BusinessVillagenewsletter

Donnerstag, 15. September 2005

Liebe Leserinnen und Leser,

in jedem Kreditvertrag steckt ein immenses Konfliktpotenzial. Vor allem wenn es um für den Kreditnehmer, also Sie, günstige Bedingungen geht. In unserem heutigen Praxis-Tipp erfahren Sie, welche Vereinbahrungen Sie durchsetzen sollten - auch wenn sich Ihr Bankberater mit allen Tricks und unter Berufung auf Basel II  dagegen wehrt. Es ist nicht viel mehr als ein Bluff!

"Spieglein, Spieglein an der Wand wer hat den schönsten Messestand im Land?" oder die "Nabelschau der Eitelkeiten" -  so lassen sich oftmals die Messeaktivitäten von Unternehmen beschreiben. Im ersten Teil unser Lesereihe "Messemarketing" zeigt Elke Claussen wie sie das eigentliche Ziel einer Messe nämlich Neukundengewinnung und Umsatzgenerierung erreichen.

Im letzen Teil unser Lesereihe "Plötzlich Führungskraft"  zeigt Ihnen Dr. Christiane Drühe- Wienholt wie Sie zur Erreichung Ihrer Ziele "von Unten führen" - übrigens nicht nur im Umgang mit Vorgesetzten sondern auch mit Kollegen hilfreich.

In eigener Sache: Leider ist es bei der Produktion der Druckausgabe "Public Relations" auf Grund neuer Maschinen unserer Hausdruckerei zu einer Panne gekommen. Die Auslieferung erfolgt  Ende dieser Woche. Gerne schicken wir Ihnen den Titel kostenfrei vorab als eBook. Einfach eine  Mail an info@businessvillage.de genügt. Für Ihr Verständnis bedanken wir uns im voraus.

Inhalt:

Eine schöne Zeit wünscht Ihnen

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Praxis-Tipp: Messemarketing - Für wen gehen Sie eigentlich auf die Messe? (Teil I)

Ernst August BachEin Gang über eine x-beliebige Fachmesse bestätigt alle aktuellen Studien nur allzu deutlich: Messeauftritte werden immer noch aus der Innensicht der Unternehmen konzipiert und gleichen einer gigantischen "Nabelschau der Eitelkeiten". Die Standarchitektur scheint wichtiger zu sein als das Informationsbedürfnis des Fachbesuchers. Obwohl viele Aussteller hinterher enttäuscht feststellen müssen, dass ihr voller Messestand nicht zu dem erhofften Ergebnis, nämlich Neukundengewinnung oder Umsatzgenerierung, geführt hat, veranstalten sie weiterhin fröhlich Gewinnspiele, Tombolas oder Rennsimulationen. Nur eines ist bei dieser Strategie nicht vorgesehen - ein Besucher, der sich informieren möchte.... geschäftig verziehen sich Verkäufer beim Annähern eines fremden Gesichtes in Küche oder Kabine, wichtigtuerisch greift man schnell zum Handy um ein Gespräch zu vermeiden - bloß nicht anquatschen lassen! Andere Verkäufer üben sich sehr professionell in der Verteidigung ihres Reviers und machen unmissverständlich klar, dass sie schlichtweg ihre Ruhe haben wollen.

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Praxis-Tipp: Ihr gutes Recht - Kreditverträge individuell und maßgeschneidert (Teil III)

Ernst August BachKonfliktpotenzial steckt in jedem Kreditvertrag. Umso mehr, je standardisierter diese Verträge sind. Denn Formulare können niemals die Wirklichkeit vollständig erfassen, und häufig sind die Formulare auch so gefasst, dass sie für den Unternehmer günstige Vereinbarungen gar nicht erfassen, nicht einmal vorsehen.

Daher ist es vorteilhaft, zäh zu verhandeln, auch wenn der Banker sich hartnäckig auf Basel II beruft. Sie wissen jetzt, dass es sich bei der Ausgestaltung der einzelnen Vereinbarungen nur um einen Bluff handelt. Daher sollten Sie folgende Vereinbarungen durchsetzen ....

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Praxis-Tipp: Führung von unten (Teil V)

Christiane Drühe-WienholtAls „neue“ Führungskraft sind Sie mit einer ganz neuen Situation konfrontiert, nämlich Ihrer ersten Stelle als Vorgesetzte oder Vorgesetzter. Aber auch Ihre Mitarbeiter, Ihre neuen Kollegen und Ihr Vorgesetzter werden sich fragen: Wer und vor allem wie ist denn der bzw. die Neue?

Es gibt einige sehr emotionale Themen, mit denen Sie in der nächsten Zeit konfrontiert werden, und zwar unabhängig davon, ob Sie in eine ganz neue Abteilung kommen oder innerhalb Ihrer alten Abteilung aufsteigen und Ihre „neuen“ Kollegen und Ihren Vorgesetzten bereits kennen.

Dabei geht es vor allem um Macht, Reviererhalt und den Umgang mit Veränderungen ...

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