BusinessVillage newsletter

Donnerstag, 9. Juni 2005
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zu unserem ersten Newsletter im Juni. Ausnahmsweise haben wir in diesem Newsletter zwar keine Neuerscheinung im Programm aber dafür aber jede Menge Experten Tipps. Heute erfahren Sie im zweiten Teil der 6-teiligen Reihe "Alternatives Denken" wie Sie feste, einengende Denkmuster und -gewohnheiten auflösen und Ihr Denken und Handeln frei und eigenverantwortlich gestalten.  Anne M. Schüller  zeigt in Ihrem Beitrag wann und wie Mitarbeiterloylität entsteht.

Ein leidiges aber existenzielles Thema ist  für viele Unternehmen der säumige Kunde! Wenn die Zahlungseingänge des einen oder anderen Kunden ersteinmal ausbleiben, kann es schnell zur finanziellen Schieflage kommen. Als letzter Ausweg bleibt dann oft nur noch der teuere und risikobehaftete gesetzliche Beitreibungsweg. In diesem Praxis-Tipp lernen Sie, wie schon bei der Auftragsannahme und der Vertragsgestaltung  die Grundlagen für einen erfolgreichen Forderungseinzug gelegt werden können.

Aus dem Inhalt

Ich wünsche Ihnen eine anregende und gewinnbringende Lektüre.

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Albert MetzlerDie Methode des Alternativen Denkens zeigt Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt die Fähigkeit erlangen können, feste, einengende Denkmuster und -gewohnheiten aufzulösen, um so Ihr Denken und Handeln frei und eigenverantwortlich zu gestalten. Dies ermöglicht Ihnen, Ihre Denkprozesse variantenreich und unabhängig von fremden Einflüssen zu entwickeln, sodass sie zu Entscheidungen führen, die Ihnen selbst entsprechen anstatt den Vorgaben fremder Muster. Ihr Denken und Handeln wird so selbstbestimmt, authentisch und vorantwortungsvoll.

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Praxis-Tipp: Wann und wie Mitarbeiterloyalität entsteht (Teil II) (Anne M. Schüller)

Anne M. SchüllerEines ist sicher: nur Mitarbeiter, die begeistert und bei Ihnen glücklich sind, sind loyale Mitarbeiter. Und hier meine ich die richtigen, die gut zu Ihnen passenden Mitarbeiter, solche mit Loyalitätspotenzial. Loyalität entsteht, wenn Bedürfnisse erkannt und Erwartungen übertroffen, möglichst deutlich und immer wieder anders übertroffen werden - und zwar in rationaler und in emotionaler Hinsicht. Nur wer sich überdurchschnittlich für andere engagiert, kann auch Überdurchschnittliches erwarten.

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Anne M. SchüllerDie Grundlagen für einen erfolgreichen Forderungseinzug werden schon bei der Auftragsannahme und der Vertragsgestaltung gelegt. Schon zu diesem Zeitpunkt sollten die Vertragsdaten des Kunden vollständig erfasst, seine Bonität geprüft und durch vorteilhafte Vereinbarungen Vorsorge für den Streitfall getroffen werden.

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