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| Sehr geehrte Damen und Herren, |
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BusinessVillage begrüßt Sie herzlich zu unserem Newsletter zu Herbstbeginn. Dass auch der September durchaus noch seine ‚goldenen’ Seiten haben kann, stellen wir mit unseren neuen Top-Titeln unter Beweis! Machen Sie es sich am Kamin gemütlich und schmökern Sie bei einer Tasse Kakao in unseren spannenden Neuerscheinungen. Keine Zeit für Kakao? Macht nichts. Doch lesen Sie trotzdem - es
lohnt sich! Denn mit den BusinessVillage-Infos haben Sie immer die entscheidende
Nasenlänge Vorsprung. Ob am Schreibtisch oder vor dem Kamin, wir
versorgen Sie schnell und aktuell mit allen Themen, über die Sie
in Ihrem Business Bescheid wissen sollten. Ihr BusinessVillage-Team Aus dem Inhalt:
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| Expertenwissen auf höchstem Niveau: Die Fraunhofer-Studien |
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Bei den eBusiness-Aktivitäten führender Unternehmen gewinnen zwei Schlagwörter immer mehr an Bedeutung: ‚Portale’ und ‚Marktplätze’. Die Teilnahme an elektronischen Marktplätzen bietet für Unternehmen die Möglichkeit der Erschließung neuer Vertriebskanäle und Zielgruppen. Portale ermöglichen es Firmen, umfassende Informationen und Dienste rund um eigene Produkte und Leistungen für ihre Kunden bereitzustellen. Hierbei werden Informationsprozesse, die viele verschiedene Bereiche innerhalb und außerhalb des Unternehmens berühren, durch eine Portal-Lösung zusammengeführt. Der komplexe Vorgang der Informationsbeschaffung und Verteilung sowie die effiziente Abbildung von Prozessen innerhalb eines Unternehmens sind von großer Bedeutung. Doch Informationen und Prozesse sind oftmals verstreut in verschiedenen Systemen abgelegt. Portale bieten mit der Integration der Anwendungen eine Zentralisierung der Informationen und Prozesse. Dadurch lässt sich eine deutliche Entlastung der Mitarbeiter und damit eine Kapazitätssteigerung im Unternehmen erzielen. Über die unternehmensweite Plattform können unterschiedliche Systeme mit Marktplatz- bzw. E-Procurement-Funktionalitäten eingebunden werden.
Zielsetzung der Marktübersicht Portal Software ist es, Entscheidern
einen Überblick über die im deutschen Markt erhältlichen
Systeme und ihre Funktionalität zu geben. Darüber hinaus liegt
mit der Marktübersicht ein aktuelles Instrument vor, welches den
Entscheidungsprozess für eine Portal Software unterstützt und
Entwicklungsfelder, Softwarehierarchien und Anwendungsmöglichkeiten
von Portal Software näher erläutert. Wie können diese neuen
Vertriebskanäle effektiv genutzt werden? Welche Schwierigkeiten gibt
es, welche Vorteile bringen sie Unternehmen und Kunden? Top-Experten haben
Machern und Nutzern auf den Zahn gefühlt
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| Expertenwissen auf höchstem Niveau: Fraunhofer-IAO |
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Die Prognosen für die Entwicklung von B2B-Plattformen waren in den vergangenen Jahren sehr optimistisch. Doch wie sieht es derzeit auf dem Markt aus und wohin geht die Entwicklung? Um das Potential dieses neuen, wachsenden und globalen Marktes der elektronischen Handelsplattformen in Zukunft besser abschätzen zu können, ist die folgende Studie entstanden. Zielsetzung und Inhalt So wurde unter anderem nach der Motivation für die Teilnahme an
elektronischen Handelsplattformen sowie nach den Vor- und Nachteilen von
Klassifizierungsmodellen und Katalogaustauschformaten gefragt. Weitere
wichtige Aspekte waren das Angebot und die Nutzung von Serviceleistungen,
die Anbindung des elektronischen Marktplatzes an die eigene bestehende
Datenverarbeitung sowie die Unterstützung bei der Datenanpassung
und datentechnischen Einbindung in diese Plattformen. |
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| Die Plattform für Web Content Lösungen |
![]() Das ContentForum zeigt vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen praxisorientierte Lösungen zu einer erfolgreichen Nutzung von Web Content Angeboten auf. Unter der Schirmherrschaft vom OB der Stadt Düsseldorf werden Einblicke in die Entwicklung des Online Contents heute und in den nächsten Jahren vermittelt. Die Veranstaltung ist ein B2B-Messekongress der Vorstände, Geschäftsführer, IT-Manager und Berater, der für die Bedeutung des Internets für zukünftige Geschäftsprozesse sensibilisiert. Das hohe Maß an Praxisbezug gibt konkrete Hilfestellung, wie Unternehmen den Einsatz des Internets optimieren bzw. den erfolgreichen Einstieg ins Internet realisieren können. Von Content Management in Unternehmen über Content Syndication bis hin zu Mobile Content und Web Media Asset Management wird Besuchern und Ausstellern eine ideale Plattform zum Erfahrungsaustausch geboten.Die Veranstaltung findet am 5. November 2002 von 9 - 18.30 Uhr statt. Erwartet werden im Congress Center Düsseldorf ca. 1.500 Fachbesucher. Die Konferenz wird begleitet von einer Ausstellung, die sich durch aktuelles und intimes Expertenwissen auszeichnet. |
| Top-Neuerscheinung bei BusinessVillage |
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Ich weiß was, was du nicht weißt
Die vorliegende Studie hat es sich zur Aufgabe gemacht, anhand eines konkreten
Projektes eine befriedigende Lösung auf die Frage zu finden, wie
Mitarbeiter zu den neuen ‚Wissenstätigkeiten’ motiviert
werden können. Zugleich wurde ein Arbeitskreis eingerichtet, an dem
sich insgesamt 21 Unternehmen beteiligten. |
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| BusinessVillage Neuerscheinung: Empirische Studie |
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Eine alte Weisheit der Medienbranche lautet: Content is King! Das bedeutet, der Inhalt ist erfolgsentscheidend, die technologische Lösung dabei im Grunde nachgeordnet. Doch diese Weisheit gilt es zu überprüfen! Deshalb dreht sich in der neuesten Studie der unicmind.com AG alles um das Thema Content. Die Studie widmet sich dem Kernthema von eLearning und Online Know- How-Transfer, also der Nutzung und Aufbereitung von Inhalten in den Top-Unternehmen der deutschen Wirtschaft. Erstmals wird hier ein Einblick hinter sonst verschlossene Türen gewährt: Welcher Art ist der eingesetzte Content? Wie wird dessen Qualität bewertet? Wo werden Inhalte zu welchen Kosten beschafft? Welche Rolle spielt dabei firmenspezifischer Content, wie wird er aktualisiert und welche Formen der Inhalts-Aufbereitung stehen im Vordergrund? Die Ergebnisse auf diese und weiter Fragen sind in mancherlei Hinsicht überraschend! Es ist beispielsweise erstaunlich, wie wenige Unternehmen eLearning-Content in den Dienst der Unternehmensstrategie stellen. Dabei stellt eLearning ein ideales Instrument dar, um anhand strategischer Überlegungen und Prioritäten das Know How der Mitarbeiter weiter zu entwickeln und diese strategischen Aussagen der gesamten Mannschaft zu vermitteln. Noch erstaunlicher ist, wie selten auch große Unternehmen einen
Zusammenhang zwischen dem eingesetzten eLearning-Content und dem Geschäfterfolg
herzustellen versuchen. Warum investieren Unternehmen in eLearning-Projekte,
wenn nicht wegen der zu erwartenden positiven Effekte auf das Geschäft? |