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BusinessVillagenewsletter

Donnerstag, 29. September 2005

Liebe Leserinnen und Leser,

auch diesen Newsletter müssen Sie nochmal ohne Neuerscheinung "überstehen". Ab Oktober haben wir aber wieder jede Menge neue Praxisleitfäden im Programm.  Lassen Sie sich überraschen! Nichts desto trotz gibt es bis dahin  einige Praxis-Tipps unserer Experten:



Unsere Autoren sind auch immer wieder Live zu sehen. In den nächsten Wochen können Sie Anne M. Schüller zum Thema "Zukunftstrend Kundenloyalität" auf  den folgenden Veranstaltungen erleben:

07.10.2005         Stuttgarter Wissensforum        
18.10.2005         Österreichische Tagung für Vertrieb  & Verkauf


Eine schöne Zeit wünscht Ihnen

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Praxis-Tipp: Messemarketing - Für wen gehen Sie eigentlich auf die Messe? (Teil I)

Ernst August BachDer Schlüssel zum Messeerfolg liegt in der Erkenntnis, dass es sich bei der Messe um einen systematischen Managementprozess handelt, der einer strategischen Planung bedarf, und integraler Bestandteil eines übergeordneten Marketingkonzeptes ist.  Der Messebeteiligungsprozess besteht aus den Phasen ....

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Forderungsmanagement, Mahnverfahren, Inkasso

Außenstände sind mehr als nur ein lästiges Ärgernis, sie können Existenzen bedrohen. Wie Sie schnell und effektiv Forderungen eintreiben und sich erfolgreich als Laie durch den juristischen Dschungel kämpfen, verrät Ihnen dieser unverzichtbare Praxisleitfaden.

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Praxis-Tipp: Der Mittelstand als Opfer von Basel II - Was heißt eigentlich Rating? (Teil III)

Ernst August BachDie Ratingnote sagt im Grunde genommen nur aus, wie wahrscheinlich eine Rückzahlung des eingesetzten Kapitals ist (also der gewährte Kredit) und wie sicher alle Zinsen fließen werden. Rating drückt die Wahrscheinlichkeit des Kreditausfalls aus. Es wird die angenommene Leistungsunfähigkeit des jeweiligen Unternehmens bei aufgenommenen Krediten prognostiziert, oder anders: Wie vorhersehbar könnte der Kreditausfall sein, also die Leistungsunfähigkeit des Unternehmers, oder welcher „unvorhergesehene Leistungsausfall“ könnte zum Tragen kommen? Vergeben werden die Einschätzungen von Ratingagenturen durch den Unternehmer selbst, welcher auch die Kosten zu tragen hat („externes Rating“) oder die Bank/Sparkasse nimmt ein solches Rating in ihren Spezialabteilungen vor („internes Rating“), welches kostenmäßig letztlich auf den Kunden umgelegt wird. Ausgedrückt werden sie in Codes von AAA bis CCC, wobei AAA die Bestnote ist. Grundlage der Einschätzung sind die betriebswirtschaftlichen Daten, die das Unternehmen vorzulegen verpflichtet ist. Dieser Code beeinflusst also ganz direkt die Kosten, die ein Unternehmen für einen Kredit aufzubringen hat. Wie das?

Lesen Sie hier den ganzen Praxis-Tipp!
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UNWIDERSTEHLICHES ANGEBOT HERBST 2005

BusinessVillage-Autor und Top-Trainer  Stéphane Etrillard gibt im Herbst wieder 2 Abendseminare zu Sonderkonditionen, in denen Sie erfolgreiche Kommunikations- und Vertriebsstrategien lernen.

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VERKAUFEN IST KEINE KUNST
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Gastbeitrag: Schweizer Marken sind bedroht
Wer die Liste erfolgreicher Schweizer Marken genauer betrachtet, stellt fest: Viele davon sind schon in ausländischen Händen. Die früheren Schweizer Eigentümer, sei dies von Toblerone oder von Hero, sahen sich nicht mehr in der Lage, die Kraft ihrer Marken zu erhalten. Gleichzeitig erleben wir derzeit ein Firmen- und Markensterben, wie es die Schweiz noch nie erlebt hat.
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