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| Donnerstag, 2. Dezember 2010 |
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Liebe Leserinnen und Leser, |
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immer und überall dabei, permanent erreichbar, den Tag bis in die letzte freie Minute höchst effizient genutzt - das ist das Credo unser Zeit. Da fragt sich so mancher: "Muss das eigentlich sein? Geht es vielliecht auch etwas langsamer?" Oliver Groß zeigt Ihnen, wie sie einen Gang runterschalten und entschleunigen können .... Aber lesen Sie selbst:
Sie haben Anregungen, Kritik
oder Fragen? Eine schöne Zeit! |
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Fällt Ihnen auch immer der passende Konter zu spät ein? Die Fähigkeit zu Wortwitz, Überraschung, Übertreibung, ... ist keinem in die Wiege gelegt – das kann man lernen. Valentin Nowotny zeigt Ihnen, wie Sie Ihre persönliche Schlagfertigkeit auf Trab bringen. |
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| Geht es auch etwas langsamer? | |
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Es ist schon ein wenig merkwürdig, aber seit es das Zeitmanagement gibt, hat keiner mehr Zeit – trotz oder wegen des Zeitmanagements? Es scheint auch, als ob wir mit der Zeit immer weniger mithalten können oder anders: Wie schnell darf das Leben noch werden – oder geht es sogar langsamer?
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| Das Geheimnis der positiven Körpersprache | ||
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Jeder hat seine Körpersprache dabei – immer. Schon Watzlawick brachte es auf den Punkt : „Man kann nicht nicht kommunizieren”. Wir alle sprechen mit unserem Körper und unser Leben wird zu einem Großteil von dem bestimmt, was andere in uns sehen. Ein Lächeln, eine positive Geste, der Gang, der Tonfall, ... hinterlassen bleibende Eindrücke – geben viel über uns preis – prägen Sympathie und Antipathie, eröffnen Chancen oder verbauen sie. |
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| Das Dilemma mit der Körpersprache | |
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Es war einmal ein wundervoller Tausendfüßler. Anmutig bewegte er seine tausend Füße über die grüne Wiese. Die anderen Tiere bewunderten ihn sehr. Eines Tages fragten sie ihn: „Tausendfüßler, wie machst du das nur, dass du deine tausend Füße anmutig und würdevoll bewegst. Verrate uns dein Geheimnis?“ Der Tausendfüßler hielt kurz inne und dachte zum ersten mal darüber nach, wie er es anstellt, welche Technik er benutz und welche Tricks es gibt. “Wartet“ verkündete er stolz „ich zeige es euch!“. Doch im nächsten Moment stolperte er, seine tausend Füße verhedderten sich heillos und vorbei war es mit Anmut, Würde – und Bewunderung. Genau so wie unserem Tausendfüßler geht es Präsentierenden, wenn sie über Körpersprache nachdenken, wenn sie ihre Körpersprache bewusst einsetzen oder gar verändern möchten. Plötzlich wirkt sie aufgesetzt, unpassend – nicht authentisch.
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