BusinessVillage newsletter

Mittwoch, der 6. November 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen beim ersten BusinessVillage Newsletter im November. Schaufeln Sie auch jeden Morgen schimpfend das Herbstlaub von Ihrem Wagen, das an Fenstern klebt und die Wischer blockiert? Haben Sie schon die Handschuhe ausgemottet und das erste Mal mit dem Gedanken gespielt, was Sie Ihren Lieben zu Weihnachten schenken? Werden Sie langsam nostalgisch beim Geruch von Glühwein und Bratapfel?

Herbst und Winter haben außer Regen, Dunkelheit und Schneematsch ja auch viele schöne Seiten zu bieten. Zeiten der Beschaulichkeit, Ruhe und Behaglichkeit sollten für Sie, lieber Leser, einen festen Platz in Ihrem Terminkalender einnehmen. Denn - Sie ahnten es schon - wann sollten Sie sonst unsere ganzen interessanten Artikel, Fachbücher und eBooks lesen?

Damit Sie nicht aus der Übung kommen, haben wir diesen Newsletter mit jeder Menge Content ‚voll gestopft’. Sie haben also Lesestoff en masse und können sich außerdem spielend auf dem Laufenden halten.

In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen…

…wünscht Ihnen Ihr BusinessVillage-Team

Aus dem Inhalt:

Sie möchten noch mehr wissen? Unter www.businessvillage.de finden Sie weiterführende Fachinformationen in gewohnter BusinessVillage-Qualität für Sie zusammengestellt!
Kostensenkung durch Systemintegration

Auch nach dem Hype um das Thema eBusiness behält eine wichtige Erkenntnis Gültigkeit: Für erfolgreiches eBusiness muss zu allererst und vor allen Dingen eine solide Grundlage geschaffen werden.
Und diese Grundlage umfasst sowohl die entsprechenden technologischen Voraussetzungen als auch die notwendige Umgestaltung der betroffenen Geschäftsprozesse. Damit rückt Enterprise Application Integration, kurz EAI, in den Fokus der IT-Verantwortlichen.

Das Problem
Hinter dem Schlagwort EAI steht die unternehmensweite Integration von Software-Anwendungen in Unternehmen. Durch EAI-Software sollen im besten Fall Kosten gesenkt und die Integration vereinfacht werden. Das Problem in den meisten Unternehmen ist nämlich folgendes: Die Mehrzahl setzt heute zur Durchführung ihrer Geschäftsprozesse zahlreiche unterschiedliche Software-Systeme ein, die in der Regel über viele Jahre hinweg entlang der Prozesskette aufgesetzt worden sind. Das führt zwangsläufig zu Problemen.
Die Programme sind untereinander nicht kompatibel, die eine Abteilung weiß oft nicht, was die andere tut, die Systeme werden immer komplexer und umfangreicher und jeder arbeitet letztendlich mit einer anderen Software. Das kostet Zeit, manpower und vor allem Geld.
Die Integration der verschiedenen Systeme stellt daher eine der vorrangigsten Aufgaben zur Prozesskostenoptimierung in Unternehmen dar. Dabei verspricht der Einsatz von EAI-Systemen eine entscheidende Unterstützung dieses Integrationsprozesses.

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BusinessVillage Veranstaltungs-Tipp

Die Universität der Künste in Berlin startet am 7. November eine öffentliche Ringvorlesung über Internationale Marketingkommunikation. Darin geht es unter anderem um Pop-Ikonen und die Frage, wie die Bundesregierung die internationale Öffentlichkeit erreicht. Den Auftakt macht Michael Grosche, Leiter der Marktkommunikation bei Volkswagen, mit einem Referat über die internationale Werbeentwicklung des Automobilkonzerns.

Die Veranstaltungen finden jeweils donnerstags um 18 Uhr statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter >
Stuttgarter E-Business-Tage 2002

IAO-BannerInnovationen, Erfahrungsberichte, Erfolgsstrategien
19. bis 22. November 2002

In Kooperation mit Capital und Computerwoche veranstaltet das Fraunhofer IAO ein zweitägiges Forum mit begleitender Fachausstellung sowie zwei Seminartage mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen zur Vertiefung. Die Veranstaltung bietet Ihnen einen Überblick über Erfolgsstrategien, Markttrends und Erfahrungen im E-Business.

Foren am 19. und 20.11.2002:

  • Business Integration & Portale - Integration von Geschäftsprozessen durch E-Business-Lösungen
  • European E-Supplier & E-Procurement Day - Markttrends und Praxisberichte von Einkaufs- und Lieferantenseite

Seminare am 21. und 22.11.2002:

  • XML Grundlagenseminar & Vertiefungsseminar
  • Portal-Anwendungen - Vertiefungsseminar
  • Integriertes Produktdatenmanagement für E-Collaboration
  • Business-Integration - Vertiefungseminar
Weitere Informationen sowie eine online-Anmeldung finden Sie hier >
BusinessVillage Appetithäppchen

Als kleinen Vorgeschmack auf den in Kürze bei BusinessVillage erhältlichen Marketing-Report 2002/2003 präsentierten wir Ihnen heute einen ausgewählten Fachbeitrag aus diesem aktuellen Nachschlagewerk.

Kundenbindung als strategischer Faktor im Einzelhandel
(Gert Hoepner / Ilka Hoepner)

Der klassische Facheinzelhandel kämpft gegen die zunehmende Abwanderung seiner Kunden zu den großen Filialisten. Blindwütiger Aktionismus ersetzt häufig ein strategisches Gegensteuern. Kundenbindung soll durch Kampfpreise erreicht werden, Tiefstpreise schaffen jedoch keine Präferenzen. Kundenbindung setzt zumindest einen zufriedenen Kunden voraus. Kundenzufriedenheit ist die Differenz zwischen den Erwartungen des Kunden und der wahrgenommenen Leistung. Diese Erwartungen setzen sich aus vier Bausteinen zusammen: 1. die erwarteten Produkteigenschaften, 2. der Preis, 3. das Image des Produktes und dessen Hersteller sowie 4. der erwartete Service. Dem gegenüber steht die Summe der nach dem Kauf wahrgenommenen Leistungen in Bezug auf diese vier Bausteine.

Das bedeutet, wenn das Erlebte die Erwartungen erfüllt, ist der Kunde zufrieden. Zufriedene Kunden reichen in der heutigen jedoch Zeit nicht mehr. Die Kunden müssen begeistert werden. Das Erlebte muss das Erwartete übersteigen. Gerade für den Einzelhandel ist die Kundenbindung mit Hilfe begeisterter Kunden ein elementarer Bestandteil zum Überleben in der heutigen Zeit geworden.


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BusinessVillage News & Views

dmmv veröffentlicht Leitfaden zum Sponsoring im Internet

Der Praxisratgeber für Berater, Agenturen und Vermarkter

Düsseldorf - Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. hat einen Leitfaden zum Thema ‚Sponsoring im Internet’ veröffentlicht. Dieser vermittelt sowohl Sponsoring-Gebern wie -nehmern zahlreiche praktische Tipps und Ratschläge zur Einbindung des Internets in geplante Sponsoringaktivitäten. Der Leitfaden enthält neben rechtlichen Hinweisen und ausführlichen Checklisten jede Menge Infos zur Budgetierung, Preisgestaltung, Umsetzung und Erfolgskontrolle.
Inwieweit Sponsoringaktivitäten auch für das Medium Internet von Interesse sind und welche Grundsätze dabei zu beachten sind, beleuchtet der dmmv-Leitfaden ‚Sponsoring im Internet’ anschaulich und praxisnah. Dabei richtet sich der Ratgeber an beide Seiten: Sponsoringgeber und -nehmer.

Weitere Informationen >