BusinessVillagenewsletter

Donnerstag, 1. Juni 2006

Liebe Leserinnen und Leser,

kein Geld für Marketing? Das muss nicht sein! Im aktuellen Ratgeber "Marketing mit kleinem Budget" aus der Reihe "Praxis der Existenzgründung" erfahren Sie, wie Sie kostengünstig an Neukunden kommen und wo es frisches Geld fürs Marketing gibt! Ein Muss für alle Unternehmer und Gründer.

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Die Themen heute:

eine schöne Zeit wünscht Ihnen

Ihr
Jens Grübner 
Jens Grübner  


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Den 2. Teil gibt's hier: Speak Limbic! Wirkungsvoll präsentieren

Speak Limbic!Einfach den Auftrag bekommen, Forderungen durchsetzen, Wissen vermitteln, andere von eigenen Ideen überzeugen, als Mensch kompetent und sympathisch ankommen. Dieser Leitfaden begleitet Sie wie ein Rhetorik-Coach vom Tag des Präsentations-Auftrags bis zum Applaus der Teilnehmer Schritt für Schritt mit Fragen, Tests, Katalogen für Argumente und Überzeugungsmittel.

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Marketing mit kleinem Budget

Marketing mit kleinem Budget"Der Kunde im Mittelpunkt aller Überlegungen!“ Dieser Grundsatz gilt nicht nur für etablierte Unternehmen sondern sollte für ExistengründerInnen oberstes Gebot sein. Dieses Praxisbuch zeigt, wie ExistenzgründerInnen auch mit kleinem Budget erfolgreich Marketing machen und sich erfolgreich am Markt behaupten können. Neben den Grundlagen des Marketings erfahren Sie die Bausteine eines erfolgreichen Marketing-Mixes und wie Sie diesen in die Praxis umsetzten.

Sie lernen:

  • wie Sie ein Marketingkonzept erstellen
  • Wie Sie auf Kundenfang gehen
  • Wie Sie Kunden binden
  • Welche absatzpolitischen Instrumente zur gewünschten Marktdurchdringung führen
  • Wie Sie an Fördermittel fürs Marketing kommen.
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Ärger mit der Bank? Die Bank Ihr Gegner?

Speak Limbic! Dieses Buch zeigt Ihnen allgemeinverständlich mit welchen Methoden die Banken Sie übervorteilen und wie Sie Ihre Ansprüche gegenüber der Bank durchsetzen können.

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Liquiditätsengpässe vermeiden - Funktionierendes Forderungsmanagement und Inkasso ist existenzsichernd

Christine KaiserMittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe haben so die weitverbreitete Meinung    im täglichen Geschäft kaum Möglichkeiten, Auftragsrisiken abzusichern. Mit Fragen, die für das Unternehmen von existenzieller Bedeutung sind, setzen sich viele Mittelständler daher nicht auseinander: Wie überprüft man die Bonität seiner Geschäftspartner? Wie sichert man seine Ansprüche ab und zieht Forderungen effektiv ein? Durch geeignete Maßnahmen lassen sich Ausfallrisiken minimieren und die Beitreibung offener Forderungen erheblich vereinfachen.

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Kandidatenanalyse und Interviewtechnik zur Bewerberauswahl

Katharina GutmannFalsche Einstellungsentscheidungen und eine hohe Mitarbeiterfluktuation ziehen erhebliche Kosten nach sich, zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Selection Forecast".

In unserem Experten-Seminar wird Ihnen Katharina Gutmann neue Methoden und bewährte Arbeitstechniken für die Optimierung einer professionellen Bewerberauswahl aufzeigen, wie Sie die Potenziale und K.O.-Kriterien der Bewerber definieren, erkennen und richtig beurteilen sowie die neuen rechtlichen Stolpersteine beachten und umgehen. Schließlich geht es um nichts weniger, als die Erhöhung der Treffsicherheit und die Vermeidung von Fehlinvestitionen bei den wichtigsten Firmen-Ressourcen.

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Every user has his voice

Anne M. Schüller„Jede Sekunde ein neues Blog“ meldet die kalifornische Blog-Suchmaschine Technorati im Februar 2006. Insgesamt gebe es weltweit bereits 27 Millionen Blogs im Netz, acht Millionen mehr als im Oktober 2005. Sogar diese eher konservative Schätzung – andere Quellen gehen von rund
60 Millionen Weblogs aus – zeigt, dass das Bloggen in kurzer Zeit zu einem Massenphänomen geworden ist. Die Deutschen sind mit 100.000 (September 2005) Blogs eher zögerlich, die große Welle wird in nächster Zeit hier erwartet.

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