BusinessVillage newsletter

19.01.2005
Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen zum ersten BusinessVillage-Newsletter im Jahr 2005. Ich hoffe, Sie sind gut gerutscht und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Pünktlich zum Jahresanfang möchte ich Ihnen die erste Neuerscheinung zum Thema "Richtig führen vorstellen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter besser führen und außerdem das Arbeitsklima verbessern. Außerdem für Sie: zwei Erfolgstipps unserer Top-Autoren mit erprobtem Praxis-Knowhow.

Viel Spaß mit diesen Inhalten:

Ich wünsche Ihnen eine anregende und gewinnbringende Lektüre.

 

Ihre
Annemike Meyer

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter am@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

Neuerscheinung: Mitarbeitergespräche - Einfach verstehen und verstanden werden

MitarbeitergesprächeMitarbeitergespräche werden in vielen Unternehmen geführt. Doch häufig nicht im Sinne des Mitarbeiters, sondern in erster Linie als "Zielvereinbarungsgespräch". Mitarbeiter fühlen sich dabei oft unwohl, unter Druck gesetzt, kontrolliert und nicht ernst genommen. Gut geführte Mitarbeitergespräche, die öfter als ein Mal im Jahr stattfinden, sind dagegen eine Herausforderung für Mitarbeiter und Führungskraft. Diese Gespräche finden im beiderseitigen Interesse und Wohlwollen statt und sind für beide Seiten ein willkommenes Lern- und Übungsfeld.

Doch diese Gespräche erfordern Übung, denn sie benötigen eine andere Art der Gesprächsführung als das tägliche Sprechen miteinander. Durch das regelmäßige Führen von Mitarbeitergesprächen können die Unternehmensziele vermittelt und mit den Bedürfnissen, Eigenschaften und Talenten der Mitarbeiter verknüpft werden. Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt, die Unternehmensziele werden erreicht und die Führungskräfte lernen ihre Mitarbeiter besser kennen. Sollen Mitarbeitergespräche erfolgreich verlaufen, müssen sie jedoch gut geplant, vorbereitet und - nach der Durchführung - auch nachbearbeitet werden. Dieser Praxisleitfaden zeigt, wie das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument optimal eingesetzt werden kann.

Der Leser :

  • erhält praxisnahe Tipps und Beispiele zur Gesprächsorganisation und Gesprächsführung,
  • bekommt Anleitung beim Erstellen von Gesprächsleitfäden und Fragebögen,
  • erfährt, wie er mit Spaß und Freude Mitarbeitergespräche durchführen kann,
  • warum das Führen durch Mitarbeitergespräche so effektiv ist,
  • welche Vorteile und Einsparungen durch das "Instrument Mitarbeitergespräch" realisiert werden können.

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Praxis-Tipp: Was Kunden wirklich kaufen (Anne M. Schüller)

Ein Unternehmen ist nur dann zukunftsfähig, wenn die Kunden gute Gründe für den Immer-wieder-Kauf und/oder für aktive positive Mund-zu-Mund-Werbung erkennen. Beides tun sie erst dann, wenn sie begeistert sind von den unternehmerischen Leistungen und von der Art und Weise des Umgangs. Denn die Menschen kaufen immer zwei Dinge...

Ab unserem nächsten Newsletter geht es dann los mit der siebenteiligen Beitragsserie "Erfolgreich Verhandeln - Erfolgreich verkaufen. Wie Sie Menschen und Märkte gewinnen."

Lesen Sie hier den ganzen Praxis-Tipp! >
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Nur loyale Kunden sind gute Kunden. Kundenloyalität ist die größte unternehmerische Herausforderung der Zukunft. Wie Sie Kunden loyal machen und wie Sie mit loyalen Kunden das Rennen machen, erfahren Sie hier!

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Nur Unternehmen mit motivierten, kreativen und loyalen Mitarbeitern haben dauerhaft Erfolg und können sich am Markt behaupten. Wie Sie unternehmerisch mitdenkende, engagierte und begeisterte Mitarbeiter bekommen und welche Auswirkungen dies auf Ihren Unternehmenserfolg haben wird, zeigt Ihnen dieser Praxisleitfaden!

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Studie: Innovationsperspektiven im Marketing und Vertrieb

Innovationsperspektiven im Marketing und VertriebMaklerportalen kommt eine besondere Aufgabe zu. Neben der Information und Kommunikation, nimmt die Durchführung von Transaktionen von Versicherungsgeschäftsvorfällen an Bedeutung zu.

Neben der Beschreibung der aktuellen und zukünftigen Entwicklung von Portalen, ist es ein wesentliches Anliegen der Studie allen teilnehmenden Unternehmen eine Standortbestimmung liefern zu können, die sich konkret an der jeweiligen Geschäftsstrategie orientiert.

Die Kernziele lassen sich daher wie folgt ableiten:

  • Aufzeigen zukünftiger Entwicklungen und Innovationsperspektiven in inhaltlichen und informationstechnischen Themen von Maklerportalen
  • Verdeutlichung der Bedeutung von Maklerportalen in den verschiedenen Versicherungsbranchen/-sparten und den relevanten Prozessen
  • Transparenz über die Erfolgsfaktoren führender Vermittler-/Kundenportale
  • Aufzeigen der Positionierung des eigenen Versicherungsunternehmens in diesen Bereichen
  • Erkennen von Handlungsfeldern und -optionen für das eigene Versicherungsunternehmen
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So schreiben Sie Werbebriefe und Einladungen, die nicht im Papierkorb landen! Der Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie der perfekte Werbebrief aussieht, wie Sie die Antwortquoten erhöhen und typische Fehler vermeiden. Rundum gut!

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Studie: Microsoft Navision 4.0 - Produkt- und Potenzialanalyse

Fir für die Neukundengewinnung Die mediaone-Studie „MS Navision 4.0 - Produkt-Potenzial- und Wettbewerbsanalyse “ ermittelt, für welche Art von Unternehmen die Lösung in Frage kommt und bewertet Wettbewerbsprodukte. Sie liefert einen umfassenden Marktüberblick der wichtigsten Hersteller, ihrer Produkte sowie deren Leistungsfähigkeit und Lizenzkosten. Charakterisiert, beschrieben und bewertet wurden dabei rund 15 Software-Lösungen für KMUs in über 600 Kategorien. Darunter Fatherboard Software / easyWorkX, GFI / LIN-PPS, infor business solutions AG / infor:com, myfactory Software / myfactory.BusinessWorld, Polynorm Software AG, PSIPENTA / PSIpenta.com, Ramsauer & Stürmer RS/2, SAP / BusinessOne u.a.

Die Studie ermittelt erstmals Leistungs-Rankings in den einzelnen Funktionsgruppen. Dabei wurden Zielgruppen, Branchen, Funktionen und Features genauso ermittelt, wie Referenzen, Anzahl der verkauften Lizenzen, Datenbankanbindungen sowie Kosten für Lizenzen, Gebühren, Integration, Support und Maintenance sowie die Unterstützung relevanter Schnittstellen und Standards (wie beispielsweise Webservices oder andere Integrationstechnologien). Weiter ermittelt die Studie erstmalig unterschiedliche Leistungs-Rankings in einzelnen Funktionsgruppen wie etwa Beschaffung, CRM oder Analyse-Werkzeuge.

Besonders auf die Funktionen und Features für die Pflege und Management der Kundenbeziehungen (CRM - Customer Relationship Management), für „PPS Produktion Planung Steuerung“ sowie für E-Procurement und Sourcing wurde in der neuen Ausgabe ein Schwerpunkt gelegt. Denn generell prägen neue Herausforderungen den Markt der ERP-Tools: Die steigende Vernetzung der Unternehmen nach innen und außen, das Verschwinden der Unternehmensgrenzen, neue Anforderungen durch E-Business sowie zunehmender Kosten- und Wettbewerbsdruck sowie die steigende Integration von Business-Software sorgen für neue Produktphilosophien.

Analysierte Wettbewerbsprodukte:

  • BFZ / CIMOS
  • ERP4all / MiCLAS
  • Fatherboard Software / easyWorkX
  • GFI / LIN-PPS
  • GSD Software ERP System V
  • infor business solutions AG / infor:com
  • myfactory Software / myfactory.BusinessWorld
  • Polynorm Software AG
  • PSIPENTA / PSIpenta.com
  • Ramsauer & Stürmer RS/2
  • SAP / BusinessOne
  • SelectLine Software / Selectline
  • SoftENGINE GmbH BüroWARE / Acquit Modul Line
  • SOU Systemhaus
  • Step Ahead AG

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Praxis-Tipp: Der Weg zum richtigen Verkauf - Step V (Stéphane Etrillard)
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Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Bedarfsermittlung durchgeführt und dem Kunden ein Produkt präsentiert, das nach Ihren Informationen passend für ihn sein könnte. Wenn Sie ihn jetzt mit einer Entscheidung alleine lassen (nach dem Motto: Ich habe jetzt meinen Teil erledigt, nun entscheiden Sie…) riskieren Sie, dass die Gedanken des Kunden in eine für Sie unerwünschte Richtung gehen.

Im nächsten Newsletter erfahren Sie im sechsten Schritt von "Der Weg zum richtigen Verkauf" dann mehr über "Die Justierphase".

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