Das BusinessVillage Online-Magazin
Das BusinessVillage Online-Magazin
bietet Ihnen ein absolutes Plus an Businesswissen. Neben ausführlichen Hintergrundinformationen zu unseren
Büchern finden Sie im Magazin auch Autoreninterviews, interessante Projektberichte und Fachartikel für
Ihr Business.
Insgesamt befinden sich
36
Artikel im Magazin.
Neben dem „Situativen Führen“ zählt das „Führen mit Zielen“ zu den Klassikern in der Führungslehre. Trotzdem erlebt es seit einigen Jahren eine Renaissance. Warum, erklärt der Managementberater Hans-Jörg Schumacher.
Private Telefonate sind am Arbeitsplatz in der Regel tabu. Das war vor einem Jahrzehnt noch fast allen Arbeitnehmern klar. Doch heute wird in vielen Büros privat telefoniert, gechattet und gesurft, als befänden sich die Angestellten zuhause. Und manch Arbeitgeber kann sich dagegen kaum wehren. Deshalb spricht er im Extremfall eine Kündigung aus.
Die Mitarbeiter haben wieder mal alles falsch gemacht. Termin nicht eingehalten und die Anweisungen des Chefs nicht wirklich befolgt. „Bin ich denn von lauter Trotteln umgeben?“ fragt sich da so mancher Vorgesetzte. Nur wer ist wirklich der Trottel? Wenn Mitarbeiter nicht leisten was sie sollen, ist oftmals die Führungskraft gefragt den eigenen Führungsstil zu überdenken.
Kontrollieren, Kommandieren und drangsalieren – eine nicht ungängige Führungspraxis. Dabei kann man gerade als Führungskraft durch richtiges delegieren sich eine Menge Arbeit vom Hals schaffen um Zeit fürs Wesentliche zu haben. Aber gerade die Selbermacher tun sich schwer, etwas von ihrer Arbeit abzugeben denn meistens sind die Mitarbeiter eh zu blöde und bekommen das sowieso nicht hin – so das lang gehegte Vorurteil.
In der aktuellen Finanzkrise offenbart sich ein Denkfehler der allgemein etablierten Managementstrategien – weit über Bankenkreise oder Großkonzerne hinaus. Die bisherigen Bemessungsgrundlagen von Leistungen sind nicht nur im Hinblick auf Boni trotz eklatanter Misserfolge auf Vorstandsebene verzerrt. Sondern auch in mittelständischen Unternehmen erweist sich die übliche Motivationsphilosophie, Mitarbeiter durch zahlenmäßig definierte Zielvorgaben anzuspornen und zu disziplinieren, als kontraproduktiv und Hemmnis für effektives Arbeiten. Eine wertschätzende Unternehmenskultur von Coaching und Gesprächen bringt letztlich messbar mehr Erfolg.
Wo es gut läuft, ist der Chef überflüssig! In manchen Unternehmen, so scheint es, ist der Chef überflüssig. Die laufenden Vorgänge und Prozesse werden zügig abgewickelt und die Mitarbeiter sind mit Freude und engagiert bei der Arbeit. Es gibt wenige Rückfragen in andere Abteilungen, da alle Prozesse gut beschrieben und allen bekannt sind. Auftauchende Probleme werden schnell in kleinen Gruppen oder Teams besprochen und entschieden. Die Umsetzung der Lösung und die Kontrolle es Erfolgs erfolgt gemeinsam, und die Unterbrechung der laufenden täglichen Arbeit ist minimal. Das ist eigentlich der Traum aller Unternehmen und deren Mitarbeiter, aber wie sieht oft die Realität in der breiten Masse aus?
Für Erfolg in der Mitarbeiterführung ist es unabdingbar, Ziele mit Ihrem Mitarbeiter zu vereinbaren. Die Zielsetzung bildet den Ausgangspunkt, um dort anzukommen, wo Sie mit Ihren Mitarbeitern hin möchten. Durch Konsequenz in der Zielsetzung, kontinuierliche Verfolgung des Ziels und Feedback zum Ist-Stand der Zielerreichung ist es Ihnen möglich, mit Ihrem Team in kürzerer Zeit mehr zu erreichen, als Sie je geglaubt hätten. Mit Mitarbeitern Ziele zu vereinbaren, setzt den Turbo in Gang, mit dem Sie Ihre Mitarbeiter und sich selbst nach vorne bringen. Oft werden in der täglichen Mitarbeiterführung jedoch keine Ziele gesetzt sondern durch Formulierungen wie: „die Kundenzufriedenheit zu steigern, den Gewinn zu erhöhen, die Produktivität verbessern“ aus Sicht des Mitarbeiter eher Absichten, Wünsche. Hoffnungen oder ‚Träume’ geäußert. Deshalb ist es von grundlegender Bedeutung Ziele ‚smart’ zu formulieren, denn wie sagte bereits Peter Drucker in seinem Klassiker ‚The Effektive Executive’, „wenn man es nicht messen kann, dann kann man es auch nicht erreichen“.
Es gibt dutzende Bücher über Management, hunderte Fachartikel über Führungskräfte und tausende Meinungen über die konkreten Aufgaben von UnternehmensleiterInnen.
Ich habe nicht die Absicht, diese Liste zu erweitern. Weder mit Geboten, was diese EntscheidungsträgerInnen eigentlich zu tun haben noch mit meinen Ansichten, wie sie es zu tun haben
Integer, kommunikativ und kollegial – so wünschen sich viele Mitarbeiter ihren Chef? Doch was hat man sich darunter vorzustellen? Kann ein Chef diesen Ansprüchen gerecht werden? Matthias Hettl bringt Licht ins Dunkel und erklärt, was Führungskräfte leisten können und was nicht.
Mit der R.E.L.A.X.-Formel ist es leicht, sich in einen optimalen inneren Zustand zu bringen. Im Handumdrehen überwinden Sie mit dieser Zauberformel Blockaden und schaffen die Voraussetzungen für neue Höchstleistungen.
Marketing
|