BusinessVillage newsletter

Montag, der 20. Januar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie bei unserem BusinessVillage Newsletter begrüßen zu dürfen. Heute stellen wir Ihnen zwei interessante Veranstaltungstipps vor, die Sie auf keinen Fall versäumen sollten. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Kundenkarten gewinnbringend als Instrument zur Kundenbindung nutzen können und wie Sie erfolgreich eine eigene Rabatt-Karte auf den Weg bringen. Und: Sie finden einen aktuellen Report zum Thema Erlebnismarketing am Beispiel von Sport-Großveranstaltungen mit einem exklusiven Fachbeitrag des Autors.

Beteiligen Sie sich an der Wahl des größten Marketing-Flops des Jahres 2002 und wählen Sie aus 10 Kandidaten den schlechtesten aus!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern…

Ihr BusinessVillage-Team

BusinessVillage Neuerscheinung

eb-369: Kundenkarten InternationalStudie: Was machen die Erfolgreichsten?
Kundenkarten international - best practices
(Loyalty Hamburg, Management + Communications GmbH)

Ist Ihre Portmonee auch voll von kleinen bunten Plastikkärtchen, mit denen Sie beim Bäcker, an der Tankstelle, im Supermarkt oder im Warenhaus Prozente oder Punkte sammeln sollen? Richtig, die Rede ist von den so genannten Kundenkarten. Mit dem Wegfall des Rabattgesetztes ist eine Schwemme von Kundenkarten über die deutschen Verbraucher hereingebrochen. Von den Karten profitieren auch Handel und Dienstleister - sie sind ein exzellentes Mittel zur Kundenbindung und zur Sammlung von Kundendaten. Diese Studie verrät Ihnen, wie Sie Kundenkarten gewinnbringend einsetzten können!

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Veranstaltungstipp: IV. Bonner Management Forum — Nur noch wenige Plätze frei

Strategisches Cross-Selling - Mit Bestandskunden wachsen
23. Januar 2003 an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin

Gerade in konjunkturell schwachen Zeiten ist es besonders schwierig, Neukunden zu gewinnen. Deshalb müssen die Ressourcen auf die Verteidigung von Bestandskunden und deren Entwicklung gerichtet werden. Unternehmen dürfen es sich derzeit nicht erlauben diese Kunden angesichts der schwierigen Marktbedingungen zu verlieren!

Dieses Top-Event für Entscheider und Manager aller Branchen bietet Ihnen neben interessanten Beiträgen auch die Möglichkeit, mit den Referenten aus Management und Forschung darüber zu diskutieren, wie Sie Ihre Bestandskunden an das Unternehmen binden und erfolgreich weiter entwickeln können.

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BusinessVillage Neuerscheinung

eb-377: ErlebnismarketingErlebnismarketing für die Besucher von Sportveranstaltungen
Erlebnisstrategien und -instrumente am Beispiel der Fußballbundesliga
(Stefan M. Pfaff)

Veranstaltungsorte für Sport-Events sind hochprofessionelle Dienstleistungsbereiche geworden, die nicht mehr nur den hartgesottenen Sportfan ansprechen. Arenen und Stadien sind mittlerweile zu Erlebniswelten für viele unterschiedliche Besuchergruppen geworden. Diese Form der Vermarktung von Ereignissen wie z.B. Fußballspielen nennt sich Erlebnismarketing und bietet viele über das reine Sportereignis herausgehende Funktionen. Die zentrale Fragestellung dieser Studie kreist um die Transformation von Sportveranstaltungen zu Erlebniswelten am Beispiel der Fußballbundesliga. Ziel der Studie ist dabei der Entwurf eines Erlebnismarketing-Konzeptes für Spitzensportveranstaltungen sowie der Entwurf eines geeigneten Instrumentariums für die Vermarktung von Erlebnissen.

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Aktion Marketingflop des Jahres 2002

Der Lehrstuhl für Marketing an der Universität Hohenheim führt zum zweiten Mal unter der Leitung von Prof. Voeth die Wahl zum Marketing-Flop des Jahres durch. Unter den von Marketing-Studierenden, -Wissenschaftlern und Praktikern während des letzten Jahres eingereichten Hinweisen wurden zehn Flop-Kandidaten in einer Vorauswahl zusammengestellt, die im Rahmen einer Online-Abstimmung nach der Schwere ihres ‚Vergehens’ bewertet werden können.

Definition
Unter einem "Marketingflop" versteht der Lehrstuhl Marketing-Aktivitäten (Strategien oder Marketing-Maßnahmen), mit denen Unternehmen bestimmte Ziele oder Absichten anstreben, aber eine gegenteilige Wirkung erreichen. Als wichtig wird dabei erachtet, dass die negative Wirkung vom Unternehmen eigentlich hätte vermieden werden können.

Ziel
Der Lehrstuhl will damit Marketing-Aktivitäten ans Licht bringen, bei denen im besonderen Maße gegen einfachste Marketing-Regeln verstoßen worden ist. So soll mit der Aktion ‚Marketingflop des Jahres’ ein kleiner Beitrag zur Qualitätssicherung im Marketing geleistet werden, entgegen einer sonstigen Preisvergabepraxis für herausragende (positive) Leistungen.

Teilnahme
An der Wahl kann sich jeder Onliner beteiligen. Auf der gleichnamigen Internetseite Marketingflops.de wurden die zehn Flop-Kandidaten mit ihrer missglückten Aktion vorgestellt. Über den Punkt ‚Onlinewahl’ kann dann die Bewertung auf einer Skala von eins bis zehn eingegeben werden. Der Lehrstuhl bittet für die Statistik um wenige anonyme Angaben zur Person.

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BusinessVillage Veranstaltungstipp
Buchpräsentation: ‚Der Mensch als Marke’ mit Thomas Anders

5. Februar 2003
IEB (Institut of Electronic Business)
Universität der Künste, Berlin

Wir möchten Sie sehr herzlich zu unserer Buchpräsentation von ‚Der Mensch als Marke’ in Berlin einladen. Als Gastredner konnte neben dem renommierten Herausgeber Prof. Dr. Dieter Herbst auch Thomas Anders von Modern Talking gewonnen werden. Wir würden uns freuen, Sie um 13 Uhr im Institut of Electronic Business in der Universität der Künste Berlin begrüßen zu dürfen.

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