BusinessVillage newsletter

18.05.2004
Liebe Leserinnen und Leser,

zugegeben, der Mai hält wettermäßig nicht ganz das, was ich Ihnen im letzten Newsletter versprochen hatte. Aber zumindest inhaltlich habe ich Sie hoffentlich nicht enttäuscht, und gegen Espresso auf der Terrasse ist ja eigentlich nie was einzuwenden, oder? Jedenfalls ist es schön, dass Sie auch heute wieder dabei sind. Folgende Themen haben wir heute im Angebot - greifen Sie zu, es ist reichlich da!

Inhalt:

Eine spannende, informative und spaßmachende Lektüre wünscht Ihnen

Ihre Annemike Meyer

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter am@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

Neuerscheinung: Beschwerdemanagement

Beschwerdemanagement Wie aus unzufriedenen Kunden Stammkunden werden
Klaus Erlbeck

Effektives Beschwerdemanagement ist eine wichtige Möglichkeit zur Kundenbindung. Allerdings nur, wenn es auch klappt. Wenn es Ihnen gelingt, einen aufgebrachten Kunden komplett zufrieden zu stellen, können Sie sicher sein, dass er Ihnen auch dauerhaft erhalten bleibt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wenn Sie Beschwerden nicht richtig behandeln, ist der Kunde endgültig weg (und wird außerdem schlecht über Sie reden).

Ein weiterer Grund für gutes Beschwerdemanagement: Die Kosten für die Wiedergewinnung eines echauffierten Kunden sind im Durchschnitt sieben Mal niedriger als für die Gewinnung eines Neukunden. Wichtig ist vor allem, dass Beschwerdemanagement konsequent umgesetzt und ständig optimiert wird.

Der Leitfaden verrät Ihnen:

  • wie Sie schrittweise ein gutes Beschwerdemanagement-Konzept erarbeiten,
  • wie Sie es einführen, ohne an der Komplexität der Aufgabe zu verzweifeln,
  • wie Sie bereits bestehende Strukturen restrukturieren können,
  • wie die Erfolgsfaktoren für die Umsetzung aussehen,
  • Tipps aus Praxisfällen und jede Menge Beispiele,
  • wie Sie anhand eines überschaubaren Fahrplans Ihre Kunden glücklich machen.
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Praxis.Wissen - Besser als die Konkurrenz

Zukunftstrend Kundenloyalität

Nur loyale Kunden sind gute Kunden. Kundenloyalität ist die größte unternehmerische Herausforderung der Zukunft. Wie Sie Kunden loyal machen und wie Sie mit loyalen Kunden das Rennen machen, erfahren Sie hier!


Corporate Identity ganzheitlich gestalten

Mehr Erfolg mit Corporate Identity! Zufriedene Kunden, zufriedene
Mitarbeiter, weniger Krankenstand, mehr Geschäftserfolg … dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie dank einer zeitgemäßen Corporate Identity-Strategie Ihr einzigartiges Unternehmensprofil entwickeln. Werden Sie einzigartig - und damit auch einzigartig erfolgreich, das ist die Botschaft des Autors Volker Spielvogel!

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Experten-Thema: Rabatte einmal anders

Deutschland ist im Umbruch. Überall ist von der schwierigen wirtschaftlichen Situation die Rede, so dass sichtbar wird, dass Unternehmen und Endverbraucher sparen. Die Wirtschaft leidet darunter, weil eine Konjunkturbelebung eben nur durch den Geldfluss zu erreichen ist. Seit dem Wegfall des Rabattgesetzes besteht in Deutschland nun die Möglichkeit, dass sowohl das Sparen als auch der Geldfluss in einem Prozess untergebracht werden können. Das Zauberwort heißt Couponing.

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Praxis.Wissen - Zielgruppenmarketing

Direkter Werben geht nicht!

Wo klassische Werbung versagt, fängt Ambient Media an. Ambient Media schafft Werbemöglichkeiten direkt im Lebensumfeld und in der Welt der (vor allem jungen) Zielgruppe - ein echtes Erfolgskonzept!

 


Generation XY ungelöst

Die Best Ager - so verdienen Sie Geld mit der lukrativsten Zielgruppe Deutschlands! Hier erfahren Sie, was die 40+Kunden wirklich wollen, wie sie "ticken" und was sie konsumieren.

 

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Neuerscheinung: Schreiben Sie doch mal wieder!
Kundengewinnen mit Direktmarketing

Kunden gewinnen mit Direktmarketing:
Werbebriefe und Einladungen, die ankommen

Detlef Krause


Werbebriefe zählen zu den preiswertesten und effektivsten Werbemitteln für kleine und mittlere Unternehmen. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, einen überzeugenden Werbebrief selbst zu formulieren. Dieser Praxisleitfaden schafft Abhilfe. Der Autor liefert konkrete, praktische Hilfestellung zum Verfassen eigener Werbebriefe und Einladungen. Kompakte Wissenseinheiten machen das Gelesene sofort nachvollziehbar und erleichtern die Übertragung in die Praxis. Schwerpunkt des Leitfadens ist es, den Leser in die Stimmung seiner Zielgruppe hinein zu versetzten: Weg von der Leistungs- hin zur Vorteilsargumentation. Die dargestellten Möglichkeiten orientieren sich vor allem an kleinen Werbebudgets; dadurch wird der Leitfaden besonders für klein- und mittelständische Unternehmen zu einer echten Marketinghilfe.
Hier erfahren Sie:

  • wie der perfekte Werbebrief aussieht,
  • welche Elemente einem Werbebrief zum Erfolg verhelfen,
  • wie man die Antwortquoten erhöht,
  • wie typische Fehler vermieden werden können,
  • Textbeispiele und deren Analyse,
  • wie Werbebriefe selbst verfasst werden.
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Praxis.Wissen - So machen Sie mehr Umsatz

Telefonmarketing
Die sinnvolle Alternative für den Mittelstand

Hier erfahren Sie, wie gutes Telefonmarketing aussehen muss, wie Sie Telefonmarketing einsetzten können und in welchen Bereichen. Anhand praktischer Bewertungskriterien können Sie Ihre Situation einschätzen und erfahren Nützliches über die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern.

 


Besser Texten mehr verkaufen!

Anders als in klassischen Printredaktionen basiert Content-Planung für Websites nicht allein auf professioneller Intuition. Soll die passgenaue Adressierung der Zielgruppe gelingen, dann braucht es eine möglichst genaue Kenntnis der Zielgruppen-Interessen und entsprechend zugkräftige Keywords.

 

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Experten-Thema: Wissen Sie eigentlich, was Sie alles wissen? (Teil 2)


Im alltäglichen Geschäft eines Unternehmens fallen eine Vielzahl von Informationen an. Bestellvorgänge, Lieferungen, Reklamationen… lösen Vorgänge im Unternehmen aus. Diese Vorgänge generieren Daten in unterschiedlichen Abteilungen, mit unterschiedlichen Zielen, die zum Teil auch in unterschiedlichen technischen Systemen erhoben und gehalten werden. Grundlage für eine Verknüpfung der unterschiedlichsten Informationen bildet meist eine Kundennummer als eindeutige interne Kennziffer.

Die Auswertung der vorhandenen Kundendaten mit statistischen Verfahren der analytischen CRM ermöglicht es, Verhaltensmuster der Kunden zu erkennen. Die Identifikation neuen Verkaufspotenziale in Form von Cross- oder Up Selling Chancen oder z.B. Hinweise auf kündigungsgefährdete Kundengruppen sind hier nur zwei Verfahren, um aus der Masse der Unternehmensdaten konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung von Marketing- und Vertriebsprozessen zu gewinnen.
Basis für die analytische Betrachtung sind dabei sämtliche verfügbare Daten zu den Kunden bzw. deren Kaufverhalten. Die Betrachtung der Daten untergliedert sich dabei in zwei Bereiche.


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Praxis.Wissen - So machen Sie mehr Gewinn mit Ihren Kunden!

Professionelle Peisfindung

Bessere Preise, mehr Gewinn! Wie diese Zauberformel funktioniert, verrät Ihnen dieser Praxisleitfaden. Lernen Sie, wie Sie mit der richtigen Preisfindung Ertragssteigerungs-Potenziale erschließen. Kompakt und praxisnah erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Preise optimieren und organisieren. Gewinn durch richtige Preisfindung - hier erfahren Sie, wie es gemacht wird!

 


Kundenwert und Kundenbindung

Wecken Sie die Schätze, die in Ihren Kundendaten schlummern! Steigern Sie den Wert Ihrer Kunden, indem Sie sie kennen lernen. Verbessern Sie Ihre Datenqualität, analysieren Sie ihre Kunden gründlich und machen Sie mehr Umsatz dank guter Kundenprofile!

 

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Experten-Thema: Arbeit am Problem der Arbeit - Was für ein Problem der Arbeit?

Nach Angabe der Bundesagentur für Arbeit lag die Arbeitslosenquote im März 2004 bei 4,55 Millionen oder 10,9 Prozent in Deutschland, Eurostat berechnete 8,8 Prozent Arbeitslose in der Eurozone (EU 15 bei 8,0 Prozent) und die weltweit geschätzte Erwerbslosigkeit in den industrialisierten Ländern wird mit ca. 50 Millionen Menschen beziffert, ganz zu schweigen von global ungefähr 160 Millionen Arbeitslosen, die nur den Gipfel eines Eisbergs von weiteren 840 Millionen unterbeschäftigten Menschen darstellen.

In eine greifbare Relation setzt sich diese Zahl erst, bedenkt man, dass es weltweit einer halben Milliarde Menschen, also einem Sechstel der erwerbsfähigen Bevölkerung, nicht gelingt, ihre Familien über der Armutsgrenze von einem US $ pro Tag und pro Person zu halten. Berechnungen zufolge kann davon ausgegangen werden, dass bis zum Jahr 2010 weitere 500 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden müssen, um dem anhaltend starken Bevölkerungswachstum weltweit ausreichend Arbeitsplätze entgegenzuhalten. Dies alles sind globale Phänomene mit mehr oder weniger starken lokalen Auswirkungen. Eine Bekämpfung aus unterschiedlichsten Perspektiven und Wegen kommt in Betracht, doch scheinen alle bisherigen Bemühungen zu keinem probaten Mittel geführt zu haben.

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