BusinessVillagenewsletter

Donnerstag, 11. August 2005

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zum ersten Newsletter im August. Auch diesmal haben wir jede Menge neuen Lesestoff für Sie. Im zweiten Teil der der Lesereihe "Plötzlich Führungskraft " verrät Ihnen Dr. Christiane Drühe-Wienholt, wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren - garantiert nicht nur für Newcomer interessant. Und mit dem aktuellen Gastbeitrag wird der Wunsch "Bei Anruf Auftrag" endlich wahr! Lesen Sie, wie Sie am Telefon durch Emotionale Intelligenz überzeugen.

In eigener Sache: Da wir unsere Magazinbeiträge und Lesereihen  auch für die Publikation in Intranets und andere geschützte Community-Bereiche weitergeben, sind wir gezwungen, diese nicht mehr frei zugänglich anzubieten. Die gute Nachricht: Damit Sie auch zukünftig einen uneingeschränkten Zugriff auf alle Experten-Tipps  haben, können Sie sich mit Ihren Kundendaten einfach einloggen. All  jene Newsletter-Abonnenten, die noch keinen BusinessVillage Account haben, können sich selbstverständlich kostenfrei registrieren.

Und das erwartet Sie:

Ich wünsche Ihnen eine anregende und gewinnbringende Lektüre.

Ihr
Jens Grübner
Jens Grübner

 

PS: Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen? Unter jg@businessvillage.de würde ich mich freuen, Ihre ganz persönliche Meinung zu hören. Und wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen weiter!

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Praxis-Tipp: Delegieren statt kommandieren - wichtige Tipps zur Mitarbeitermotivation (Teil II)

Christiane Drühe-Wienholt„Wie soll ich das alles nur bewältigen?“ ist eine Frage, die Sie sich als neue Führungskraft vielleicht bereits gestellt haben. Vor Ihnen liegt ein gewaltiger Berg an neuen Aufgaben und Herausforderungen, Sie müssen Beziehungen zu neuen Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern und Kunden aufbauen.

Die Antwort auf diese Frage lautet: Mit einem effizienten und effektiven Management – Ihrer eigenen Person und Ihrer Mitarbeiter. Sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihre Mitarbeiter die richtigen Dinge richtig tun. Sie werden jetzt nicht mehr dafür bezahlt, alle Aufgaben selbst zu erledigen, sondern dass Aufgaben erledigt werden.

Lesen Sie hier den ganzen Praxis-Tipp!
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Mehr Erfolg durch bessere Kontakte! Revolutionieren Sie Ihr Berufs- und Privatleben durch professionelles Beziehungsmanagement. Wie Sie Beziehungen aufbauen und pflegen, zeigt Ihnen Marzella und Peter Arndt.
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Neuerscheinung: Business Innovation Management
Business Innovation ManagementInnovation steht heute oft gleichbedeutend für Erfolg. Innovationsfähigkeit gilt mittlerweile als ein wesentlicher Schlüsselfaktor, um den unternehmerischen Erfolg für die Zukunft sicherzustellen. In schneller werdenden Märkten und globalem Wettbewerb zählt es daher zum Gebot der Stunde, „innovativ“ zu sein“ und im Unternehmen zahlreiche Erneuerungsprozesse zu starten.

Doch das Management von Innovation ist kein Kinderspiel. Innovationen und ihre späteren „Erträge“ lassen sich weder konkret voraussagen noch berechnen und bergen damit für das Unternehmen Risiken. Dennoch kommt kaum eine Unternehmensführung an einer eingehenden Betrachtung der eigenen Innovationskraft vorbei – Innovationen sind ein wesentliches Element zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und zu seiner Differenzierung vom Wettbewerb.

Für ein erfolgreiches Innovationsmanagement sind in den letzten Jahren zahlreiche E-Business-gestützte Verfahren und Werkzeuge entwickelt worden, die Innovationen und Innovationsmanagement vorantreiben. Sie gelten heute unbestritten als einer der Schlüsselfaktoren, wenn es darum geht, mit Innovationen schnell, flexibel und kontrolliert am Markt zu agieren und unterstützen weite Teile der Innovationsprozesse, um sie transparenter und effizienter zu gestalten. Anhand der Fallbeispiele und den Ergebnissen der Marktstudie wird aufgezeigt, welchen Anteil welche Werkzeuge und Technologien am Innovationsprozess haben und wo diese im organisatorischen Apparat des Unternehmens verortet werden.

Wie E-Business-Unterstützung wirkt, in welchen Bereichen des Unternehmens sie eingesetzt wird und wie ihr Einsatz in der Praxis aussieht – darauf möchte das Buch eine Antwort geben. Business Innovation Management, das längst nicht mehr die reine Produkt- oder Technologieinnovation betrifft, sondern auch die Optimierung ganzer Unternehmensprozesse, im Idealfall lückenloser Prozessketten, ins Visier nimmt, wird anhand von theoretischen Fragestellungen und Praxisbeispielen untersucht.

Den folgenden Unternehmen aus den unterschiedlichen Branchen danken wir für ihre aktive Teilnahme an dem Buchprojekt in Form eines Interviews und/oder einer Unternehmensdarstellung:

Audi, Borland, CLAAS, Deutsche Lufthansa, digital spirit, EnBW Energie Baden-Württemberg, gedas,
Hewlett-Packard Company, in-GmbH, Materna, Piepenbrock, Pironet, plenum, Saperion, Siemens Business Services.

Sowie im Exkurs – Ergebnisse der Focusgroup E12-Energie: EnBW, RWE, Stadtwerke Düsseldorf, Gasversorgung Süddeutschland, Technische Werke Osning, Vattenfall und Watt Deutschland.
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Ausgehend vom Empfehler, der uns lehrt, wie emotionales Verkaufen funktioniert, verbindet dieser Leitfaden die faszinierenden neuen Erkenntnisse der Forschung mit der traditionellen Kunst des Verkaufens. Er verknüpft - genauso, wie unsere Gehirn das tut - beide Seiten des Verkaufens: die argumentativ-sachliche und die bildhaft-emotionale.
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Der Erfolg am Telefon hängt nicht nur von vorgefertigten Gesprächsleitfäden und Nutzenargumentationen ab. Tatsache ist, die Sachebene mit all ihren Zahlen, Daten und Fakten wird oft überbewertet. In Zukunft muss die Beziehungsebene stärker in den Vordergrund rücken. "Emotional Calling"! Heißt die Devise. "Nicht mehr WAS empfohlen wird zählt, sondern WIE es empfohlen wird, denn der Kunde soll sich nicht nur an das Produkt, sondern vor allem an SIE erinnern". Eine positive Kundenbeziehung ist die Voraussetzung für ein gelungenes Geschäft.
Lesen Sie hier den ganzen Beitrag!
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