
| Mittwoch, 30. Oktober 2002 |
| Sehr geehrte Damen und Herren, |
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herzlich willkommen zum zweiten BusinessVillage Newsletter im Oktober.
Wimmelt es in Ihrem Supermarkt auch schon von Lebkuchen, Printen und Spekulatius?
Gucken Sie auch immer wieder nervös auf den Kalender, ob nicht vielleicht
der erste Advent irgendwie an Ihnen vorbei gegangen sein könnte? Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken! Auch bei uns können Sie Ihr Portmonee (schreibt man wirklich so, gucken Sie im Duden nach ) erleichtern, und zwar garantiert ohne Jingle Bells, Glühwein oder Christstollen, kurz, ohne den berüchtigten Weihnachts-Kaufreflex! Wir präsentieren Ihnen unsere aktuellen Titel und Top-Seller im
Oktober 2002. Aufgrund der hohen Resonanz auf unser Suchmaschinen-Special
in der letzten Ausgabe haben wir beschlossen, Ihnen diesmal einen Fachbeitrag
zum Thema Mobile Commerce vorzustellen. Ansonsten wie immer: BusinessVillage
News and Views.
Ihr BusinessVillage Team
Aus dem Inhalt:
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| Neuerscheinung: |
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Stellen Sie sich vor
Ihnen kann geholfen werden! So geht's: Sie greifen einfach zum Handy
und erfahren sofort per SMS, wo und in welcher Entfernung sich die nächste
Tankstelle befindet. Und nicht nur das - Sie erhalten außerdem z.B.
Preisinformationen, Informationen darüber, mit welcher Kreditkarte
Sie zahlen können und ob auf dem Weg zum ‚Boxenstopp’ vielleicht
ein Stau droht
Die vorliegende Marktstudie verdeutlicht anschaulich Potenziale und Herausforderungen
der neuen, bislang noch nicht ausgereizten Werbeform, die direkt und ohne
Streuverluste eingesetzt werden kann. Detailliert werden die Ergebnisse
der Kundenbefragungen dargestellt, Akzeptanz und Chancen von mobile communication
werden u.a. am Beispiel Tankstellen sehr anschaulich herausgearbeitet.
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Bestellen
Sie diese Top-Studie noch heute ![]() |
| Wie viel Mobilität braucht der Mensch? |
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SMS und WAP kennen Sie schon, UMTS und seine Nutzungsmöglichkeiten erwarten Sie mit Spannung. Auch Video-on-Demand ist Ihnen vermutlich ein Begriff und Pay-TV ist spätestens seit der Kirch-Pleite sowieso in aller Munde. Aber damit ist das Service-Angebot der Mobile Commerce-Unternehmen noch lange nicht erschöpft. Täglich kommen neue Geräte auf den Markt, werden neue Technologien entwickelt, die es uns ermöglichen sollen, immer und überall Informationen abzufragen, Daten zu verschicken, Geschäfte zu tätigen und natürlich zu kaufen, zu kaufen, zu kaufen! Die Abfrage der neuesten Börseninfos auf dem Weg zur Arbeit, Pizza bestellen per Fernseher, der PC als Shopping-Center und natürlich das Telefonieren in jeder möglichen und unmöglichen Lebenslage gehören mittlerweile für viele Menschen zum allgemeinen Lebensstandard. Wo früher die Zeitung zur Hand genommen wurde, wird heute das aktuellere Internet bemüht - ohne ISDN und Flatrate ist man ja praktisch schon gar nicht mehr lebensfähig. Oder können Sie sich noch vorstellen, wie Sie vor eMail und Handy kommuniziert haben? Vermutlich mit der Buschtrommel Findet man doch noch einen Mitmenschen, der nicht in Besitz eines ‚mobilen Kommunikationsgerätes’ ist, stammt er vermutlich aus einem fernen Land oder hat das hundertste Lebensjahr überschritten. Aber, Scherz beiseite - dieser Artikel möchte die neuesten Angebote und Technologien zum Thema Mobile Media und Mobile Commerce einmal genauer unter die Lupe nehmen und sich dabei auch kritisch mit der Frage auseinander setzen, wie viel Mobilität und Technik der moderne Mensch wirklich braucht. |
| Stuttgarter E-Business-Tage 2002 |
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In Kooperation mit Capital und Computerwoche veranstaltet das Fraunhofer IAO ein zweitägiges Forum mit begleitender Fachausstellung sowie zwei Seminartage mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen zur Vertiefung. Die Veranstaltung bietet Ihnen einen Überblick über Erfolgsstrategien, Markttrends und Erfahrungen im E-Business. Foren am 19. und 20.11.2002:
Seminare am 21. und 22.11.2002:
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Weitere
Informationen sowie eine online-Anmeldung finden Sie hier
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| Neuerscheinung |
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Umsatzstarke Branche Wettbewerbsfaktoren Zukunftstrends |
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| BusinessVillage Preview: Marketing-Report 2002/03 |
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Die Top-Forschungsvorhaben und Institutionen auf einen Blick Hier finden Sie erstmalig eine umfassende Vorstellung des gesamten deutschen
Marketing Know hows. Alle Lehrstühle, alle Forschungsvorhaben und
alle wichtigen Köpfe auf einen Blick! Mit von der Partie sind so
klangvolle Namen wie Prof. Dr. Esch, Prof. Dr. Bauer, Prof. Dr. Meffert
oder Prof. Dr. Fantapié-Altobelli. Neben den Lehrstühlen von A bis Z finden Sie außerdem hoch spannende Gastbeiträge, Experteninterviews, eine Übersicht der Ausbildungseinrichtungen im Bereich Marketing sowie Marketing-Verbände und Studenteninitiativen. Der Marketing-Report vermittelt Ihnen in komprimierter Form die neuesten Ideen und Trends, die innovativsten Konzepte, die ungewöhnlichsten Ansätze! Damit ist der Marketing-Report 2002/03 ein bisher einzigartiges Nachschlagewerk für Marketing-Fachleute, Marktforscher, Werbeagenturen, Unternehmensberater und Wissenschaftler. In übersichtlicher und ansprechender Form werden die 80 wichtigsten Lehrstühle und Forschungseinrichtungen im Marketingumfeld vorgestellt. Von besonderem Wert sind die detaillierte Aufführung von Forschungsschwerpunkten, Praxiskontakten und Ansprechpartnern, so dass der Leser schnell den besten Experten für sein Marketingproblem findet. Unter den Fachbeiträgen sind Themen wie:
Sie erhalten so eine Fülle neuer Ideen für Ihr Marketing und bekommen einen plastischen Eindruck von dem Know how-Potential der Marketingforschung in Deutschland. Der Marketing-Report 2002/03 ist voraussichtlich ab Mitte November bei
BusinessVillage lieferbar. Achtung - Weitersagen! |
Weitere
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| Demnächst neu im Programm |
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gibt's ab November weitere neue Top-Studien in bewährter BusinessVillage
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