
| Donnerstag, 6. März 2003 |
| Sehr geehrte Damen und Herren, |
| herzlich willkommen beim BusinessVillage Newsletter. Pünktlich zum
Frühlingsanfang haben wir für Sie jede Menge Titel im Gepäck,
die Sie sowohl zu Hause als auch auf den Malediven lesen können. Sollten
Sie nicht zu den Glücklichen gehören, die sich um diese Jahreszeit
‚Sonne satt’ leisten - Kopf hoch! Erstens wird es bei uns jetzt auch langsam frühlingshaft, und zweitens kommen Sie so unverzüglich in den Genuss dieses Newsletters - oder gehören Sie etwa zu denen, die auch im Urlaub noch eMails lesen? Schwerpunktmäßig widmen wir uns in diesmal dem Thema Customer Relationship Management. Es ist uns gelungen, mit Thomas Schwetz, Gründer und Inhaber der schwetz consulting, einen renommierten CRM-Experten zu gewinnen. Gleich drei hochspannende Titel haben wir von ihm heute im Programm. Sie können Herrn Schwetz auch persönlich auf der CeBit, Halle 5, Stand C66 kennen lernen. Aus dem Inhalt:
Sie möchten noch mehr wissen? Unter www.businessvillage.de finden Sie weiterführende Fachinformationen in gewohnter BusinessVillage-Qualität für Sie zusammengestellt! |
| BusinessVillage Neuerscheinung |
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Dass auch für die erfolgsverwöhnte IT-Branche die Zeiten hart sind, wird kaum einer bestreiten. Deshalb sucht man dort nach neuen Themen und Produkten, mit denen ein neuer Markt erschlossen werden kann. Noch gibt es keine echten Hype-Themen, doch ist ‚Business Intelligence’ (BI) als ein möglicher Kandidat im Gespräch. Unternehmen scheinen aber keine exakte Vorstellung davon zu haben, was Business Intelligence eigentlich genau ist, worin der Nutzen besteht und ob daraus Projekte entwickelt werden können. Das Institut für e-Management e.V. ging der Frage nach, ob Unternehmen eine klare Vorstellung davon haben was BI ist, ob sie den Nutzen erkennen, ob der Weg zum eigenen BI-Einsatz klar ist und ob ihn die Unternehmen auch tatsächlich beschreiten möchten. Die Erkenntnisse der Studie zeigen klar, dass Business Intelligence sich immer stärker in der Praxis etabliert. Rund 24% der Befragten gaben an, derzeit ein Projekt in Arbeit zu haben, einige Teilnehmer berichteten, dass erste Projekte bereits abgeschlossen sind. Die dabei gemachten Erfahrungen sind überwiegend positiver Natur und BI-Projekte bereits in über 40% der befragten Unternehmen durch die Unternehmensführung initiiert. 36% der Teilnehmer gaben an, dass sich der Aufwand für BI auf jeden Fall lohnt. |
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| Neuerscheinung |
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Trotz der Flaute des Jahres 2001 gehen die führenden 15 CRM-Anbieter mit Optimismus ins Jahr 2002. Zu dieser Erkenntnis kommt die Neuauflage der vorliegenden Marktstudie der Karlsruher schwetz consulting. Nachdem kaum ein Anbieter seine ehrgeizigen Pläne im vergangenen Jahr realisieren konnte, haben die meisten ihre Prognosen für 2002 deutlich heruntergeschraubt. Im Durchschnitt wird in diesem Marktsegment mit rund 25 Prozent Zuwachs gerechnet. Im letzten Jahr haben sich vor allem die Prognosen der amerikanischen Analysten von 40 und mehr Prozent Zuwachs als deutlich überzogen erwiesen. Etwa bei der Hälfte der Top 15 Anbieter wird das Umsatzwachstum nun auf unter 20 % geschätzt. Auf den gesamten deutschsprachigen CRM-Markt mit über 120 Anbietern blieb der Umsatz 2001 mit rund einer halben Milliarde Euro auf Vorjahresniveau, davon zwei Drittel für CRM-Anbieter und ein Drittel für Systemintegratoren. Für 2002 rechnen die Karlsruher CRM-Berater mit einem durchschnittlichen Umsatzplus von 10 bis 15 Prozent. In der zweiten Auflage dieser Marktstudie wurden die führenden 15 CRM-Anbieter unter die Lupe genommen, deren Zielgruppe vorwiegend Konzerne und internationale Großunternehmen sind. Die Untersuchung berücksichtigt auch Branchenschwerpunkte. |
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| BusinessVillage Lektüretipp |
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Die Innere Form - Zen im Management Im Wort ‚Führungskraft’ stecken zwei Begriffe: Führung und Kraft. Als Manager beschäftigt mich das Thema Kraft und Energie in zwei Richtungen: Wie viel Energie setzte ich ein, um aus meinen Plänen Werke werden zu lassen? Wie kann ich neue Kraft schöpfen? Innere Form heißt Klarheit, Achtsamkeit, Konzentration auf das Wesentliche, Kraft und Energie aus meiner eigenen inneren Ruhe und Gelassenheit. Zen ist der östliche Weg zur Inneren Form. Lernen Sie von Hinnerk Sobu Polenski, dem Europäischen Zen-Lehrer, wie Sie Ihren Alltag mit Ruhe, Gelassenheit und bester Innerer Form managen - viel Spaß beim Schmökern und jede Menge innere Ruhe! Gellius edition Auszeit, 2003
168 Seiten. m. Illustr. v. Ernst Böhm. ISBN: 3-936179-03-4 |
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| Coming up soon |
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Eine aktuelle Marktstudie mit über 300 mittelständischen B2B-Unternehmen ergab, dass 49,8% bereits ein CRM-System einsetzten und 13,8% derzeit einen CRM-Einsatz planen. Zu den Gründen, warum über 49% der Befragten zurzeit noch kein CRM-System benutzen, gehören vor allem folgende Gründe: • Schlechte Beratung durch die Software-Anbieter Für 51% der Unternehmen, die den Einsatz eines Customer Relationship Management Systems in der nächsten Zeit planen, ist CRM ein reines Software-Thema. Gleichzeitig vertreten 50% die Meinung, dass die Menschen - vor Technologie und Organisation - ausschlaggebend sind für den Erfolg eines CRM-Projektes. Bei den CRM-Zielen steht an oberster Stelle die Neukundengewinnung. Diese hochaktuelle Markstudie CRM-Einsatz im Mittelstand erscheint pünktlich zur CeBit. |
Weitere
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| BusinessVillage Neuerscheinung: |
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Ziel der Befragung war eine Einschätzung von Experten über Status Quo und Entwicklungspotentiale des E-Mail-Marketing im deutschsprachigen Raum. Dazu wurden vierzig ausgewählte Praktiker angeschrieben, die alle in ständigem Kontakt zu Anwendern stehen. Überwiegend wurden Anbieter von E-Mail-Marketing-Software sowie -Dienstleistungen befragt. Geantwortet haben 23 der Angeschriebenen. Es handelt sich dabei überwiegend um die Geschäftsführer selbst, die ihre Einschätzungen abgegeben haben. Ergebnis: Vor allem mangelndes Wissen über E-Mail-Marketing ist derzeit noch der größte Hemmschuh. Das wichtigste Thema bei den befragten Experten war der Aufbau eines E-Mail-Verteilers. Für die Zukunft wird die Auswertung aller Kennzahlen in den Fokus der Betrachtung rücken. In punkto Wachstum setzen die Befragten vor allem auf mehrstufige Mailings, ebenso wird das Thema ‚Abonnenten gewinnen und halten’ noch stärker in den Vordergrund rücken. Der Report untersucht, welche Themen die Anwender von E-Mail-Marketing bewegen und auf welche Trends sie für die Zukunft setzten, wo Hürden und hemmende Faktoren gesehen werden. |
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Ein professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen unverzichtbar geworden. Diese Neuauflage des Kontaktmanagement Guides 2003 ist eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Auswahl geeigneter Programme für das Kundenbeziehungsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Der über 400 Seiten starke Kontaktmanagement Guide dient der Vorauswahl von Softwarelösungen, die für diese Unternehmen in Frage kommen. Dabei helfen die ausführlichen Testberichte der 22 führenden Programme für das Kundenbeziehungsmanagement. Ferner beschreiben die Autoren das Handling der Systeme, erläutern die einzelnen Funktionen mit Maskenbeispielen sowie übersichtlichen Tabellen und kommentieren Vor- und Nachteile der einzelnen Softwarelösungen. Ergänzt wird die umfangreiche Marktübersicht durch übersichtliche Checklisten und Empfehlungen zur richtigen Vorgehensweise bei der Softwareauswahl. Denn gerade dort liegen die oft unterschätzten Risiken der Anwender: Ohne die Anforderungen genau definiert zu haben, wird häufig die Software ‚wie die Katze im Sack’ gekauft. Ein 15-Punkteprogramm hilft mit wertvollen Tipps für eine systematische Vorgehensweise bis zur Vertragsunterzeichnung. Davor müssen allerdings die Anforderungen definiert werden. Auch dafür bietet der Kontaktmanagement Guide einen umfassenden Kriterienkatalog. |
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