BusinessVillage newsletter

18.11.2004
Liebe Leserinnen und Leser

wie immer freue ich mich, Sie bei BusinessVillage begrüßen zu dürfen. Heute bietet sich Ihnen ein nützliches "Potpourri" an praktischen Tipps und Empfehlungen, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag umsetzten können. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Internen Unternehmenskommunikation, lernen Sie die Magie der Effektivität kennen und erschließen Sie sich künftige Wertschöpfungsquellen. Dazu finden Sie den dritten Abschnitt unserer Serie "Auf dem Weg zum richtigen Verkauf" - heute geht es um die wichtige "Neugierphase".

Viel Spaß mit diesen Inhalten:

Ich wünsche Ihnen eine gewinnbringende und informative Lektüre.

Ihre
Annemike Meyer

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter am@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

Neuerscheinung: Die Magie der Effektivität

Bessere Geschäftsbeziehungen Effektiv handeln - erfolgreich sein


Effektivität bedeutet, das gesetzte Ziel zu erreichen. Grundbedingung für das Erreichen von Zielen ist: zu wissen, welches Ziel Sie haben, was Sie befähigt, dieses Ziel zu erreichen oder was Sie daran hindert. Effektivität heißt auch, richtige Entscheidungen zu treffen, die richtigen Dinge zu tun. Die Wirksamkeit des Tuns im Gesamtzusammenhang und damit die Orientierung auf das Ziel sind vorrangig.
Erfolgscoach und Trainer Stéphane Etrillard verrät Ihnen, wie Sie sich und Ihre Umgebung zur Erreichung Ihres Ziels fit machen. Er zeigt Ihnen, warum Effektivität wichtiger ist als Effizienz und wie Sie durch eine zielsichere Selbstorganisation, ein flexibles Prioritätenmanagement und einen guten Schuss Selbstmotivation zu mehr Effektivität in Alltag und Beruf kommen. Mehr Zeit, mehr Freiräume, mehr Vertrauen, mehr Veränderungen, mehr Glück.
Sie erfahren:

  • warum Effizienz gut, Effektivität aber besser ist,
  • wie Sie zu richtigen Entscheidungen gelangen,
  • wie Sie zielführend das Richtige tun,
  • wie Sie für sich die größtmögliche Effizienz in Beruf und Privatleben erreichen,
  • wie Sie sich selbst organisieren,
  • wie Sie Ihre Prioritäten flexibel managen,
  • wie Sie sich selbst motivieren,
  • wie Sie effektiv handeln und dadurch erfolgreich sind.

 

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Praxis-Tipp: Der Weg zum richtigen Verkauf - Step III
Die Neugierphase

Als Anfang der achtziger Jahre die ersten Computer für den privaten Bedarf in den Elektronikabteilungen zu haben waren, fanden die Geräte schon bald Käufer. Damit wurde die Grundlage für einen der umsatzstärksten Märkte überhaupt gelegt. Umfragen zeigen, dass die Käufer von Computern der ersten und zweiten Generation oft gar keinen tatsächlichen und konkreten Bedarf an der damals oft futuristisch anmutenden Ware hatten. Vielmehr kauften die Kunden einfach aus Neugier. Die Menschen wollten wissen, was es mit dieser Technologie auf sich hat. Aus reiner Neugier wurden so teure Produkte verkauft und gekauft - und das, obwohl die Geräte manchen Kunden zunächst keinen anderen Nutzen brachten als eben die Neugier zu befriedigen.

Im nächsten Newsletter erfahren Sie im vierten Schritt von "Der Weg zum richtigen Verkauf" dann mehr über die wichtige Bedarfsermittlungsphase.

 

Lesen Sie hier den ganzen Praxis-Tipp! >
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Konzepte ausarbeiten, der Longseller von Dr. Sonja Klug zeigt Ihnen, wie Sie innerhalb kürzester Zeit gelungene Konzepte erarbeiten und vorstellen. Erstellen Sie Konzepte, die überzeugen. Setzen Sie Ihre Ideen durch ein professionelles Konzept optimal in Szene und demonstrieren Sie Kompetenz. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie das geht!

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Neuerscheinung: Künftige Wertschöpfungsquellen -
Innovative Beziehungsnetze zu Kunden und Partnern

Künftige WertschöpfungsquellenDie Energiebranche steht heute, sechs Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes, vor einer zweiten, vielleicht noch grundlegenderen Phase des Umbruchs. Nach vielerorts fast hektischem Aktionismus zu Beginn der Marktöffnung mit einem teilweise dramatischen Preisverfall an den Märkten, ist in den letzen beiden Jahren eine gewisse Ruhe in den Unternehmen eingekehrt.

Heute lautet daher die zentrale Frage für viele Unternehmen: Was wird sich mit Eingriff der Regulierungsbehörde (auch) im Energiemarkt ändern? Wird die insbesondere im Privatkundengeschäft vorherrschende Trägheit in Bezug auf den Versorgerwechsel anhalten, oder wird eine Neutralisierung der Netze eine weitaus höhere Dynamik in den Markt bringen?

In dieser Situation wirft die vorliegende Studie frühzeitig einen Blick auf entstehende Managementherausforderungen und Entscheidungsfelder. Zielsetzung der Studie ist es, bezogen auf Beziehungsnetze, eine erste Bestandsaufnahme vorzulegen. In diesem Rahmen werden ein Theoriemodell für Beziehungsnetze, ein Analyseraster für Kooperationsfähigkeit und aussagekräftige Beispiele aus der Energiebranche dargestellt.

Die Studie untersucht und bewertet im Beziehungsnetz der Unternehmen zu Kunden und zu Partnern systematisch mögliche Stellschrauben der Wertschöpfung.

 

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Revolutionieren Sie Ihre Geschäftsbeziehungen

Menschliche Beziehungen sind heutzutage das "A und O", um im Geschäfts- und Privatleben erfolgreich zu sein. Nur stabile Beziehungen garantieren auch stabile Erfolge. Doch zwischenmenschliche Beziehungen bauen sich nicht einfach von selbst auf. Mit Sympathie dem anderen gegenüber geht's natürlich einfacher. Doch gerade da, wo die Sympathie aufhört, fängt professionelles Beziehungsmanagement an. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier!

 

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Praxis-Tipp: Interne Kommunikation, die funktioniert

Was bezwecken Führungskräfte mit Kommunikation gegenüber ihren Angestellten? Für Führungskräfte ist Kommunikation dann gut, wenn Mitarbeiter nach Erhalt einer Information an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und bessere Arbeit leisten. Mitarbeiter, die an ihre Arbeit zurückkehren und wie gehabt weiterarbeiten, sind ihnen ein Greuel.

Der Eindruck entsteht, dass die eine Seite, die Führungskräfte, glauben, zu kommunizieren. Die andere Seite, die Mitarbeiter, scheinen diese Kommunikation nicht wahrzunehmen. Dieser Missfit kann darauf zurückgeführt werden, dass Führungskräfte nicht richtig kommunizieren. Will heißen, sie setzen die zur Verfügung stehenden Instrumente aus Unkenntnis nicht ein und kommunizieren Inhalte missverständlich.

Wie Interne Kommunikation effektiv funktioniert und welche Vorteile sich daraus für beide Seiten ergeben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Den ganzen Praxis-Tipp finden Sie hier!>