BusinessVillage newsletter

Donnerstag, 6. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie immer herzlich willkommen zu unserem Newsletter. In unserer ersten Februar-Ausgabe möchten wir Ihnen Appetit machen auf unseren literarischen ‚Vorfrühling’. Während andernorts noch Winterschlussverkauf herrscht, gibt es bei uns schon jede Menge frühlingsfrische Neuigkeiten rund um Ihr Business.

Sollte für Sie der Frühling noch weit weg sein, findet sich sicherlich trotzdem irgendwo zwischen Kakao am Kamin und Cappuccino im Sonnenschein Zeit, um in Ruhe durch unsere aktuellen Top-Neuerscheinungen, unsere interessanten Fachbeiträge und unsere ‚Webschnäppchen’ zu stöbern.

Also, freuen Sie sich, denn zumindest bei BusinessVillage steht der Frühling schon vor der Tür - wenn Sie das Winterwetter nicht mehr sehen können, stecken Sie Ihre Nase doch einfach in einen unserer spannenden Top-Titel!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern …

Ihr BusinessVillage-Team

Sie möchten noch mehr wissen? Unter www.businessvillage.de finden Sie weiterführende Fachinformationen in gewohnter BusinessVillage-Qualität für Sie zusammengestellt!
BusinessVillage Neuerscheinung

eb-316: Paid Content - Der Markt für Online InhalteStudie: Paid Content - Der Markt für Online Inhalte
(VDZ & Sapient)

Paid Content etabliert sich immer mehr und weist ein Umsatzvolumen von sagenhaften 30 Prozent in den ersten drei Quartalen in 2002 auf. Zu diesem Ergebnis ist die vorliegende Studie gekommen, die erstmals sowohl Content-Anbieter als auch die Zielgruppe der Nutzer von Paid Content analysiert. Die Untersuchung ist mit 15 Content-Anbietern, 38 Websites und mehr als 11.000 Usern eine der größten ihrer Art. Ziel der Studie war es, ein detailliertes Verständnis des Marktes, der Nutzer und der Erfolgsfaktoren für Anbieter kostenpflichtiger Inhalte in Deutschland zu gewinnen.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert: Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass sich Paid Content schon bis 2005 zu einem lukrativen Markt mit 127 Millionen Euro Umsatz entwickeln wird. Insgesamt sind mehr als die Hälfte aller Befragen bereit, für eines der abgefragten Angebote zu zahlen. Dabei stehen Themen wie Online Banking und Brokerage, Datenbanken und Archive sowie Wirtschafts- und Finanzinformationen und Software-Downloads ganz oben auf der Prioritätenliste. Für diese Angebote sind die Nutzer am ehesten bereit, auch in die Tasche zu greifen.

Daher planen die meisten Content-Anbieter eine Ausweitung ihres kostenpflichtigen Angebots vor allem in den Bereichen, bei denen das Internet alle seine technischen Vorzüge ausspielen kann. Und: Die bisherigen Paid Content Angebote überzeugen, denn fast 74 % der Befragten würden das gekaufte Angebot wieder nutzen.

Inhalt
Die Ergebnisse der aktuellen Studie zum Thema Paid Content werden angereichert durch Hintergrundinformationen, Daten, Fakten, Fallstudien und Handlungsempfehlungen. Darüber hinaus werden umfassende Analysen zu Marktpotential, aktuellen Paid Content Angeboten, Nutzerverhalten, Bepreisung, Abrechung, Micropaymentsystemen und Marketing bis hin zu technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen vorgestellt.

Fazit
Die Ergebnisse sollten alle Marktteilnehmer ermutigen, ihr kostenpflichtiges Angebot zu erweitern. Die Studie bietet einen fundierten Überblick über funktionierende Erlösmodelle und stellt ein pragmatisches Werkzeug für jeden Portalbetreiber dar. Dieses hochqualitative Top-Werk sollte als Pflichtlektüre in jeder Schreibtischschublade eines eCommerce-Profis zu finden sein!

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BusinessVillage Surftipp

www.katalogmanager.de
katalogmanager.deDas Portal für den E-Business-Experten! KatalogManger.de bietet tagesaktuelle Meldungen aus den Bereichen E-Procurement, elektronische Marktplätze und Katalogmanagement, eine umfassende Hersteller- und Dienstleistungsdatenbank, Fachartikel, Studien und Marktanalysen sowie Foren und regelmäßige Umfragen.

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BusinessVillage Fachbeiträge - Fakten, Fakten, Fakten

Die Marke als Wertschöpfer
Marken sind die Goldadern vieler Unternehmen. Sie gelten als zentrale Wertschöpfer, weil sie den vielfältigen Anspruchsgruppen als Orientierungs- und Vertrauensanker dienen. Sie prägen Präferenzen und wirken positiv auf Preis und Absatzmenge. Die Markenführung ist damit eine zentrale Aufgabe für Unternehmen, denn Investitionen in den immateriellen Vermögenswert Marke sind ebenso systematisch zu betreiben wie die Investitionen in Anlagen und Fabriken. Markenführung ist daher nicht delegierbar: Sie ist Chefsache!

Erfahren Sie mehr über die gezielte Markenführung und über Chancen und Risiken >


Beziehungsstile im Business-to-Business-Geschäft
Der Beziehungswettbewerb um die Ressource Kunde ist in vollem Gange. Seine Intensivierung hat zur Folge, dass die Bindungskraft der Instrumente und Strukturen des Beziehungsmarketings abnimmt. Boten beziehungspolitische Maßnahmen vor Jahren noch die Möglichkeit, sich vom Wettbewerb abzuheben, so sind sie heute in vielen Branchen bereits Standard. Die wenigsten Instrumente des Beziehungsmarketings sind gegen eine Imitation durch Konkurrenten gefeit. Einen substanziellen Wettbewerbsvorteil begründen sie also nicht mehr, zumindest nicht per se.

Möchten Sie wissen, wie Sie Beziehungsstile in der Praxis effektiv einsetzen? Dann lesen Sie mehr: >


Neue Dienstleistungen im Mobile Commerce
Die Vergabe der UMTS-Lizenzen im Frühjahr 2002 hat gezeigt, welche Wachstumsfantasie in der Welt der mobilen Kommunikation vorherrscht. Allein die sechs Netzbetreiber haben für die Lizenzen im deutschen Markt annähernd 100 Milliarden DM investiert. Während andere Bereiche in der Telekommunikation - wie beispielsweise das Telefonieren im Festnetz - längst keine nennenswerten Wachstumsimpulse mehr verzeichnen können, haben sich die Kundenzahlen im Mobilfunk allein im Jahr 2000 von 24 Millionen auf 48 Millionen verdoppelt.

Informieren Sie sich in diesem Fachbeitrag, welche Neuheiten mobiler Kommunikation sich zur Killerapplikation auswachsen könnten und wo der Trend hingeht. >
Kostenloser Download

E-Mail-Marketing
(Torsten Schwarz)

Thorsten Schwarz E-Mail ist das wachstumsstärkste Direktmarketing-Instrument und wird, Umfragen zufolge, in den nächsten Jahren noch vor Werbebriefen und Telefonmarketing das Marketingthema Nummer eins werden.

Einziger Wermutstropfen in der derzeitigen Euphorie sind gescheiterte Kampagnen, bei denen Marketingleiter die Regeln des klassischen Direktmarketings einfach auf die E-Mail übertragen haben. Denn hier gelten andere Regeln. Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Adressen gewinnen und pflegen, wie Sie mit E-Mail-Newslettern Interessenten binden und via E-Mail Neukunden generieren können.

Dabei wird der Gestaltung der E-Mails genauso viel Aufmerksamkeit gewidmet wie dem Outsourcing von Dienstleistungen und Technik oder der Frage, wie E-Mail-Anfragen effektiv und kompetent beantwortet werden. Abschließend geht der Praxisleitfaden auf die Zukunft des E-Mail-Marketings ein.

Sie können diesen hocheffektiven E-Mail-Marketingguide jetzt kostenlos bei BusinessVillage downloaden! >