{"id":12544,"date":"2023-08-31T08:20:00","date_gmt":"2023-08-31T06:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/?p=12544"},"modified":"2023-08-31T08:21:41","modified_gmt":"2023-08-31T06:21:41","slug":"das-angebot-wie-wir-es-warscheinlich-noch-nie-betrachet-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/das-angebot-wie-wir-es-warscheinlich-noch-nie-betrachet-haben\/","title":{"rendered":"Das Angebot &#8211; wie wir es warscheinlich noch nie betrachet haben"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mit dem Angebot steht und f\u00e4llt der Vertriebsprozess. Es ist T\u00fcr\u00f6ffner zum Deal und aber gleichzeitig eine fatale Bruchstelle. Es findet ein Wechsel des Kommunikationskanals statt \u2013 eine neuralgische Situation, in der nicht selten der m\u00fchevoll erarbeitete Vertriebsprozess oft abrupt abricht. Doch diesen abrupten Abbruch kann man, wie der Vertriebsexperte Pritu Detemple zeigt, entgegenwirken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Angebot ist eine Bruchstelle im Vertrieb<\/h2>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" style=\" padding:0px;float:right;border-width:0px; border-style:solid;\">\r\n <div style=\"text-align:center;margin-left:20px;background-color:#F5F5F5;padding:10px 20px 10px 20px; \">\r\n<h3>Das Buch zum Thema<\/h3> \r\n<a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/\/neues-denken-im-vertrieb\/eb-1124.html\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/images\/product_images\/thumbnail_images\/1124.png\" style=\"width:100%;\" alt=\"Neues Denken im Vertrieb\"\/><\/a>\r\n<\/br style\"clear:both;\">\r\n\t<a  href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/\/neues-denken-im-vertrieb\/eb-1124.html\"> <strong>\u00bb Mehr Infos & kaufen<\/strong><\/a>\r\n<\/div>\r\n\r\n<\/figure>\n\n\n\n<p>In den meisten Vertriebsprozessen von Unternehmen lassen sich typischerweise zwei Bruchstellen beobachten: erstens die Akquise- und zweitens die Angebotsphase. Mit Bruchstelle ist eine kommunikative Bruchstelle gemeint: Personen sind in regem Kontakt und dann bricht pl\u00f6tzlich und (zumindest gef\u00fchlt) v\u00f6llig grundlos der Austausch ab. Viele Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter verstehen nicht, warum, und es wirkt f\u00fcr sie schon fast willk\u00fcrlich. Aber wie vieles in der Logik und Rhetorik des Vertriebes hat dies einen klaren Grund: Wir brechen nach der Bedarfsanalyse mit der Art der Kommunikation. Es erfolgt ein Wechsel von der verbalen zur schriftlichen Kommunikation. Das hat meist ganz einfache, sachliche Gr\u00fcnde in der Komplexit\u00e4t des Angebots. Ein Wechsel des Kommunikationskanals ist, dass wissen alle Marketingexperten, immer ein Umstand, der zu Abbr\u00fcchen f\u00fchrt. Und tats\u00e4chlich springen abgesehen von der Erstansprache potenziell die meisten Interessenten in unserem m\u00fchevoll erarbeiteten Prozess nun ab. Welche Gr\u00fcnde hat das?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bruch mit der bisherigen Kommunikation entsteht vor allem, wenn wir ein Angebot verschicken, wie es in der Breite der deutschen Unternehmen \u00fcblicherweise aussieht. Bis zu diesem Punkt haben wir uns bem\u00fcht, uns m\u00f6glichst auf den Nutzen des Kunden zu fokussieren, ihn in den Mittelpunkt zu stellen, alles zu tun, um ihm oder ihr die beste L\u00f6sung f\u00fcr ihr Szenario anzubieten, sie mit Wertsch\u00e4tzung und Transparenz zu bedenken, und nun? Nun versenden wir die \u00fcbliche DIN-A4-Seite mit ein paar Leistungspositionen, Quantit\u00e4ten, Preisen, Zwischensummen, netto, brutto, Gesamtsumme, vielleicht noch die AGB im Kleingedruckten und in blassem Grau, das war es dann. Ist das konsistent? Passt diese Art Angebot in unser bisheriges Verhalten? Nat\u00fcrlich nicht. Es ist intransparent, generisch, austauschbar und wird nicht im Geringsten dem Anspruch an die Wertsch\u00e4tzung gerecht, die wir unseren Interessenten bisher entgegenbrachten. Aus diesem Grund m\u00f6chte ich Ihnen einen Vorschlag machen, wie Sie trotz des Wechsels des Kanals vom verbalen auf den schriftlichen eine m\u00f6glichst konsistente Kommunikation an den Tag legen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie vermeiden Sie also einen konkreten Abbruch der Kommunikation an dieser Bruchstelle? Ich denke, der wichtigste Tipp dabei ist, das Angebot gleich mit einem NAS, einem Next-Action-Step, zu verbinden. Denn verschicken Sie nur eine E-Mail mit dem angeh\u00e4ngten Angebot, ohne im Vorfeld einen n\u00e4chsten handlungsf\u00e4higen Schritt verhandelt zu haben, sind Sie auf die Reaktion der Empf\u00e4nger angewiesen. Eine R\u00fcckmeldung kann aber h\u00e4ufig ausbleiben. Selbst ein gut gemeintes \u00bbSchicken Sie mir Ihr Angebot und ich melde mich wieder bei Ihnen\u00ab l\u00e4sst uns die Kontrolle innerhalb des Prozesses verlieren. Die Verbindlichkeit einer E-Mail ohne eine konkrete Terminabsprache ist nicht besonders hoch. Zudem ist die in der Demonstration hergestellte Bindung zum Produkt oder der Dienstleistung, vielleicht sogar die hervorgerufene Euphorie, nach einiger Zeit auch wieder verblasst, sodass die Motivation zur Reaktion unter Umst\u00e4nden nicht mehr die gr\u00f6\u00dfte ist. Vereinbaren Sie stattdessen also lieber einen Next-Action-Step vom Typ 2, also einen verbindlichen handlungsf\u00e4higen Schritt, f\u00fcr das Angebot.<\/p>\n\n\n\n<p>Tun Sie das auch m\u00f6glichst bald nach dem Demonstrationstermin, um das darin erreichte Aktivierungslevel m\u00f6glichst nicht zu verlieren. Hierzu gibt es zwei M\u00f6glichkeiten: Zum einen k\u00f6nnen Sie einen n\u00e4chsten Telefon- oder Meeting-Termin zur Angebotserl\u00e4uterung vereinbaren und den Interessenten das Angebot erst kurz vor diesem Termin zukommen lassen. Oder Sie gehen noch einen Schritt weiter und einigen sich gleich auf einen Termin, bei dem Sie das Angebot sozusagen live pr\u00e4sentieren und erl\u00e4utern.<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach Pers\u00f6nlichkeitstyp der Interessenten, Struktur des Buying Centers und der Beziehung, die wir zu diesen Personen haben, wird sich die eine oder die andere Variante anbieten. Eines ist bei beiden aber obligatorisch: Das Angebot zu einer erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftigen Leistung ist selbst ebenfalls erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig! Wir verschicken keine Dokumente unkommentiert. Die Gr\u00fcnde sind dieselben, aus denen wir direkt nach dem Appointment Call auch nicht einfach so Marketingmaterial versenden: Aktiver Vertrieb bedeutet, dass Sie nicht die Kontrolle \u00fcber den Vertriebsprozess verlieren. Wir sollten es also nicht vers\u00e4umen, den Interessenten unser Angebot auch detailliert zu erkl\u00e4ren. Viele Interessenten verlangen, das Angebot vorab geschickt zu bekommen, um es in Ruhe selbst durcharbeiten und mit den Kollegen und Kolleginnen besprechen zu k\u00f6nnen. So mancher sieht darin einen Vorteil. Es ist aber nur ein vermeintlicher, denn gerade bei erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftigen Produkten f\u00fchren erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftige Angebote (und glauben Sie mir, sie sind immer erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig) leicht zu Missverst\u00e4ndnissen, die sich sofort h\u00e4tten kl\u00e4ren lassen, wenn wir als Verk\u00e4ufer anwesend gewesen w\u00e4ren. Ich erkl\u00e4re Kunden deshalb gern die Notwendigkeit, ein komplexes Angebot gemeinsam zu betrachten und durchzugehen, um solche Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden. Die Erstellung eines komplexen Angebots macht weiterhin im Normalfall einiges an Arbeit und so will ich auch, dass es wertsch\u00e4tzend behandelt wird \u2013 wof\u00fcr es zun\u00e4chst einmal richtig verstanden werden muss. Deshalb will ich es gern pers\u00f6nlich erkl\u00e4ren. Diese Argumentation wird meistens gut verstanden und akzeptiert, denn sie ist transparent und authentisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Konnten wir in den vorigen Prozessschritten schon Vertrauen zu unseren Interessenten aufbauen, wird dies zudem davon unterst\u00fctzt, dass unser Verhalten auch in diesem Schritt konsistent ist und ebenso wahrgenommen wird. Wir kitten den entstandenen Bruch in der Kommunikationsform sozusagen dadurch, dass wir wieder zu unserer gewohnten, pers\u00f6nlich verbalen Dialogform zur\u00fcckfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens beim Telefonat oder Meeting zum Angebot verstehen alle, warum wir auf unser Vorgehen bestanden haben. Es liegt ein riesiger Unterschied darin, unser umfangreiches Angebotsdokument alleine durcharbeiten und verstehen zu m\u00fcssen oder mit uns zusammen \u203aon the same page\u2039 zu sein. Diese englische Umschreibung trifft die Sache hier ganz w\u00f6rtlich. Wir sind mit den Interessenten nicht nur auf derselben Wellenl\u00e4nge, wie es in der deutschen \u00dcbersetzung hei\u00dft, sondern wir sind tats\u00e4chlich auf derselben Seite (was wiederum im doppelten Wortsinne wahr ist).<\/p>\n\n\n\n<p>Um die maximale Klarheit und Verst\u00e4ndlichkeit zu erreichen, teilen wir das, was wir von nun an als Angebot verstehen, in drei Teile innerhalb eines Dokuments auf:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Proposition \u2013 die Leistungsbeschreibung,<\/li>\n\n\n\n<li>Die Position \u2013 die kaufm\u00e4nnische Kalkulation,<\/li>\n\n\n\n<li>Die Postposition \u2013 die Auftragsabwicklung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein annehmbares Angebot besteht aus drei Teilen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>#1 Die Proposition beschreibt die Leistung oder das Produkt, das Sie verkaufen wollen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In der Proposition, der Leistungsbeschreibung, kommunizieren wir den von uns angebotenen L\u00f6sungsvorschlag, und zwar so ausf\u00fchrlich und detailliert wie m\u00f6glich. Was wir in der Demonstration gezeigt haben, \u00fcbersetzen wir nun dementsprechend in die schriftliche Form und nehmen es in das Angebot auf. Die Proposition ist sozusagen die Fortsetzung der Demonstration mit anderen Mitteln. Es geht in diesem Teil des Angebots allerdings noch nicht um Preise, wie mancher es vielleicht gewohnt sein mag, sondern zun\u00e4chst um den Inhalt. Wir geben mit der Proposition ein Statement of Work ab, ein Statement unserer Leistung an alle Entscheidungstr\u00e4ger. Egal ob es sich dabei um einzelne Personen oder ganze Entscheidungsabteilungen handelt. In der Proposition beschreiben wir, wie der Status quo des Kundenunternehmens vor unserer Leistung ist, was unsere Kunden durch das Produkt oder die Dienstleistung erhalten, welche Ergebnisse durch die L\u00f6sung erreicht werden und welche positiven Ver\u00e4nderungen dadurch entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir teilen diese Erl\u00e4uterungen auf, sodass sie sich jeweils an die relevante Zielposition im Kundenunternehmen richten. Ergebnisse und Ziele, die etwa die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung oder die Finanzabteilung interessieren, zeigen also beispielsweise, wie die L\u00f6sung zur Steigerung des Umsatzes f\u00fchrt, Personalkosten reduziert, wie schnell der Return on Investment oder wie hoch der Total Cost of Ownership \u00fcber die gesamte Laufzeit ist und so weiter. Jeder bekommt die Informationen, die f\u00fcr ihn oder sie relevant sind, erh\u00e4lt aber auch einen Einblick in die Informationen f\u00fcr die anderen und ist auf diese Art umfassend informiert. W\u00e4hrend Sie das Angebot selbst zwar in Sektionen unterteilt, als Dokument aber nicht aufteilbar erstellen, k\u00f6nnen Sie leicht eine angepasste E-Mail pro Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner verfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um es in der FAB-Trias (siehe Abschnitt&nbsp; \u00bbThe FABulous three: Features, Advantages, Benefits\u00ab, Seite 152) auszudr\u00fccken: Die Proposition adressiert vor allem den Benefit des Kunden. Sie antizipiert das Ergebnis des umgesetzten L\u00f6sungsvorschlags, verspricht also, dass der Nutzen erreicht werden wird, und beschreibt detailliert, wie dies im Einzelnen geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum nennen wir diesen Teil des Angebots Proposition? Denken Sie statt des Englischen an das Lateinische, dann k\u00f6nnen Sie es sich vielleicht schon denken: Die lateinische Vorsilbe \u00bbpro\u00ab bedeutet \u00bbvor\u00ab. Wir k\u00f6nnen das auf verschiedene deutsche Begriffe beziehen. Die Silbe steckt beispielsweise im Vorschlag, den wir ja der Kundin tats\u00e4chlich mit dieser Proposition unterbreiten. Wir k\u00f6nnen es aber auch w\u00f6rtlich nehmen und sagen, hier steht etwas vor den Positionen. Welche Positionen sind nun damit gemeint? Nat\u00fcrlich die Angebotspositionen, wie Sie sie wahrscheinlich bereits kennen, genau genommen also die kaufm\u00e4nnische Kalkulation aus dem Kostenvoranschlag oder dem Preisangebot. Auch in diesem Wort \u00bbVoranschlag\u00ab steckt wieder die Silbe \u00bbvor\u00ab. Sie sehen, wir bereiten hier m\u00f6glichst genau etwas Kommendes vor \u2013 n\u00e4mlich die Kommunikation des Preises, der kaufm\u00e4nnischen Details.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">#2 Die Position kalkuliert und kommuniziert die Kosten f\u00fcr den K\u00e4ufer<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Position entspricht einem Preisangebot, auf das man sich mit dem Kunden verbindlich einigen will. F\u00fcr diese Verbindlichkeit ist es grundlegend, dass man sich vor der Festlegung der Position auf den genauen Umfang der Leistung oder die exakten Spezifikationen des Produkts geeinigt hat. Im Gegensatz zu einem unverbindlichen Kostenvoranschlag gibt die Position dem Buying Center Gewissheit \u00fcber die zu erwartenden Kosten f\u00fcr Ihr Produkt oder Ihre Leistung. Es versteht sich von selbst, dass es in beiderseitigem Interesse ist, die Inhalte der Proposition so genau wie m\u00f6glich festzulegen, gegebenenfalls zu besprechen, zu verhandeln und zu korrigieren, um dann in der Kalkulation der Position zu einem genauen Ergebnis zu kommen. Die Besprechung der Proposition im pers\u00f6nlichen Kontakt ist nicht zuletzt auch aus diesem Grund sehr wichtig. Erst wenn die Leistung verstanden wurde, hat der Preis auch seinen Wert. Ich wei\u00df, Interessenten wollen oft vor allem eines: wissen, was es kostet. Widerstehen Sie dem Drang, hier nachzugeben und den Preis zu nennen, bis Sie sicher sind, dass die Leistung verstanden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie nun die einzelnen Punkte Ihrer Position aussehen, h\u00e4ngt nat\u00fcrlich von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung ab. Seien Sie hier aber in jedem Fall m\u00f6glichst transparent und verst\u00e4ndlich. Haben Sie bei einer komplexen Dienstleistung, deren einzelne Teile schwer zu beziffern sind, dieses Verst\u00e4ndnis bereits in der Demonstration und der Proposition hergestellt, mag eine einzige Gesamtsumme sogar ausreichend sein. Geht es um ein Produkt, bei dem der Kunde einzelne Teile ausw\u00e4hlen und kombinieren kann, ist eine Aufschl\u00fcsselung sicher von Vorteil.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">#3 Die Postposition betrifft die Abwicklung des Auftrages, Gesch\u00e4ftsbedingungen und rechtliche Aspekte<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Postposition betrifft alle Teile des Angebots, die sich auf Vertragliches, Rechtliches, Gesch\u00e4ftsbedingungen und \u00c4hnliches beziehen. Oft werden bei der herk\u00f6mmlichen Art, Angebote zu verfassen, solche Dinge im Kleingedruckten versteckt. Das ist durchaus w\u00f6rtlich zu nehmen. Schauen Sie sich ein solches Angebot mal an. Sie finden die AGB wahrscheinlich irgendwo m\u00f6glichst unsichtbar angeh\u00e4ngt in winziger Schrift. Ich unterstelle da keinen b\u00f6sen Willen. Die gute Absicht dahinter ist wohl, den Hauptteil des Angebots durch solche juristischen Texte nicht zu st\u00f6ren oder zu behindern. Gleichzeitig sind diese Teile aber wichtig f\u00fcr das Angebot und sollten nicht versteckt werden. Allein die Anstrengung, die einem beim Lesen winziger Texte in m\u00f6glichst hellem Grauton abverlangt wird, grenzt an K\u00f6rperverletzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Verstecken Sie deshalb diese wichtigen Teile Ihres Angebots nicht! Trennen Sie sie einfach vom Rest, gestalten Sie sie mit ebenso viel Aufwand wie das \u00fcbrige Angebot, und schon ist das Problem der gegenseitigen St\u00f6rung gel\u00f6st. Ihre Kundin kann sich so nach der Proposition und der Position ohne zus\u00e4tzliche Anstrengung den rechtlichen und vertraglichen Teilen der Postposition widmen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-12551\" style=\"width:531px;height:159px\" width=\"531\" height=\"159\" srcset=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-3.png 411w, https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-3-300x90.png 300w, https:\/\/www.businessvillage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/grafik-3-150x45.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das herk\u00f6mmliche Angebot ist nicht ausf\u00fchrlich genug. Wir teilen es in drei thematisch abgegrenzte Schritte auf.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Trennung des Angebots in Proposition, Position und Postposition hat noch andere Vorteile: Sie k\u00f6nnen bei der Besprechung der einzelnen Teile jeweils eine Best\u00e4tigung und Zustimmung der Entscheider aus dem Buying Center einholen. Dieses Verbal Commitment ist die m\u00fcndliche Annahme des jeweiligen Teils, mit der Sie die explizite Best\u00e4tigung haben, dass dieser g\u00fcltig ist und ihm zugestimmt wird, wodurch Sie zum n\u00e4chsten kommen k\u00f6nnen. Da die Teile konsekutiv aufeinander aufbauen, ist diese Art der schrittweisen Angebotsannahme ganz sinnvoll. Ich habe Klienten, die sich die einzelnen Teile sogar durch eine Unterschrift abnehmen lassen. Einige trennen die drei Angebotsteile nicht nur strukturell, sondern verschicken sie auch in einem zeitlichen Abstand voneinander. Das beugt Missverst\u00e4ndnissen vor und gibt ihnen die Chance, noch Korrekturen und Nacharbeiten vorzunehmen, bevor ein genauer Preis genannt oder gar der Vertrag finalisiert wird. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen Sie diesen Prozess gestalten, wie Sie es f\u00fcr sinnvoll halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist vor allem die Reihenfolge der drei Teile. Ob wir sie nun in einem Dokument hintereinanderstellen und nacheinander mit dem Kunden besprechen oder sie sogar zeitlich versetzt verschicken, spielt dabei in den meisten F\u00e4llen nicht die gr\u00f6\u00dfte Rolle. Wir sollten aber nie den Preis vor der Leistung kommunizieren oder gar die vertraglichen Details an den Anfang stellen. Wie gesagt: Die drei Teile bauen konsekutiv aufeinander auf und sollten der Interessentin oder dem Interessenten in unserer Anwesenheit auch so vermittelt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Angebot steht und f\u00e4llt der Vertriebsprozess. 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