BusinessVillagenewsletter

Donnerstag, 28. Juli 2005

Liebe Leserinnen und Leser,

dass die nächste Hitzewelle über uns hereinbricht und Sie womöglich zum Baggersee oder  sogar in den Urlaub flüchten, kann auch dieser Newsletter nicht verhindern. Nichts desto trotz haben wir Ihnen einige spannende Praxis-Tipps zusammengestellt damit Ihnen bis dahin nicht der Lesestoff ausgeht.

Aus dem Inhalt

Ich wünsche Ihnen eine anregende und gewinnbringende Lektüre.

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Praxis-Tipp: Fettnäpfchen - was Sie als Vorgesetzter tunlichst vermeiden sollten
Christiane Drühe-WienholtIn Ihrem bisherigen beruflichen Leben haben Sie schon eine beachtliche Strecke zurückgelegt und viele Herausforderungen gemeistert. Doch jetzt stehen Sie an einem Wendepunkt Ihrer Karriere: Sie übernehmen eine neue Rolle mit neuen Verantwortungen und Verpflichtungen: zukünftig sind Sie nicht mehr nur noch für sich selbst und Ihre eigenen Aufgaben verantwortlich, sondern auch für andere Menschen - Ihre Mitarbeiter. Auch das Umfeld, in dem Sie sich zukünftig bewegen werden, ist viel komplexer: neben Ihren neuen Mitarbeitern gibt es neue Kollegen, neue Vorgesetzte und neue Spielregeln. Und eine Reihe von Fettnäpfchen, die auf Sie warten. Dieser und die folgenden Praxis-Tipps sollen Sie Ihnen Ihren Einstieg als neue Führungskraft erleichtern und Sie davor bewahren,  in jedes dieser Fettnäpfchen hinein zu treten. 
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Partner Value ManagementDie Energiebranche steht heute, sechs Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes, vor einer zweiten, vielleicht noch grundlegenderen Phase des Umbruchs: Nach vielerorts fast hektischem Aktionismus zu Beginn der Marktöffnung mit einem hieraus resultierenden teilweise dramatischen Preisverfall an den Märkten, ist in den letzten beiden Jahren eine gewisse Ruhe in den Unternehmen eingekehrt.

Markt- und Vertriebsaktivitäten wurden deutlich professionalisiert, sei es nun, um Kunden möglichst stark zu binden oder auch die (wenigen) Wechselwilligen zu gewinnen. Die zentrale Frage für viele Unternehmen ist heute: Was wird sich mit Eingriff der Regulierungsbehörde im Energiemarkt veröndern? Wird die insbesondere im Privatkundengeschäft vorherrschende Trägheit in Bezug auf den Versorgerwechsel anhalten oder wird die Neutralisierung der Netze eine weitaus höhere Dynamik in den Markt bringen?

Die Vorbereitungen zur Erreichung der notwendigen Entflechtung vormals integrierter Strukturen sind in den Unternehmen dabei weitestgehend umrissen und eingeleitet. Die Anforderungen der einsetzenden Regulierung zeichnen sich im Zeitablauf immer stärker ab. Im Zyklus der Branchenentwicklung ist für die Mehrzahl der Unternehmen nun eine Konsolidierung innerhalb der beschlossenen rechtlichen, operationellen, informationellen und buchhalterischen Strukturen zu erwarten.  

Vor diesem Hintergrund startete im zweiten Halbjahr 2004 die Focusgroup E12-Energie, um im Kreise von Branchenvertretern zu diskutieren, welche künftigen Themen durch diese Branchenentwicklung auf der Entscheidungsagenda ganz nach oben getragen werden.
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Albert MetzlerNiemand will dauerhafte Stagnation oder kann damit einen Zustand der Zufriedenheit erreichen. Der Mut und der Wille zur Veränderung ist oft die Grundlage für alle künftigen Erfolge. Ein flexibles Denken ermöglicht es uns, die sich bietenden Chancen überhaupt zu erkennen und schließlich auch zu ergreifen. Indem wir uns, der eigenen Verantwortung bewusst, entscheiden, neue Ziele zu suchen und einen Anfang zu machen, ist ein wichtiger Schritt bereits gegangen. Nun gilt es jedoch, den eingeschlagenen Weg kontinuierlich weiterzugehen und ein konsequentes Tempo aufrechtzuerhalten. Dies ist mitunter mühselig - schnell gerät der erste Elan ins Stocken. Hierbei gilt es, den einmal in Gang gesetzten Prozess fortzusetzen und sich dabei nicht von Hindernissen oder Schwierigkeiten aus der Bahn werfen zu lassen. Solche Gefahren werden erheblich vermindert, wenn alle Zielsetzungen von einem dauerhaften Selbst-Coaching begleitet werden.
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Anne M. Schüller Die Bedeutung analytischer Fähigkeiten und fachlicher Fertigkeiten wird von vielen Unternehmen nach wie vor maßlos überschätzt. Kunden dagegen setzen fachliches Know-how heute ganz einfach voraus. Und obendrauf wünschen sie sich von ihren Ansprechpartnern schon seit langem Kommunikationsvermögen, Feingefühl und Empathie. Soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz sind Haupterfolgsfaktoren im Kundenkontakt. Sie können sogar fachliche Defizite ausgleichen. Andersherum funktioniert es allerdings nie – von einem Unsympathen kaufe ich nichts! Sympathie dagegen schafft Zuneigung – und damit Kaufbereitschaft.
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