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BusinessVillage
Donnerstag, 11. November 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

Kreative sitzen bei Starbucks, trinken Latte macchiato und produzieren auf einem ihrer unzähligen Apple-Produkte kreative Höchstleistungen oder lassen sich von den Weiten des WWW inspirieren. Aber Verkäufer, Controller oder Handwerker bringt man kaum mit Kreativität in Verbindung – dieses Klischee ist ein weit verbreiteter Irrtum, denn Kreativität hat viele Gesichter ...

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Jens Grübner
Jens Grübner


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Wirkungsvoll präsentieren – Das neue Standardwerk 

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Wie man Präsentationen und Vorträge hält, wissen die meisten Menschen. Mitreißen, fesseln und beeindrucken gelingt aber den wenigsten. Genau hier setzt dieses Buch an: Hunderte von Formulierungen, Stilmitteln, Wirkfiguren, kreativen Ideen und rhetorischen Highlights helfen, einzigartige emotionale Vorträge und Präsentationen zu entwickeln.

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Buch der Woche: Change – Bewegung im Kopf
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Hamburger Abendblatt  6./7. November 2011
"Wer   also Change Management schneller und besser in eine Organisation tragen will, dem  sei  das  Buch  „Change!“ von Constantin Sander wärmstens empfohlen."

Wie geht eigentlich Veränderung? Leicht verständlich und unterhaltsam zeigt Dr. Constantin Sander anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Neuropsychologie und Biologie, wie persönliche Veränderung gelingen kann.

 

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Mythos Kreativität – Abschied von den Klischees

Jens-Uwe Meyer

Zunächst gilt es, mit den klassischen Klischees über Kreativität radikal zu brechen. Jede Wette, dass diese Klischees zumindest teilweise noch in Ihrem Kopf sind. Wer ist kreativer? Ein Buchhalter oder ein Maler? „Ein Maler!“, sagen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit. „Buchhaltung und Kreativität liegen weiter auseinander als der Eiffelturm und die Anden. Und einen kreativen Buchhalter würde ich sofort rauswerfen.“

 

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Reduziert auf mehr Markterfolg
Reduziert auf mehr Markterfolg

Woran liegt es, dass so viele Unternehmen im Markt scheitern, geniale Visionen niemals Wirklichkeit werden, brillante Strategien im Tagesgeschäft versickern? Sind es immer wieder falsche Konzepte, unberechenbare Kunden, oder ist Markterfolg gar Zufall? Achim Kelbel lüftet in diesem Buch das Geheimnis des Markterfolges.

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Über Freunde, Kontakte, unser Gehirn und die Evolution

Frank-Michael-Preuss+

Freunde bezeichnet im Netz die Vernetzung von Usern. Etwas seriöser kommt es als Kontakt daher. Jedoch, egal wie man es nennt, mit dem tradierten Begriff „Freund“ hat das alles wenig zu tun. Bei vielen Kontakten reicht es nicht einmal annähernd zur Bekanntschaft. Der Wert des Wortes „Freund“ nutzt sich dadurch jedoch erheblich ab. Wer ist Freund, wer ist Bekannter, wer ist überhaupt real vorhanden und hat nicht nur einen Fake-Account im Netz? 

 

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Hardselling, Softselling, Love-Selling  Vergessen Sie's
Markus Euler

Werfen Sie endlich den ganzen Vertriebsballast ab und konzentrieren Sie sich wieder auf das wesentliche – das Verkaufen. 

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Marketing- und Vertriebskonzepte für Serviceleistungen

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Wir wollen mit Serviceleistungen mehr Umsätze und höhere Erträge erzielen. Das betonen viele Industriegüterunternehmen seit Jahren. Doch nur wenige erzielen mit Serviceleistungen bereits den angestrebten Umsatzanteil. Das belegt eine Studie der Hochschule Mannheim und der Unternehmensberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld. Eine Ursache hierfür: Viele Unternehmen haben kein Konzept zum Vermarkten ihrer Serviceleistungen. Worauf sollte man bei dessen Erstellung achten?

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