d Arme F\u00fchrungskultur.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Arbeitszeiten sind f\u00fcr Vorgesetzte Statussymbol und Karrierebaustein, f\u00fcr Sachbearbeiter sind bezahlte \u00dcberstunden eine Selbstbedienungsschublade, die immer dann gezogen wird, wenn Sonderanschaffungen wie Auto oder Haus abzubezahlen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In Wirklichkeit sind beide Schlechtleister, weil sie ihre Arbeit nicht \u2013 wie andere \u2013 in der daf\u00fcr vorgesehenen Zeit schaffen. Dass es f\u00fcr eine F\u00fchrungskraft und f\u00fcr einen Sachbearbeiter spricht, seine Arbeit locker innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens gut zu machen, sieht niemand.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was an Qualit\u00e4t rauskommt, interessiert ohnehin keinen \u2013 niemand misst und beurteilt angebliche Mehrarbeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr kommt vorgesch\u00fctzte Betriebsamkeit immer gut an. Memos, Projektentw\u00fcrfe und Pr\u00e4sentationen werden erstellt, aber nie gelesen. E-Mails werden, m\u00f6glichst via Blackberry, aus der H\u00fcfte abgeschossen. Geantwortet wird vom Flughafen aus oder sonntags um 22:43 Uhr. Kurz und schnell, aber inhaltslos reingehackt sind diese Informationen schon morgen \u00fcberholt. Das ist nicht schlimm. Tiefg\u00e4ngig arbeiten ist ohnehin Teufelszeug. So braucht keiner Angst zu haben, Fehler zu machen. St\u00e4ndige Erreichbarkeit und ihre Oberfl\u00e4chlichkeit sch\u00fctzt vor \u00c4ngsten, dass etwas an einem vorbeigeht. Allein, es werden immer mehr B\u00e4lle, die in der Luft zu halten sind. Beruhigendes und neudeutsch nachhaltiges Arbeiten sieht anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder sollte sich fragen, was er f\u00fcr das Betriebsklima tut. Zwar best\u00e4tigen 80 Prozent der Arbeitnehmer, dass sie sich auf die Zusammenarbeit mit Kollegen verlassen k\u00f6nnen und sich gegenseitig helfen.\u200930 Doch reicht das? Wie bringe ich mich in mein Team ein? Kn\u00fcpfe ich kollegiale Freundschaften? Nehme ich an au\u00dferbetrieblichen Aktivit\u00e4ten wie Betriebsausfl\u00fcgen oder einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt teil? Denke und tue ich<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>nur das, was mein Chef von mir verlangt,<\/li><li>etwas nur wegen der Karriere oder<\/li><li>gar nicht, weil ich desinteressiert bin?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher gab es gem\u00fctliche Runden innerhalb und au\u00dferhalb der Firma. Heute bem\u00e4ngeln viele Mitarbeiter das kalte Klima in den Glast\u00fcrmen und Betonburgen. Aber sie selbst sorgen auch nicht f\u00fcr W\u00e4rme. \u201e<a class=\"wpil_keyword_link \" href=\"\/gefuehle\/eb-1084.html\"  title=\"Gef\u00fchle\" data-wpil-keyword-link=\"linked\">Gef\u00fchle<\/a> habe ich zu Hause\u201d ist Ausdruck der Verweigerung, sich nicht nur als Arbeitsroboter, sondern als ganzer Mensch zu sehen und einzubringen. Dabei ist derjenige, der sich selber aktiv in eine Gemeinschaft einbringt, zufriedener als die Passiven, wissen Psychologen. Bedarf es wirklich eines Coachs und einer Teamrunde, damit wir lernen, dass der positive, aktive Umgang miteinander bei allen Beteiligten mehr Wohlbehagen erzeugt? In der Familie und bei Freunden machen wir diese Erfahrungen doch von ganz alleine.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder sollte sich fragen, ob die Anspr\u00fcche, die er an seinen Arbeitgeber stellt, eigentlich legitim und realistisch sind. Gerade in den schicksten Glast\u00fcrmen m\u00e4keln Mitarbeiter am Lichteinfall, der Tastatur und dem Mittagessen in der Kantine. An den Arbeitst\u00e4tigkeiten, den Arbeitsabl\u00e4ufen und der IT sowieso. Sind das wirklich relevante Punkte? Wie so oft gew\u00f6hnen wir uns sehr schnell an die angenehmen Dinge und nehmen sie als selbstverst\u00e4ndlich \u2013 und damit nicht mehr wahr. Augen schlie\u00dfen, bis hundert z\u00e4hlen, Augen auf und alle Punkte auflisten, die Ihren Arbeitsplatz und Ihre Arbeitsrahmenbedingungen angenehm machen. Angefangen bei der Tatsache, dass sie \u00fcberhaupt Arbeit haben \u2026 Viele von uns sollten danach feststellen, wie gut es ihnen geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt: Ein Arbeitgeber hat sich an die rechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Gestaltung von Arbeitspl\u00e4tzen zu halten. Aber kein Arbeitgeber ist verpflichtet, das Umfeld meines Arbeitsplatzes bis ins Detail so zu gestalten, wie ich es gerne h\u00e4tte. Das geht schon deshalb nicht, weil die lieben Kollegen das dann auch gerne h\u00e4tten, die wollen es aber mit Sicherheit anders als ich. Das geht schon bei der Raumtemperatur los: rauf oder runter?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen 18-Stunden-Tag, Wochenenddienste und spontane Dienstreisen nach Asien oder Amerika? Ja, Investmentbanker in der Londoner City haben das. Sie werden daf\u00fcr weit \u00fcberdurchschnittlich bezahlt und machen den Job maximal zwanzig Jahre. Aber m\u00fcssen Sie das auch machen, muss das der gemeine Arbeitnehmer, selbst der durchschnittliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in Deutschland machen? Nein. 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