BusinessVillage newsletter

Dienstag, 3. Mai 2005
Liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Sie sind gut in den Mai gekommen. Diesmal präsentieren wir Ihnen druckfrisch den ersten Titel unser neuen Reihe "Gründen & Finanzieren"
Die erfahrene Rechtsanwältin und Trainerin Christine Kaiser zeigt Ihnen ohne juristisches kauderwelsch, wie Sie an das Geld Ihrer säumigen Kunden kommen.

Inhalt

Ich wünsche Ihnen eine anregende und gewinnbringende Lektüre.

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Alternatives Denken - Vom fremden Chaos zu eigener Struktur

Verlassen Sie ausgetretene Pfade und trauen Sie sich mental auf Neuland! Wie Sie mit Alternativem Denken neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten finden und alternative Lösungsansätze entwickeln können, zeigt Ihnen dieser Leitfaden für alternative Denker im Berufs- und Privatleben.

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Neuerscheinung:  Forderungen erfolgreich eintreiben - Forderungsmanagement, Mahnverfahren, Inkasso

Forderungen erfolgreich eintreibenDurchschnittlich 15-16% betragen die Außenstände in deutschen Unternehmen. Das ist nicht nur ein Ärgernis, sondern kann zur Pleite führen. Denn ein hoher Außenstandswert verschlechtert die Liquidität des Unternehmens und ist eine der Hauptursachen für Insolvenzen - Grund genug für eine Optimierung des Forderungsmanagements.

Die Grundlage dafür wird bereits beim Vertragsschluss durch konsequente Überprüfung der Kundenbonität, eine vollständige Erfassung der Vertragsdaten des Geschäftspartners und eine optimale Ausschöpfung der rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten gelegt.

Im betrieblichen Forderungsmanagement sind neben dem Verzugseintritt Gegenrechte, die Möglichkeit vorteilhafter Ratenzahlungsvereinbarungen und die Verjährung zu beachten. Das gerichtliche Mahnverfahren und auch erste Maßnahmen zur Zwangsvollstreckung kann der Unternehmer auch selbst durchführen. Aufgrund der wachsenden Internationalisierung werden auch die Besonderheiten des grenzüberschreitenden Inkassos in Europa behandelt.

Sie erfahren:

  • wie er möglichst frühzeitig die Weichen für einen erfolgreichen Forderungseinzug stellt,
  • wie er selbständig gerichtliche Mahnverfahren und Zwangsvollstreckungen durchführt,
  • Tipps zur Vertragsgestaltung,
  • welche Kosten bei Mahn- und Vollstreckungsverfahren auf ihn zukommen,
  • wie Vertragsklauseln, Mahnungen, Ratenzahlungsvereinbarungen etc. aussehen müssen,
  • wie er ein zügiges und erfolgreiches Inkasso durchführen kann.

 

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Praxis-Tipp: Erfolgsregeln für den Kampf um Marktanteile und Kunden (Volker Spielvogel)

Volker SpielvogelDa draußen - nicht nur in Deutschland - herrscht eine beinharte Ökonomie. Besonders für den Mittelstand birgt die aktuelle, allgemeine Wirtschaftssituation mannigfaltige Gefahren. Der unerbittliche Kampf um Marktanteile, Kunden und vor allem um's unternehmerische Überleben tobt.


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Wieviel kostet Werbung?

Werbe- und Marketingleiter kennen diese Situation: Für eine neue Werbeaktion soll schnell ein verlässlicher Budgetentwurf erstellt werden. Aber deshalb schon in der Planungsphase aufwändig zahlreiche Agenturen, Texter, Fotografen und Druckereien anfragen? Ausschreibungen laufen, die Angebote kommen auf den Tisch - und was ist nun ein realistischer Preis?

Wie viel kostet Werbung? Welches Honorar und welche Produktionskosten sind marktgerecht? In Werbeagenturen, bei Freelancern und in den zuständigen Abteilungen von werbetreibenden Unternehmen sind dies häufige Fragen.

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Studie: Aktive Content-Interfaces, Paid Content und integrierte Geschäftsmodelle

Studie: Aktive Contente-InterfacesStagnierende, teilweise sinkende Auflagen, Einbrüche im Anzeigengeschäft, zunehmender Konkurrenzdruck am Markt und kaum profitsteigernde Erlöseffekte aus dem Digitalgeschäft stellen die große Herausforderung an das Verlagsmanagement dar, eine Balance zwischen publizistischen Anspruch und wirtschaftlichen Erfordernissen zu schaffen. Dabei werden in den Verlags- und Medienhäusern die Potentiale entlang der Wertschöpfungskette noch nicht ausgeschöpft (z.B. im Beschaffungsbereich). Konsolidierung und Professionalisierung zur Schaffung signifikanter Einsparpotentiale durch

  • Prozessoptimierung (redaktionelle Abläufe),
  • Standardisierung (Schnittstellen-/B2B-Standards),
  • Outsourcing (Shared-Service-Center)

sowie die Verbesserung der Einnahmepotentiale durch

  • Paid Content und neue Geschäftsmodelle,
  • aktive Content Interfaces,
  • neue Formen der Vertriebspartnerschaften und –kooperationen,
  • Reichweitensteigerung (Crossmediastrategien),
  • Kundenbindung durch Nutzwertsteigerung (vom Verlagshaus zum Informationsbroker)

sind drängende Handlungsfelder des Managements, auch vor dem Druck eines sich wandelnden Selbstverständnisses in der Verlagspraxis.

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