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BusinessVillage [nlaid]
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Liebe Leserinnen und Leser,


Mitwirkung
und Partizipation sind die Zauberwörter, die Social Media so erfolgreich machen. Vom bloßen Zeitvertreib bis hin zur Kundenpflege und Marketingkommunikation ermöglichen Twitter, Face-Book & Co. Kommunikation in Echtzeit. Als Ich-Sender können Sie endlich Visionen, Ideen, Produkte oder weniger Wichtiges einem Millionen-Publikum vorstellen und mit ihm teilen.
Wolfgang Hünnekens zeigt Ihnen in seinem neuen Buch, wie Sie aus dem stillen Kämmerlein (fast) die ganze Welt erreichen — denn wer die Klaviatur der Social Media beherrscht, kann gezielt agieren ...

Und wo wir schon beim Thema sind: Am 26. November findet in Hannover das » 2. ConventionCamp statt. Erfahren Sie mehr über die neusten Trends und Entwicklungen für das Internet der Zukunft. Ein Muss für jeden der sich mit dem Thema Web 2.0 und E-Business auseinandersetzt. Wir sind da! Sie auch?

Aber lesen Sie selbst:


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Unter »redaktion@businessvillage.de oder bei »Twitter freue ich mich, Ihre ganz persönliche Meinung zu lesen.

Eine schöne Zeit!

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner


Freude machen!

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So geht's — Erfolgreiches New Business für die Werbebranche

High-Speed-Marketing

 

Die Pflichtlektüre für Agenturen und Einzelkämpfer — für alle, die in der Kommunikationsbranche ihr Geld verdienen. Von der Positionierung über die Kontaktaufnahme bis hin zur finalen Pitch-Präsentation illustriert dieses Buch das neue „New Business".

Die Ich-Sender: Das Social Media-Prinzip
Die-Ich-Sender















Die Ich-Sender — sie twittern, bloggen und präsentieren einem Millionenpublikum Details aus ihrem Leben. Social Media sind für die Generation Upload so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen — doch wie steht es um die Unternehmen? Die kommerzielle Nutzung von Facebook, Twitter, XING und Co. für gezieltes Marketing, Zielgruppenkommunikation oder PR ist für viele Unternehmen noch immer nicht Realität.

Der Kommunikationsprofi Wolfgang Hünnekens zeigt in seinem neuen Buch, welche Möglichkeiten das Web 2.0 mit seinen Kommunikationsformen bietet. Den Kinderschuhen entwachsen entwickeln sich die Social Media zu einer ernsthaften, seriösen Kommunikationsform. Anhand vieler Beispiele zeigt dieses Buch, welche Potenziale diese neuen Medien bieten. Ob Social Media-Kenner oder -Novizen, die beabsichtigen ins Thema einzusteigen, sie alle finden in diesem Buch viele neue Aspekte für den gezielten Einsatz von Social Media.

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High Probability Selling — Das Kultbuch aus den USA

HPS - Das wahrscheinlich beste Verkaufsbuch aller Zeiten

 

 

 


"Das Drehbuch für Spitzenverkäufer"

(persönlich Die Zeitschrift für Werbung und Medien, Mai 2009)

"Aufgebaut als Gespräch zwischen Verkäufer und Vertriebschef liest sich das Buch vergnüglicher und praxisnäher als die meisten Ratgeber zum Thema."
(cash Daily, Dezember 2008)

"Wenn Sie das nicht lesen, findet die Revolution im Verkauf ohne Sie statt!" (getAbstract)

In den TOP TEN im Tagesanzeiger im November!
"Bei erfolgreichen Verkäufern läuft immer ein Film ab. Hier das Drehbuch dazu."
(Tagesanzeiger, 24.11.2008)

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Die Angst vor dem Nein des Kunden
Anne M. Schüller






Verkäufer sind Entscheidungshelfer. Sie legen die Trittsteine und machen den Weg zum Ufer des Neulands frei. Wer allerdings in der Abschlussphase unsicher wirkt, überträgt diese Unsicherheit auf seinen Gesprächspartner. Oft sorgt die mangelnde Entschlossenheit eines schwachen Verkäufers für den Rückzug des Kunden. Und all das nicht selten aus einem einzigen Grund: aus Angst vor dem Nein.


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2. ConventionCamp — Das Internet der Zukunft
ConventionCamp

Am 26. November 2009 findet das 2. ConventionCamp Hannover statt

Kernthema sind „Trends, Entwicklungen und Relevanz für das Internet der Zukunft“. Angesprochen sind E-Business-Verantwortliche, die Web-2.0-Szene sowie Vertreter aus Wissenschaft und Forschung.

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Wie kommt die Karibik auf den Gletscher?
Christian Kalkbrenner

Sinkende Auftragszahlen, harter Preiswettbewerb, weniger Umsatz. Die Krise ist schonungslos. Sie zeigt, wie austauschbar Produkte und Leistungen sind. Kunden üben sich in Verzicht oder kaufen woanders. Nach Märklin, Rosenthal und Schiesser ging kürzlich mit dem Pianoforte-Hersteller Schimmel ein weiteres Marken-Traditionsunternehmen in der aktuellen Krise in die Knie und meldete Insolvenz an. Tradition, ein bekannter Name und die Ausrichtung auf eine „Ein-Produkt-Strategie“ sind kein Garant für die Überwindung der Krise. Bei den oben erwähnten Unternehmen brachte die Krise das Fass nur zum Überlaufen. Die Probleme, sich am Markt ausreichend Akzeptanz zu verschaffen und die Produkte wirtschaftlich zu produzieren und zu verkaufen, bestanden schon seit Jahren. Dabei ist das wirkliche Problem nicht die Austauschbarkeit der Produkte, sondern der unvorbereitete Zustand des Unternehmens. Das Festhalten an der Tradition und der Sicht „was nicht sein kann, darf auch nicht sein“.

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Der Igel-Faktor
Der Igel-Faktor

„Ich bin schon da!“ ruft die Konkurrenz. Das Internet ist wie ein virtuelles Steckrübenfeld. Jeder möchte der erste auf den Suchergebnisseiten sein und an prominenter Stelle gefunden werden. Aber gerade kleine und mittelständische Unternehmen, Freelancer und Berater tun sich schwer mit der Akquise im WWW. Thomas Kilian zeigt in seinem Buch, wie man den Wettlauf um den Kunden im Internet gewinnt. Mit pfiffigen Ideen und praktischen Tipps illustriert er, welche Möglichkeiten es auch mit kleinem Budget gibt, um sich erfolgreich zu positionieren.

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Die dreistufige PR-Rakete
Hank R.

Es gibt PR-Methoden, die dürften selbst abgezockten Profis noch ein gewisses Maß an Bewunderung abnötigen. Das bislang letzte Beispiel dafür haben 15 mehr oder weniger bekannte Journalisten sowie Internetberater abgeliefert, darunter Sascha Lobo. Ob das alles so geplant war? Wer weiß. Zumindest hat ihre dreistufige PR-Rakete sich einen Platz im Lehrbuch „So geht es auch!“ verdient, denn sie entfaltete ziemliche Aufregung und Wirkung. Aber alles der Reihe nach.

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