BusinessVillage newsletter

Donnerstag, 12. Mai 2005
Liebe Leserinnen und Leser,

diesemal erscheint unser Newsletter etwas aus der Reihe aber dafür vollgepackt mit Praxis-Know-How. Mit dem Praxisleifaden "Schwierige Briefe perfekt schreiben" erhalten Sie das Rüstzeug auch unangenehme Botschaften mit dem entsprechenden Fingerspitzengefühl "rüberzubringen" - profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung eines Ghostwriters und mehrfachen Fachbuchautoren. 

Inhalt

Ich wünsche Ihnen eine anregende und gewinnbringende Lektüre.

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Außenstände sind mehr als nur ein lästiges Ärgernis, sie können Existenzen bedrohen. Wie Sie schnell und effektiv Forderungen eintreiben und sich erfolgreich als Laie durch den juristischen Dschungel kämpfen, verrät Ihnen dieser unverzichtbare Praxisleitfaden.

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Neuerscheinung:  Schwierige Briefe perfekt schreiben - Praxiserprobte Textbausteine und Musterbriefe für unangenehme Bürokorrespondenz

Schwierige Texte perfekt schreibenProblem-Korrespondenz - schwierig und oft unangenehm! Wie verpacke ich eine schlechte Nachricht, wie mahne ich einen wichtigen Kunden, wie reagiere ich auf eine Reklamation? Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt!

Doch so mancher findet dabei nicht den richtigen Ton. Man frage zum Beispiel einen Bewerber: Die Stellenausschreibung erscheint in teurer Aufmachung und in einer Sprache, als gelte es, eine Imagebroschüre zu texten. Die Absage freilich kommt standardisiert daher, floskelhaft. Da hat sich keiner Mühe gegeben. Es bleibt ein schlechter Gesamteindruck zurück.

Oder man frage einen verärgerten Kunden: Wie hat das Unternehmen auf seine Beschwerde reagiert? Häufige Antwort: Mit unbeholfenen eMails oder Briefen, die nicht auf den individuellen Fall eingehen. Hier werden Textbausteine verwendet - aber leider fehlt der Bauplan. Anderes Beispiel: Ein leitender Mitarbeiter ist verstorben. Der Chef will trösten. Er schreibt Standardfloskeln wie: "Das Leben geht weiter..." Damit hinterlässt er keinen bleibenden Eindruck.

Dieser Praxisleitfaden hilft Ihnen, auch bei heikler Korrespondenz nicht ins Fettnäpfchen zu treten und zeigt, wie Sie auch unangenehme Botschaften taktsicher an den Empfänger bringen.

Der Leitfaden bietet Ihnen:

  • keine abstrakten Marketing- und Kommunikationstheorien, sondern hohen Praxiswert,
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Volker SpielvogelZeitmanagement bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, statt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Im modernen Zeitmanagement geht es nicht um das Managen von Zeit im wörtlichen Sinne, was ja de facto ohnehin nie möglich war bzw. sein kann. Es geht auch nicht allein um das Managen seiner Aufgaben. Wenn Sie Ihr Zeitmanagement verbessern wollen, geht damit zwangsläufig die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit einher. Das heißt, wenn Ihr Zeitmanagement besser werden soll, sind Sie gefordert, selbst etwas zu verändern. Ein besseres Zeitmanagement kann dann gelingen, wenn wir uns aktiv als Gestalter unseres eigenen Lebens begreifen und unser Leben bewusst führen. Mein Anliegen ist es, Sie darin zu unterstützen, Ihre eigenen Prioritäten und Ziele zu finden, um dann zu einem besseren, erfüllenderen Umgang mit Ihrer Lebenszeit zu gelangen.

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Volker SpielvogelIst Ihnen schon einmal aufgefallen, woran Sie in Filmen ganz schnell erkennen können, wer der Held ist und wer der üble Widersacher? Oder können Sie sich noch an die alten Edgar-Wallace-Verfilmungen erinnern? Dann denken Sie doch mal an die Stimme von Klaus Kinski... Auf der Stelle ist klar, wer nun der Gute und wer der Böse ist. Der eine hat stets eine klare, melodische Stimme, der andere spricht mit kehliger, brüchiger und egozentrisch klingender Stimme. – Damit werden die Sympathien des Zuschauers nochmals auf den Protagonisten gelenkt.

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