BusinessVillage newsletter

22.10.2003
Sehr geehrte Damen und Herren,

Networking oder die Kunst ein Netz professioneller Beziehungen zu knüpfen, gilt in Deutschland oft noch als verpönt. Dabei ist das "Netzwerken" eine effiziente Möglichkeit, das eigene Geschäft über Beziehungen und Kontakte weiter zu empfehlen. Grund genug für uns, Ihnen in den nächsten Newslettern einige ausgewählte Netzwerke vorzustellen. Heute haben Sie die Gelegenheit, MEETINGplus kennen zu lernen, ein in Frankfurt am Main gegründetes Empfehlungsnetzwerk. Schnuppern Sie doch mal rein!

Eine spannende und gewinnbringende Lektüre wünscht Ihnen

Ihre Annemike Meyer

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter am@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

FUN ECONOMY® Spaß und Wirtschaftlichkeit Teil 2

Wer es schafft, die Arbeitsplätze in Wohlfühlorte für menschliches Wachstum zu wandeln, dem gehört die Zukunft! Denn die Mitarbeiter sind es, die ein Unternehmen mit ihrer Innovationskraft, ihrem Ideenreichtum und ihrer Leistungsfreude voranbringen.

Spaß zieht engagierte Mitarbeiter an! Spaß hält engagierte Mitarbeiter im Unternehmen! Spaß senkt die Arbeitsausfälle! Spaß hilft zwischenmenschliche Probleme zu lösen! Spaß steigert die geistige Flexibilität! Spaß hilft weitsichtiger und komplexer zu denken! Spaß fördert die Kreativität und führt zu neuen Lösungen! Spaß zieht Geschäftspartner an! Spaß zieht Kunden an!

"Spaß und Lachen sind unerlässliche Voraussetzungen für gutes Programmieren. Die Leute müssen Quatsch machen dürfen." Linus Torvalds, Begründer der Linux-Software

Immer mehr Firmen setzen auf die Querverbindung zwischen Humor, Kreativität und Produktivität. Wer sich zum Beispiel bei der erfolgreichen US-Fluggesellschaft Southwest Airlines um einen Job bewirbt, wird bereits im Vorstellungsgespräch nach seinem Sinn für Humor befragt und wie er zu einer freudvollen Arbeitsatmosphäre beitragen will. Wem dazu nichts einfällt, der kommt nicht in die engere Wahl!


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Aus dem Buch FUN ECONOMY ® von Ralf G. Nemeczek - www.fun-economy.de
Interessante Netzwerke - vorgestellt von BusinessVillage

MEETINGplus ist ein Empfehlungsnetzwerk von Unternehmern, Selbstständigen und Vertriebsmanagern, das derzeit deutschlandweit mit Regionalgruppen ausgebaut wird. Zentrales Merkmal sind Gruppen, deren Mitglieder sich gegenseitig bei ihren eigenen Kontakten weiter empfehlen. So entsteht ein Qualitätsnetzwerk, in dem nur ein Vertreter pro Beruf oder Berufskategorie in einer lokalen Gruppe Mitglied werden kann.

Das Konzept von MEETINGplus
Neukundenakquise ist eine stetige Herausforderung - das merken Selbständige, Unternehmer und Vertriebsmanager tagtäglich. Viele Unternehmer und Führungskräfte besinnen sich daher auf den bewährten Vertriebsweg der Empfehlungen. Was die meisten Unternehmen nur unsystematisch betreiben, gehen einige sehr strukturiert an - zum Beispiel die Mitglieder der Netzwerkorganisation MEETINGplus. Die Fachbegriffe dazu heißen Beziehungs- und Empfehlungsmarketing oder im Fachjargon von MEETINGplus "Professionelles Networking".

MEETINGplus versteht sich als ein bundesweites Qualitätsnetzwerk. Es geht nicht darum, sich Aufträge "zuzuschustern", denn nur bewährte und vertrauenswürdige Geschäftskontakte werden von den Mitgliedern auch weiter empfohlen. Jeder Teilnehmer muss zudem Referenzen bringen, bevor er Mitglied werden kann. Gibt es Empfehlungen, werden diese von der Organisation stichprobenartig auf Kundenzufriedenheit überprüft. Die Pilotgruppe in Frankfurt am Main bildete den Ausgangspunkt für den deutschlandweiten Aufbau. Gruppen in Bad Homburg, Berlin, Köln, Hamburg München, Neuss/Düsseldorf kamen im ersten Jahr hinzu und begründeten damit die überregionale Vernetzung der Mitglieder. Weitere Großstädte, u. a. Wiesbaden, sind bereits in der Vorbereitung. Damit ist MEETINGplus bereits nach einem Jahr das größte Empfehlungsnetzwerk in Deutschland.


 

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Konfliktmanagement praktisch

Konflikte können Impulse zur Weiterentwicklung beinhalten, als kritische Hinterfragung bestehender Strukturen und Abläufe gewertet werden - oder aber sie gelten als lästiger Störfaktor und firmeninterner Bremsklotz. Welche Auswirkungen Konflikte haben hängt jedoch wesentlich davon ab, wie mit ihnen umgegangen wird. Konfliktpotenzial gibt es immer - die Frage ist nur, ob es konstruktiv oder destruktiv genutzt wird. Wie Sie effektives Konfliktmanagement betreiben können, zeigt Ihnen der folgende Artikel.
Wie kommt es zu einem Konflikt?
Konflikte vermeiden um jeden Preis? Sicherlich nicht. Genauso wie positive Erfahrungen sind auch Konflikte Bestandteil des Lebens. Bei der immensen Vielzahl von differierenden Interessen, Erwartungen und Anschauungen, sei es nun im Privaten oder auch im Beruflichen, ist es nur natürlich, dass es zu Konflikten kommen kann. Der erste Schritt in die Richtung einer Lösung ist hier erst einmal das Erkennen eines Konflikts.

So harmlos wie Konflikte beginnen können, so schwerwiegend können sie auch werden. Häufig beginnt der Konflikt in einer belanglosen Meinungsverschiedenheit, die sich relativ leicht beilegen lässt, wenn nicht eine der beiden Parteien aus der Belanglosigkeit ein allgemeines Problem macht. So kann es beispielsweise leicht zu gegenseitigen Anschuldigungen kommen, wenn der eine es dem anderen mit gleichen Mitteln "heimzahlen" will. An dieser Stelle kann sich ein kleines Problem rasch zu einem schwerwiegenden Konflikt aufschaukeln. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, in der Auseinandersetzung immer konsequent beim eigentlichen Thema zu bleiben - Rundumschläge sind tabu!

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VI. Bonner Management Forum im November!

VI. Bonner Management Forum – JETZT ANMELDEN!

Am 27. November 2003 findet das nächste Bonner Management Forum statt. Prof. Dr. Jens Böcker und Prof. Dr. Franz W. Peren begrüßen zum Thema „Zielscheibe Kunde – Mehr Profit durch gezielte Segmentierung!“ für Sie die Referenten

  • DaimlerChrysler AG, Ludger Weyers
  • Deutsche Bank AG, Dr. Helmut Kaiser
  • Deutsche Telekom AG, Robert Bräuer
  • Henkel KGaA, Thomas Feldbrügge
  • Hugo Boss AG, Christoph Neusser

im Wissenschaftszentrum des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Bonn.

Diskutieren Sie mit unseren Referenten. Sichern Sie sich einen von 75 Plätzen und melden Sie sich jetzt für nur € 355,-- zzgl. MWSt. an:

anmeldung@bmf-2003.de

Weitere Infos: info@bmf-2003.de

New Media USA: Google News - Freund oder Feind für Online Publishers?
Thema der aktuellen Ausgabe:
Vor ungefähr einem Jahr sorgten Google News für frischen Wind und für einige Aufregung in der Online-Nachrichtenszene. Ganz ohne Vermarktung hat dieser Service in weniger als einem Jahr mehrere Millionen Nutzer gewonnen, die bei Google News eine große Anzahl von Nachrichtenquellen mit vielen verschiedenen Blickrichtungen finden. Entgegen erster Befürchtungen ist der Google News-Service für Online Publishers mit eigenen Nachrichteninhalten aber in erster Linie von Vorteil, da er ihren Traffic erhöht und auch weniger bekannten Nachrichtenseiten höhere Visibilität bringt.

Außerdem: Nutzerdaten sammeln - ein heißes Thema in den USA, weil sich diese Infos durch gezielte Werbung in eMails in bare Münze umsetzen lassen. Wie Medienunternehmen Nutzerdaten sammeln, welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben und wie sich die verschiedenen Ansätze der Datenerhebung unterscheiden, zeigen Ihnen eine Reihe von Kurz-Fallstudien in diesem Newsletter.


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Insolvenz - die Schuldfrage

Insolvenz ist vom Gefühl her die schlimmste Zeit, die man sich vorstellen kann. Man macht sich Vorwürfe, dass es soweit gekommen ist. Man ist geplagt von seinem Gewissen, das einem sagt - jeder hat gearbeitet und sollte dafür auch sein Geld bekommen. Man überlegt, wie man es trotz Insolvenz schaffen kann, dass den Gläubigern Geld zufließt. Man überlegt, wie man wieder arbeiten und leben kann, ohne dem Sozialstaat zur Last zu fallen. Und trotzdem ist es eine Zeit, in der man sich auf das Wesentliche besinnt. Da sind die Freunde, die einem unterstützen, der Zuspruch der Umgebung und die ureigenen unternehmerischen Tugenden wie Kampfgeiste und eine positive Einstellung.

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Contentmanager days 2003 - Das Top-Event im Content Management

Vom 27. bis 28. Oktober 2003 finden in Leipzig die Contentmanager days 2003 statt. Nach dem großen Erfolg der Veranstaltung im letzten Jahr wird der Praxis-Kongress von Contentmanager.de wieder mit einem aktuellen und interessanten Programm den Status Quo des Content Management repräsentieren.

Bei den Contentmanager days 2003 treffen Sie Anwender, Berater und Anbieter aus dem Content Management-Bereich. Viel Wert wird in diesem Jahr auf die Vorstellung von interessanten CM-Projekten gelegt. Erfahren Sie in Leipzig, wie andere mit den Anforderungen an das Content Management umgehen. Fachvorträge bringen Sie auf den aktuellen Stand des Marktgeschehens, der CMS-Auswahl und der technologischen Entwicklungen des Bereiches. Erleben Sie Systeme hautnah an den Ständen der Aussteller und in den Präsentationen im Kongressprogramm.

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